Beiträge von Dallas

    https://www.epochtimes.de/soci…a-nicht-mit-a3495352.html


    REMONSTRATION GEGEN CORONA-SELBSTTESTS
    Grundschullehrerin aus NRW: „Ich bin Lehrerin, keine Ärztin! Ich mach da nicht mit!“


    Von Susanne Ausic20. April 2021 Aktualisiert: 20. April 2021 17:20


    Ungeimpft, ungetestet und ohne Maske. Die Grundschullehrerin Nina* fühlt sich, so sagt sie, als „Alien“ an ihrer Schule. Schon längst ist sie mit ihren Ansichten ins Abseits des Kollegiums gerückt, weil sie die Corona-Politik der Regierung nicht mitträgt. In ihrer Remonstrationsschrift begründet sie, warum sie Bedenken gegen die Corona-Tests hat und sich weigert, ihre Schüler zum Corona-Selbsttest anzuleiten.


    Mit einem offenen Brief rüttelte die Grundschullehrerin Nina* (Name der Redaktion bekannt) bereits im Mai 2020 in einem Appell am Gewissen vieler Lehrer. „Mir blutet jeden Tag das Herz, wenn ich diese schwachsinnigen Maßnahmen durchsetzen muss“, beschrieb sie die damalige Situation an ihrer Schule zwischen Maskenpflicht und Mindestabstand. Nach einem Jahr hat sich die Lage weiter verschärft.
    Ohne Negativ-Test keine Bildung. So beschrieb die Pädagogin die Situation an den Schulen in Nordrhein-Westfalen gegenüber Epoch Times. Während zuvor den Schülern Lernmaterial für den Fernunterricht mit nach Hause gegeben wurde, wurde dieses Prozedere jetzt eingestellt. Falls Schüler einen Corona-Schnelltest verweigern, müssen sie sich selbst darum kümmern, wie sie den versäumten Unterrichtsstoff nachholen. Manche Schulen geben stattdessen Hausaufgaben auf. Gerade Schüler aus Prüfungsklassen sehen oft nur eine Lösung und beugen sich den Anweisungen, um einen Abschluss zu erhalten.
    Als bekanntgegeben wird, dass die Lehrerin aus Nordrhein-Westfalen ihre Grundschüler der zweiten Klasse ab dem 12. April vor dem Unterricht auf Corona testen lassen soll, fasst sie sich ein Herz und schreibt wegen ihrer diesbezüglichen Bedenken eine Remonstrationsschrift an ihre Schule. [Unter Remonstration versteht man das Anmelden von Bedenken gegen Dienstvorschriften nach Paragraf 36 Beamtenstatusgesetz [1].]
    Statt einer Schulung oder Einweisung, wie Lehrer die Corona-Tests durchführen sollten, hatten Nina und ihre Kollegen einen kopierten Beipackzettel im Fach. „Das war alles! Ich bin Lehrerin, keine Ärztin! Ich mach da nicht mit!“
    Hinzukomme, dass die Tests laut Beipackzettel nur bei Verdachtsfällen oder Menschen mit Symptomen anzuwenden seien. Dass man Kindern unterstellt, dass sie infiziert zur Schule kommen, ist für die Pädagogin ein Unding. Dass die gesamte Bevölkerung unter Generalverdacht einer Ansteckung mit SARS-CoV-2 gestellt wird, hält die Lehrerin schlichtweg für falsch.
    „In der Politik werden verschiedene Begriffe durcheinandergewürfelt. In den Zahlen geht es nur um sogenannte Neuinfektionen – aber wer davon ist überhaupt tatsächlich an COVID-19 erkrankt?“
    Dass so viele Lehrer und auch Eltern diese Tests überhaupt unterstützen, ist für die Pädagogin alarmierend, aber sie sieht darin auch das Ergebnis einer einseitigen Information. Seit einem Jahr hat sie sich umfangreich mit dem Thema Coronavirus auseinandergesetzt. Während ihrer Recherchen ist die Lehrerin auf viele rechtliche Bedenken gestoßen, die sie in ihrer 12-seitigen Remonstration benannt hat. Dabei geht sie auf fünf wesentliche Punkte ein:
    Zur Vornahme oder Beaufsichtigung einer solchen Testung darf ich nicht gezwungen werden. Denn

