Da nich für!
Nur konsequent dabeibleiben,
dann kannst Du Dir bald wenigstens
ein Fußbad in Ünzchen leisten! ![]()
5. Juli 2026, 18:36
Da nich für!
Nur konsequent dabeibleiben,
dann kannst Du Dir bald wenigstens
ein Fußbad in Ünzchen leisten! ![]()
Nachdem hier viele gute Ratschläge erteilt wurden,
und bevor Nostratommy ins Grübeln kommt,
ein paar Schmankerl zum Wochenende:
Eine Banksafekassette, normal, faßt grob gerechnet 1500 St. 1-Unzen-Münzen.
Wer 1 Münze/Monat zurücklegt, braucht 125 Jahre für eine Füllung. Zu lang.
Also wenn möglich 2 Münzen/Monat, und vor Abholung der Kassette Abschluß einer Unfallversicherung, weil Dir die Pracht als Greis mit ca 50 kg wohl auf die Füsse kracht. ![]()
----------Ist nurn Scherz---------
Wochenend - Grüsse
Schöne "Sandkasten"-Rechnerei
Aber im Prinzip schon insoweit interessant, als die USA offiziell 3 Mrd Unzen und China und Indien bis vor kurzem unbekannte Mengen enthortet haben.
1. Sind diese irgendwo absorbiert und/oder
2. Verarbeitet worden.
Was die kommenden Beben im Weltwährungssystem anbetrifft, glaube ich, daß es schlimmer kommt, als man befürchten muß.
Gold ist zunächst das Fluchtmetall, aber allein, wenn man das Ratio Gold/Silber anschaut, sollte dann spätestens Silber explodieren, mE. jedenfalls mehrfach so schnell gegenüber Gold steigen.
@ Tambok
Danke dafür !! :)) ![]()
Sehr gutes Thema!
Wissenwert nicht nur, wer das Geld wirklich hat, sondern auch wie es sich in den verschiedenen Einkommensschichten über einige Jahre entwickelt hat!
So eine einzelne Zahl sagt noch nichts aus.
Dies ist was für Statistiker unter uns.
Hallo Nostratommy
Nun so obermutig brauchte ich deshalb nicht zu sein, weil ichjedenfalls bereits ein stattliches Haus besitze.
Das fällt eines Tages meinen Kindern zu, aber die Enkel in diesem Fall sind dann ,hoffe ich ,noch außen vor.
Was ich damit sagen will: im "Vollbesitz geistiger Kräfte " würden wir das wieder so entscheiden ,auch ohne Haus.
Zu der Menge: wo ist da das Problem? Frage mal ne Bank, wieviel in ein normales Safe reingeht, da kannst Du aber lange,lange sparen!
Einer meiner Söhne beriet sich vor kurzem ,ob er Lebens- und/ oder Ausbildungsversicherungen für seinen Stammhalter abschließen solle.
Ich riet ihm, stattdessen regelmäßig 1Unzen - Goldmünzen zurückzulegen.
So geschieht es.
Wir waren und sind überzeugt, daß eines Tages der Lütte richtig abgesichert ist.
Klar sind die erwähnten +/- $50 pro Tag und unze Silber recht utopisch und wurden schlicht so wiedergegeben.
Es ist andrerseits verwunderlich, daß Silber schon so lange trotz guter Fundamentels so verharrt, va. bzgl. des Ratios zu Gold. DA ändert sich was,IMO zugunsten Silber.
Wenn die großen Silberförderer sich einig wären wie die OPEC,sähe alles anders aus.
Noch ein Gedanke:
an anderer Stelle wurde gefragt, warum wohl die USA Silber enthortet haben und nur Gold einbunkern.
Vermutlich der Hauptgrund derselbe wie beim Anleger:.
Gold ist sicher wertstabil
Gold hat zigX grösseren Wert /Gewicht und/Volumen
Hallo value man,
surprise, surprise!
Mal was Neues, habe selbst keine Klunker, schon garnicht im Depot.
Gucke mir das mal dann gern an.
Gruß
Hallo Nostratommy,
Deine Vorbehalte gegen Silber sind verständlich. Die Presse und auch die Notenbanken haben erfolgreich geschafft, dies Metall als reines Industriemetall abzuwerten.
Auf die Gründe für eine künftige lange wirkende Performance möchte ich nicht weiter einzugehen,einiges wurde schon abgehandelt.
Was die Faustformeln für eine Reserve anbetrifft, kenne ich keine, das ist wohl auch zu persönlich zu sehen. Da spielen letztlich sicher die Varianten einer Vermögensbildung eine Rolle; wer ein neues Haus finanziert, wählt zunächst va.diese Wertanlage.
Goldmünzen und/oder Silberbarren sind mE. aber unverzichtbar.
Gruß
Hallo The Merowinger,
kurz und bündig : etwa in dem Bereich 2:3 liegt auch meine Reserve.
An anderer Stelle habe ich ebenfalls meine Überzeugung ausgedrückt, daß Silber eines Tages extrem steigen wird.
Der öfter zitierte Jim Sinclair/USA, der ein augesprochen hochkarätiger, anerkannter Goldfachmann und Kenner der Börse ist , hat kürzlich erklärt :
"Silver is the most undervalued ......." und sagt eines Tages Schwankungen von "....silver $50 per day ..."!!! voraus.
