Beiträge von Jocky

    Früher also damals haben die Kinders, Enkels , das alles von Oma & Opa gelernt. Die sind in der Nachkriegszeit aufgewachsen mit wenig und mussten Ihre Sachen pflegen und notfals wieder selber instand setzen. Dann kam plötzlich die Überflussgesellschaft und die Billigproduktion so wird der Laden am laufen gehalten. Viele Sachen lassen sich heut zu Tage garnicht mehr instand setzen was man immer braucht ist Superkleber.


    Deshalb habe ich fast ausschließlich nur alte Geräte in Betrieb weil man diese noch selber instand setzen kann ohne Leim. Ab und an kann man bei Haushalsauflösungen von älteren feine Geräte für kleines Geld erwerben fast immer Top gepflegt.


    Unsere Jugend kennt noch keine Not nur , das Wort wollen haben hier und jetzt.

    @Ersatzkasse


    Ich für meinen Teil sehe , das annorsch :D wesste warum


    z.B. 1945 wurde noch viel mehr Handwerk ausgeübt demzufolge waren vielmehr beschäftigt um etwas herzustellen.


    und die heutige Entwicklung (Voll/Teil Automatisierung , Digitalisierung) es werden immer weniger benötigt. Ich habe mal einen Beitrag gesehen, dort hat ein Fachmann erklärt die Industrie wäre in der Lage innerhalb von wenigen Monaten 60% zu Vollautomatisieren. Also gar kein Vergleich von damals und heute außer, der freie Fall.

    So den Faden können wir zu machen, laut den Wirtschaftweisen und den anderen Profis iss alles im grünen Bereich. Wir haben uns vor umsonst Sorgen gemacht. [smilie_happy]



    Konjunkturprognosen für Deutschland




    Egal ob Rezession oder Aufschwung: Möglichst genaue Vorhersagen der wirtschaftlichen Entwicklung bilden die Grundlage für viele Planungen des Staates wie den Haushalt. Die aktuellen Schätzungen wichtiger Institutionen für Deutschland im Überblick.
    Wie sich die Wirtschaft in naher Zukunft entwickelt, lässt sich nur schätzen. Regierungen, internationale Organisationen und Wirtschaftsforscher versuchen regelmäßig, die konjunkturelle Entwicklung anhand verschiedener Annahmen möglichst genau vorherzusagen. Prognosen bilden dabei unter anderem die Grundlage für die Steuerschätzung und die Haushaltsplanung des Staates.
    Die Vorhersagen für das Wirtschaftswachstum schwanken teilweise sehr stark und werden im Laufe eines Jahres regelmäßig nach oben oder unten korrigiert. Die aktuellen Prognosen für die Entwicklung des deutschen Bruttoinlandsprodukts (BIP) im Überblick.


    Achtung , Achtung GEZ_SEITE :D


    Wir sollten uns lieber Gedanken darüber machen, wie z. B. eine funktionsfähige und gesunde Landwirtschaft am Leben erhalten werden kann. Man wird sie vielleicht eines Tages dringend brauchen.

    Das zurück geht nur ohne Kartellparteien und Ihren Lobbyisten.

    Gesamt gesehen geht es nicht um die Prepper. Man versucht mit allen Mitteln immer wieder einen Bezug gegen Rechts herzustellen und, das auf ganz breiter Front.
    Ich nehme an, das der AFD Wähler Anteil weit, weit höher ist als uns allen Glaubhaft gemacht werden soll. Des weiteren so nehme ich auch an werden massig Rächte_Stimmen auf die Kartellhaufen abgelgt, wie die mit den Nazistimmen , das Leben so noch ertragen können ist mir allerdings ein Rätsel [smilie_happy]



    Nun stellt sich der ein :D oder auch andere :D die Frage wie kommt der darauf ?) also ich habe dieses seit der Sachsenwahl :thumbup: genauer beobachtet und etwas zwischen den Zeilchen gelesen und habe mir immer wieder die gleiche Frage gestellt :?:


    Warum wird soviel Wind gegen eine Partei gemacht, die angeblich in den demokratischen [smilie_happy] Umfragen so wenig %Prozente erziehlt :?: = mein Ergebnis :D