    • erstens fehlt es an einer validen Testindikation;
    • zweitens handelt es sich bei Antigen-Schnelltests um invasive Tests, die gegen den Willen des Getesteten rechtlich überhaupt nicht zulässig sind;
    • drittens ist der Antigen-Schnelltest in erheblicher Weise fehleranfällig, insbesondere bei symptomlosen Probanden (gleiches gilt für die in jüngerer Zeit eingesetzten oder in Zukunft noch einzusetzenden Gurgel-, Spuck- und Lolli-Tests);
    • viertens ist keinerlei Vorsorge gegen die Gefahren getroffen worden, die von den Testungen ausgehen, insbesondere von jenen, die einen Abstrich aus dem Nasenraum erfordern;
    • fünftens verletzt das gesamte Test-Unwesen im Schulbetrieb auf breiter Fläche die Vorschriften des Datenschutzrechts.

    https://www.epochtimes.de/poli…ntrollieren-a3494926.html


    CORONA-INFEKTIONSSCHUTZGESETZ
    Polizei kann in jede Wohnung eindringen – GdP: Werden nicht ohne Anlass kontrollieren


    Epoch Times19. April 2021 Aktualisiert: 19. April 2021 14:05


    Die Änderung des Infektionsschutzgesetzes erlaubt es der Polizei praktisch in jede Wohnung einzudringen. Die Polizeigewerkschaft versichert, dass es keine Kontrollen ohne Grund geben werde.
    Erstmals in der Corona-Pandemie soll der Bund weitreichende Kompetenzen zur Umsetzung der Maßnahmen von den Ländern übernehmen. Dies wird im Zuge einer Änderung des Infektionsschutzgesetzes geregelt.
    Geplant sind unter anderem nächtliche Ausgangssperren, die vom Bund durchgesetzt werden. Grenzwert soll eine Sieben-Tage-Inzidenz von 100 pro 100.000 Einwohner sein. Zudem darf sich künftig ein Haushalt nur noch mit einer anderen Person pro Tag treffen. Insgesamt dürfen es nicht mehr als fünf Menschen zugleich sein. Kinder bis 14 Jahre zählen nicht mit.


    Und wenn der Verdacht besteht, dass sich Personen aus mehr als zwei Haushalten in einer Wohnung befinden, kann die Polizei und das Ordnungsamt in die eigenen vier Wände eindringen. Das erklärte Steffen Alter, Sprecher von Innenminister Horst Seehofer (CSU), vergangene Woche während einer Bundespressekonferenz.


    Das heißt, die Aufhebung der Unverletzlichkeit der Wohnung wird nicht erst dann durchgesetzt, wenn sogenannte „Partys“ mit 10 oder 20 Personen stattfinden, sondern auch dann, wenn ein begründeter Verdacht besteht, dass Menschen aus drei Haushalten zusammen kommen.
    Bürgen haben sich an Auflagen zu halten




    Daran habe ich nicht den geringsten Zweifel. Aber das alle bis jetzt geimpften in 2 Jahren verstorben sein werden ist Stuss und das hat Yeadon auch garantiert nicht gesagt, weil er das unter gar keinen Umständen wissen kann/könnte.

    Wer immer sowas plant, sorgt garantiert dafür, dass das langsam vonstatten geht.!Deswegen ja auch die (mindestens) jährlichen Impfungen gegen Covid 19.
    Innerhalb von 2 Jahren ist never ever die ganze Welt durchgeimpft.
    Und das Impfen würde dann sofort stoppen, wenn alle bis dahin geimpften tot sind.
    So blöd ist der Michel dann doch nicht! Und damit hätten die, die dahinter stecken ein Riesen Problem.
    Ihr schöner Plan wäre nämlich zum scheitern verurteilt.
    Sie werden die Menschen sterilisieren und die Lebenserwartung der Alten zu begrenzen.
    Und das ganze nicht im HauRuck Verfahren.
    Sobald sie anfangen die Kids zu impfen, werden unsere Enkelkinder keine Mutter/Vater Freuden mehr erleben.

