Ach so, und bei 100 Mitarbeitern (so "Osterhase") kann nur einer Schalter "machen".
Beiträge von Reinhard_Köln
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Also ich kenne die Firma Exchange geschäftlich als Kunde seit 1988 und sie ist ein von der BAFIN und Bundesbank regelmäßig überwachtes Unternehmen mit vielen Fillialen in Deutschland.
Persönliche Mißverständnisse mit Personal oder firmenspezifische Angebots- und Abrechnungsmethoden ändern nichts daran das es sich hier um eine für den Goldmarkt und den privaten Goldkäufer sehr brauchbare Geschäftsmöglichkeit handelt.Immer sehr verkehrsgünstig gelegen.
Sehr oft günstige Angebote auch im Schmuckbereich.
Geschlossene Verträge und telefonische Reservierungen bei Münzen / Barren wurden immer erfüllt.Niemand ist gezwungen dort zu kaufen wenn es Ihm persönlich nicht angenehm ist oder die Geschäftspraxis nicht den eigenen Vorstellungen entspricht.
Ich bin in keiner Weise mit dem Unternehmen weder direkt noch sonst wie verbunden.
Im Gegenteil, je weniger da hin kommen um so mehr bleibt für mich übrig.![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
Hier wird jedoch ein Unternehmen mit mehr als 50 Mio Umsatz p.a. und mehr als 100 Mitarbeitern angeschwärzt wegen einem Umsatz von angeblich sage und schreibe 2 g Gold = 100 Euro und einer Meinungs-Differenz von unter 20 Euro.
Die Verhältnismäßigkeit ist hier in keiner Weise gegeben.
Damit erübrigt sich eigentlich jede weitere Diskussion.Sie haben doch selber gesagt, daß sie bei der Exchange Platin OHNE Mwst. gekauft hätten. Wie ist das möglich? Jeder Laie dürfte doch zwischen Platin und Gold unterscheiden können. Oder gab es da mal wieder keine Artikelnummer???
Also kann das doch mit der Überwachung durch die Behörden nicht so ganz richtig klappen. Wenn Sie permanent meinen mich be lehren zu wollen, dann sollten Sie doch eher mal vor IHRER Haustüre kehren.
Und wieviel Umsatz die Exchange macht und wie viele Mitarbeiter die haben, ist mir völlig egal. Könnte es sein, daß Sie für das Unternehmen arbeiten? Als ich gestern dort war, war deren Schalter unbesetzt. Nota bene: zu deren Geschäftszeiten. Und so etwas habe ich bisher noch nie erlebt. -
Prima, bei 50.000 bis 60.000 Euro werden sich die "Klau-Kids" an der Domplatte freuen

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Haben die Bullen die Umsatzsteuer nun mit oder ohne Handschellen abgeführt?

In Köln gibt es auch hübsche Polizistinnen, da dürfte so manch einer davon träumen von denen "mit Handschellen" abgeführt zu werden! Sonst noch Wünsche? Können wir dies eventuell mit dem "Deal" über 50000 Euro kombinieren? Wäre es auch ok, wenn RTL direkt dabei ist?
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Ich finde es eher befremdlich wenn folgendes Geschäftsgebaren an den Tag gelegt wird:
- ...in einer Großstadt bzw. ICE-Bahnhof. Also IC oder Thalys reicht nicht.
- So 50000 bis 60000€ pro Geschäft
- nicht in Bayern und Baden-Württemberg, vor der BND Zentrale in Berlin wäre aber möglich.
....und dann am besten noch schwarze Sonnenbrille (Ray-Ban!) und ein Code-Wort vereinbaren.
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Wir haben glaube ich - im ganzen Leben noch kein Geschäft mit Exchange gemacht, sind nicht verwandt oder verschwägert und geschäftlich in keinster Weise verbunden. Ich kenne auch den oder die Besitzer nicht persönlich, aber ich finde diesen Thread, in dem mittlerweile eine Firma schlecht gemacht werden soll, weil ein Polizeiauto in der Nähe geparkt hat, etwas befremdlich.
Wenn Sie noch nie ein Geschäft mit denen gemacht haben, wie können Sie dann über diese Firma urteilen? Komisch, mit allen anderen Händlern in Köln bin ich zufrieden, nur mit denen nicht. Könnte es sein, dass ich vorher schon nicht gerade zufrieden war? Und die 2 Gramm nicht die Ursache, aber der Auslöser sind?
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Wir haben glaube ich - im ganzen Leben noch kein Geschäft mit Exchange gemacht, sind nicht verwandt oder verschwägert und geschäftlich in keinster Weise verbunden. Ich kenne auch den oder die Besitzer nicht persönlich, aber ich finde diesen Thread, in dem mittlerweile eine Firma schlecht gemacht werden soll, weil ein Polizeiauto in der Nähe geparkt hat, etwas befremdlich.
