Beiträge von Jocky

    Goldpreis steigt und fällt nach EZB-Sitzung
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    Ein steigender Euro-Goldpreis verteuert hierzulande Anlageprodukte wie den Gold-Philharmoniker (Foto: Goldreporter)
    Der Goldpreis legte am Mittwoch zunächst zu, nachdem der EZB-Rat das Ergebnis seiner geldpolitischen Sitzung bekanntgab. Die EZB lässt die Leitzinsen unverändert, signalisiert aber Handlungsbereitschaft, sollte die Inflation niedrig bleiben.
    Euro-Goldpreis steigt … und fällt
    Der Goldpreis legte am heutigen Nachmittag wieder etwas deutlicher zu. Um 14 Uhr kostete die Feinunze Gold am Spotmarkt 1.432 US-Dollar (+0,36 %). Das entsprach 1.288 Euro (+0,7 %). Der Euro-Goldpreis profitierte etwas stärker, da gleichzeitig der Euro über dem US-Dollar nachgab. Von seinem Allzeithoch im Oktober 2012 lag der Euro-Goldpreis nur noch gut 7 Prozent entfernt. Im späteren Tagesverlauf gaben die Edelmetall ihre Gewinne allerdings wieder ab.
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    Goldpreis in Euro, Intraday am 25.07.2019, 15 Uhr (Quelle: GodmodeTrader)
    Zinsen bleiben unverändert
    Um 13:45 Uhr hatte die EZB-Rat das Ergebnis seiner zweitägigen geldpolitischen Sitzung bekanntgegeben. Zwar ließ man die Leitzinsen unverändert, die Geldpolitiker signalisierten aber Handlungsbereitschaft, sollte die Inflation im Euroraum weiter niedrig bleiben. Im EZB-Statement heißt es: „Sollte der mittelfristige Inflationsausblick daher weiterhin hinter seinem Ziel zurückbleiben, ist der EZB-Rat entschlossen, im Einklang mit seiner Verpflichtung zur Symmetrie des Inflationsziels zu handeln. Sie ist daher bereit, alle ihre Instrumente gegebenenfalls anzupassen, um sicherzustellen, dass die Inflation ihrem Ziel nachhaltig näher kommt.“ Darüber hinaus würden weitere geldpolitische Optionen geprüft. Die offizielle Inflationsrate im Euroraum lag im Juni bei 1,3 Prozent. EZB-Ziel sind Inflationsraten nahe 2 Prozent.
    Wie geht es weiter?
    Einige Analysten hatten damit gerechnet, dass die EZB möglicherweise jetzt schon den Einlagenzinssatz weiter ins Negative schiebt (derzeit -0,4% ) oder gar eine Wiederaufnahme der Anleihenkäufe andeutet. Weiterhin investiert die EZB die Erlöse auslaufender Anleihen am Markt. Um 14:30 Uhr äußert sich EZB-Chef Mario Draghi zu den getroffenen Aussagen und Entscheidungen. Die Pressekonferenz wurde live im Internet übertragen. Siehe Video-Einbindung unten. Der Goldpreis gab schließlich seine anfänglichen Gewinne im Verlauf der Veranstaltung wieder ab. Um 15 Uhr kostete die Goldunze 1.424 US-Dollar beziehungsweise 1.276 Euro.


