Beiträge von Jocky

    Lacher des Tages: Energie-Agentur fordert günstigeren Strompreis für Wärmepumpen


    Die Geschäftsführerin der Deutschen Energie-Agentur (Dena), Kristina Haverkamp, bringt vor dem Wärmepumpen-Gipfel am Dienstag einen Wärmepumpen-Strompreis ins Spiel. "Das Preisverhältnis von Wärmepumpenstrom zu Gas ist ein entscheidender Faktor für die Attraktivität von Wärmepumpen und damit für den Markthochlauf", sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben). "Um den Wärmepumpen-Hochlauf zu beschleunigen, sollten daher temporär preissenkende Faktoren für den Preis von Wärmepumpenstrom in Betracht gezogen werden."

    Um Preisstabilität für die Verbraucher zu erreichen, sollte noch mehr Strom aus erneuerbarer Energie erzeugt werden, so die Dena-Chefin weiter. Haverkamp forderte außerdem deutschlandweit einheitliche Mindestabstände. In Richtung Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD) sagte Haverkamp: "Aus unserer Sicht ist es sinnvoll, dieses Thema in der Bauministerkonferenz zu behandeln und eine bundeseinheitliche Regelung zum Mindestabstand beim Einbau von Wärmepumpen zu verabschieden. Denn das sorgt für eine bundesweite Planungs- und Rechtssicherheit." An diesem Dienstag treffen sich beim sogenannten Wärmepumpengipfel zum wiederholten Male Vertreter der Bundesregierung, des Handwerks und der Heizungshersteller. Der erste Wärmepumpengipfel des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) fand im Juni 2022 statt.

    Foto: Wärmepumpe (Archiv), über dts Nachrichtenagentur


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    Noch ein toter Kennedy? – Kennedy junior fordert Personenschutz nach potenziellem Attentatsversuch


    Ein versuchtes Attentat auf den derzeitigen US-Präsidentschaftsbewerber Robert F. Kennedy junior (RFK Jr.) ist vereitelt worden. Der Vorfall ereignete sich in der Nähe desselben Ortes, an dem bereits sein Vater, der US-Senator Robert F. Kennedy, 1968 im Vorwahlkampf erschossen wurde. Sein Onkel John F. Kennedy wurde als 35. US-Präsident 1963 im Amt ermordet.

    Wachstumsschwäche trifft Kleinunternehmen und Selbstständige besonders stark


    Infolge der Konjunkturschwäche geraten immer mehr kleine Firmen und Selbstständige in Schwierigkeiten. Die Suche nach neuen Wachstumsimpulsen gestaltet sich schwierig.


    Berlin Deutschland hat ein Wachstumsproblem, das nicht bloß die großen Industrieunternehmen trifft. Vielmehr geraten die kleinen Unternehmen zunehmend in Schwierigkeiten.

    Das belegen mehrere Indikatoren, vor allem der „Jimdo-Ifo-Geschäftsklimaindex für Selbstständige“. Es umfasst Soloselbstständige und Unternehmen mit bis zu acht Mitarbeitern und ist im August auf den tiefsten Stand seit dem Beginn der Erhebung im August 2021 gefallen.

    Die konjunkturellen Aussichten in Deutschland sind trübe. Drei Quartale in Folge ist die deutsche Wirtschaft nicht gewachsen. In der Unternehmenslandschaft schreckt in der öffentlichen Betrachtung bislang vor allem die Großindustrie auf.

    Inzwischen aber zeigt sich, dass es vor allem kleine Unternehmen sind, die besonders hart von der Konjunkturschwäche betroffen sind. Der Ifo-Index für die Gesamtwirtschaft geht zwar auch stetig zurück. Aber nicht so sehr wie bei den Kleinunternehmen, der Abstand ist im vergangenen Monat noch mal gewachsen. „Vor allem die Unzufriedenheit mit den laufenden Geschäften nahm gegenüber Juli deutlich zu“, sagte Ifo-Ökonomin Katrin Demmelhuber.


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    ich traf vorhin mein VW Nachbar ich fragte IIhn na,das Gewächshaus Dresden soll auch geschlossen werden -- Anwort: ich habe noch nix gehört Over u. Out

    Eigentlich war dieser immer sehr aufgeschlossen nun insich gekehrt :rolleyes: Schuld ist der VWHasser der Straße :D

    Aber es gibt auch einen Erfolg ich musste nur 2 x Emails an den Bürschemeister schreiben und heute war, der Asphalt Trupp da und hat seine Tätigkeit verichtet. 8o

    Absatz von E-Autos bricht dramatisch ein. Erst das E-Autowerk von VW in Zwickau und jetzt wird auch Dresden dichtgemacht.

    Die Subventionen sind weg und schon bricht der Absatz ein.
    LEHRE: Planwirtschaft hat noch nie funktioniert und ein nicht konkurrenzfähiges Produkt verschwindet vom Markt.

