@durran
das macht nix - weil es den meisten hier lebenden nix macht, die sind schon kaputt!
und der Rest ist Collateralschaden.
ich war gerade mal mit google-maps unterwegs und frage mich, wieso das alles noch funktioniert, wieso da noch Nachschub in die UA kommt.
Beispiele im SW der UA:
Zwischen Cierna (SLO) und Tschop (UA) gibt es eine Bahnverbindung. Beide Bahnhöfe sind riesig im wahrsten Sinn des Wortes und flächenmäßig größer als HH-Maschen, Europas größter Umladebahnhof.
Zwischen Kapusani (SLO) und Uschgorod (UA) dito.
Die Bahnstrecken in der UA verlaufen durch die Karpaten durch Täler und Tunnels Richtung Iwano-Franka und werden offensichtlich für Nachschub verwendet.
Der nächste Grenzübergang liegt weiter nördlich zwischen PL und UA und ist die E84. Eine 2 spurige Strasse durch Niemandsland, m. E: ohne militärische Relevanz.
Weiter nördlich die Strasse E28 (4-spurig mit großem Grenzübergang zwischen Medyka /PL) und Schehyni (UA) und wiederum riesigen Bahnhöfen auf beiden Seiten.
gefolgt von der E4 nördlich, Autobahn; Grenzstation, nächstgelegen zum US-Abladeplatz Rzesow (PL) und Lwiw (UA).
gefolgt von E17, aus NW.
Es gibt also nicht allzu viele militärisch relevante Übergänge für den Nachschub. Das wissen die Russen sicher noch besser. Wieso sie diese Infrastruktur unbehelligt lassen, kann m. E. nur eine Grund haben: "RUS will, dass der Westen weiterhin Material liefert - diesmal nahtod-material um es in Augenschein zu nehmen - und die UA sich weiterhin fleißig die Rübe einrennt an der russischen Artillerie im Osten."