Neue Sau durch die Republik?
„Diese neue Meldepflicht braucht es nicht“
"Im Eilverfahren will die Ampel-Koalition das Infektionsschutzgesetz ändern und das Erkältungsvirus RSV meldepflichtig machen.
https://www.epochtimes.de/poli…gskrankheit-a4326244.html
Bundesregierung beschließt Meldepflicht für Erkältungskrankheit
Von Oliver Signus4. Juli 2023
Eine Neufassung des Infektionsschutzgesetzes soll am Freitag den Bundesrat passieren. Die Ampelkoalition begründet ihren Vorstoß mit einer Verbesserung der Datenlage, um eine Überlastung des Gesundheitssystems rechtzeitig erkennen zu können.
Die Ampelkoalition hat die Meldepflicht für das Respiratorisch Synzytial Virus (RSV) auf den Weg gebracht. Das berichtet die Ärztezeitung. Eine entsprechende Änderung des Infektionsschutzgesetzes hat der Bundestag bereits Mitte Juni verabschiedet. Den Bundesrat soll das Gesetz am Freitag, 7. Juli, passieren.
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Da es seitens der Ständigen Impfkommission (STIKO) keine Impfempfehlung gegen RSV gebe, sei „eine Impfkampagne zur Inanspruchnahme einer RSV-Impfung zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht sinnvoll“.
Aufklärung zum Erreger und Präventionsoptionen seien hingegen „wichtige Maßnahmen“. Zur Eindämmung von RSV-Infektionen werde man der Bevölkerung die Verhaltensweisen empfehlen, „die grundsätzlich die Übertragung von akuten Atemwegserregern reduzieren“. Dazu gehöre beispielsweise, bei Symptomen zu Hause zu bleiben.
Zwei tote Kinder stoppten Impfstoffentwicklung für Jahrzehnte
Eine Übersicht zur Entwicklung der RSV-Impfstoffe und deren Historie bietet der Verein „Initiative freie Impfentscheidung“ mit Sitz im bayerischen Friedberg.
So ist zu erfahren, dass die Suche nach Impfstoffen gegen die 1956 entdeckte Erkältungserkrankung bereits seit Jahrzehnten im Gange ist – mitunter auch mit tragischen Auswirkungen. Nach der Verabreichung einer „experimentellen RSV-Impfung“ starben 1967 zwei Kinder.
Der sogenannte inaktivierte Impfstoff hatte die Erkrankung bei ihnen verstärkt, anstatt sie zu verhindern. Dieses „Desaster“ beendete die Entwicklung eines Impfstoffes gegen RSV für einige Jahrzehnte. Es gelte nach wie vor als Warnung vor infektionsverstärkenden Antikörpern (Antibody Dependent Enhancement“, ADE) oder „Vaccine Associated Enhanced Disease“ (VAED).
Immunität von Babys durch Impfung schwangerer Frauen
Ein Weg, mit dem diese Folgen ausgeschlossen werden sollen, sind Impfungen von Schwangeren. Denn nur während der Schwangerschaft könne garantiert werden, dass ein Baby noch keinen Kontakt mit einem RS-Virus hatte. Schwangere Frauen seien daher eine große Zielgruppe kommender Impfungen. Dies zeigten Zulassungsstudien von Pfizer, Moderna, Glaxo-Smith-Kline und Novavax, so der Verein mit Verweis auf eine Übersicht.
Die Impfstoffentwickler vermuteten, dass Babys auf diesem Weg durch die Antikörper der Mutter vor Erkrankung und infektionsverstärkenden Antikörpern geschützt werden. Ob und wie realistisch diese Annahme sei, werde sich jedoch erst mit Beginn der Impfung sowie weiteren Studien herausstellen.
Da es sich bei den künftigen Vakzinen um genbasierte Vektor- und mRNA-Impfstoffe sowie gentechnisch hergestellte Proteinstoffe handele, müsse die Sicherheit der Schwangeren höchsten Anforderungen entsprechen, fordert der Verein.
ich kann gar nicht so viel k... 