Beiträge von Jocky

    wenn die schon Ihre eigenen ---->
    Asylbewerber bauen Fahrradständer


    siehe Da

    bauen benötigen diese natürlich auch die Drahtesel [smilie_happy]

    1. Doppelhäuser mit 90 m² Wohnfläche und 300 m² Grundstück gehen hier für 580,000 Euro weg, wie geschnitten Brot (vom Bauträger).



    Es grüßt Ersatzkasse

    Oh, man dass sind escht fette Preise und in DM nee Mille schon irre für 90m² incl. Kleingarten. :hae: das Geld siht man nie wieder glaubsch.

    Eben(d). Man sieht ein positives Bild naturgemäß oft statisch, aber darf die Dynamik nicht außer acht lassen.Wo der Wandel früher Jahrzehnte brauchte, vollzieht er sich jetzt in wenigen Monaten.
    Lass eine Stadt wie Berlin volllaufen, und die Massen ergießen sich schnell ins saturierte, sichere Umland ...
    Eine Gruppe von 50 bis 60 Migranten reicht locker aus, um eine ganze Kleinstadt zu destabilisieren u. zu terroris.... äh zu beherrschen. Wer würde sich denen in den Weg stellen? Polizei? Nö. Iss nich. Gibt keine Polizeiwache mehr in der Nähe...
    Und die Einsatzhundertschaft wird ja gebraucht, um die Hausdurchsuchungen bei den Hetzern und Hassverbrecherm im Internet zu verfolgen und die Rechten in Berlin zusammenzuknüppeln ...

    Hatsch noch vergessen. Der Stadt Richtung Landflucht wechsel findet z.Z in Frankreich statt. Hatte , dass diese Tage irgendwo gelesen es scheint langsam nicht nur bei den Franzen ungemütlich zu werden.

    Es gibt sie noch, die lebenswerten Verhältnisse in Deutschland. Beispielsweise in Vorpommern. Gut, ist ja nicht Richtigdeutschland. Der Mittelstand baut sicher nicht in verslammten Großstädten, denn nur die Lage, die Lage und die Lage zählt. Schau dir nur mal die Karte auf Seite 34 an. Nord- und Ostseeküste sind richtig teuer geworden.
    Es grüßt Ersatzkasse

    Alles richtig! Nur sollte man bedenken die momentane Preisentwicklung beruht auf wessen Grundlage ?) ich nenne es mal Innlandsflucht. Viele zumindestens die , die noch richtig in der Birne sind verkaufen in den sich negativ entwickelten Gegenden und ziehen da hin wo , das Leben noch seinen sozialitischen Gang geht. :!: Aber auch die Räume/Gegenden werden irgendwann befallen, das ergibt sich aus der Masse die hier einwandert/einwandern wird. Dieses kann man in vielen Westlandstrichen sehen, die Großstädte sind immer die ersten Anlaufpunkte wenn diese dann wegen Wohnraummangel überbesiedelt sind werden automatisch die nächst kleineren Städte und Gemeinden angelaufen. Genießt Eure noch heile Gegend jeden Tag und ich wünsche Euch , das es lange so bleiben möge obwohl ich andere Befürchtungen/Erfahrungen habe.

    Deutschland sei teurer Standort

    Deutschland war mal der Kopf. Von hier kamen die Ideen, die die Firmen wie Siemens, VW, Bauknecht usw. groß werden ließen. Für viele ist Deutschland noch immer der Kopf. Aber nun - weil Kopf teuer, Kopf ab.Ist sicher ein Erfolgsrezept. 8|

    Naja die führenden (Ingenieure) Köpfe hat man in die Töpfe und Deckel drauf und, das schon seit Jahren. Die Ingenieure hatten früher freien Lauf deshalb galt Made in Germany auch was auf dem Weltmarkt. Dann kam die neue Gewinn orientierte Generation die alles besser Können/Wissen dazu die Anlegergewinn_Sauger seitdem wurde die Entwicklung unterdrückt. Die guten Ingenieure und deren Entwicklung verschwinden in den Schubladen weil zu teuer oder kommen dann in der ganz billigversion zum Einsatz. Ingenieure kann man die jetzige Generation nicht mehr nennen weil Sie gezwungen werden Billige Pfusch zu basteln der gerade so die Garantiezeit überlebt (Garantiezeitbastler)

    Jetzt wird alles ganz schnell gehen !