    Was für eine bodenlose arrogante Verachtung! Da antwortete Regierungssprecher Seibert doch :
    Seibert:
    Wissen Sie, was auch eine ganz schwere Grundrechtseinschränkung ist? Wenn Sie eine Schwersterkrankung haben und es keinen Intensivplatz mehr für Sie gibt jedenfalls nicht in der Gegend, in der Sie wohnen, sodass Sie irgendwo hingeflogen werden müssen. Das erleben wir doch zurzeit schon. Die Intensivkapazitäten sind an vielen Orten so ausgereizt oder kurz davor, dass Menschen, die schwere Tumore haben, die entfernt werden müssten, erleben, dass ihre Operation nicht jetzt schon stattfinden kann, was eigentlich medizinisch geboten wäre. Auch das ist eine schwere Grundrechtseinschränkung.


    So ist halt unser Gesundheitssystem...es wird krank! gespart...
    bei uns hier in der Eifel kommt seit einigen Jahren der Notarzt nur noch per Hubschrauber...
    Und sollte der gerade im Einsatz sein...Pech gehabt...

    https://www.marketwatch.com/st…d-cnn-2021-04-15?mod=bnbh



    CDC identifies 5,800 people who were fully vaccinated against COVID but still got infected: CNN
    Published: April 15, 2021 at 8:52 a.m. ETBy




    The Centers for Disease Control and Prevention has identified about 5,800 cases of people who were fully vaccinated against the coronavirus-borne illness COVID-19 but got infected anyway, CNN reported. Some became seriously ill and 74 people died, the CDC told CNN by email. "To date, no unexpected patterns have been identified in case demographics or vaccine characteristics," the CDC said. It is not unexpected to have these "breakthrough" cases, as the vaccines are not 100% effective in preventing infections, making it important that people continue to wear face masks and socially distance, even after being vaccinated. The agency said it will be looking for clues about who is most prone to become infected despite having been vaccinated. "Vaccine breakthrough infections were reported among all people of all ages eligible for vaccination. However, a little over 40% of the infections were in people 60 or more years of age," the CDC said.


    wie war das...Freiheit für Geimpfte...Keine Tests etc... [smilie_happy]

    https://www.epochtimes.de/poli…ches-urteil-a3492379.html


    KINDESWOHL


    Nach Weimar-Urteil zu Maskenpflicht in Schulen: Strafanzeige gegen Richter – Weilheimer Amtsgericht trifft ähnliches Urteil
    Gegen den Richter von Weimar, der mit dem Urteil zu zwei Schulen für Aufsehen sorgte, wurden Strafanzeigen eingereicht. Auch die Neue Richtervereinigung hält das Urteil für juristisch unhaltbar - die Mutter hätte vor dem Verwaltungsgericht, statt vor dem Familiengericht klagen müssen. Gleichzeitig fiel in Weilheim (Bayern) ein ähnliches Urteil wie in Weimar.


    Die Neue Richtervereinigung hält das Urteil von Weimar für juristisch unhaltbar. Das Maß des Hinnehmbaren sei aus Perspektive der Familienrichter der Neuen Richtervereinbarung überschritten, „nicht zuletzt, weil die Entscheidung darin gipfelt, die Schulen dazu zu verpflichten, wieder Präsenzunterricht durchzuführen“.
    In Weimar entschied ein Richter, dass die Pflicht zum Maskentragen und dem Einhalten von Mindestabständen und Schnelltests an Schulen eine Gefahr für das geistige, körperliche oder seelische Wohl des Kindes darstellen.


