Beiträge von Jocky

    Bei Continental in Limbach-Oberfrohna droht Stellenabbau




    Die Diesel-Krise erreicht Sachsen: Weil die Diesel-Injektoren von Continental aus Limbach-Oberfrohna immer weniger Abnehmer finden, droht in dem Werk jetzt ein Stellenabbau. Wie viele der 1200 Stellen wegfallen, ließ Conti aber noch offen.


    lvz

    Momentan Leben die Politiker und Ihre Anhänger/Unterstützer den Traum vom Sozialistischen Arbeiter und Bauerstaatskultur incl. MultiKulti. Solange man noch Drucken darf und noch paar SteuerabgabeSchafe da sind wird dieses Paradies erhalten und gefeiert.
    Wenn,das Traumende zuschlägt sich die Arbeitslosigkeit im Lande verbreitet schneller als die Pest und der Wirtschaftliche Verfall und deren daraus folgende Zusammenbruch incl. der Staatsfinanzen und deren Sozialsysteme fallen werden Revolutionen + Bürgerkrieg folgen und übers/durch , das Land ziehen. Was folgt ist ein Leben ohne Sicherungsnetz ohne Bezüge , Fressen und saufen und die Folgen sind Chaos an allen Fronten Hunger, Krankheiten, Mord und Totschlag.
    Ein danach wird es sicherlich geben nur bezweifel ich , das ein weiteres Wirtschaftswunder wie 1950 zu erwarten ist. Das ganzen Kapitalrücklagen sind verschleudert die Industrie und deren KnowHow ist entweder schon abgewandert oder hat den Besitzer gewechselt (z.B.siehe China). Dazu kommt die teilweise verdummte Jugend die durch Umerziehung garnicht mehr in der Lage ist ohne Mändy der Heimweg zu finden. Genau auf diese Generation brachen wir nicht mehr zu hoffen und ob die guten Alten fähigen , das ganze überleben oder noch mal die Kraft aufbringen können/wollen bezweifel ich stark.

    Zu viele Probleme Bosch kündigt Job-Abbau an


    Bosch ist der weltgrößte Autozulieferer, beschäftigt weltweit 410.000 Mitarbeiter. Nun plant der Konzern einen Stellenabbau: "Wir müssen auf die zurückgehende Nachfrage reagieren", sagt Bosch-Chef Denner.


    Den weltweit größten Autozulieferer Bosch belasten der Konjunkturrückgang und der Umbruch in der Autoindustrie. "Der Rückenwind ist weg", sagte Vorstandschef Volkmar Denner der "Süddeutschen Zeitung". "Wir rechnen derzeit damit, dass unser Umsatz in Summe in diesem Jahr nur auf Vorjahresniveau liegen wird. Und wir werden das hohe Renditeniveau des Vorjahres nicht halten können", so Denner weiter. Zudem sei nun ein deutlicher Job-Abbau geplant, vor allem an den Diesel-Standorten.
    "Natürlich müssen wir auf die zurückgehende Nachfrage reagieren", sagte Denner, der Umfang stehe noch nicht fest. Er fügte an: "Wir tun aber alles, um das sozialverträglich umzusetzen. Da gibt es viele Möglichkeiten: Zeitkonten, Abfindungsprogramme, Vorruhestandsregelungen, Reduzierung der Zahl der temporär Beschäftigten." Bosch beschäftigt derzeit 410.000 Menschen weltweit.
    Bosch: Automobilproduktion stagniert
    https://www.n-tv.de/mediathek/…unft-article20770710.html
    Fahrerloses Shuttle Bosch rüstet sich für den Verkehr der Zukunft
    https://www.n-tv.de/mediathek/…unft-article20770710.html


    Der Automarkt entwickle sich sehr schwach, "deutlich schwächer, als wir alle noch vor einem Jahr gedacht haben", sagte Denner dem Blatt. Es handele sich nicht um eine kurzfristige Delle, die schnell wieder aufgeholt werden könne. "Wir gehen in unserer Planung davon aus, dass die Automobilproduktion in den kommenden Jahren stagnieren wird, anders als in der Vergangenheit, als es fast immer aufwärts ging", so Denner.
    Insbesondere der Rückgang bei Dieselmotoren wirke sich negativ aus. "Wenn wir bei einem Dieseleinspritzsystem zehn Mitarbeiter beschäftigen, sind es bei einem Benzinsystem drei und bei einem Elektrofahrzeug nur noch einer", sagte Denner.
    Nicht nur auf E-Technik setzen
    Der Bosch-Chef warnte aber davor, sich einseitig auf Elektrofahrzeuge zu konzentrieren. "Wir brauchen die Kompetenz, verschiedene Technologien bewerten und beurteilen zu können. Dann können wir entscheiden, worauf wir langfristig setzen", so Denner gegenüber der Zeitung. Dabei forderte er auch Unterstützung von der Bundesregierung. Die Politik solle nicht eine Technologie vorgeben, sondern es müsse einen Wettbewerb geben.
    "Wir sollten verschiedene Technologien entwickeln und dann sehen, was sich durchsetzt, weil es die beste Lösung ist. Aufgabe der Politik ist es, dafür klare Ziele zu definieren", so Denner. Zur Ankündigung des VW-Konzerns, voll auf E-Autos zu setzen, meinte er: "Alle unsere traditionellen Kunden aus der Automobilindustrie werden kurz- bis mittelfristig den Großteil ihrer Fahrzeuge weiterhin mit Verbrennungsmotoren ausliefern. Darüber sind wir uns alle einig."