    Klimaschutz Umweltministerin offen für Klimaschutz im Grundgesetz



    Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) hat sich offen dafür gezeigt, den Klimaschutz im Grundgesetz zu verankern. Zugleich pochte sie auf ein verbindliches Klimaschutzgesetz: "Natürlich kann man den Klimaschutz auch im Grundgesetz stärken, aber das darf nicht zur Ersatzhandlung für wirksame Maßnahmen werden", sagte Schulze der "Rheinischen Post" (Dienstagsausgabe). "Nichts hindert uns daran, jetzt die nötigen Gesetze und Maßnahmen zu beschließen, um unsere Klimaschutzziele zu erreichen, schon gar nicht unser Grundgesetz."Wer es ernst meine mit der Forderung nach mehr Verbindlichkeit beim Klimaschutz, der muss auch meinem Klimaschutzgesetz zustimmen, sagte Schulze. "Denn das Klimaschutzgesetz regelt verbindlich und konkret die Verantwortlichkeiten für den Klimaschutz für die nächsten Jahrzehnte." Zuvor hatte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) angeregt, den Klimaschutz als verpflichtende Staatsaufgabe im Grundgesetz zu verankern.


    Klimaschutz: Umweltministerin offen für Klimaschutz im Grundgesetz | wallstreet-online.de - Vollständiger Artikel unter:
    https://www.wallstreet-online.…n-klimaschutz-grundgesetz



    Söder will (muss) Klimaschutz im Grundgesetz verankern
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    Stellenabbau bei SchulerSchuler baut 500 Stellen ab - Neumaschinen-Produktion in Göppingen wird geschlossen


    Göppingen / Helge Thiele 29.07.2019 - 18:19 Uhr
    Schuler baut deutschlandweit 500 Stellen ab. In Göppingen wird eine Ära enden: Über kurz oder lang werden am Firmensitz keine Schuler-Pressen mehr hergestellt.
    Schwarzer Montag für die Beschäftigten des Göppinger Pressenherstellers Schuler. Das zum österreichischen Andritz-Konzern gehörende Unternehmen hat gestern angekündigt, an seinen Standorten in Deutschland rund 500 Stellen zu streichen. Die meisten davon – etwa 300 – werden am Stammsitz in Göppingen wegfallen, bestätigte Schuler-Sprecher Hans Obermaier auf Nachfrage unserer Zeitung. Zwei Drittel davon entfallen auf die Bereiche Produktion und Fertigung.
    In Göppingen endet eine Ära
    Als Schuler die Bombe gestern platzen ließ, wurde schnell klar: In Göppingen wird damit schon bald eine Ära enden, denn Schuler kündigte an, die Neumaschinen-Produktion in seinem Stammwerk komplett einzustellen. Das bedeutet: Über kurz oder lang werden in Göppingen keine Schuler-Pressen mehr hergestellt. Göppingen bleibe aber Unternehmenssitz des Schuler-Konzerns mit den entsprechenden Zentralabteilungen und auch „wichtiger Standort“ für Forschung und Entwicklung, Innovation, Engineering und Service.
    „Es wird Entlassungen geben“
    Der Stellen-Abbau soll „relativ zügig“ beginnen und in den kommenden drei Jahren abgeschlossen sein. Obermaier betonte, das Unternehmen habe das Ziel, den Personalabbau „sozialverträglich“ zu gestalten. Er sagte auf Nachfrage aber auch: „Es wird Entlassungen geben.“ Ohne „einzelne und einige“ Kündigungen sei die geplante Verringerung der Zahl der Arbeitsplätze „nicht zu machen“. Betroffen sein werden in erster Linie technische Berufe, darunter auch Ingenieure. Die konkrete Umsetzung des Stellenabbaus soll jetzt mit den Arbeitnehmervertretungen erörtert werden.
    Der Vorstand der Schuler AG reagiert nach eigenen Angaben auf die „veränderten Wettbewerbsbedingungen und den gestiegenen Kostendruck“. Die Pressenproduktion für den europäischen Markt soll an den Standort Erfurt verlagert werden, wo allerdings ebenfalls knapp 100 Arbeitsplätze gestrichen werden. Weitere Jobs werden in den Werken in Weingarten und Waghäusel sowie in Heßdorf und Gemmingen gestrichen. Die internationalen Standorte sollen dagegen gestärkt und intensiver genutzt werden. Dies gilt vor allem für China und Südostasien, aber auch für Brasilien. In dem südamerikanischen Land soll das Hydraulik-Geschäft ausgebaut werden.
    Deutschland sei teurer Standort
    „Wir sind kein nationales Unternehmen, deshalb haben wir überhaupt die Chance, dort zu produzieren, wo die Nachfrage groß ist“, erläuterte Schuler-Sprecher Obermaier gestern Abend. Deutschland dagegen sei ein „teurer Standort“ mit gesunkener Nachfrage, vor allem aufgrund des schwächelnden Automobilmarkts.
    Sparen will Schuler auch bei den Verwaltungs-, Vertriebs- und Allgemeinkosten des Konzerns. Dies betreffe alle Standorte in Deutschland, so das Unternehmen in einer Pressemitteilung.
    Schuler hatte Ende 2018 konzernweit 6574 Beschäftigte, in Deutschland waren es 4195. In Göppingen waren in dem Unternehmen bisher 1300 Menschen beschäftigt, künftiog sollen es nur noch 1000 sein. In Erfurt soll die Zahl der Beschäftigten von derzeit 520 auf knapp über 400 sinken.
    Der Göppinger Pressenbauer war schon mit dem vergangenen Jahr alles andere als zufrieden. Domenico Iacovelli, der seit April 2018 auf dem Chefsessel von Schuler sitzt, hatte im Frühjahr seinen ersten Geschäftsbericht vorgestellt. Das Betriebsergebnis EBITA war von 111,9 auf 45,3 Millionen Euro gefallen, auch beim Konzernergebnis nach Steuern musste Schuler kräftig Federn lassen: Es sank von 67,4 auf 13,5 Millionen Euro.