    Die Begründung, dargelegt auf 178 Seiten, verkenne grundsätzliche rechtliche Vorschriften und leugne zudem wesentliche wissenschaftliche Erkenntnisse, so die Neue Richtervereinigung über das Urteil. Zum anderen sei das Familiengericht nicht zuständig gewesen, den Fall zu behandeln. Die Klägerin hätte sich an das Verwaltungsgericht wenden müssen.
    Weiterhin wäre in der Hauptsache eine Einholung eines Sachverständigengutachtens zwingend geboten gewesen. Dies seien schwere handwerkliche Fehler und so dürfe ein Gericht nicht arbeiten. Bei der Bewertung einer möglichen Kindeswohlgefährdung gehe die Entscheidung von Weimar an grundlegenden Erkenntnissen vorbei.
    In seiner Presseerklärung weist die Neue Richtervereinigung zudem darauf hin, dass eine Kindeswohlgefährdung nicht so zu begründen sei, wie es in Weimar geschehen ist.
    Zitat: „Eine Kindeswohlgefährdung im Rahmen des § 1666 BGB ist auch bei allem Respekt vor abweichenden Meinungen mit diesem Sachverhalt nicht zu begründen. Hier scheint sich eher die Systematik der Wissenschaftsleugnung breit zu machen, als eine vernünftige Auseinandersetzung mit den medizinischen oder psychologischen Fragen: Die Auffassung von Pseudoexperten mit Minderheitsmeinungen wird als wissenschaftliche Erkenntnis dargestellt, Logikfehler und unerfüllbare Erwartungen an die Wissenschaft kommen vor, Informationen werden nur lückenhaft ausgewählt (Rosinenpickerei) und es wird unterstellt, dass von den öffentlichen Stellen keine vernünftigen Abwägungen vorgenommen werden (Verschwörungserzählung). Man sieht in den Gründen Elemente des PLURV – Phänomens, das die Entscheidung eher als Paradestück einer corona-zentrierten Wissenschaftsleugnung erscheinen lässt, denn als Zeichen einer vermeintlich streitbaren juristischen Haltung.“


    Mögliche Konsequenzen für den Weimarer Richter
    Die Erfurter Staatsanwaltschaft bestätigte dem „Spiegel“, dass drei Strafanzeigen wegen Rechtsbeugung bezüglich des Urteils eingereicht wurden. Es werde nun geprüft, ob die Vorwürfe ein Ermittlungsverfahren rechtfertigen würden, erklärt Oberstaatsanwalt Hannes Grünseisen.


    Auch das Thüringer Bildungsministerium legte Beschwerde gegen die Einstweilige Anordnung des Richters am Amtsgericht Weimar zu den zwei Schulen ein. Laut „MDR Thüringen“ gingen die Beschwerden an das Gericht, an dem der Jurist tätig sei und darüber weiter an das Oberlandesgericht in Jena.

    Ich habe es tatsächlich gewagt zu sagen, weil es mit einem mal so viele so eilig haben geimpft zu werden...woher die Eile kommt...
    aber logo...die Nachbarn sterben wohl unsichtbar wie die Fliegen...oder sind es nur die Fliegen... :whistling:
    In jedem dritten Haus muss ja wohl mindestens bei der Panik ein Corona Toter zu beklagen sein...oder... ?( ...
    Antwort...ich will sowas nicht hören...


    Wahrscheinlich bin ich einfach nur blind...oder... <X

    https://www.epochtimes.de/mein…assen-werde-a3486405.html


    "DIE GANZE SACHE STINKT"
    Rabbi Weissman: 31 Gründe, warum ich mich nicht impfen lassen werde


    Von Chananya Weissman / Gastautor6. April 2021 Aktualisiert: 6. April 2021 15:50


    Israel will als internationaler Impf-Vorreiter gesehen werden und übt viel Druck auf seine Bevölkerung aus, sich gegen SARS-CoV-2 impfen zu lassen. Rabbi Weissman veröffentlicht nun seine Gründe, warum er sich nicht impfen lassen will.


    @ Tenbagger...In welche Schublade willst du jetzt einen Rabbi stecken? Braunrechts... :whistling:

    https://www.epochtimes.de/soci…-auf-kinder-a3485498.html



    „Du bist schuld, wenn meine Oma stirbt!“ – Vierfache Mutter kritisiert politischen Druck auf Kinder
    Von Susanne Ausic7. April 2021 Aktualisiert: 7. April 2021 12:36



    „Das ist Indoktrination!“, beklagt sich Melanie Christ, vierfache Mutter aus Nordrhein-Westfalen, über die Machenschaften, denen ihre Kinder seit der Corona-Krise ausgesetzt sind. Anlass ihres Gesprächs mit der Epoch Times war ein Pixi-Buch, das ihr Sohn vom Kindergarten mitbrachte.