    ntv




    Natürlich ist alles in bester Ordnung [smilie_happy] im Bananenland und die Renten sind sicher.
    Der Michel hat ja nicht , das Vernetzungsproblem im Gegenteil viele haben sogar mehrere Mandys :D nur sind diese damit beschäftigt Ihren Wohlstand im Netz zu verbreiten. Guck mal was ich gekofft habe guck mal wosch im Urlob war alles Sachen die am eigentlichen Leben vorbei gehen.
    Eigentlich stehen alle Informationen im Netz Energiewende.pdf
    oder auch In Deutschland erhöhte Vorsicht aufgrund des Terrorismus. usw.

    In persönlichen Gesprächen stelle ich immer wieder fest, das viele dem Staat einfach blind vertrauen also Ihre eigene Verantwortung abgegeben haben. Genau, das erklärt den Gesamtumstand (uns geht,s doch noch gut). Zudem halten alle (oben) die Füße still bis die Wahlen vorbei sind, danach werden vermehrt Nachrichten von Insolvenzen die Runde machen dürfen. Auch muss man bedenken, die gute alte Autoindustrie wird nur in Deutschland zu Grabe getragen der Rest der ganzen Welt will mit dem ÖKOWahn nichts zu tun haben. Demzufolge wird sich der große Teil der Autoindustrie einfach verlagern dahin wo der Zukünftige Markt ist.

    Kopie Gelben:


    Die deutsche Schlüsselindustrie geht unter
    verfasst von tar [Blockierte Grafik: http://www.dasgelbeforum.net/img/homepage.gif], Gehinnom, 06.08.2019, 01:04
    Man warnte 2017: Eine Branche im Umbruch
    ... gab weitere Warnsignale Ende 2018: Viele Automobilzulieferer nicht (mehr) wettbewerbsfähig
    ... erkannte deutliche Risiken im April: Automobilzulieferer: Höchstes Forderungsrisiko seit der Finanz- und Wirtschaftskrise
    ... und stellte schließliche vor 3 Tagen fest: Automobilzulieferer unter doppeltem Druck


    Eine Rundschau durch Deutschland:


    Chemnitz: älteste Maschinenbaufirma der Welt macht dicht


    "Neben den Russland-Sanktionen sieht Lars Fassmann (41), Vorstand im Industrieverein Sachsen in Chemnitz, den Systemwandel in der Autoindustrie zur E-Mobilität als möglichen Auslöser für eine Krise in der Zulieferindustrie."


    Bodenseekreis: Automobilzulieferer Weber Automotive macht dicht


    "Der Schritt sei notwendig geworden, da Weber Automotive sowie die Weber Industrie Holding GmbH trotz guter Auftragslage in finanzielle Schwierigkeiten geraten seien."


    Böblingen: Anlagenhersteller Eisenmann macht dicht


    "„Wir mussten hier schnell und konsequent handeln. Gleichzeitig wollten wir aber auch die strategischen und strukturellen Grundlagen für unsere Wettbewerbsfähigkeit schaffen“, betonte Keppel, der als Restrukturierer unter anderem bei Pfleiderer im Einsatz war und Aufsichtsratschef des krisengeplagten Antennenherstellers Kathrein ist. Der Auslöser des Insolvenzverfahrens blieb zunächst offen."


    Pforzheim: Automobilzulieferer Sihn macht dicht


    "Ausschlaggebend waren die gravierenden Fehler der Geschäftsführung in personellen und strategischen Entscheidungen, zuletzt die schlecht vorbereitete Verlagerung eines Betriebsteiles der Firma Sihn nach Bulgarien."


    Leverkusen: TMD macht dicht


    "Bis Mitte dieses Jahres habe es ganz gut ausgesehen, aber dann sei die große Absatzkrise in der Autoindustrie gekommen, sagte die TMD-Sprecherin."


    bei Schwäbisch-Gmnünd: Automobilzulieferer SAM Automotive macht dicht


    "Als einen der Gründe für die Insolvenz nennt ein Unternehmenssprecher den Großbrand in einem Werk im März dieses Jahres. Außerdem gebe es eine abgeschwächte Nachfrage."