Ach so, und dies ist kein "schlecht" machen: "Wer hier im Forum für 5 Minuten gelesen hat, kauft nicht bei KB Edelmetalle :-)" Ich lese schon seit Jahren hier im Forum und nie ist mir diese Firma aufgefallen...
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Das beste was mir mal passiert ist war eine Platin Unze zum etwas mehr als Goldpreis ohne MwSt.
Insofern ist der Laden u.U. wenn man Glück hat recht kundenfreundlich. Es kommt halt immer darauf an wie freundlich man dem Personal entgegenkommt, dann kommt auch ein Echo.
Ach ja, und warum stand heute ein Polizeiauto direkt vor deren Laden???
Und es ist völlig egal ob die MwSt. ausgewiesen wird oder nicht. Abgeführt werden müssen Umsatzsteuern trotzdem.
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Heute war nicht ganz so viel Andrang wie am Montag. Statt etwa 20 warteten nur etwa 10 Personen um an einen der beiden Schalter zu kommen. Die Bedienung war freundlich und Jahrgangswünsche beim Vreneli und Südafrika wurden - sofern verfügbar - berücksichtigt. Die Preise waren aus meiner Sicht nicht zu toppen

Kaum war ich raus, bin ich einem bekannten Münzhändler direkt entgegengekommen. Er wolle Degussa mal testen und bei den jetzt günstigen Preisen zukaufen.
Für Handelsgold und Bullions ist Degussa sehr zu empfehlen! Wer aber an Reichsgold "Alles außer Preussen" sucht, wird nicht fündig. -
Hallo GoldBullish,
danke für die Info. Vor Wochen sagte mir ein Münzhändler, daß er äußerst ungern Gold (Handelsgoldmünzen) zum Tageskurs ankauft. Zu geringe Marge. Zu großes Risiko über das Wochenende, und hiermit meinte er einen Kursrutsch an den Börsen. - Und dieser Mann hat 60 Jahre (!) Erfahrung im Münzhandel. Also, da gibt es nicht so viele

Freundliche Grüße
Reinhard -
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Händler, die nicht direkt von Münzprägeanstalten kaufen, können von einem Zwischenhändler kaufen, aber das ändert nichts an Lieferzeiten, da auch der Zwischenhändler bei bestimmten Produkten irgendwann leer läuft und auf die Münzprägestätte warten muß... Bei einer Nachfrageexplosion, die zu einer Nachfrage führt, die grösser ist als die Produktion, ist irgendwann jedes Lager leer. Auch grösste Zwischenlager bei Grosshändlern dürften nur ein paar Hunderttausend Silberünzchen pro Typ betragen. Und das sind dann schon große Großhändler. Die meisten haben eher fünfstellige Lager.
Auch Händler haben keine Glaskugel und können nicht den Preis von morgen voraussagen. ABER: Erfahrene und vor allen Dingen ältere Händler oder die, die schon 20 oder mehr Jahre Goldhandelserfahrung auf dem Buckel haben, haben schon öfters Aufs und Abs miterlebt, haben schon Crashs und rasante Aufstiege erlebt und wissen: "Nach jedem Regen scheint die Sonne"
Der Goldpreis ist nach unten gedeckelt durch die Produktionskosten einer Unze Gold aus der Erde. Die All-in-costs liegen bei zahlreichen Minen bei rund 1000 Euro, es gibt aber auch welche, wo sie bei 1000 USDollar liegen. Das sind die Untergrenzen. Darunter könnte es nur bei einem dauerhaften Überangebot an Gold vom Zweitmarkt kommen. Wenn z.B. Notenbanken dauerhaft mehr Gold auf den Markt werfen als gebraucht wird. Aber auch das hätte ein Ende, weil das Gold dann irgendwann weg ist... und dann haben die nichts mehr als Sicherheit in ihren Reserven - nur noch Papier. Ergo: eher unwahrscheinlich...