    „Freudestrahlend habe ich von meinem Sechsjährigen, der im letzten Kindergartenjahr ist, einen Briefumschlag erhalten“, erinnert sich Christ an jenen Tag, als das Pixi-Buch „Corona und der Elefantenabstand“ vom Carlsen Verlag in den Haushalt der sechsköpfigen Familie Einzug hielt. Natürlich war ihr Sohn ganz gespannt darauf, die Geschichte aus dem Buch vorgelesen zu bekommen. „Das lese ich erst einmal selbst“, war jedoch die Antwort seiner Mutter, die spätestens seit der Corona-Krise darauf sensibilisiert ist, die Lektüre der Kinder auf „staatliche Propaganda“ zu prüfen.


    weiterlesen bitte im Link....


    das ist das allerletzte...was da läuft...Brainwashing vom feinsten und das in unseren Kitas und Schulen...
    wissen die Lehrer/Erzieher eigentlich was sie da machen... :wall:

    "Impfung" rechter Arm, Pflaster linker Arm.
    Schön blöd, wenn man das verwechselt.
    Manche sind sich für nichts zu schade.


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    „Alle Personen, die sich an der Kampagne honorarfrei beteiligen, wollen damit einen Beitrag für mehr Impfbereitschaft leisten“, erklärte der Sprecher des Ministeriums. Die Kampagne wird über Werbemotive und Social Media verbreitet. Im Fall von Uschi Glas soll es auch einen Werbespot im Internet und im TV geben. Die dem Bericht nach bereits geimpfte Schauspielerin erhalte dafür „eine Aufwandsentschädigung“, deren Höhe der Sprecher nicht nannte.

    https://www.epochtimes.de/gesu…erger-kodex-a3486575.html



    Foto: Lex van Lieshout/ ANP / AFP via Getty Images
    GESUNDHEITOFFENER BRIEF AN EMA-PRÄSIDENTIN EMER COOKE
    Ärzte für COVID-Ethik: Menschenversuche mit „experimentellen gen-basierten Präparaten“ verstoßen gegen Nürnberger Kodex
    Von Tim Sumpf7. April 2021 Aktualisiert: 7. April 2021 0:42
    Facebook Twittern Telegram [email=?subject=%26Auml%3Brzte%20f%26uuml%3Br%20COVID-Ethik%3A%20Menschenversuche%20mit%20%26bdquo%3Bexperimentellen%20gen-basierten%20Pr%26auml%3Bparaten%26ldquo%3B%20versto%26szlig%3Ben%20gegen%20N%26uuml%3Brnberger%20Kodex&body=%26Auml%3Brzte%20f%26uuml%3Br%20COVID-Ethik%3A%20Menschenversuche%20mit%20%26bdquo%3Bexperimentellen%20gen-basierten%20Pr%26auml%3Bparaten%26ldquo%3B%20versto%26szlig%3Ben%20gegen%20N%26uuml%3Brnberger%20Kodex%20%7C%7C%20https%3A%2F%2Fwww.epochtimes.de%2Fgesundheit%2Faerzte-fuer-covid-ethik-menschenversuche-mit-experimentellen-gen-basierten-praeparaten-verstossen-gegen-nuernberger-kodex-a3486575.html%3Femail%3D1]Email[/email]3 Kommentare
    In einem offenen Brief an die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) fordern die „Ärzte für COVID-Ethik“ den sofortigen Widerruf der (Not-)Zulassung aller Corona-Impfstoffe und ihre umfassende Neubewertung. Die wissentliche Fortführung der massenhaften Anwendung „experimenteller gen-basierter Präparate“ sei nicht weniger ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit als Versuche in KZs unter Hitler. Sowohl die EMA als auch alle impfenden Mediziner würden dabei zu wissentlichen Mittätern und müssten sich nach der Genfer Konvention verantworten.


    Die Ärzte für COVID-Ethik (Doctors 4 Covid Ethics) haben Ende Februar/Anfang März in einem offenen Brief an die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) auf Gefahren der Corona-Impfstoffe hingewiesen. Dabei forderten sie von der höchsten Arzneimittelbehörde Europas „Nachweise, dass Risiken von Gerinnung, Blutung und Thrombozytenanomalien in legitimen empirischen Studien vor der Anwendung am Menschen angemessen ausgeschlossen wurden.“
    Auf die aus Sicht der Ärzte für COVID-Ethik „unwissenschaftliche und unhaltbare“ Antwort der EMA reagierten die Ärzte mit einem zweiten offenen Brief. Am 1. April forderten sie EMA-Präsidentin Emer Cooke persönlich auf, Stellung zu nehmen. Im Brief der Ärzte heißt es:


