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ALTERNATIVEN ZUR CORONA-IMPFUNG
Dr. Müller-Liebenau: „Keine Angst, mich mit Corona auf Intensivstation anzustecken“
Ist die Impfung tatsächlich der einzige Weg, um einer COVID-Erkrankung vorzubeugen und um von der epidemischen Notlage nationaler Tragweite zurück in eine Normalität zu gelangen? Und vor allem: Gibt es effektive Behandlungsmöglichkeiten, wenn bereits eine Erkrankung besteht? Im Interview mit Epoch Times schildert Dr. Olav Müller-Liebenau seine Einschätzung, dass Covid-Symptome frühzeitig händelbar sind.
Olav Müller-Liebenau ist Doktor der Allgemeinmedizin und Diplom Biologe mit eigener Praxis in Hamburg. Als praktischer Arzt sind seine Fachgebiete seit über 25 Jahren Naturheilverfahren, Infektiologie und Immunologie mit forschender Tätigkeit im Tropeninstitut. Er vertritt einen ganzheitlichen medizinischen Ansatz und sieht in einer guten Behandlung die Synthese von Schulmedizin und Naturheilverfahren. Epoch Times sprach am 1. Juni mit dem Mediziner zu dem Thema „Präventions- und Behandlungsmöglichkeiten von COVID abseits der Impfung“.
Dr. Olav Müller-Liebenau: Also wichtig ist, dass es nicht nur eine Möglichkeit – nämlich die Impfung – gibt. Es gibt medizinisch gesehen natürlich noch viele andere Möglichkeiten, eine schwere Infektion mit COVID erfolgreich zu behandeln. Ich selber habe ganz große Erfahrungen gesammelt in 25 Jahren mit Hochdosis Vitamin C-Infusion und habe mich seit einem Jahr natürlich intensiv wissenschaftlich damit beschäftigt, welche anderen Methoden es auch noch gibt.
Eine wichtige Rolle dabei spielen Hydroxychloroquin, Ivermectin, Chlordioxyd, chinesische Heilkräuter und in der Homöopathie Bryonia, um die Auswirkungen/Symptome einer Covid-Infektion erfolgreich zu bekämpfen.
Müller-Liebenau: Also es gibt beides. Es gibt Studien und natürlich von denjenigen Ärzten, die das anwenden, sehr, sehr viel positive Erfahrung. Was jetzt Vitamin C angeht, ist die Studienlage sehr, sehr, sehr, sehr gut. Allein über Vitamin C gibt es über 60.000 Studien, zu Vitamin C in Zusammenhang mit Virusinfektionen über 16.000 Studien und jetzt zu COVID speziell gibt es inzwischen auch Studien, zum Beispiel Pilotstudien aus Wuhan und auch große Studien, die in Amerika und in anderen Ländern der Welt durchgeführt werden.
Müller-Liebenau: Ich habe mich besonders mit den drei Medikamenten Ivermectin, Hydroxychloroquin und Chlordioxid beschäftigt. Wenn man sich die Studien – besonders bei Hydroxychloroquin – genau anguckt, kann man feststellen, dass bei einigen Studien wahnwitzige Dosierungen gewählt worden sind. Also ganz hohe Dosierungen, die absolut kontraindiziert sind. Und man weiß natürlich, dass man die Menschen bei so hohen Dosierungen in einen gefährlichen Zustand bringt, zum Beispiel mit Herzflimmern.
Die Medikamente sind ja schon seit Jahrzehnten bekannt. Grade auch Hydroxychloroquin in der Rheumatherapie. Und es scheint so, dass in einigen Studien der WHO tatsächlich durch die Dosierung Menschen gestorben sind. Und da kamen dann natürlich diese negativen Beurteilungen heraus. Das Gleiche gilt für Ivermectin. Und für Chlordioxid werden einfach falsche Angaben gegeben. Im Internet erfährt man, dass Chlordioxid zum Beispiel die Haut reizen soll. Das ist alles Quatsch.
Also mein Eindruck war der, dass die WHO nicht wirklich interessiert ist, erfolgreiche Medikamente in irgendeiner Weise zu beforschen. Wenn man sich die Liste der Medikamente anguckt, die die WHO zu COVID untersucht hat, dann sieht man bei Ivermectin und bei Hydroxychloroquin und Chlordioxid nur negative Beurteilung.
Nämlich: toxisch, gefährlich und nicht ausreichend. Bei Vitamin C steht überhaupt nur ein Satz. Da steht ungefähr so drin: „Könnte hilfreich sein“. Mehr nicht. Während es zu allen anderen Medikamenten aus der Industrie, seitenlange Abhandlungen über gesammelte Erfolge und Erfahrungen gibt. Also, es besteht kein Interesse an diesen Medikamenten.
Müller-Liebenau: Also der Einfluss von Vitamin C – und das sagen ja auch die Studien – ist gewaltig. Das kann man jetzt gar nicht in ein paar Minuten erklären. Der Vitamin C-Spiegel ist das Wichtigste, einer der wichtigsten Stoffe, die für die Funktion des Immunsystems oder Nicht-Funktion eine Rolle spielen. Bei einem mangelnden Vitamin C-Spiegel funktioniert das Immunsystem überhaupt nicht mehr, dann hat man Skorbut.
Die zweite Sache ist, dass Vitamin C in etwa 150 verschiedenen Stoffwechselprozessen des Körpers eingreift und den Körper und das Immunsystem reguliert. Es gibt keine anderen Medikamente, die so regulativ dort einwirken. Für mich ist absolut unfassbar, dass in dieser Situation nur Medikamente benutzt worden sind, die das Immunsystem blockieren und nicht regulieren. Weil wir sehen, dass mit diesen anderen Mitteln eigentlich kein großer Erfolg eingefahren worden ist.