Also, ich denke nicht, dass dies der Grund für die Massenmigration ist.
Ich kann mir eher vorstellen, dass der sog. "Hooton-Plan" umgesetzt wird:
https://de.wikipedia.org/wiki/…BCr_Nachkriegsdeutschland
Dabei kann ich mir nicht vorstellen, dass Rassismus der Hintergrund ist und die Initiatoren davon ausgehen, dass die Deutschen tatsächlich so etwas wie ein "Verbrecher-Gen" in sich tragen. (Das ist und war immer Unsinn. Die Deutschen sind m.E. einfach nur überdurchschnittlich leichtgläubig, und diese Leichtgläubigkeit wurde von Ideologen, wie die Nazis es waren, ausgenutzt. Heute ist es wieder ähnlich - nur die Ideologie ist eine etwas andere.)
Stattdessen kann ich mir eher vorstellen, dass es darum geht, die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands nachhaltig zu schwächen: Man durchmischt die deutsche Bevölkerung mit anderen Kulturen - und damit auch mit anderen Mentalitäten - und erreicht damit nicht nur, dass sich die Grundhaltung der Menschen auf lange Sicht ändert. Auch erreicht man, dass das Bildungsniveau deutlich sinkt, denn die Gesellschaft muss den Einwanderern ja eine Chance geben, z.B. hinsichtlich der Sprache und anderen Dingen. Durch eine Senkung der Anforderungen in den Schulen "schafft" man das dann. Dass der deutschen Wirtschaft dadurch weniger gut qualifizierte und motivierte Leute zur Verfügung stehen, ist m.E. bzgl. der Einwanderung kein Kollateralschaden, sondern gewünscht. (Dass auch die Kosten der Einwanderung Deutschland schaden, dürfte in den Augen der Drahtzieher ein weiterer Nutzen sein.)
Das alles wirkt dann wirklich nachhaltig zu ungunsten Deutschlands. (Die von ocjm angesprochene Vermögens-Sache benötigt keine Migration, denn Vermögens-Vernichtung bzw. -Angleichung kann man doch prima über rein politische Entscheidungen erreichen.)
Das ganze nennt sich dann Wirtschaftskrieg, der aber nicht offen ausgetragen wird.