    klick


    EZB warnt vor Überhitzung am Immobilienmarkt in Europa


    Ein Expertengremium unter der Leitung von EZB-Chef Mario Draghi warnt vor einer Schieflage am europäischen Immobilienmarkt. Die Immobilienblase könne die Stabilität des Finanzsystems ins Wanken bringen.
    Der Anstieg der Wohnimmobilenpreise gehe in vielen EU-Ländern mit Anzeichen einer Überbewertung einher. Zudem hätten sich in manchen Ländern die Haushalte zur Finanzierung ihrer Immobilienkäufe zunehmend verschuldet, warnt der Europäische Ausschuss für Systemrisiken (ESRB) in seinem Jahresbericht. Dadurch sei der Immobilienmarkt dadurch anfällig, sollte sich das wirtschaftliche Umfeld verschlechtern. Laut den Risikowächtern könnte ein deutlicher Abschwung am Immobilienmarkt Banken und anderen Immobilienfinanzierern Verluste bescheren.



    Investoren heizen auch Gewerbemarkt an
    Dies gilt nicht allein für privat genutzte Immobilien. Auch bei Gewerbe-Immobilien sind laut ESRB in den meisten Ländern Anzeichen für eine Überbewertung zu beobachten. Einer der Gründe für den Preisanstieg sei die Rendite-Jagd von Investoren. Allerdings hielt sich aus Sicht der Risikowächter in den meisten Ländern das Wachstum bei der Vergabe von Gewerbeimmobilien-Krediten immer noch in Grenzen. In manchen Ländern wie etwa Deutschland, Italien und Spanien sei es sogar negativ.




    klick :burka:


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    Tiefgreifende Veränderungen


    Strukturwandel: Bundesagentur reagiert mit Beratung im Job


    Nicht nur das Elektroauto wird die Industrie verändern. Das wird nicht ohne Folgen für die Beschäftigten bleiben, ist man bei der Bundesagentur für Arbeit überzeugt. Wer seinen Job behalten wolle, müsse sich fortbilden. Dabei wollen die Jobvermittler :burka: künftig helfen.