    Äh, echt jetzt, Riesenreserven? Nach 36 h ohne Just-in-Time-Versorgung würden hier in Berlin die Supermärkte, dann die Apotheken und Baumärkte geplündert, dann ist Schicht im Schacht. Das ist ein ganz schmales Zeitfenster bis zum Zusammenbruch der fragilen Ordnung in Großstädten. Dann gibt's für viele auch kein Zurück mehr.Viele würden natürlich brav in ihren Wohnungen ausharren und auuf Anweisungen im Staatsrundfunk warten (Ruhe bewahren - denn die Regierung dieses reichen Staates wird das schon regeln), während ggf. die Tür aufgebrochen wird ...

    Zumal dieses Jahr in BÄRLIN wo der Stromausfall war ,das THW Wissen wollte wo sie denn Notvorräte herbekommen um die älteren Leutchen zu versorgen.
    Das THW staunte nicht schlecht als Sie zu hören bekamen , das diese ganzen Lager aufgelöst wurden. Der Weg führte Sie dann direkt in Großhandel.

    Nee, alles i.O uff door Welt es gibt kaum Armut sozusagen alles im Lot. Ein Blick in Zukunft.


    https://connectiv.events/das-p…losigkeit-in-kalifornien/

    Na dann [smilie_happy]


    Warum geben wir überhaupt anderen so viel Macht über uns? Warum haben die Machtlosen ihre Daseinsvorsorge Banken, Versicherungen und Geldfälschern anvertraut? Die Leichtgläubigen haben den Rattenfängern Macht gegeben, weil ihnen soziale Gerechtigkeit, Wohlstand und Schutz vor allerlei Lebensrisiken in Aussicht gestellt wurde. Das ist nichts anderes als freiwillige Rückkehr in selbstverschuldete Unmündigkeit.
    Niemand ist gezwungen, Rattenfängern und Fallenstellern auf den Leim zu gehen.


    Damit herzlichen Dank Euch allen für die freundliche Aufnahme, ich fühle mich hier in guter Gesellschaft!

    1. Feigheit
    2. Faulheit
    3. Ignoranz


    Zudem wird es Machtmissbrauch immer geben! Das schlimme ,das dieser offensichtliche Missbrauch genau von diesen Personen missbraucht wird, die im eigentlichen Sinne eine gesellschaftliche Vorbildfunktion ausüben sollten. Leider geht diese Entwicklung seit vielen Jahren durch Lug & Trug in die falsche Richtung nimmt mehr und mehr zu und wurde nahezu straffrei gestellt und salonfähig bzw. Gesellschaftfähig gemacht.

    Muss deshalb die deutsche Autoindustrie sterben ?)





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    Schwarzbuch der Massenentlassungen


    Experten rechnen mit großem Jobabbau und schmerzhaftem Strukturwandel – hinter den Kündigungen stehen Schicksale einzelner oder ganzer Familien. Ein Überblick über die angedrohten und schon vollzogenen Massenentlassungen der letzten Monate.
    Die letzten Wochen und Monaten zeigten keine guten Signale vom deutschen Arbeitsmarkt. Viele Unternehmen haben bereits mit Stellenabbau begonnen oder Massenentlassungen angekündigt. Neben Andreas Manuel Gruss (Dozent, Buchautor, Psychologe und Gründer vom Internetportal „sokraton“) hat auch die Redaktion von Tichy’s Einblick eine Sammlung von drohenden und schon erfolgten Entlassungen zusammengestellt. Tichy schreibt:
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    Nicht nur die Automobilbranche wird mit Entlassungen überflutet, auch die Stahlindustrie, die Chemiebranche oder das Banksystem. Hier eine vermutlich unvollständige Sammlung:
    Automobilbranche wird mit Entlassungen überflutet

