Hallo Xray1,
mir wäre auch lieber ich könnte anstatt von 2 Gramm "Goldbarren" jene mit 2 Kilogramm verschenken ![]()
Wenn Andere so großzügig sein können, Glückwunsch. Ich kann es nicht!
Freundliche Grüße
Reinhard
Beiträge von Reinhard_Köln
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Hab bei der Exchange schon einmal in Nürnberg und mehrfach online eingekauft. Die Preise waren damals die besten überhaupt die ich finden konnte. Die Abwicklung ging sehr schnell und transparent: Geldeingang und Warenausgang wurden jeweils per mail mitgeteilt, konnte mir problemlos den Liefertag aussuchen.
Sicher werd ich bei der Exchange kein Silber und keine 2g-Irgendwas kaufen. Aber das was ich will haben die zu super Preisen zu super Service!
Also irgendwie find ich, macht sich hier grad irgendwer richtig zum Clown. Ich schreib aber nicht wer, vielleicht "fühlt er sich ja trotzdem direkt angesprochen".
Ganz toll, wenn Sie so gute Erfahrungen mit der Exchange gemacht haben! Nur war es bei mir nicht so: Wenn ich einen 2g "Barren" gekauft habe und auf der Rechnung werden zwei Barren à 1 Gramm ausgewiesen, dann kann das doch nicht stimmen!!
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Was geht denn in diesem Thread ab?
Nicht jeder wohnt in einer Stadt mit gut ausgestatteten und zugleich günstigen Goldmünzen-Händlern. Ich gehe jedenfalls bei meinen Bahnreisen immer mal wieder in eine der oft Hbf-nah gelegenen Exchange-Filialen. Ich lasse mir das sehr zufällige Angebot zeigen - mal ist was für mich dabei, oft auch nicht. In jedem Fall aber ist der Preis stets genau der gewesen, den auch laut Smartphone aktuell die Internetseite anzeigt. Gern kaufe ich einzelne Münzen (z.B. LMU-Francs, Pesos) dort im Vorbeigehen als "Quängelware" zwischen zwei Zügen. Ich kann sie mir direkt ansehen, ggf. auswählen und brauche mich nicht auf das Urteil "bankenüblich /ss" der Versandhändler zu verlassen. Berücksichtigt man die eingesparten Vesandkosten liegt man auch preislich selten falsch.
Beratung oder Raritäten sollte man nicht erwarten - es ist eben eine Wechselstube und kein Numismatik-Handel.
Aber jedem das seine.
GOLD-BOBPrima, wenn Sie den Preis direkt per smartphone mit den aktuellen Internetpreisen abgleichen. Denn Lenin sagte schon: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser...
Habe ich jemals hier von Raritäten und/oder numismatischer Beratung gesprochen??? -
Ach so, ich soll "Mitbewerber" sein? Bitte legen Sie Beweise vor, oder unterlassen Sie solche Behauptungen. Und wie viele Münzen haben Sie von mir gekauft? Nämlich gar keine!!!
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...oder es geht um den "Ruf" einer Firma. Denn so toll wie die dargestellt wird, ist diese Firma - aus meiner Sicht - nicht.
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Welche "unterschwelligen Behauptungen"???
Ich rede von Köln, Herr Mithras von Nürnberg. Und wie die Preise in Nürnberg, und was er dort gekauft hat, und die Preise im Internet sind ist für mich und meinen heutigen Kauf VÖLLIG unerheblich. Und dies interessiert mich auch nicht.Und ich sage nur, dass dieser Kauf bei der Exchange Filiale in Köln - nota bene: aus meiner Sicht - kein guter Kauf war.Welche Konkurrenz? Bitte nennen Sie Ross und Reiter oder lassen Sie es bleiben. Ja, ich habe heute noch bei einem anderen Münzhändler mit Ladengeschäft in Köln gekauft. Und da war ich mit dem Kauf zufrieden.