    bei Schwäbisch-Gmnünd: Blechverarbeiter Mehler GmbH macht dicht


    "Nun habe es in den vergangenen zwei Monaten „erhebliche Umsatzeinbrüche“ bei dem Großkunden gegeben. Meier sagt: „Da hatten wir uns darauf eingestellt, aber nicht in diesem Tempo.“"


    bei Düsseldorf: Autozulieferer Wielpütz macht dicht


    "Als Grund für die finanzielle Schieflage nannten die Beteiligten den Umbruch am Automarkt und die generelle Kritik am Verbrennungsmotor."


    bei Heilbronn: Automobilzulieferer Schimmel GmbH macht dicht


    "Es habe zuletzt Umsatzeinbrüche im siebenstelligen Bereich geben."


    bei Düsseldorf: Gießerei Küpper macht dicht


    "„Die Schließung der Firma ist eine Folge der Dieselkrise“"


    Göppingen: Automobilzulieferer DMS-CNC Technik macht nocht nicht ganz dicht


    Oberpfalz: Automobilzulieferer Auer-Guss macht dicht


    "Hauptkunde VW drosselte nach Aussage des Insolvenzverwalters die Produktion"


    Idar-Oberstein: Automobilzulieferer Wayand AG macht dicht


    "Folge der WLTP Umstellungen (Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure, ein neues Verfahren zur Bestimmung der Abgaswerte)"


    Eisenach: Automobilzulieferer Mitec macht dicht


    "Nach Angaben von Laubach haben alle Hauptkunden ihre Aufträge drastisch reduziert."


    Wernigerode: Automobilzulieferer MWG Alutec macht dicht


    "Ursache der wirtschaftlichen Schieflage der GmbH sei die Insolvenz eines Hauptkunden"


    Witten: Automobilzulieferer PZW macht dicht


    "nicht gelungen, bei den Kunden höhere Preise durchzusetzen"

    Wegen Giftanschlag auf Skripal USA frieren Finanzgeschäfte mit Russland ein


    Der Giftanschlag auf den russischen Doppelagenten Skripal soll Konsequenzen haben: Die USA kündigen eine Reihe von Sanktionen an, weil Russland gegen ein Verbot chemischer Waffen verstoßen habe. Die Strafen sollen Moskau vor allem im Finanzsektor treffen.


    Die USA haben wegen des Giftanschlags auf den früheren russischen Doppelagenten Sergej Skripal in Großbritannien weitere Sanktionen gegen Russland angekündigt. Die US-Regierung werde sich gegen die Verlängerung jeglicher Kredite sowie gegen die finanzielle und technische Unterstützung für Russland durch internationale Finanzinstitutionen stellen, teilte die Sprecherin des US-Außenministeriums, Morgan Ortagus, mit. Eingeschränkt werde auch Russlands Zugang zu Geschäften mit US-Banken.https://www.n-tv.de/mediathek/…iffe-article20667958.html
    Das US-Außenministerium hatte bereits im vergangenen Jahr erklärt, dass Russland wegen des Giftanschlags auf Skripal und dessen Tochter Julia im englischen Salisbury gegen das US-Gesetz über chemische und biologische Waffen aus dem Jahr 1991 verstoßen habe. Die US-Regierung verhängte daher eine Reihe von Sanktionen, die allerdings eher symbolischer Natur waren.
    Washington hat in den vergangenen Jahren wiederholt Strafmaßnahmen gegen Russland beschlossen. Damit reagierte die Regierung nach eigenen Angaben auf Russlands Rolle im Ukraine-Konflikt, auf russische Einmischung in den US-Präsidentschaftswahlkampf 2016, auf Moskaus mutmaßliche Rolle beim Giftgasanschlag auf Skripal sowie auf Verletzungen der UN-Sanktionen gegen Nordkorea.
    In den angespannten Beziehungen zwischen Russland und dem Westen sorgten zuletzt mehrere Spionagefälle für zusätzlichen Konfliktstoff. Ein tiefes Zerwürfnis verursachte der Giftanschlag auf Skripal in Großbritannien im März 2018, für den die britischen Behörden Moskau verantwortlich machen. Das seltene Nervengift, mit dem der Anschlag geschah, lagert in russischen Militärlaboren. Der Kreml weist jede Beteiligung zurück.


    ntv :burka:


    Wahlkampf USA: Milliardär George Soros startet Super-Spendenaktion für Demokraten


    Der Milliardär und Wahlkampffinanzierer George Soros startet einen Super-PAC vor der Wahl 2020 und hat, verglichen mit jedem anderen Superspender, mit 5,1 Millionen US-Dollar bereits den bislang größten Beitrag in diesem Wahlzyklus geleistet.