    • Audi: Bis 2025 könnten laut einem Insider bis zu 10.000 der aktuell 60.000 Arbeitsplätze an den Standorten Ingolstadt und Neckarsulm wegfallen, berichtete der Bayerische Rundfunk im Juni.
    • BMW: Der Autobauer will bei mehr als 5.000 hochqualifizierten Mitarbeitern Arbeitszeit und Gehalt reduzieren, was sich in Reduzierung der 40-Stunden-Verträge und in Einschnitten beim Jahresbonus bemerkbar macht. Daneben soll Zeitarbeit abgebaut werden. Die Epoch Times berichtete im Oktober.
    • Bosch: Der Autozulieferer und Hersteller will 1.600 Arbeitsplätze in 2020 und 2021 an den Standorten in Feuerbach und Schwieberdingen in Baden-Württemberg abbauen – jeweils rund 800 Stellen in Verwaltung, Vertrieb und Forschung. Die Epoch Times berichtete im Oktober. Im Jahr 2018 hat Bosch bereits 600 Stellen abgebaut.
    • Brose: Der Autozulieferer und Hersteller aus Coburg plant einen Abbau von 2.000 Stellen bis Ende 2022, mehrheitlich in den Zentral- und Geschäftsbereichen. Im Wesentlichen sind die Standorte Bamberg, Hallstadt, Coburg und Würzburg betroffen. Die Epoch Times berichtete im Oktober.
      [Blockierte Grafik: https://www.epochtimes.de/assets/uploads/2019/10/mqljvy-MZVJBC4Osu-vampir_rahmen_hectic-251x218.jpg]
    • Continental: In den kommenden zehn Jahren sollen weltweit voraussichtlich bis zu 20.000 Arbeitsplätze von derzeit insgesamt mehr als 244.000 Stellen von Veränderungen betroffen sein, darunter etwa 7.000 von mehr als 62.000 in Deutschland. Bis Ende 2023 sollen rund 15.000 Arbeitsplätze betroffen sein, davon etwa 5.000 in Deutschland. Die Mitarbeiterzahl soll aber stabil bleiben. Es sollen künftig lediglich andere Mitarbeiter eingesetzt werden (vor allem Softwareentwickler und Mechatroniker), heißt es in einer Pressemitteilung vom September.
    • Daimler: Im April 2019 kündigte der Autobauer einen möglichen Stellenabbau von 10.000 von insgesamt 298.700 Stellen an. Zu Kündigungen soll es nicht kommen. Frei werdende Stellen sollen nicht neu besetzt werden. Zugleich sollen Softwareexperten eingestellt werden. Im August ergänzte der Autobauer, dass es zu viele Managerpositionen gäbe. Im Juni hat Daimler rund 690 von 950 Zeitarbeitsverträgen auslaufen lassen.
    • Ford: Der Autobauer will 12.000 Jobs in Europa streichen, davon 5.400 von 24.000 Stellen in Deutschland. Es sind bereits mehr als 3.200 Mitarbeiter ausgeschieden oder wollen dies tun, etwa weil sie Abfindungen angenommen haben. Die Epoch Times berichtete im Juni.
    • Opel: Der Autobauer führt ab Oktober im Stammwerk Rüsselsheim Kurzarbeit ein. Rund 2600 Beschäftigte sollen betroffen sein. Die Epoch Times berichtete im Oktober.
    • Porsche: Möglicherweise sollen 2.000 Zeitarbeitsstellen gestrichen werden, Stand 19.3.2019.
    • Schaeffler: Der Automobil- und Industriezulieferer kündigte bereits im März an, weltweit 900 Stellen abzubauen, 700 davon in Deutschland. Betriebsbedingte Kündigungen und Standortschließungen sollen jedoch vermieden werden. Jetzt sollen weitere 1.300 Arbeitsplätze auf freiwilliger Basis abgebaut werden. Die Epoch Times berichtete im Oktober.
    • Volkswagen: Zwar will der Autobauer 1.000 neue Jobs für die Batteriezellfertigung schaffen, doch im Gegenzug 5.000 bis 7.000 Stellen bis zum Jahr 2023 abschaffen. Diese sollen beim altersbedingten Ausscheiden von Mitarbeitern nicht neu besetzt werden. Bislang hatte Volkswagen schon mehr als 6.000 Stellen abgebaut. Die Epoch Times berichtete im September.
    • Weiterer geplanter Stellenabbau: Autozulieferer Allgaier-Group (umfangreicher Stellenabbau), Autozulieferer Mahle (380 Stellen), Autozulieferer Marquart (600 Stellen), Filtrationsexperte Mann + Hummel (1.200 Stellen weltweit, deutschlandweit 300 Stellen), Autozulieferer Schuler (500 Stellen), Autozulieferer Antolin (200 Stellen), französische Reifenhersteller Michelin (Werksschließung Bamberg mit 858 Mitarbeitern), Autozulieferer Borg Warner (zahlreiche weitere Stellen).