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Die auf der Website veröffentlichten Preise sind zum angegebenen Zeitpunkt in ALLEN Filialen gültig (wobei aber der Internetpreis 5...10 min später aktualisiert wird als der in den Filialen; das ist aber vernachlässigbar). Auch die Ankaufspreise sind netto ohne Abzug.
Richtig, ich habe die 20 Francs erwähnt, weil ich vorhin in Nürnberg dort 'nen 40er Charles X für 464,- €ZBlinge mitfenommen habe. Okay, saumäßig erhalten (s-fss/s), also wirklich nur noch "Altgold"...
Im übrigen muß ich mich von Besserwissern aus der verspießerten Katholenmetropole am Rhein nicht doof an machen lassen. Deshalb ist hier aus meiner Warte Schluß.
Seltsam Herr Mithras,
ich habe bei der Exchange AG in Köln weder per Internet noch zu einem Internetpreis gekauft. Grundlage des Geschäfts war aus meiner Sicht der Preisaushang, welcher sich in unmittelbarer Nähe der Münzen und Kleinbarren befunden hat. Und da war der Preis pro Gramm Feingold und der Krügerrandpreis ausgewiesen.
Und Sie sagen mir jetzt, daß nicht der ausgewiesene Preis sondern die Auspreisungen auf deren Webseite gültig sein sollen? Komisch auf dem Preisaushang war gar kein Hinweis auf das Internet oder sonstiger Vorbehalt bezüglich Preisänderungen.
Und im übrigen, wie kommt es, daß Sie sich vorgelblich in deren Geschäftspolitik so gut auskennen. Wie kommt denn das???
Ihre Worte von einer "verspießten Katholenmetropole" sprechen schon für sich
Ich denke die Zeit der Religionskonflikte sollte doch längst vorbei sein.
Und Sie waren nicht in Köln und wollen aber wissen wie hier das Geschäft bzw. die Geschäfte abgewickelt werden???Freundliche Grüße
Reinhard -
Ich habe gestern dort 1/4 OZ Krügerrand für 327 € gekauft. Weniger wurde mir bei gold.de zu diesem Zeitpunkt auch nicht offeriert, zumal dann noch Versandkosten dazu gekommen wären.
...und wo ist "dort"? Köln, Frankfurt am Main, Berlin?
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a) Wer solche Mikro"barren" (also quadratisch ausgestanzte Folienstücke) kauft.... <Selbstzensur>b) Da schau'n mer mal: Endkunden-VK 20 Francs gerade eben 223,- €ZB-V€rr€chnungs€inh€it€n. Macht 1196,- selbige für die phys. Unze fein. Q.e.d.
c) Was spricht gegen das Ausschreiben von hier benutzten Handles??

d) Die Zeiten, als es dort Händlerrabatte (allerdings nur 1%) gab, sind längst vorbei.
e) Und ich bevorzuge eben Händler, die auch für mich als Körperbehinderten fußläufig in ca. 5 min erreichbar sind.
Sehr geehrter Herr Mithras,
Vielleicht sollten Sie es mir selber überlassen, was ich kaufe. Und womöglich verschenke... Leider erlaubt es mein Budget nicht, "normale" Barren zu verschenken.
Seltsam. 20 Francs Münzen habe ich KEINE gesehen. Ist der Preis von 223 Euro dann er "virtuelle" Internetpreis. Oder haben Sie das heute TATSÄCHLICH bezahlt?
Preis pro Gramm Feingold war knapp unter 40 Euro. Und dies gilt dann nur für 20 Francs Stücke. Bitte um Aufklärung!
Oder gilt dieser Grammpreis nur für Sie?
Alles sehr seltsam...Immerhin fühlen Sie sich direkt angesprochen und fangen an die Exchange AG zu verteidigen.
Ich habe doch nur von Mxxxx und nicht von Ihnen gesprochen.
Dies schon mal vorsorglich, damit Sie mir keine Abmahnung oder Unterlassungserklärung oder sonstigen ....zuschicken.