    Der Milliardär und Wahlkampffinanzierer George Soros startet einen Super-PAC vor der Wahl 2020 und hat, verglichen mit jedem anderen Superspender, mit 5,1 Millionen US-Dollar bereits den bislang größten Beitrag in diesem Wahlzyklus geleistet. (Ein Political Action Committee (PAC) ist eine Organisation, die Geld für den Wahlkampf von Kandidaten sammelt, die sich um ein politisches Amt bewerben, oder für eine Sache, die sie unterstützt.)
    Soros steuerte der neuen Gruppe Democracy PAC 5,1 Millionen US-Dollar bei, wie aus den bei der Federal Election Commission eingereichten Unterlagen hervorgeht .
    Super-PACs, die offiziell als „Ausschüsse nur für unabhängige Ausgaben“ bezeichnet werden, dürfen keine Beiträge an bestimmte Parteien oder Kandidaten leisten. Sie können jedoch Initiativen unabhängig von Kampagnen unterstützen, indem sie sich an unbegrenzten politischen Ausgaben beteiligen.
    Laut Politico war Soros einer der größten Spender der Demokratischen Partei bei den letzten Präsidentschaftswahlen. Die Kandidaten der Partei erhielten finanzielle Unterstützung aus Soros-Quellen in Höhe von über 20 Millionen US-Dollar. Gegenüber der entsprechenden Phase in der Wahlsaison 2016 hat Soros im Zyklus 2020 seinen Spendenbetrag bereits verdoppelt.
    Eine Person, die mit Democracy PAC vertraut ist, sagte Politico, dass auch Soros‘ Familienmitglieder die Initiative mit ihrem Geld unterstützen könnten. Soros Sohn Alexander Soros hat in den letzten Jahren zunehmend die Rolle eines demokratischen Superspenders übernommen.
    The Hill berichtete, dass Soros nicht plant, mit Democracy PAC eine unabhängige politische Gruppe zu gründen, sondern beabsichtigt, Gelder an andere Organisationen weiterzuleiten.
    „Er hat im Gegensatz zu Tom Steyer oder [Michael] Bloomberg Dinge wie Senatsmehrheit und Prioritäten USA sowie EMILYs Liste und geplante Elternschaft finanziert und geht davon aus, dass er dies auch weiterhin tun wird“, sagte eine Person, die mit Democracy PAC vertraut ist, gegenüber Politico.
    Soros hat 2020 noch keinen Präsidentschaftskandidaten gebilligt.
    „Nationale Auswirkungen bis 2020“
    Soros war an der Finanzierung der Bemühungen der Demokraten beteiligt, die Bundesstaaten Georgia, Arizona und Florida bei den jüngsten Zwischenwahlen in demokratische Staaten umzuwandeln. Dies berichtete die Epoch Times zuvor und stellte fest, dass die Strategie, die republikanischen „roten Staaten“ in demokratisches Blau umzuwandeln, in seinen Dokumenten der Open Society Foundations dargelegt ist.
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    Laut einem Weißbuch mit dem Titel „ Strategie für die US-Programme 2015–2018 “ hat die progressive Organisation 2015 damit begonnen, Aktivistenoperationen in Arizona und Georgia zu finanzieren, mit dem Ziel, das Ergebnis der Präsidentschaftswahlen 2020 zu beeinflussen.
    „Ab 2015 sollen die US-Programme mit anfänglichen Investitionen nationale Auswirkungen haben, und zwar bis 2020, und zwar durch gezielte Arbeit in einer kleinen Anzahl von Staaten. Staaten wie Arizona, Georgia oder North Carolina verändern sich demografisch schnell und gewinnen an politischer Bedeutung “, heißt es in dem Dokument.
    Bekannt als das 2020-Projekt, zielen die Finanzierungsbemühungen der Open Society darauf ab, „die Fähigkeit von Organisationen auf Gemeindeebene zu stärken und das politische Engagement während des gesamten Jahres und nicht nur im Zusammenhang mit Wahlen zu katalysieren“. Zudem beinhalten sie eine Koordinierung „mit unserem Anker und den zentralen Stipendiaten“, der demokratischen Bündnispartner und anderer Spender sowie Führungspersönlichkeiten von „Geplante Elternschaft“, „Fortschrittliche Arbeit“ und andere Verbündete.
    Laut William Patrick von der Epoch Times ist „Democracy Alliance ein Kollektiv wohlhabender linker und linksgerichteter politischer Spender mit Soros als Mittelpunkt. Es unterstützt eine weitläufige Infrastruktur von Aktivisten mit sogenanntem Dunklem Geld, das die Identität von Spendern verbirgt, und verlangt von seinen Stipendiaten Geheimhaltungsvereinbarungen zu unterzeichnen. “
    Zuckerberg, Soros und Bloomberg haben Millionen für Wahlinitiativen ausgegeben
    Laut früheren Berichten waren Soros, Facebook-Gründer Mark Zuckerberg und der frühere New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg drei von Dutzenden von Milliardären, die vor den Zwischenwahlen des vergangenen Jahres Millionen Dollar in Wahlkampagnen gesteckt haben.
    Eine Analyse der staatlichen Aufzeichnungen durch das Center of Public Integrity ergab, inwieweit einige politische Elite-Akteure bestimmte Initiativen verabschieden möchten.


    epochtimes


    Pech für Klima-Alarmisten: Hitzerekord basierte auf Messfehler [smilie_happy]