    :burka: epocht.

    Goldmünzen und Goldbarren: So viel besitzen die Amerikaner


    Die in der Umfrage festgestellte Verbreitung von Gold und Silber in US-Privathaushalten ist ähnlich wie hierzulande. 12 Prozent der Amerikaner besitzen laut der Studie Gold (Foto: Stockfotos MG – Fotolia).
    Laut einer aktuellen Studie besitzen 82,4 Prozent der US-Amerikaner weder Gold noch Silber. Ähnlich sieht es in Deutschland aus, wenn man den Ergebnissen der Befragungen glauben schenkt.
    Gold-Umfragen fragwürdig
    Befragungen von Privatanlegern zum Thema Gold sind immer mit Vorsicht zu genießen. Anders als im Falle von Aktien, Anleihen oder Immobilien dürften Gold- und Silber-Besitzer weniger geneigt sein, fremden Menschen am Telefon wahrheitsgemäß Auskunft über ihren Besitz zu geben. Schließlich wird das Edelmetall oft im eigenen Heim gelagert und ist angreifbar oder man will schlicht die Anonymität dieses Vermögens nicht preisgeben.
    Neue US-Studie
    Dennoch berichten wir über eine aktuelle Studie aus den USA. Die Betreiber der Informationsplattform Gold IRA Guide haben eine Untersuchung unter 1.500 Personen Personen ab 18 Jahren durchführen lassen. Folgende Frage wurde gestellt:


    82,4 % besitzen weder Gold noch Silber
    Aus den Ergebnissen geht hervor, dass 82,4 Prozent der Befragten angeblich gar kein Edelmetall besitzen. In der Gruppe der 18- bis 24-jährigen steigt der Wert auf 87,6 Prozent. Bei Frauen lag der Anteil über die Gesamte Stichprobe hinweg bei 88,4 Prozent. Den Besitz von Gold und Silber gaben 9,1 Prozent zu Protokoll. Unter den 45- bis 54-jährigen lag der Anteil hier bei 12,4 Prozent. In der Gruppe der von Personen „mittleren Alters“ (35 bis 44 Jahre) steigt der Wert auf 14,3 Prozent. Und weiter: 5,6 Prozent der Befragten gaben am, Silber aber kein Gold zu besitzen. Das kombinierte Ergebnis der Studie lautet: 12 Prozent der Amerikaner besitzen Gold und 14,7 Prozent nennen Silber ihr Eigen.
    Ähnliche Ergebnisse in Deutschland
    Die Umfrage spiegelt ähnliche Resultate wie hierzulande wider. Die im vergangenen Juni zuletzt vom deutschen Edelmetallhändler Pro Aurum in Auftrag gegebene Forsa-Umfrage ergab, dass 11 Prozent der Deutschen den Besitz von Gold in Form von Barren und Münzen einräumten. Die Ergebnisse weichen Jahr für Jahr aber nur geringfügig ab.


    goldreporter :burka:

    @woernie


    Natürlich hat jeder eine andere Sicht auf die Dinge, das ist auch gut so ein Austausch regt das Hirn an. :D und man lernt meistens was dazu.
    Dr. Krall ist meiner Meinung einer der wenigen der sagen wir mal mehr auf dem Radar/Einblick hat als all die anderen.
    Wer seine ganzen Prognosen/Informationen liest o. anhört wird aber eines fest stellen er spricht nie über die immer noch laufende Zuwanderung. Ich für meinen Teil habe die Wende in der DDR miterlebt und weiß genau wieviel Leute bei diesen Prozess unter die Räder gekommen sind und wie schwer bei vielen der Berufliche Wertegang war. Der damalige Vorteil war, das man die Möglichkeit hatte in Richtung Westen zu gehen sozusagen in laufendes System von deren Arbeit man auch Leben konnte.
    Zudem reden wir hier auch nicht von einem regionalen Problem die Gesamtauswirkungen des ganzen kann man so glaube ich garnicht erfassen. Hinzu kommt wie es Dr. Krall in einer seiner Vorträgen selber nannte Entscheident wird sein in welche politische Richtung wir dann laufen werden.


