Schritt 1:
kennst du diese BIC-Nummer?
Das sind Kontonummern der Banken bei der Zentralbank!
Schritt 2:
Nehmen wir an... Du überweist 1000€ von Bank A zu Bank B.
Zugleich überweise ich von Bank B zu Bank A 800€
Tatsächlich wandern aber 200€ von Bank A zu B (die Differenz)
Und zwar auf dem BIC-Konto der ZB!
Schritt 3:
Nehmen wir nun an du hebst das Geld ab - und zwar gleich 1.000.000€ 
Dann passiert etwas interessantes. Vom BIC-Konto der Bank werden die 1 Mio ebenfalls abgebucht.
Wenn dort nicht genug "Kohle" liegt, dann geht das BIC-Konto ins Minus und nun muß die Bank sogar einen Kredit aufnehmen. Z.B. von der Zentralbank. Dazu muß die Bank Sicherheiten hinterlegen.
Schritt 4:
Eine Bank mit zu viel Liquidität kann Guthaben von dem BIC-Konto in Geldscheine einlösen und diese einlagern. Geldlager kostet aber Geld! Da zudem große Scheine (absichtlich?) abgeschafft werden, erhöht sich der Aufwand (mehr Geldsäcke, mehr Stauraum etc). Ich habe gelesen - einige Banken machen das tatsächlich!
ABER! Nicht alles kann die Bank abholen, sondern einige Teile müssen als "Reserve" bei ZB vorgehalten werden.
Schritt 5:
Ehrlich gesagt... aus meiner Sicht würde das auch mit einem Bundesbankcheck gehen...
Da kann man jede Zahl draufschreiben. Das Geld wird vom Konto abgebucht (es ist dann weg!) und dein Check ist das Geld. Wird ein Check zerstört - ist das Geld weg - für immer (wie Bitcoin :-))
Fazit:
Deswegen... es ist alles Fake, dass man Negativzinsen zahlen MUSS!
Die Banken könnten das umgehen.