    Die Bundesagentur für Arbeit (BA) will künftig Beschäftigte bereits in den Betrieben mit berufsbegleitender Beratung für den Strukturwandel - etwa in der Auto-Industrie - fit machen.
    «Wir haben dafür rund 1,1 Milliarden Euro in den Haushalt eingestellt. Wir entwickeln die Bundesagentur gerade dafür weiter und beginnen damit, die Mitarbeiter für diese Aufgabe zu qualifizieren», sagte BA-Vorstandschef Detlef Scheele in einem Interview mit der Deutschen Presse-Agentur. Die notwendigen gesetzlichen Weichen hatte die Bundesregierung zum Jahresanfang mit dem Qualifizierungschancengesetz gestellt.
    Nach Scheeles Worten sieht sich die Bundesagentur nicht nur wegen der zunehmenden Digitalisierung der Arbeitswelt gefordert. Auch mit der anstehenden Umrüstung der Automobilbranche auf die Produktion von E-Autos stehe die Bundesagentur vor neuen Herausforderungen. Viele Beschäftigte der Branche würden nicht umhinkommen, sich mit Fortbildungsmaßnahmen darauf einzustellen. «Ich möchte, dass die Bundesagentur nicht nur eine Behörde bleibt, an die man sich wendet, wenn man bereits arbeitslos geworden ist, sondern sie soll auch zu einer Institution werden, die auch Beschäftigte berät und begleitet, wenn sie unsicher sind, wie sich ihr Arbeitsplatz entwickelt», sagte Scheele.
    Erste Erfahrung mit der künftig bundesweiten berufsbegleitenden Beratung habe die Bundesagentur bereits mit Modellprojekten bei einigen deutschen Großbetrieben gesammelt, etwa beim Autozulieferer Conti. Dort sei man in Kooperation mit der Unternehmensführung dabei, Beschäftigte in Sachen Fortbildung zu beraten, denen ansonsten der Jobverlust drohe. «Wir haben als Bundesagentur einen Teil des Entgelts und die Fortbildungskosten übernommen», berichtete Scheele. Die Umschulung selbst sei hingegen Aufgabe der Unternehmen.
    Das Problem sei allerdings, dass viele Unternehmen die Folgen und das Tempo des Strukturwandels für ihren Betrieb und folglich auch für ihre Beschäftigten oft nicht ausreichend konkret abschätzen könnten. Da seien vor allem die Sozialpartner gefordert, Arbeitgeber und Gewerkschaften. Denn nur, wenn man wisse, welche Fortbildung Mitarbeiter benötigten, könnten die Arbeitsagenturen sinnvoll berufsbegleitend beraten. «Wir sind jetzt in verschiedenen Gesprächsrunden mit Unternehmensvertretern zusammen. Wir reden mit lokalen Wirtschaftsförderungsgesellschaften, mit Industrie- und Handelskammern, um herauszufinden, was die Betriebe brauchen», sagte Scheele.


    Dein_Stern :D

    Es geht los: Arbeitgeberpräsident empfiehlt Vorbereitung auf Kurzarbeit


    Berlin – Die Bundesregierung und ihre linken Helfer in den links-grünen Parteien haben ganze Arbeit geleistet. Der Wirtschaftsstandort Deutschland geht den Bach runter – dank dieses klima-ideologischen Wahnsinns:


    Der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Ingo Kramer, hat jetzt die Politik aufgefordert, den Arbeitsmarkt gegen eine drohende Krise zu wappnen. „Angesichts der anhaltenden Sorge um die Automobilindustrie und den Maschinen- und Anlagenbau sollte die Bundesregierung jetzt mit einer Gesetzesänderung zur Kurzarbeit tätig werden“, sagte Kramer dem „Handelsblatt“ (Montagausgabe). Unternehmen müssten wenn nötig schnell und unkompliziert auf das Instrument der erweiterten Kurzarbeit zurückgreifen können, wie es in der Finanz- und Eurokrise zeitlich befristet galt.