    Offenbach/Main – Da flippt sogar der Wetterfrosch aus: Die von deutschen Klima-Hysterikern begeistert verbreitete Meldung, vom deutsche Allzeit-Temperaturrekord von 42,6 Grad – letzte Woche angeblich in Lingen gemessen – ist unbrauchbar. Die Messung war fehlerhaft, die Daten sind für die Tonne.
    Der Fall erinnert an das Datenerhebungs-Chaos in der Feinstaubdebatte, wo die Position der Messstationen ebenfalls von maßgeblicher Bedeutung für das spätere Ergebnis (und die daraus abzuleitenden Obergrenzen) sind: Wie „Wetter-Online“ berichtete, wurden bei der Rekord-Messung von Lingen anscheinend bestimmte Voraussetzungen missachtet, die für die Wissenschaftlichkeit der Daten unverzichtbar gewesen wären. Grundsätzlich müssen etwa Messfühler korrekt ausgerichtet sein, gegen Strahlung geschützt werden und genügend belüftet sein. Und weil es auf und neben asphaltierten Flächen zu deutlich höheren Temperaturspitzen kommt, müssen bei der Aufstellung von Messgeräten auch solche Störquellen von vornherein ausgeschlossen werden. Grundlage für seriös erhobene Daten ist deshalb stets der „Standard der Weltorganisation für Meteorologie“ (WMO), der die genannten – und eine Vielzahl weiterer – Kriterien verbindlich festlegt, bevor erhobene Messdaten überhaupt weiterverwendet werden dürfen.


    Im Fall von Lingen war es anscheinend ein unzulässig hoher Pflanzenbewuchs in unmittelbarer Umgebung der Wetterstation, die das Kriterium der „ausreichenden Belüftung“ verwässerte: Messfühler inmitten kaum zirkulierender, weil gestauter Luft erwärmen sich deutlich stärker als wenn Windbewegungen die Umgebungsluft regelmäßig abtransportieren; „Garteneffekt“ nennen Experten das. In Lingen soll dieses Problem schon länger bekannt gewesen sein.
    Kritikern war der Lingener Rekordwert ohnehin suspekt erschienen, weil er die bereits zuvor – nach WMO-Standard korrekt ermittelten – Temperaturen anderer Stationen, die aufgrund der historischen Hitzewelle im letzten Juli-Drittel bereits beachtlich waren (etwa 41,2 Grad in Duisburg und Tönisvorst) nochmals um fast eineinhalb weitere Grad überschritten hätte.


    jw :burka:


    Die Frage die sich mir stellt , warum muss/soll ich beweisen was ich habe oder auch nicht. Was wollen die machen Hausdurchsuchung ? auf welcher Grundlage ?
    Auch gibt es kein Gesetz das mir vor schreibt, das ich einen Nachweis für Anundverkauf führen muss.


    Zudem glaube ich, das dann als erstes die EM_Lager und Schließfächer beschlagnahmt werden weil EM dahemme Lagern gefährlich ist. Weschen drei Münzen kommt kenner :D
    Bis dahin bleibt locker Zeit , das Fachgerecht aus/umzulagern wichtig der Klappspaten sollte immer bereit stehen :D

    Historische Entscheidung US-Notenbank senkt Leitzins erstmals seit über zehn Jahren


    Der Schritt kommt nicht überraschend – und ist dennoch historisch. Erstmals seit 2008 senkt die US-Notenbank Fed wieder ihren Leitzins. Ein Abschwung der Weltwirtschaft soll so abgefangen werden.
    Die US-Notenbank hat ihren Leitzins erwartungsgemäß um 0,25 Prozentpunkte gesenkt. Der Zinssatz befindet sich damit in der Spanne von 2,00 bis 2,25 Prozent, wie die Federal Reserve (Fed) am Mittwoch erklärte. Zudem werde die Bank die Drosselung ihres Anleihenprogramms im August beenden, zwei Monate früher als geplant.
    Es ist die erste Zinssenkung der Fed seit Dezember 2008. Angesichts der Abkühlung der Weltwirtschaft und schwelender Handelskonflikte hatte sich der Schritt abgezeichnet. Vor allem der Handelskrieg zwischen den USA und China, den zwei größten Volkswirtschaften der Welt, bremst die globalen Wachstumsaussichten. Zudem erwägt die Regierung von Donald Trump weiter, Strafzölle auf den Import von Autos aus der EU zu verhängen.


    wenn verkehrt bitte veschieben


    Diese Länder haben gerade massiv Gold gekauft!
    Polen, Russland, China, die Türkei und Kasachstan haben ihre Goldreserven stark aufgestockt. Alle gemeinsam erwarben zuletzt mehr als 140 Tonnen Gold.