Freundliche Grüße
Reinhard -
In Berlin haben die beim üblichen Handelsgold tatsächlich gute Preise, da kann ich den Mithras verstehen.
Ach so, und kleine Goldbarren sind kein Handelsgold???
P.S. Was nützt die beste Preisangabe (An- und Verkauf pro Gramm Feingold), wenn der TATSÄCHLICHE Preis dann anders ist???
Oder gelten gewisse Preise nur für einen Herrn Mxxxx? Es kommt mir so vor, als man hier manipuliert wird.
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money trend 1/2013 Seite 54 Abbildung Wappenschild
"Selbst bei ss muss die Gitterstruktur klar zu sehen sein"
"Bei der Erhaltung schön ist dagegen die Gitterstruktur bestenfalls andeutungsweise zu erkennen"
Noch Fragen? Im übrigen steht es jedem frei seine eigene Bewertungskriterien festzulegen.
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die Details des Wappenschildes sind komplett weg und das wird noch als ss bezeichnet?
ich kenne keine Veröffentlichung mit Beschreibungen von Erhaltungsgraden, wo ein so deutlicher Abrieb noch bei SS eingeordnet würde
für mich als nur am rande numismatisch interessierten eindeutig nur noch sJa. Korrekt. Erhaltung des Badeners ist "schön". Trotzdem sind solche Münzen derzeit wieder gefragt. Umlaufmünzen, mit welchen tätsächlich zum Nennwert bezahlt wurde.
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Bilder von Reichsgold...nur zu! Allerdings meine persönliche Meinung: Bitte vorher wiegen und Durchmesser ermitteln, so lässt sich schon einiges ausschließen...
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Hallo elpollo,
alles eine Frage von Angebot und Nachfrage. Ohne Zweifel hat deine Münze die Erhaltung "schön", wer die neueste money-trend zur Hand hat möge deren Bewertung dort nachsehen. Auf der Titelseite das Hauptthema und zwar das Gold des Kaiserreiches wieder gefragt ist. Im Bewertungsteil werden dann tatsächliche Verkaufskurse aus deren Datenbank aufgeführt, bitte nachsehen.
Über die Gründe warum es so ist, lässt sich streiten. Meiner Meinung ist es eine Mischung aus folgendem:
- Etwa 300 bis 350 Euro pro Goldmünze respektive 20 Markstück können die meisten hinlegen, dies war vor Jahren auch der Preis einer Goldunze. Die Einkommen haben in den vergangenen Jahren nicht so zugenommen, die Neben- und Lebenshaltungskosten aber schon. Insofern ist frei verfügbares Geld knapp.
- Die 10 Markstücke z.B. von Bayern und Württemberg sind in den letzten Jahren kaum gestiegen, zumindest im Vergleich zu den 20 Markstücken. Dies deute ich so, daß eher Gold als Sammerstücke gefragt sind.
- Geschichtsmorhologisch zeigt sich das die Deutschen mit einem System sehr lange Geduld haben. Aber wenn es dann bricht, das richtig und sehr schnell. Vom Matrosenaufstand 1918 bis hin zu Leipzig 1989. Auch jetzt stehen wir wieder vor einem Epochenwechsel, auch wenn in den Massenmedien Randthemen hochgespielt werden. Und dann gibt es eine Rückbesinnung auf wirkliche Werte. Und so ein 20 MarkStück hat noch nie seinen Wert verloren. Zugegeben in den vergangenen Jahrzehnten schwankte es im Wert, aber es wurde nie wertlos. Zum Vergleich möge man einen Geldschein vom Kaiserreich, der Weimarer Republik oder der DDR in die Hand nehmen. Die bekommt man heute für Kleinstbeträge bei e****. Und mit den Eurobanknoten wird es auf lange Sicht genauso sein!
Freundliche Grüße
Reinhard -
Kopfschüttel, Kopfschüttel...
