Wenn sie einen Journalisten ohne Prozess, ohne Urteil 4 Jahre lang in Einzelhaft halten können, weil er Beweise über US-Kriegsverbrechen veröffentlicht hat, dann können sie es mit jedem tun.Solange Assange nicht frei ist, werden wir es auch nicht sein.
Beiträge von Jocky
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Gerade hat die EU-Kommission die US-Amerikanerin Fiona Scott Morton
zur Chefökonomin ihrer Generaldirektion Wettbewerb ernannt. Damit wird
die Regulierung der digitalen Märkte einer mit Interessenskonflikten
überladenen Lobbyistin der Big-Tech-Konzerne übertragen. Morton war
nicht nur für das us-amerikanische Justizministerium, sondern auch für
mehrere oligopolistische US-Digitalkonzerne tätig (Apple, Amazon,
Microsoft), deren Beratung ihr mehrere Millionen Dollar eingebracht hat.
Wenn Sie sich im Februar letzten Jahres kurz darüber gewundert haben,
dass die US-amerikanische Greenpeace-Aktivistin Jennifer Morgan von der
transatlantischen Tröte Annalena Baerbock zur Staatssekretärin im
Auswärtigen Amt gemacht wurde, dann war das noch gar nichts gegen die
Idee, der die EU-Kommission gerade Gestalt verliehen hat. In einem
klammheimlichen und nur in Bruchteilen ordnungsgemäßen
Ausschreibungsverfahren hat die Kommission für einen ihrer wichtigsten
Regulierungsposten soeben die US-Amerikanerin und Big-Tech-Lobbyistin
Fiona Scott Morton rekrutiert. Zum 1. September 2023 soll sie
Chefökonomin für Wettbewerbsfragen der DG Comp werden, eine der
wichtigsten Positionen in einer der mächtigsten Generaldirektionen der
Europäischen Kommission - mit Zuständigkeit für die Einhaltung der
EU-Kartell- und Wettbewerbsvorschriften sowie die Genehmigung von
Unternehmensfusionen und Übernahmen.
Fiona Scott Morton ist, wie wir der von plakativem Progressismus
getragenen Pressemitteilung entnehmen, nicht nur eine Frau, sondern auch
die erste Frau auf diesem Posten. Champagner stellen wir für diese
Nachricht trotzdem nicht kalt, noch nicht einmal US-amerikanischen
Schaumwein mit Aspartam, wenn wir denn so etwas überhaupt in unserem
Weinschrank hätten. Denn der tatsächlich vermeldenswerte Nachrichtgehalt
ist natürlich weniger in der Geschlechts- als in der
Staatszugehörigkeit zu finden.
In der Tat wird Morton in Nachfolge des Belgiers Pierre Régibeau sicher
nicht als erste Frau, sondern vor allem als erste an einer der
sensibelsten Schaltstellen der EU offiziell eingesetzte Staatsbürgerin
der USA in die Geschichte der Institutionen eingehen. Und das, obwohl
für diese Position und Verantwortungsebene (üblicherweise) die
Staatsangehörigkeit eines der EU-Mitgliedsstaaten erforderlich ist.
Es gehört zu den nicht weiter erwähnenswerten Selbstverständlichkeiten
des EU-Apparats, dass seine Beamten einem der 27 Mitgliedsstaaten
entstammen. Die einzige (größere) Ausnahme von dieser Regel ergab sich
durch den Brexit, in dessen Folge die Kommission ihren derzeit 464
britischen Bediensteten (1,5%), von denen allerdings keiner an
strategischer Position plaziert ist, die weitere Funktionsausübung
gestattete. Von den derzeit 30.094 (internen) EU-Beamten sind ganze 59
Nicht-EU-Bürger, das sind 0,2 Prozent. Einige von diesen sind Norweger,
einige besitzen eine zweite EU-Staatsbürgerschaft, die meisten fungieren
als Berater (oft im IT-Bereich), keiner ist mit weitreichenden
Entscheidungsbefugnissen ausgestattet.
Für das Auswahl- und Einstellungsverfahren der Europäischen Kommission
gilt für Hohe Beamte die folgende Vorschrift („Senior Officials
Policy“): "Bei der Einstellung sind dem Organ die Dienste von Beamten zu
sichern, die auf möglichst breiter geographischer Grundlage unter den
Staatsangehörigen der Mitgliedstaaten ausgewählt werden.“ Dass es unter
den 450 Millionen zur Auswahl stehenden EU-Bürgern, einige davon mit
ausgefuchstem Fachwissen (Candy Crush, Level 1789), keinen Tinder-Match
gegeben haben soll, das, mit Verlaub, glauben wir der Kommission einfach
nicht. Bei ausnahmslos allen bisherigen Ausschreibungen zum „Chief
Competition Economist“, auch bei der letzten von 2018 (COM/2018/10383),
war die EU-Staatsbürgerschaft als allererste Zulassungsvoraussetzung
vermerkt. Im diesjährigen (im Februar eröffneten) Verfahren
(COM/2023/10427) ist sie - bei nahezu wortgleicher Übernahme aller
anderen Textbausteine - wie durch Zauberhand verschwunden. -
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Dr. Bernhard Strehl: „Wir sind noch deutlich kühler als vor ca. 1.000 Jahren“
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4Buchtsaben meint x Selbstbeschönigunglügen
Schock-Umfrage: Jeder vierte Mittelständler denkt ans AufgebenJob-Alarm!
