Sorry, wenn meine Kommentare etwas versetzt kommen!
Liegt nicht an mir, sondern der manuellen Admin-Freigabe:
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Ich gebe euch mit euren Aussagen ja recht und die Agenda 2030 ist mir auch bekannt...
Wo sich der Kreis für mich nicht schließt ist das letztliche Ziel am Ende. Also was ist nach 2030 oder 2050...
Wenn Deutschland bzw. Europa, oder auch große Teile der Welt wirtschaftlich und kulturell zerstört sind, was dann?
Welche "Elite" soll aus dem dann entstandenen multiethnischen, aber kulturlosen Gemenge einen Nutzen ziehen?
Vor einiger Zeit hat mal jemand hier CGH erwähnt (hat denke ich keiner verstanden und mit Antwortet der Verfasser nicht?). Es wäre jedoch eine plausible Begründung, wenn auch eine Grausame und Abartige mit vollkommen ungewissem Ausgang.
Ich sehe Versorgungsengpässe
Ich sehe steigende Unsicherheiten (Werteverfall, Gewaltbereitschaft,...)
Ich sehe natürlich auch das große Ganze einer Agenda 2030
Es führt uns jedoch keinen Schritt weiter, diese Dinge immer wieder aufzuführen. Die Vorbereitung auf die vor uns liegende Zeit, muss jeder anhand seiner persönlichen Situation entscheiden. Eine Patentlösung gibt es hierfür nicht!
Aber grundsätzlich:
Wenn wir uns aber mit dem Gedanken eines "völligen Niedergangs" beschäftigen, dann sollte doch unser erklärtes Ziel der Wiederaufbau von Strukturen sein?
Oder eben die Sicherung bestehender Strukturen?