Ich habe heute im Laufe des Handelstages sicher mit 30 oder mehr Händlern in Europa und auch in USA gesprochen... es gibt keine nennenswerten Goldverkäufe von privat und auch nicht aus der Industrie. Wohl gibt es an der Comex große "Papiergold"-Verkäufe, wo die Banken, die dies abwickeln bekannt sind, nicht aber, wer dahinter steckt. Bei dem Volumen, was dort verkauft wird, kommen aber naturgemäß nicht viele Marktteilnehmer in Betracht, weil alleine die Margin-Anforderungen schon substantiell hoch sind... Bill Gates und Steve Jobs Witwe scheiden aus. Bernie Ecclestone, Paul Mc Cartney und Abramowitch sind es nach meiner Erkenntnis auch nicht. Da bleiben nicht mehr viele andere Milliardäre oder Milliarden-Vermögen-Beweger übrig
Der Preisverfall ist deswegen so heftig, weil an der COMEX, wo man Gold verkaufen kann, ohne welches zu haben, jemand sehr große Mengen Gold zum Verkaufen gestellt hat. So große Mengen, wie in der Vergangenheit nie ein einzelner Marktteilnehmer zum sofortigen Verkauf gestellt hat.Das wäre so, als wenn ein Spargelbauer am ersten Erntetag seinen gesamten Spargel aus der Erde rupfen würde und zwanghaft an einem Tag verkaufen müsste... das senkt den Preis, wenn da auf einmal Bauer Erwin mit zig Tonnen auftaucht... Kein noch so doofer Bauer würde das machen. Auch Banker sind nicht doof. Wenn eine Bank also eine so große Verkaufsorder an der Comex plaziert, liegt die Vermutung nahe, daß man ganz bewußt den Preis nach unten treiben wollte, - auch wenn dies zum eigenen Schaden ist und auch wenn man bei vorsichtigem Vorgehen die gleiche Menge innerhalb von 5 Tagen hätte marktschonend verkaufen können. Irgendjemand hat also ein Interesse, den Goldpreis zu drücken.
Dies könnte natürlich jemand sein, der darauf spekuliert, daß es nach seinen Verkäufen noch weiter fällt... und er dann gaaaaaanz unten wieder mit seinem Geld einsteigt und dann mehr Kilos für das erhaltene Geld zurück bekommt....
Diese Theorie ist allerdings sehr unwahrscheinlich, weil aufgrund des Volumens dafür nur 3-5 Vermögenshalter in der Welt dafür in Frage kommen würden, die vermutlich nicht so wagemutig sind...Es könnte auch jemand sein, der den Goldpreis unten sehen möchte, weil ein starker Goldpreis andere Produkte alt aussehen lässt, z.B. Papiergeld. Dann müsste man sich jetzt nur noch fragen, wer Papiergeld herausgibt

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Gerne würde ich nächste Woche irgendwo lesen, daß es Oma Trude aus Oberursel war, die Opa Arnolds Gold aus dem Keller verkauft hat, aber ich befürchte, die Zeit wird eine andere Realität an´s Licht bringen.Verkäufe von privat hat es bei einer großen Anzahl von Goldhändlern in Deutschland jedoch nicht gegeben. Im Gegenteil: Heute ist der erste Tag im Jahr, wo wir noch nicht einmal ein Gramm Zahngold in Freiburg angekauft haben. Noch nicht einmal ein Kommunionkettchen. Rein gar kein Ankauf. So wenig war es noch nie.
Es soll auch Banken geben, die um so mehr verdienen je stärker eine Aktie respektive Gold, Silber oder auch Schweinehälften am Tag schwanken. Und gerade schwache Zeiten wie Freitagnachmittag eignen sich geradezu optimal dafür, einen Markt zu "drehen".
Hinter dem ganzen KimJung-un Gedöns steckt ganz jemand Anders. Und um den zu schwächen käme ein Preisrutsch beim Gold und ein Wiedererstarken des Dollars gerade richtig. Nur etwas seltsam, daß dieser Kursrutsch genau nach dem Hangrutsch der "Kupfermine" in Utah eingefädelt wurde. Denn die hat eine Jahresproduktion von 500000 oz Gold 5 Mio. oz Silber. Was jetzt ausfällt, denn die steht jetzt auf unbestimmte Zeit still... -
... ja aber bitte möglichst bald!
In seinen Beiträgen ist ein Frust, das geht ja gar nicht. Mensch fahr ins Pascha und lass dir das Gehirn durchblasenpusten. Da geht es wieder besser ...
Solcher Unsinn ist zwar bei "Managern" üblich, löst aber die Probleme nicht. Wichtiger wäre 500 Euro Scheine, 200 Euro Scheine und möglichst auch 100 Euro Scheine zu verbieten und sämtliche xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx (selber gelöscht)
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Ich denke, es gibt groessere Kritikpunkte an Edelmetallhaendlern, als sich dar über aufzuregen, ob jemand 1x2g oder 2x1g auf die Rechnung schreibt.
Deutschland hat wirklich groessere Probleme als so eine KinderkackeEs ist mir auch völlig egal, ob nun 1x2 g oder 2x1 g abgerechnet wird. Solange dies zu dem auf dem direkt neben den Münzen bzw. Kleinstbarren ausgehängtem Preis je Gramm Feingold erfolgt. Und darauf hatte ich mich nach den Infos hier im Forum verlassen.