Heißt es in Deutschland bald: Bye-bye, Mittelstand?
Einer aktuellen Branchenumfrage zufolge zieht mehr als jedes vierte mittelständische Unternehmen (26 Prozent) die Aufgabe des eigenen Geschäfts in Erwägung.
Das geht aus einer Umfrage des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft hervor. Und: Mehr als jeder fünfte Mittelständler (22 Prozent) denkt über eine Verlagerung ins Ausland nach.Heißt: Job-Alarm für etliche Menschen. -
Seit dem 4. Juni wurden 311 Panzer zerstört, von denen komme der wesentliche Teil aus westlicher Herstellung."Sie brennen genauso wie alle anderen, sogar besser als sowjetische", so Putin.

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Viktor Orbán rief auf, die Waffenlieferungen an die Ukraine einzustellen und mit Verhandlungen zu beginnen."Anstatt die Waffen an die Ukraine zu schicken müssen wir Frieden bringen. Die Waffenruhe muss eingehalten werden, und statt Krieg muss möglichst schnell mit
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Young Ukrainians Scared To Leave Their Homes As More And More Videos Emerge Of Forced Conscription
zudeutsch;
Junge Ukrainer haben Angst, ihre Häuser zu verlassen, da immer mehr Videos über Zwangsrekrutierung auftauchen
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h_tps://twitter.com/elonmusk/status/1680283620504915968?s=20
I want the best outcome for the people.Russia has at least 4 times the artillery of Ukraine and 10 times the ammunition. We have run out of normal ammunition to send Ukraine, so now send them cluster bombs in desperation, debasing ourselves with no change to the outcome.
zudeutsch
Ich möchte das beste Ergebnis für die Menschen. Russland verfügt über mindestens viermal so viel Artillerie wie die Ukraine und zehnmal so viel Munition. Uns ist die normale Munition ausgegangen, um sie in die Ukraine zu schicken, also schicken wir ihnen nun in unserer Verzweiflung Streubomben und erniedrigen uns selbst, ohne dass sich am Ergebnis etwas ändert.
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Die offizielle Forumssprache is doch imma nu Fränkisch, oda hoab i woas verpasst?
WBT
gell
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Ost-Sparkasse kündigt 6000 Kunden - das ist der Grund!/systemlink
Das geht aus Medienberichten hervor. Der Grund: Die Betroffenen hätten bislang versäumt, neuen Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) zuzustimmen.
Bereits im April machte die Sparkasse rund 19.000 der insgesamt 600.000 Privatkunden auf das Versäumnis aufmerksam.
Ein Großteil davon reagierte, stimmte entweder den neuen AGB zu oder wechselte das Bankhaus. -
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Neues Waffenpaket Deutschland liefert der Ukraine noch viel mehr Panzer
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Was Erdogan für den NATO-Beitritt Schwedens bekommt
„Schweden hat als EU-Mitglied versprochen, sich aktiv zu bemühen, den EU-Aufnahmeprozess der Türkei zu intensivieren, bei der Modernisierung der Zollunion zwischen der Türkei und der EU zu helfen und die Verhandlungen über die Visafreiheit zu intensivieren.“
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250 Jobs in Gefahr! Zähes Ringen um Solarmodul-Produktion in Sachsen
Der Chef des Schweizer Solarmodulherstellers mit Produktionsstandorten in Freiberg (Mittelsachsen) und Thalheim (Sachsen-Anhalt), Gunter Erfurt (49), hatte zuletzt durch Abwanderungspläne in die USA bundesweit für Aufsehen gesorgt.
Nach den Ankündigungen von Bundeskanzler Olaf Scholz (65, SPD) und Wirtschaftsminister Robert Habeck (53, Grüne), die Solarindustrie unterstützen zu wollen, ist er offenbar ins Grübeln gekommen.
"Derzeit prüfen wir das Interessenbekundungsverfahren und seine Bedingungen", sagte Erfurt auf TAG24-Anfrage.--------------------------------------------------------------------------------
Holzmöbel-Hersteller meldet Insolvenz an Franken
Ardagh schließt Stahldosenproduktion in Weißenthurm: 145 Arbeitsplätze betroffen
Stellt unter anderm Alete-Babynahrung her: InnFood meldet Insolvenz an
Preise für Heizungen gehen durch die DeckeDie Preise stiegen seit 2021 im Schnitt 25%, manche bis zu 37%.
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Mehr Gold wandert nach Manhattan: Lagerung bei Fed
Den zweiten Monat in Folge verzeichnet die US-Notenbank substanzielle Zugänge an Gold in die im Fremdauftrag in New York gelagerten Bestände.
Gold in Manhattan
Die US-Notenbank hat erneut eine Veränderung in ihren in Manhattan gelagerten Goldbeständen zu verzeichnen. Und wie schon einen Monat zuvor handelt es sich um einen Zugang von Metall. Denn per Ende Mai summierten sich die als „Earmarked Gold“ (in fremdem Auftrag) bezeichneten Bestände auf einen Wert von 7.837 Millionen US-Dollar.