    Warum sollte man sich auch ein E-Auto kaufen, zu vieles spricht dagegen:
    hoher Kaufpreis,
    Strom wird immer teurer,
    Deutschland bezieht und produziert den schmutzigsten (Lade) Strom Europas,
    fehlende leistungsfähige Ladeinfrastruktur,
    Rationierung von Ladezeiten geplant,
    katastrophale Gesamt-Klimabilanz,
    unbezahlbarer Batterietausch,
    geringer Wiederverkaufswert,
    fehlendes Entsorgungskonzept.


    Georg Pazderski auf X
    Absatz von E-Autos bricht dramatisch ein. Erst das E-Autowerk von VW in Zwickau und jetzt wird auch Dresden dichtgemacht.  Die Subventionen sind weg und schon…
    x.com



    Schluss nach mehr als 20 Jahren: Volkswagen plant offenbar die Autofertigung in Dresden einzustellen. Die Mitarbeiter sollen andere Aufgaben bekommen.


    DER SPIEGEL auf X
    Schluss nach mehr als 20 Jahren: Volkswagen plant offenbar die Autofertigung in Dresden einzustellen. Die Mitarbeiter sollen andere Aufgaben bekommen.…
    x.com

    Linksextreme TikTok-Influencer für Joe Biden wurden von George Soros bezahlt



    Laut einem Bericht der New York Post hat George Soros mit Millionen Dollar sogenannte Influencer auf TikTok bezahlt, um damit den Präsidenten und linksradikale Ideen zu unterstützen. Darunter die Öffnung der Grenzen und die finanzielle Austrocknung der Polizei. Aber auch die antiisraelische sogenannte “palästinensische Befreiung” gehört zur Agenda der Gruppe.

    Mindestens 300.000 Dollar hat der Milliardär und Börsenspekulant George Soros über seine Open Society Foundations und eine Agentur als “Mittelsmann” an eine linksradikale Influencer-Gruppe mit dem Namen “Gen-Z for Change” (zuvor “TikTok for Biden”) bezahlt, damit diese Werbung für den senilen US-Präsidenten bei den jüngeren Generationen macht. Dies berichtet die New York Post.

    Windräder müssen von Dieselmotoren angetrieben werden


    kleiner Auszug:


    Doch der sogenannte „Ökostrom“ ist nicht nur sündhaft teuer und wetterbedingt unzuverlässig. Die Windräder müssen aus Schutz vor Korrosion und Überhitzung immer wieder mit Dieselgeneratoren angetrieben und gekühlt werden. 22.000 Liter Treibstoff sind im Monat nötig, um die Räder anzutreiben. Die Verlegung der notwendigen 15 Kilometer Seekabel könnte sich zudem bis ins Ungewisse verzögern. Denn obwohl man wusste, dass auf dem Meeresgrund Minen, Granaten und Munitionskisten aus dem Zweiten Weltkrieg lagern, ist der Windpark vor Borkum und Wangerooge errichtet worden.

    Der Groß-Spender der Klima-Kleber systemlink4buchstaben


    Freiburg – Mit ihrem Protest nerven sie Millionen Deutsche. Doch ein Mann macht für sie das Portemonnaie ganz weit auf: Unternehmer Peter Denk (57) aus Freiburg (Baden-Württemberg) ist der Groß-Spender der Klima-Kleber.

    Dabei hofften gerade so viele, dass die Blockaden demnächst an Geldnot der „Letzten Generation“ scheitern könnten. Schließlich muss die Organisation immer mehr Strafgelder zahlen und wird nun auch von mehreren Airlines wegen der Flughafen-Blockaden in Haftung genommen.

    Doch nun kommt ER: Unternehmer Denk hat das Spendenkonto der „Letzten Generation“ prall gefüllt. Bis Freitagmittag, Punkt 14 Uhr, hatten die Klima-Kleber über eine „GoFundMe“-Kampagne im Internet bereits satte 302 483 Euro Spenden eingesammelt – und diese Summe hat Denk nun verdoppelt. 604 966 Euro in der Klimakleber-Kasse!

    Das sind die erschten, nachdem irgendwann die Würfel gefallen sind und, die Zeiten besser werden wieder auf, der Matte stehen. Heimat ist und bleibt Heimat außer man ist Deutschlandhasser.

    Tagesschlau vermeldet



    Immobilien-Käufe gehen noch stärker zurück

    Stand: 14.09.2023 08:29 Uhr

    Der Einbruch auf dem deutschen Immobilienmarkt setzt sich einer Studie zufolge im laufenden Jahr verstärkt fort. Experten rechnen mit so wenigen Kaufabschlüssen wie seit 1995 nicht mehr.




    Nach dem Einbruch im Vorjahr ist auch 2023 auf dem deutschen Immobilienmarkt keine Besserung in Sicht. Einer Studie zufolge dürfte der Markt im laufenden Jahr sogar noch stärker nachgeben. Das Hamburger Gewos-Institut rechnet auf Grundlage der zum Halbjahr registrierten Geschäfte nur noch mit rund 591.800 Kauffällen.