    Deshalb sollte der Gesetzgeber dem Arbeitsminister eine Verordnungsermächtigung geben, um die großzügigeren Regeln bei Bedarf schnell in Kraft setzen zu können. Tatsächlich bereitet derzeit vor allem die Industrie Arbeitsmarktexperten Sorge. Im Verarbeitenden Gewerbe wollen mehr Unternehmen Personal abbauen als aufbauen.
    Dies zeigt das Ifo-Beschäftigungsbarometer, das die Münchener Konjunkturforscher monatlich exklusiv für das „Handelsblatt“ (Montagausgabe) berechnen. Der Indikator deutet nicht nur in der Industrie, sondern auch in der Gesamtwirtschaft auf eine nachlassende Beschäftigungsdynamik hin. Er ist im Juli auf 99,6 Zähler gesunken, nach 100,0 Punkten im Juni.
    Natürlich wird der wahre Schuldige nicht genannt und der Zeigefinger Richtung Ausland gelegt:
    Um eine Krise am Arbeitsmarkt zu verhindern, sollte die Politik den Firmen die durch den Brexit und einen drohenden Handelskrieg ausgelöste Unsicherheit nehmen, fordert der Wissenschaftliche Direktor des gewerkschaftsnahen Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK), Sebastian Dullien. „Denkbar wäre hier etwa, eine mehrjährige öffentliche Investitionsinitiative in Verkehrswege, Infrastruktur und die Dekarbonisierung der Wirtschaft anzukündigen, damit die Unternehmen zumindest Planungssicherheit haben, was die öffentlichen Aufträge angeht“, sagte Dullien de m „Handelsblatt“ (Montagausgabe).
    Deutschland muss sich warm anziehen, trotz so genannter Klimaerwärmung.
    Und hier wird deutlich, worum es in Wirklichkeit geht:
    In der gesellschaftlichen Debatte um die Folgen des Klimawandels mahnt die Wirtschaft einen gemäßigteren Ton an. Das berichtet die „Welt“ (Montagsausgabe). Peter Kurth, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft (BDE), sieht „ernste Gefahren, etwa die Neigung zur Hysterie und zur Beschwörung der Apokalypse in der Klimadiskussion. Beides ist so überflüssig wie der hypernervöse Feuerwehrmann bei der Brandbekämpfung“. Genauso falsch und auch gefährlich sei es, Klimaschutz und Wirtschaftswachstum gegeneinander auszuspielen, sagte Kurth der „Welt“. Der BDE-Präsident reagierte damit auf einen Meinungsbeitrag der Unternehmerin Natalie Mekelburger.
    Die Geschäftsführerin des Automobilzulieferers Coroplast-Gruppe in Wuppertal hatte in einem Beitrag für die „Welt“ kritisiert, der Klimawandel werde im öffentlichen Diskurs zu Unrecht als wichtigstes politisches Thema dargestellt. „Deutschland hat sich dem Klimaabsolutismus unterworfen“, schrieb Mekelburger, der die „industriepolitisch zerstörerische Klimapolitik in Deutschland und Europa große Sorgen“ bereite. Bis in die Spitzen der großen Konzerne werde, so die Unternehmerin weiter, „dem Ökosozialismus nichts mehr entgegengesetzt“.


    jw.--weiter da



    Diese Lebensmittel sollten Sie immer vorrätig haben


    Ein längerer Stromausfall könnte verheerende Konsequenzen haben. Die Bevölkerung müsste sich in den ersten drei Tagen selbst versorgen. Der Kanton Thurgau gibt Tipps dazu.


    Als Notvorrat rät der Bund eine Mindestmenge von neun Litern Wasser pro Person sowie Lebensmittel für circa eine Woche. Empfohlen werden beispielsweise, Reis, Teigwaren, Müesli, Fertiggerichte, Schokolade, Öl, Salz, Zucker, Tee, UHT-Milch sowie Konserven. Doch nicht nur Ess- und Trinkbares gehört in den Notvorrat. Man sollte auch ein batteriebetriebenes Radio, Taschenlampe, Kerzen, Streichhölzer, Gaskocher und Batterien zur Hand haben. Und: Auch für die Haustiere sollte genügend Futter vorrätig sein. Weiter empfiehlt es sich, Bargeld zu haben, da Bankomaten bei einem Blackout womöglich nicht funktionieren.
    Backofenuhren von Frequenzen im Stromnetz abhängig
    Dass die europaweiten Stromnetzte anfällig sind, zeigte sich letztes Jahr an den Backofenuhren. Weil mehr Strom benötigt wurde als bereitgestellt, sank die Netzfrequenz unter 50 Hertz. Einfache Synchronuhren nutzen diese Frequenz als Taktgeber, bei grossen Schwankungen gehen sie vor oder nach. Grund für die Unterversorgung war ein politischer Streit zwischen dem Kosovo und Serbien.