    Bedauerlicherweise ist ihre Antwort vom 23. März nicht überzeugend und inakzeptabel. Wir sind bestürzt, dass Sie auf unsere Bitte um wichtige Informationen in einer abweisenden und unwissenschaftlichen Art und Weise reagieren. Ein solch unbekümmerter Umgang mit der Sicherheit von Impfstoffen erweckt den unwillkommenen Eindruck, dass die EMA den Interessen eben jener Pharmafirmen dient, deren Produkte zu bewerten Sie sich verpflichtet haben. Die Beweise sind eindeutig, dass es einige ernsthafte Risiken für unerwünschte Ereignisse gibt und dass eine Reihe von Menschen, die nicht durch SARS-CoV-2 gefährdet waren, nach der Impfung gestorben sind.“
    Angebliche, wissenschaftliche Bewertungen „entbehren jeder Grundlage“
    Die Antwort der EMA könnten die Ärzte für COVID-Ethik „nur als peinlich bezeichnen“. Demnach führte die EMA in ihrer Antwort mehrfach „keine quantitativen Daten [und] wissenschaftlichen Belege“ auf. An dieser Stelle kommen die Ärzte für COVID-Ethik zu dem Schluss, dass „jede wissenschaftliche Bewertung, die [die EMA] angeblich vorgenommen hat, einer Grundlage entbehrt.“
    Gleichzeitig räumte die EMA ein – wiederum ohne Belege –, dass Corona-Impfstoffe, die laut den Ärzten für COVID-Ethik „besser als ‚experimentelle gen-basierte Präparate‘ bezeichnet werden sollten“, in den Blutkreislauf gelangen können. Ohne anderslautende Studien müssten die Ärzte daher davon ausgehen, „dass Endothelzellen [Anm. d. Red.: Innenwände von Blut- und Lymphgefäßen] angegriffen werden.“


    In ihrem zweiten Brief verweisen die Ärzte für COVID-Ethik außerdem auf die Komplikationen mit dem Impfstoff von AstraZeneca. „Wie befürchtet, traten nach der ‚Impfung‘ schwere und tödliche Koagulopathien [Gerinnungsstörungen] bei jungen Menschen auf“. Daraufhin setzten 15 Länder, darunter Deutschland, Impfungen mit dem Impfstoff aus. [Epoch Times berichtete].
    Nach einer „offiziellen Untersuchung der EMA zu den Fällen von erkrankten jüngeren Personen“ teilte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit: „Zum jetzigen Zeitpunkt ist die WHO der Ansicht, dass die Vorteile des Impfstoffs von AstraZeneca die Risiken überwiegen und empfiehlt, die Impfungen fortzusetzen.“
    Worauf stützt sich diese Entscheidung, wollen die Ärzte für COVID-Ethik von der EMA wissen und fordern erneut konkrete Belege. Außerdem kritisieren sie: „Die WHO ist nicht für die formale Bewertung der Arzneimittelsicherheit zuständig. Das ist ausdrücklich die Aufgabe der [EMA].“
    Kausaler Zusammenhang „jenseits des Bereichs des Zufalls“
    Unter Berufung auf die Antwort der EMA vom 23. März stellen die Ärzte für COVID-Ethik fest, dass die EMA zwei tödlich gefährliche Zustände untersucht hat, die innerhalb von 14 Tagen nach der „Impfung“ aufgetreten waren.
    Von fünf DIC- [disseminierte intravasale Gerinnung] und 18 CSVT-Fällen [zerebrale Sinusvenenthrombose] starben insgesamt neun Menschen. Diese Fälle betrafen nach Aussagen der Ärzte für COVID-Ethik meist Personen unter 55 Jahren. Alle DIC und zwölf CSVT (67 Prozent) waren unter 50 Jahre alt. Bei keinem der Fälle wurde eine schwere Vorerkrankung angegeben. Angesichts der Tatsache, dass 20 Millionen Menschen geimpft wurden, habe die EMA angenommen, dass der Nutzen die Risiken bei Weitem überwiegt.