Die Münzen des Kaiserreiches waren noch echte Umlaufmünzen, entsprechend haben die zum Teil auch ordentlich Kratzer. Wir haben es hier nicht mit hochsterilen (Farb-) münzen von den Jungferninseln und Co zu tun, die in noch nie "ihrem Heimatland" waren und dort als Zahlungsmittel völlig unbekannt sind. Dafür aber die Geldbeutel von Prägestätten in der Schweiz und deren Vertriebsorganisation füllen.
Wenn Du original Sachsen-Meiningen in dieser Erhaltung hast, dann zahle ich gerne deutlich mehr als den Goldpreis
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...andere 20 Mark Hamburger rüber-und drunterhalten. Abweichung sollte minimalst sein. Es könnte auch sein das die Schieblehre nicht genau ist

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Randperlen o.k., Randschrift o.k. ...nur leider der häufigste Jahrgang der Hamburger!
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Lieber Kroesus,
bereits ab 1890 warnte Georg von Sachsen-Meiningen vor dem kommenden "großen Krieg" und das Deutschland dabei maximal den status-quo halten könne. Rein formal, aber nur rein formal, war das Deutsche Kaiserreich ein Bundesstaat von gleichberechtigten Fürstentümern bzw. freien Städten. Tatsächlich war es Willy II aber völlig egal, was ein Fürst in Meiningen von sich gab. Und zügig das Flottenwettrüsten mit England forcierte, was zu einer immer weiteren Verschuldung und Inflation führte.
Der Goldbestand der Reichsbank betrug 1890 513,6 Millionen Mark, 1900 570,7 Millionen Mark, 1910 777,8 Millionen Mark, 1913 1067,6 Millionen Mark und am 31.Juli 1914 1253,2 Millionen Mark. Zusätzlich standen bei Kriegsausbruch die im Juliusturm eingelagerten 120 Millionen Mark in Gold zur Verfügung. Im Juli 1913 wurden zusätzliche 120 Millionen in Papierscheinen ausgegeben und 85 Millionen in Gold eingezogen, diese Münzen wurde als Goldreserve des Reiches zurückgelegt. Die zusätzlichen 35 Millionen Mark, also eine Erhöhung der Geldmenge, verstärkten die Inflation. Es war damals selbstverständlich, dass Warenlieferung im Kriegsfall aus dem neutralen Ausland mit Gold bezahlt werden mussten. Und insofern kann man das deutliche Aufstocken der Goldreserven als Kriegsvorbereitungen deuten. Zudem gibt es Aussagen, daß ein Teil der Goldreserven der Reichsbank absichtlich in britischen Sovereigns gehalten wurde. Das britische Pfund, die damalige Weltleitwährung, sollte ermöglichen in neutralen Ländern unauffällig zu bezahlen.
Spätestens seit der Marokkokrise von 1911 zeichnete sich auch in Öffentlichkeit der kommende Krieg ab. In weiss von Leuten im Böhmerwald, die im Frühjahr 1914 sagten: Dies Jahr geht es los! Ob dies auch den Reichsbänkern klar war, was Landwirt Sepp schon lange wusste kann ich Dir nicht beantworten.
Freundliche Grüße
Reinhard -
Die Münze ist echt, allerdings hat sie nur den Erhaltungsgrad "schön" (abgenutztes Wappenschild etc.). Dies ist halt eine typische Umlaufmünze zu Beginn des Kaiserreiches, welche durchaus mal runterfallen darf ohne einen Wertverlust zu erleidigen. Typisch ist auch die Rändelung, tief eingestanzt und in einer Höhe. Bei Fälschungen ist die Randschrift häufig flach, teilweise tanzen die Buchstaben auch (manuell in unterschiedlicher Höhe geändelt, statt maschinell).
Generell sollte zu denken geben, daß zu Beginn des Kaiserreiches sehr viele Goldmünzen umliefen. Und dann nach und nach durch Papiergeld ersetzt wurden. Nur so konnte die damals immer größere Staatsverschuldung u.a. wegen der Aufrüstung finanziert werden.
Das Gold wurde dann vom Staat bzw. der Zentralbank für den bevorstehenden Krieg gehortet.