    20ch



    Kommenare nisch vergessen :burka:


    Goldmarkt steht vor dem großen Showdown
    Die Händler am US-Terminmarkt befinden sich seit gut drei Wochen in Wartestellung. In der kommenden Woche könnte für Gold und Silber eine wichtige Richtungsentscheidung anstehen.


    Gold am Scheideweg



    Der Goldmarkt steht vor dem großen Showdown. In der kommenden Woche trifft die US-Notenbank ihre lange erwartete Zinsentscheidung. Und damit stehen womöglich auch Gold und Silber am Scheideweg. Die gespannte und abwartende Haltung vieler Marktteilnehmer zeigt sich auch in den Positionen der größten Akteure im Handel mit Gold-Futures an der US-Warenterminbörse COMEX.
    Aktuelle CoT-Daten
    Die CoT-Daten per 26. Juli 2019 weisen die dritte Woche in Folge nur geringe Veränderungen in den Netto-Positionen auf. Allerdings sind insgesamt erneut deutlich mehr Futures-Kontrakte eröffnet worden. Im Einzelnen: Die Netto-Short-Position der „Commercials“ stieg gegenüber Vorwoche um 3,76 Prozent auf 287.839 Kontrakte. Sowohl die eigentlichen Goldhändler („Prod/Merch/Proc/User“) also auch die „Swap Dealers“ (darunter Großbanken) haben ihre Terminverkäufe leicht ausgebaut. Auf der Gegenseite nahm die Netto-Long-Position der „Großen Spekulanten“ um 2,34 Prozent zu auf 251.250 Kontrakte. Hier hat vor allem die Untergruppe der „Other Reportables“ verstärkt auf einen steigenden Goldpreis gesetzt.


    goldrep.

    Vernichtendes Urteil: Größte US-Bank schockt mit Dollar-Prognose


    Bei Finanzberatungen und Ratschlägen der Banken gibt es offenbar einen Klassenunterschied – sehr Reiche erhalten in der Regel andere Informationen als der einfache Sparer. Interessant wird es, wenn Informationen für sehr reiche Kunden einer einflussreichen US-Bank offen zugänglich sind, wie es kürzlich mit dem Bericht von JP Morgan der Fall war.
    Banker der JP-Morgan-Einheit Private Banking (für Kunden, die mindestens über ein Dutzend Millionen Dollar verfügen) riskieren nichts – ihre Prognosen unterscheiden sich so stark von den Hauptthesen der US-Propaganda und der offiziellen Position der meisten westlichen Finanzstrukturen, dass selbst jene einfachen Amerikaner, die sie auf der Webseite der Bank lesen werden, ihnen kaum Glauben schenken und einen Vorteil daraus ziehen würden. Sollte sich die schockierende Prognose der Bank bewahrheiten, ist das positive PR für das Geldhaus.