    Tatsächlich, so schreiben die Ärzte für COVID-Ethik, zeigen die Zahlen jedoch, „dass der AstraZeneca-‚Impfstoff‘ das Potenzial hat, eine intravaskuläre Gerinnung auszulösen [und], dass die tatsächlichen Risiken den theoretischen Nutzen bei Weitem überwiegen“. Weiter heißt es:
    Zur Begründung erklären die Ärzte in ihrem Brief, dass nach Angaben der EMA „normalerweise […] DIC <1 und CSVT = 1,3“ zu erwarten gewesen wären. Sie verweisen auf den Unterschied zu den tatsächlichen Zahlen. DIC = 5 und CSVT = 12. Eine 9-fache Erhöhung bei CSVT „ist jenseits des Bereichs des Zufalls.“
    Außerdem „hoffen [die Ärzte], dass [die EMA] weiß, dass DIC bei gesunden Personen nie aus heiterem Himmel auftritt“. Folglich sollte „die Inzidenz nicht mit <1 angegeben werden, wenn sie in Wirklichkeit null ist“. Dementsprechend stellten die DIC-Fälle „einen schlüssigen Beweis dafür dar, dass der AstraZeneca-Impfstoff allein eine intravaskuläre Gerinnung auslösen kann.“

    https://www.epochtimes.de/poli…eralschaden-a3486015.html


    32-JÄHRIGE STIRBT NACH ASTRAZENECA-IMPFUNG
    Mutter fragt: Der Tod meiner Tochter – ein Kollateralschaden?


    Von Susanne Ausic6. April 2021 Aktualisiert: 6. April 2021 9:00
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    „Das Leben ist begrenzt, doch die Erinnerung unendlich“, heißt es in einer Traueranzeige für die mit 32 Jahren verstorbene Dana Ottmann. Das Drama, was sich hinter dieser Anzeige verbirgt, ist schwer in Worte zu fassen.
    Die COVID-19-Impfung als Ausweg aus der Pandemie. Viele Menschen warten sehnsüchtig darauf, andere sind skeptisch.
    Als Petra Ottmann am 15. März in der Talkshow „Hart, aber fair“ den SPD-Politiker Karl Lauterbach darüber sprechen hört, dass ein paar wenige Menschen womöglich an der Impfung sterben würden und dies für den Impferfolg hingenommen werden müsse, sitzt sie „völlig fassungslos“ vor dem Fernseher. Erst eine Woche zuvor ist ihre Tochter nach der ersten AstraZeneca-Impfung gestorben. Ob sie tatsächlich zu den Kollateralschäden gehört, wird derzeit überprüft. Die Ermittlungen dauern an. „Hinter vorgehaltener Hand sagt die Ärztin, man könne wohl davon ausgehen, dass der Tod ihrer Tochter ein Impfschaden gewesen sei“, heißt es dazu in einem „Welt“-Bericht.

    was interessiert mich mein Geschwätz von gestern.... :cursing:


    https://www.epochtimes.de/mein…tzt-amtlich-a3483981.html



    Erschreckende Statistik – Impfnebenwirkungen jetzt amtlich
    Von 2020News5. April 2021 Aktualisiert: 4. April 2021 20:33


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    Eine Analyse der in der EMA-Datenbank erfassten Meldungen von Arzneimittelnebenwirkungen in Europa im Zeitraum April 2020 bis März 2021 zeichnet ein ausgesprochen alarmierendes Bild.
    Im Zeitraum April 2020 bis Dezember 2020 schwankten die registrierten unerwünschten Nebenwirkungen in einem Korridor von 9.418 bis 12.567 Meldungen, durchschnittlich wurden in diesen Monaten jeweils 10.847 Nebenwirkungen erfasst.


    [Blockierte Grafik: https://www.epochtimes.de/asse…Analysis-04-1-640x383.png]


    [Blockierte Grafik: https://www.epochtimes.de/asse…s/2021/04/EMA-640x408.png]


    Im Januar 2021 schnellte die Anzahl auf 27.242 hoch. Im Februar 2021 und März 2021 lag die Anzahl der gemeldeten unerwünschten Nebenwirkungen bei 52.183 bzw. 52.165. Damit ist im Vergleich zum Durchschnitt des Corona-Jahrs 2020 in den letzten beiden Monaten eine Verfünffachung der Nebenwirkungen eingetreten.
    Die genaue Betrachtung der gemeldeten Fälle zeigt, dass es ausschließlich die neuartigen Impfstoffe gegen SARS-CoV-2 sind, die diesen massiven Anstieg bewirkt haben.