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hätte man, muß man aber nicht.
Vor Jahren habe ich da 5 x 100g Gold Barren gekauft.
Auf dem Bon stand dann schlicht und einfach sinngemäß "500g Gramm Gold je 40 Euro = 20.000 Euro" Punkt aus. Ist legal und nicht verboten.Und "vor Jahren" war der Goldpreis bei 40 Euro pro Gramm? Also teurer als gestern? Na, da haben Sie aber schlecht eingekauft!!!
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2g oder 2,5g Barren kommen einfach so extrem selten vor das es für solche Exoten keine Artikelnummer bei EXCHANGE AG gibt. Daher wurde dies zu 2 x 1g Barren gebucht. Vieleicht wäre es für EXCHANGE viel günstiger gewesen den einen Barren einfach in den Mülleimer zu schmeißen und als Betriebsunfall zu 0 Euro zu verbuchen als Ihn speziell Dir zu verkaufen und damit unbegründeten Anlaß für eine eigene Rufschädigung zu geben.
Von welcher "Rufschädigung" reden Sie? Ich habe doch gesagt, daß ich in Köln mit Degussa, MP, Knopek und Linnartz stets zufrieden war. Und diese auch empfehlen kann. Im übrigen gibt es in Deutschland auch das Recht zur freien Meinungsäußerung. Und was "begründet" oder "unbegründet" ist, sollten Sie mir selber überlassen.
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2g oder 2,5g Barren kommen einfach so extrem selten vor das es für solche Exoten keine Artikelnummer bei EXCHANGE AG gibt.
Woher wissen Sie das? Oder sprechen Sie für das Unternehmen? Wenn dem so ist (also keine Artikelnummer), warum wurde dann nicht zweimal zu dem im Aushang angegebenen Goldpreis abgerechnet. Laut Forumsmitglied M****** wird dort per Gramm Feingold abgerechnet. Und vom Aushang her, bin ich auch davon ausgegangen das dem so ist.
Wenn die 2 Gramm Barren KEINE Artikelnummer haben, hätte man mir dies auch sagen können!!! -
Von einem Händler kann man wohl erwarten, daß Rechnung und das Gekaufte übereinstimmen. Bei allen anderen Händlern in Köln wie Degussa, MP, Knopek und Linnartz hatte ich nie Probleme. Und da wurde ich auch stets freundlich behandelt. Insofern sind die Unterstellungen wie Krawall, Mitbewerber etc. Unsinn.
Da die Exchange hier im Forum immer wieder hochgelobt wird, wollte ich mal sehen wie die so drauf sind. Und da kann ich nur sagen, daß ich von deren Filiale in Köln entäuscht bin. Ich fühle mich halt von gewissen Mitgliedern hier im Forum manipuliert.
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Genaugenommen hast Du ja noch nicht einmal geschrieben, wann Du 102 Euro für die 2g ausgegeben hast. Für die Beurteilung, ob das nun wirklich überteuert war, ist der Vergleich zu anderen Händlern zum selben Zeitpunkt entscheidend. Wie ich oben schon geschrieben habe, konnte man zumindest mit 2x1g in Köln auch heute Abend nach dem Kursrutsch noch mehr Geld ausgeben, als Du für die 2g berappt hast, was zumindest mal zeigt, dass es nicht vollständig abwegig war, was Du bezahlt hast. Auf solche Details gehst Du ja lieber nicht ein.......

Kauf war gegen 12 Uhr mittags. Und wo wäre es jetzt in Köln teurer?
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Warum Du nun unbedingt den 2g Barren dort gekauft hast, warum Du nicht vorab den Preis klipp und klar besprochen hast, warum Du nicht die Rechnung über zwei 1g-Barren moniert hast bei Empfang der Ware, dass hast Du uns ja noch nicht so recht mitgeteilt.
Ich habe dort gekauft, weil der Münzhändler wo ich zuerst war keine Kleinstbarren vorrätig hätte.
Immerhin ist der 2g Barren den ich bei der Exchange gekauft habe, Neuware.
Kommunikation in der Exchange war nicht so einfach...
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Wenn ich manchmal hier im Kleinanzeigen-Mecker-Fred Preise kritisiere, dann weil das hier eine Community ist und ich einfach denke, Käufer und Verkäufer sollten gleichmäßig fair profitieren. Aber das ein Händler mal auch einzelne Sachen (zu) teuer verkauft, ist doch praktisch normal.....
Genauso ist es... Und entsprechend gibt es keinen Grund von Herrn MXXXX die Exchange permanent hochzujubeln.