    Goldmünzen für Deutschland
    Der World Gold Council (WGC) hat seine Liste der weltweiten Goldreserven aktualisiert. Die Tabelle enthält die offiziellen nationalen Goldbestände per Mai/Juni 2019. In den Top-10 gab es drei Veränderungen. Deutschland hat 1,1 Tonnen Gold abgegeben. Dabei handelte sich mit großer Wahrscheinlichkeit um Bestände, die dem Bundesfinanzministerium zur Prägung der jährlichen Ausgaben ihrer Gold-Gedenkmünzen verkauft wurden (100-Euro-, 50-Euro und 20-Euro-Goldmünzen). Die Goldreserven Russlands werden nun mit 2.207 Tonnen beziffert. Das sind 16,9 Tonnen mehr als im Vormonat (Vgl. dazu: Russland kauft weiter tonnenweise Gold). Chinas Goldinventar erhöhte sich um 10,2 Tonnen auf 1.926,5 Tonnen.
    Polen kauft knapp 100 Tonnen Gold
    Bemerkenswert ist die Veränderung der Goldbestände Polens. Laut den WGC-Zahlen verfügt das Land nun über 228,2 Tonnen Gold. Im Vormonat waren nur 128,6 Tonnen gemeldet. Das heißt, Polen kaufte 99,6 Tonnen Gold hinzu. Im Juli hatte die Zentralbank den Kauf erheblicher Mengen des Edelmetalls gemeldet und zudem den Abzug von Beständen aus den Tresoren der Bank of England angekündigt (Vgl. dazu: Geheimaktion: Polen holt 100 Tonnen Gold aus London). Die Türkei hat 11,3 Tonnen Gold zugekauft und bunkert nun 314,1 Tonnen des Edelmetalls. Kasachstan stockte seine Bestände um 4,4 Tonnen auf.


    [Blockierte Grafik: https://www.goldreporter.de/wp-content/uploads/2019/07/Weltweite-Goldreserven-08-2019-598x929.png]


    Es gab auch Verkäufer
    Usbekistan stieß laut den WGC-Zahlen 12,4 Tonnen Gold ab. Auch Argentinien trennte sich von Beständen. Mit 54,9 Tonnen weist das Land nun 6,8 Tonnen Gold weniger aus als einen Monat zuvor. Weitere Veränderungen gegenüber der Liste des Vormonats:

    • Mongolei: +1,1 Tonnen
    • Kirgisien: +0,4 Tonnen
    • Mexiko: -0,1 Tonnen

    Gesamte Goldreserven
    Die Summe der weltweiten Goldreserven wird nun vom WGC mit 34.076,88 Tonnen beziffert. Gegenüber Vormonat ergibt sich ein Rückgang um 135,38 Tonnen. Das die Daten nicht konsistent sind mit den Einzelmeldungen kann viele Gründe haben. Die Bestandveränderungen erfolgen nie zum gleichen Zeitpunkt und stammen teilweise aus unterschiedlichen Quellen. Einige Länder wie der Iran, Israel oder Nordkorea machen keine regelmäßigen Angaben zu ihren Goldreserven.


    goldreporter

    wenn die schon Ihre eigenen ---->
    Asylbewerber bauen Fahrradständer


    siehe Da

    bauen benötigen diese natürlich auch die Drahtesel [smilie_happy]

    1. Doppelhäuser mit 90 m² Wohnfläche und 300 m² Grundstück gehen hier für 580,000 Euro weg, wie geschnitten Brot (vom Bauträger).



    Es grüßt Ersatzkasse

    Oh, man dass sind escht fette Preise und in DM nee Mille schon irre für 90m² incl. Kleingarten. :hae: das Geld siht man nie wieder glaubsch.

    Eben(d). Man sieht ein positives Bild naturgemäß oft statisch, aber darf die Dynamik nicht außer acht lassen.Wo der Wandel früher Jahrzehnte brauchte, vollzieht er sich jetzt in wenigen Monaten.
    Lass eine Stadt wie Berlin volllaufen, und die Massen ergießen sich schnell ins saturierte, sichere Umland ...
    Eine Gruppe von 50 bis 60 Migranten reicht locker aus, um eine ganze Kleinstadt zu destabilisieren u. zu terroris.... äh zu beherrschen. Wer würde sich denen in den Weg stellen? Polizei? Nö. Iss nich. Gibt keine Polizeiwache mehr in der Nähe...
    Und die Einsatzhundertschaft wird ja gebraucht, um die Hausdurchsuchungen bei den Hetzern und Hassverbrecherm im Internet zu verfolgen und die Rechten in Berlin zusammenzuknüppeln ...

    Hatsch noch vergessen. Der Stadt Richtung Landflucht wechsel findet z.Z in Frankreich statt. Hatte , dass diese Tage irgendwo gelesen es scheint langsam nicht nur bei den Franzen ungemütlich zu werden.