    Wenn man den analytischen Artikel der JP Morgan in einigen Thesen zusammenfasst, ergibt sich folgendes: Die wichtigste These ist, dass sich das Machtzentrum der Weltwirtschaft nach Asien verschiebt, was unverzüglich zu ernsthaften Veränderungen in der Weltwirtschaft im Ganzen und des internationalen Währungssystems führen wird. These zwei: Der Dollar könnte allmählich seinen Status als wichtigste globale Währung verlieren und anschließend weiter an Wert einbüßen, wobei wohlhabende Investoren mit US-Aktiva auf hohe Risiken stoßen werden.
    These drei: Die Zahlungssysteme, die versuchen, den Dollar zu umgehen, sind eine große Bedrohung für den US-Dollar. Die sich im Wandel befindliche Weltwirtschaft bewegt Kontrahenten der USA zu effektiven Wegen des Kampfes gegen die Dollar-Herrschaft im internationalen Finanz- und Handelssystem.
    Wären diese Thesen ohne Angaben der Autoren veröffentlicht worden, könnte man zum Schluss kommen, dass sie von einem chinesischen, russischen oder europäischen Thinktank stammen. Doch so eine pessimistische Prognose zu den Aussichten der US-Wirtschaftshegemonie wurde von einer der einflussreichsten US-Banken erstellt.
    Bemerkenswert ist, dass das neue Machtzentrum in Asien laut JP Morgan sich wahrscheinlich auch auf Russland ausdehnt. Analysten skizzieren die geografischen Grenzen dieses Teils der Welt, der die Lokomotive des globalen Wirtschaftswachstums sein wird. „Neben China haben auch die Wirtschaften Südostasiens, darunter Indien, ernsthafte langfristige positive Faktoren, die mit einer jüngeren Demografie und sich verbreitendem technologischen Know-how verbunden sind. So deckt die asiatische Wirtschaftszone – von der Arabischen Halbinsel und der Türkei im Westen bis Japan und Neuseeland im Osten, und von Russland im Norden und Australien im Süden derzeit 50 Prozent des globalen BIP und zwei Drittel des globalen Wirtschaftswachstums.
    Von dem berechneten Anstieg des Konsums der Mittelschicht in Höhe von 30 Bio. Dollar von 2015 bis 2030 würde vermutlich nur eine Bio. Dollar auf die heutige westliche Wirtschaft entfallen. Mit dem Wachstum dieser Region wird der Anteil der Operationen, die nicht mit US-Dollar verbunden sind, unverzüglich wachsen, was anscheinend zum Rückgang der Rolle von US-Dollar als globale Reservewährung führen wird, auch wenn der Dollar nicht durch eine (andere) dominierende internationale Währung ersetzt wird“.
    Wenn man die Position der JP-Morgan-Experten zynisch betrachtet, gilt die Regel: „Es spielt keine Rolle, was der Experte sagt, wichtig ist, was er macht“. Während US-Banker höflich über Dollar-Risiken sprechen, die möglicherweise entstehen werden, sieht das Bild auf der praktischen Ebene viel klarer aus. Der Bericht endet mit einem entschlossenen Aufruf, den persönlichen Berater zu kontaktieren, um zu besprechen, wie der Anteil der Dollar-Aktiva durch den Erwerb der anderen Währungen und Gold gesenkt werden kann. „Angesichts des ständigen und wachsenden Defizits in den USA (sowohl im Haushalts- als auch im Außenhandelsbereich) meinen wir, dass der US-Dollar verwundbar für Wertverluste im Vergleich zu einem mehr diversifizierten Korb sein kann, darunter Gold.
    Wenn wir die Kunden-Portfolios analysieren, sehen wir, dass viele von ihnen deutlich mehr dem Risiko einer Dollar-Abwertung ausgesetzt sind. In dieser Etappe des Wirtschaftszyklus meinen wir, dass das Währungs-Portfolio diversifizierter sein muss. In vielen Fällen wird unsere Empfehlung anscheinend darin bestehen, das Gewicht anderer Währungen der G10, asiatischer Währungen und Golds zu erhöhen“Keine Angst vor „Gold-Dollar“ und Leitzins: Das ist Trumps neue „FED“-FrauEs entsteht der Eindruck, dass in diesem Bericht de facto zugegeben wird, dass es nicht mehr einen kollektiven und durch gemeinsame Interessen vereinigten Westen gibt. Die Auseinandersetzung zwischen Washington und Brüssel wird auch nicht nach dem Abgang der aktuellen US-Administration enden.
    Banker weisen darauf hin, dass sich für den Euro als Konkurrent des Dollars auf dem globalen Finanz- und Ölmarkt sowohl Vertreter der Europäischen Zentralbank, als auch der Chefökonom der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich aussprechen.
    Die Welt, an die wir uns in den vergangenen 30 Jahren gewöhnt haben, ist nicht mehr die gleiche. Alte Allianzen zerfallen, alte Herrscher werden schwächer, der Mittelpunkt der Wirtschaftsaktivität verschiebt sich nach Asien. In diesem Kontext könnten US-Patrioten wohl US-Bankern und sehr reichen Kunden Panikmache, Verrat und Kapitalflucht vorwerfen, doch in diesem Falle würde die wahrscheinlichste Antwort lauten: Zum rechten Zeitpunkt fliehen ist kein Verrat, sondern eine Vorhersage.


    sput