    Was deine Anmerkung -->Damals waren die Leute auch vor der Krise arm---> betrifft habe ich auch so meine Bedenken.
    Niemand weiss welche Vermögensform danach noch einen verwertbaren realen Wert haben wird, hierbei gehe ich von der breiten Masse aus.
    - Immobilien ?
    - Lebens/Kapitalversicherungen/Rentenzusatzversicherungen ?
    - Sparpläne ?
    - Aktien ?
    - Riester ? + Betriebliche Altervorsorge
    - 100.000 er Einlagensicherung und was sonst noch alles gibt.
    ++ vorhandene Verbindlichkeiten (Immos, Autos, Urlaub) und was sonst noch alles finanziert werden kann. Dann wird sich, das ware Bild vom reichen Deutschland zeigen.


    Dazu kommen dann all die, die Jahrelang unter den geschönten Zahlen und Statistiken geführt wurden + die versteckte Jugendarbeitslosigkeit die momentan in den Unis gefangen werden + die Zuwanderung sowie der Wasserkopf u. Genderscheisse der sich in den Firmen angesammelt hat. Wird/ werden dann die Grenzen geschlossen ? oder werden weiter Mio. Wanderarbeiter dort hingehen wo es arbeit gibt. Wird die momentan abwandernte Großindustrie den Weg zurück finden , falls nein wo sollen dann die ganzen Leute eine Beschäftigung finden in einer Zeit wo immer mehr Digitalisiert + Automatisiert wird und China immmer schneller in die Märkte eindringt.


    Abgerechnet wird immer zum Schluß und erst dann wird sich , das gesamte Ausmaß zeigen.
    Ich für meinen Teil kann nur sagen, ich bin zum einen zu Alt und zum anderen gesundheitlich angeschlagen um noch einmal neu anzufangen. Und wenn ich mich in meinen Bekanntenkreis so umschaue alle weiter wie 50+ mit den gleichen Bedenken. Dazu kommt, das sich das vorhandene System in nahezu allen Bereichen an die Wand gespielt hat und man gezungen sein wird dort bei bei null zu starten. Allein wenn die Rente sagen wir mal halbiert wird, werden viele Rentner die momentan im Ausland leben wohl die Heimreise antreten müssen.

    Jeder kann sich nur so gut es geht Informieren und seine eigenen Schlüsse daraus ziehen. Klar dürfte sein wenn alles so kommt wie z.B. Dr. Krall grob prognostiziert werden Situationen dazu kommen von denen wir bis dato nicht,s ahnen. Man muss sich vor Augen halten es gibt keine Vergeichbaren Ereignisse nach dem man sich richten könnte. Hinzu kommt die unberechbarkeit der "neuen gesellschaftlichen Masse" die nichts hat bzw. deren Gelder ausbleiben werden.
    Plus die Mischung all derer denen dann, das Licht angehen wird dass Ihr erwirtschaftetes Vermögen (wie z.B. Lebensversicherungen +++++++) einen Wert von null hat.


    Auch interessant ist die Frage, werden wir überrascht oder wird es ein schleichender Prozess indem man sich auf die neue Währung vorbereitet sodas, der Geldfluss nach kurzer Zeit wieder möglich ist. Sollten wir überrascht werden oder so gewollt sein , das längere Zeit nichts passiert, dann Gutes Nächtle.

    DDR hat 40 Jahre gehalten...
    NS-Zeit etwa 12 Jahre....


    Pol Pot etwa 4 Jahre Terror.

    verstesch nee was dir miteilen möchtest macht aber nix kann nee alles Wissen un muss och nee alles verstehen.
    Das Konto der Kommunisten wird sich in Krise weiter füllen denn viele werden alles verlieren dann wird der Strick und Fensterspringen wieder salonfähig.