    Es gibt sie noch, die lebenswerten Verhältnisse in Deutschland. Beispielsweise in Vorpommern. Gut, ist ja nicht Richtigdeutschland. Der Mittelstand baut sicher nicht in verslammten Großstädten, denn nur die Lage, die Lage und die Lage zählt. Schau dir nur mal die Karte auf Seite 34 an. Nord- und Ostseeküste sind richtig teuer geworden.
    Es grüßt Ersatzkasse

    Alles richtig! Nur sollte man bedenken die momentane Preisentwicklung beruht auf wessen Grundlage ?) ich nenne es mal Innlandsflucht. Viele zumindestens die , die noch richtig in der Birne sind verkaufen in den sich negativ entwickelten Gegenden und ziehen da hin wo , das Leben noch seinen sozialitischen Gang geht. :!: Aber auch die Räume/Gegenden werden irgendwann befallen, das ergibt sich aus der Masse die hier einwandert/einwandern wird. Dieses kann man in vielen Westlandstrichen sehen, die Großstädte sind immer die ersten Anlaufpunkte wenn diese dann wegen Wohnraummangel überbesiedelt sind werden automatisch die nächst kleineren Städte und Gemeinden angelaufen. Genießt Eure noch heile Gegend jeden Tag und ich wünsche Euch , das es lange so bleiben möge obwohl ich andere Befürchtungen/Erfahrungen habe.

    Deutschland sei teurer Standort

    Deutschland war mal der Kopf. Von hier kamen die Ideen, die die Firmen wie Siemens, VW, Bauknecht usw. groß werden ließen. Für viele ist Deutschland noch immer der Kopf. Aber nun - weil Kopf teuer, Kopf ab.Ist sicher ein Erfolgsrezept. 8|

    Naja die führenden (Ingenieure) Köpfe hat man in die Töpfe und Deckel drauf und, das schon seit Jahren. Die Ingenieure hatten früher freien Lauf deshalb galt Made in Germany auch was auf dem Weltmarkt. Dann kam die neue Gewinn orientierte Generation die alles besser Können/Wissen dazu die Anlegergewinn_Sauger seitdem wurde die Entwicklung unterdrückt. Die guten Ingenieure und deren Entwicklung verschwinden in den Schubladen weil zu teuer oder kommen dann in der ganz billigversion zum Einsatz. Ingenieure kann man die jetzige Generation nicht mehr nennen weil Sie gezwungen werden Billige Pfusch zu basteln der gerade so die Garantiezeit überlebt (Garantiezeitbastler)

    Jetzt wird alles ganz schnell gehen !




    Klimaschutz Umweltministerin offen für Klimaschutz im Grundgesetz



    Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) hat sich offen dafür gezeigt, den Klimaschutz im Grundgesetz zu verankern. Zugleich pochte sie auf ein verbindliches Klimaschutzgesetz: "Natürlich kann man den Klimaschutz auch im Grundgesetz stärken, aber das darf nicht zur Ersatzhandlung für wirksame Maßnahmen werden", sagte Schulze der "Rheinischen Post" (Dienstagsausgabe). "Nichts hindert uns daran, jetzt die nötigen Gesetze und Maßnahmen zu beschließen, um unsere Klimaschutzziele zu erreichen, schon gar nicht unser Grundgesetz."Wer es ernst meine mit der Forderung nach mehr Verbindlichkeit beim Klimaschutz, der muss auch meinem Klimaschutzgesetz zustimmen, sagte Schulze. "Denn das Klimaschutzgesetz regelt verbindlich und konkret die Verantwortlichkeiten für den Klimaschutz für die nächsten Jahrzehnte." Zuvor hatte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) angeregt, den Klimaschutz als verpflichtende Staatsaufgabe im Grundgesetz zu verankern.


    Klimaschutz: Umweltministerin offen für Klimaschutz im Grundgesetz | wallstreet-online.de - Vollständiger Artikel unter:
    https://www.wallstreet-online.…n-klimaschutz-grundgesetz



    Söder will (muss) Klimaschutz im Grundgesetz verankern
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    Stellenabbau bei SchulerSchuler baut 500 Stellen ab - Neumaschinen-Produktion in Göppingen wird geschlossen