Gruß
Hallo valueman,
gute Infos,
stellt doch IMA einen eisernen Bestandteil meines Depots dar.!
Zumal die NESTOR - Köpfe Schweizer (Wenn ein Schweizer....) sind.
Grüsse
Hallo Twinson
Beziehe einige Printmedien dieses Sektors und kaufe sowohl Münzen als Werteabsicherung als auch einige Sammlermünzen.
Ein Versuch der Erklärung:
es sind immer mehr Menschen "willens und in der Lage",Sammlermünzen überhaupt zu erwerben.
Nachfrage bestimmt eben die Preise.und wie bei anderen Raritäten, ist dem echten Liebhaber der Preis --fast--egal.
Noch ein Gedanke:wahrscheinlich spielt bei vielen die berechtigte Furcht vor künftigen Wirtschaftskrisen (Inflation /Deflation) eine Rolle. Es werden besondere Werte aufgebaut.
Sowas wiederholt sich immer wieder, wie in den 70er Jahren zB im Kunstsektor.
Wie gesagt, ein Erklärungsversuch
Gruß
.
@ Ulfur,
soweit so gut!!!!
Siehe auch die USA, die mit ihreren rotgühend rotierenden Notenpressen
(Bernanke !!) gewollt Ihre Währung schwächen, um ihre Binnennachfrage hochzuhalten
Aber:
das war doch nicht die Frage
"Ist der Euro gut oder schlecht?"
Sondern:
"Veschwindet der Euro?"
"Welcher Einfluß auf die Edelmetalle"
Dazu habe ich für den Teil meine Meinung dargelegt,sh.oben.
Die USA haben dies Kapitel einer Einheitswährung lange hinter sich, kann mir nicht vorstellen, daß die solche Sorgen wie wir hatten.
Im dem Punkt gebe ich Dir 100% Recht: das Thema Wiedervereinigung mit seinen Folgen wird hier so tabuisiert,daß es einen fürchtet. Der jährliche Transfer von hohen zig Mrd E in die neuen Länder, die eine jahrzehntelange Mißwirtschaft aufzuholen hatten, hat den zigfach größeren Einfluß IMO als der der ganzen Schwächlinge, die die größeren Nationen hochpäppeln.
Wir zahlen zig Mrd in die E-kasse, bekommen aber auch einiges zurück,fast alles wieder für die Neuen Länder.
Das Gerede der Tommies ist doch vordergründig.Die Financial Times nehme ich jedenfalls stets als Kontraindikator mit ihren schlauen Sprüchen.
Was die Selbstkontrolle anbetriftt, hatte sich die Bundesbank in den letzten Jahren als immer hilfloser erwiesen, und die Millionen fremde Arbeitskräfte hatten wir schon immer.
Und die geteerten Ackerwege haben wie neuerdings auch in allen deutschen Ländern!!.
Die Verlagerung der Arbeitsplätze ins Ausland ist tatsächlich ein schlimmes Kapitel deutscher Unternehmen, aber in erster Linie die Folge der hohen Löhne hier und der -Nebenkosten.
Ein anderes Thema ist die auswuchernde Eurokratie, aber leider überwälzt unser System uns auch mit immer mehr Bürokratie, sh. solche Milliarden E kostenden Monstren wie "Hartz IV".
ich komme nochmal auf deinen Eingangsbeitrag zurück, angeregt durch die Diskussion soeben mit Anzugpunk.
Selbst wenn es so käme, daß sich der Euro in Wohlgefallen auflöste, --was ich eben nicht für wahrscheinlich halte--- käme das dem Dollar zugute,was der positiven Entwicklung der PM zuwlderliefe.
Der Einfluß der amerikanischen Dollarflut ist IMO aber um Dimensionen größer, sodaß ich mir keine Gedanken über das Wohl oder Wehe des E mache.
Gruß
Nochmal: .".....der Wirtschaft...."
Das ist schon genau das Problem: zugunsten va. der Industrie und der Exportwirtschaft werden in der Tat dem Konsum Mittel entzogen, Kaufkraft reduziert, Vermögen umverteilt etcetc.
Und das die Haushalte im Eimer sind , hat doch bekannterweise eher mit dem schrillen Subventionswahnsinn und unfähigen Regierungen reihum zu tun, und nicht mit dem Euro.
Ohne den hätten wir sicher noch größere Unterschiede europaweit, uns Deutschen ging es wohl eher besser, den Griechen und Spaniern als Beispiel eher schlechter.
Die Politik wäre gut beraten, sich mal mehr Gedanken über einigende wesentlichere Dinge zu machen, als eine Verfassung, die keiner kennt , volksnäher zu beschließen.
Hallo GSP - Komet
Kleine Korrektur: (Setzfehler)
........NICHT so äusserst kurzfristig........
Hallo GSP-Komet,
Das ist doch bisher alles richtig von Dir und auch meine Auffasung, die wir ja längst ausgetauscht haben.
Goldy habe ich schon mehrere Male empfohlen, diese Bewegungen, nicht nur beim Dollar , so äusserst kurzfristig zu betrachten.
Gruß
ein Nachschlag: Schau mal den heutigen Goldchart an, eben nicht "geht nach oben".
Die Knallköpfe im Metallmarkt sind eben unberechenbar, sh. unten! ![]()