    Göppingen / Helge Thiele 29.07.2019 - 18:19 Uhr
    Schuler baut deutschlandweit 500 Stellen ab. In Göppingen wird eine Ära enden: Über kurz oder lang werden am Firmensitz keine Schuler-Pressen mehr hergestellt.
    Schwarzer Montag für die Beschäftigten des Göppinger Pressenherstellers Schuler. Das zum österreichischen Andritz-Konzern gehörende Unternehmen hat gestern angekündigt, an seinen Standorten in Deutschland rund 500 Stellen zu streichen. Die meisten davon – etwa 300 – werden am Stammsitz in Göppingen wegfallen, bestätigte Schuler-Sprecher Hans Obermaier auf Nachfrage unserer Zeitung. Zwei Drittel davon entfallen auf die Bereiche Produktion und Fertigung.
    In Göppingen endet eine Ära
    Als Schuler die Bombe gestern platzen ließ, wurde schnell klar: In Göppingen wird damit schon bald eine Ära enden, denn Schuler kündigte an, die Neumaschinen-Produktion in seinem Stammwerk komplett einzustellen. Das bedeutet: Über kurz oder lang werden in Göppingen keine Schuler-Pressen mehr hergestellt. Göppingen bleibe aber Unternehmenssitz des Schuler-Konzerns mit den entsprechenden Zentralabteilungen und auch „wichtiger Standort“ für Forschung und Entwicklung, Innovation, Engineering und Service.
    „Es wird Entlassungen geben“
    Der Stellen-Abbau soll „relativ zügig“ beginnen und in den kommenden drei Jahren abgeschlossen sein. Obermaier betonte, das Unternehmen habe das Ziel, den Personalabbau „sozialverträglich“ zu gestalten. Er sagte auf Nachfrage aber auch: „Es wird Entlassungen geben.“ Ohne „einzelne und einige“ Kündigungen sei die geplante Verringerung der Zahl der Arbeitsplätze „nicht zu machen“. Betroffen sein werden in erster Linie technische Berufe, darunter auch Ingenieure. Die konkrete Umsetzung des Stellenabbaus soll jetzt mit den Arbeitnehmervertretungen erörtert werden.
    Der Vorstand der Schuler AG reagiert nach eigenen Angaben auf die „veränderten Wettbewerbsbedingungen und den gestiegenen Kostendruck“. Die Pressenproduktion für den europäischen Markt soll an den Standort Erfurt verlagert werden, wo allerdings ebenfalls knapp 100 Arbeitsplätze gestrichen werden. Weitere Jobs werden in den Werken in Weingarten und Waghäusel sowie in Heßdorf und Gemmingen gestrichen. Die internationalen Standorte sollen dagegen gestärkt und intensiver genutzt werden. Dies gilt vor allem für China und Südostasien, aber auch für Brasilien. In dem südamerikanischen Land soll das Hydraulik-Geschäft ausgebaut werden.
    Deutschland sei teurer Standort
    „Wir sind kein nationales Unternehmen, deshalb haben wir überhaupt die Chance, dort zu produzieren, wo die Nachfrage groß ist“, erläuterte Schuler-Sprecher Obermaier gestern Abend. Deutschland dagegen sei ein „teurer Standort“ mit gesunkener Nachfrage, vor allem aufgrund des schwächelnden Automobilmarkts.
    Sparen will Schuler auch bei den Verwaltungs-, Vertriebs- und Allgemeinkosten des Konzerns. Dies betreffe alle Standorte in Deutschland, so das Unternehmen in einer Pressemitteilung.
    Schuler hatte Ende 2018 konzernweit 6574 Beschäftigte, in Deutschland waren es 4195. In Göppingen waren in dem Unternehmen bisher 1300 Menschen beschäftigt, künftiog sollen es nur noch 1000 sein. In Erfurt soll die Zahl der Beschäftigten von derzeit 520 auf knapp über 400 sinken.
    Der Göppinger Pressenbauer war schon mit dem vergangenen Jahr alles andere als zufrieden. Domenico Iacovelli, der seit April 2018 auf dem Chefsessel von Schuler sitzt, hatte im Frühjahr seinen ersten Geschäftsbericht vorgestellt. Das Betriebsergebnis EBITA war von 111,9 auf 45,3 Millionen Euro gefallen, auch beim Konzernergebnis nach Steuern musste Schuler kräftig Federn lassen: Es sank von 67,4 auf 13,5 Millionen Euro.


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    EZB warnt vor Überhitzung am Immobilienmarkt in Europa


    Ein Expertengremium unter der Leitung von EZB-Chef Mario Draghi warnt vor einer Schieflage am europäischen Immobilienmarkt. Die Immobilienblase könne die Stabilität des Finanzsystems ins Wanken bringen.
    Der Anstieg der Wohnimmobilenpreise gehe in vielen EU-Ländern mit Anzeichen einer Überbewertung einher. Zudem hätten sich in manchen Ländern die Haushalte zur Finanzierung ihrer Immobilienkäufe zunehmend verschuldet, warnt der Europäische Ausschuss für Systemrisiken (ESRB) in seinem Jahresbericht. Dadurch sei der Immobilienmarkt dadurch anfällig, sollte sich das wirtschaftliche Umfeld verschlechtern. Laut den Risikowächtern könnte ein deutlicher Abschwung am Immobilienmarkt Banken und anderen Immobilienfinanzierern Verluste bescheren.



    Investoren heizen auch Gewerbemarkt an
    Dies gilt nicht allein für privat genutzte Immobilien. Auch bei Gewerbe-Immobilien sind laut ESRB in den meisten Ländern Anzeichen für eine Überbewertung zu beobachten. Einer der Gründe für den Preisanstieg sei die Rendite-Jagd von Investoren. Allerdings hielt sich aus Sicht der Risikowächter in den meisten Ländern das Wachstum bei der Vergabe von Gewerbeimmobilien-Krediten immer noch in Grenzen. In manchen Ländern wie etwa Deutschland, Italien und Spanien sei es sogar negativ.




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