    goldreporter

    Kommentar von Thorsten Polleit zur EZB-Entscheidung


    EZB will Zins noch weiter absenken


    Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) hat auf seiner Sitzung am 25. Juli 2019 die Leitzinsen unverändert gehalten: Der Hauptrefinanzierungszins liegt bei 0,0%, der Einlagenzins bei –0,40%.
    Die Erklärungen, die EZB-Präsident Mario Draghi heute vorlegte, haben die Erwartungen vieler Investoren vermutlich enttäuscht: Ein klarer Hinweis, dass die Zinsen gesenkt werden, blieb aus.
    Dennoch meinen wir, dass der Zins sehr wohl und auch sehr bald weiter reduziert wird – und zwar auf der nächsten EZB-Sitzung im September.
    Der Grund: Aus Sicht des EZB-Präsidenten fällt die Inflation “zu niedrig” aus, und die Euroraum-Wirtschaft sei zu schwach, und die Abwärtsrisiken steigen. Das dürfte reichen, um in den kommenden Wochen eine erste Leitzinssenkung zu “rechtfertigen”.
    Aus unserer Sicht ist es wahrscheinlich, dass der Einlagenzins im September um 0,2 Prozentpunkte auf –0,60% abgesenkt wird; und auch der Hauptrefinanzierungszins könnte dann um 0,2 Prozentpunkte auf –0,20% herabgesetzt werden.
    Die EZB wird dadurch viele Euro-Kreditmarktzinsen noch weiter in den Negativbereich drücken – und das hilft, das (heimliche) politische Ziel zu erreichen, die Schulden strauchelnder Staaten und Banken zu entwerten.
    Wie weit kann der kurzfristige Euro-Zins abgesenkt werden?
    Wir denken, die EZB strebt einen kurzfristigen Realzins von mindestens –2% an. Unsere Erwartung ist daher, dass der EZB-Leitzins in den kommenden 6 Monaten auf etwa –1% abgesenkt wird. Abzüglich einer Teuerungsrate von ungefähr 1,0% bis 2,0% wird sich der Euro-Realzins auf ungefähr –2,0% bis –3,0% einstellen.
    Unter diesem Szenario werden die Banken vermutlich in der Folge auf breiter Front Negativzinsen für Euro-Bankguthaben in Form von Sicht-, Termin- und Sparguthaben erheben (müssen).
    EZB-Präsident Mario Draghi ließ zudem verlauten, dass man über eine Neuauflage der Anleihekäufe nachdenke. Zudem arbeite man daran, das Inflationsziel der Konsumgüterpreise zu erhöhen: von bisher “nahe, aber unter zwei Prozent” auf künftig “2 Prozent”. Beides sind leider keine guten Nachrichten für die Kaufkraft des Euro!
    Anleger aufgepasst!
    Für Euro-Anleger ist die Botschaft klar: Der Kaufkraft des Euro geht es weiter an den Kragen.
    Man ist daher gut beraten, seine Euro-Bankguthaben zu minimieren. Euro-Giroguthaben sollten auf die für Zahlungen benötigten Beträge zuzüglich einer “Vorsichtskasse” begrenzt werden. Termin- und Spareinlagen sind zu meiden – denn sie werden unter dieser EZB-Geldpolitik unweigerlich entwertet. Mit Blick auf die Anlage der “liquiden Mittel” bieten sich zum Beispiel die folgenden Ausweichmöglichkeiten an:
    (1) das Halten von physischem Gold und
    (2) das Halten von US-Dollar-Guthaben.
    Die weltweiten Geldpolitik lassen einen Fortgang der Vermögenspreisinflation erwarten: insbesondere in den Aktien-, Häuser- und Grundstücksmärkten.
    Langfristig gesehen (gemeint ist hier ein Zeithorizont von fünf und mehr Jahren) und bis auf Weiteres bietet sich daher das Investieren in einen Weltaktienmarktindex an.
    Bei all dem sollte nicht übersehen werden, dass unter der Null- und Negativzinspolitik der Zentralbanken die Risiken im Welt-Kredit- und -Geldsystem anwachsen – und dass ein Platzen der Blase die Volkswirtschaften, insbesondere die Sparer und Unternehmen, sehr teuer zu stehen kommen wird – und das ist vielleicht das stärkste und wichtigste Argument für das Halten von Gold.


    finanzmarktwelt

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    :burka: :burka:

    Diese Bombe geht erst in 4 Jahren hoch. Wer 8 Jahre seinen ständigen Aufenthalt in D hat, bekommt den deutschen Pass.

    Bei den Zahlen bekomme ich Koppschmerzen :tired: die brauchen zum einen Wahlvieh und zum anderen was Interessiert die Gesetze. Wenn Länder fallen müssen geht ,dass über den ganz kurzen Dienstweg siehe Össis. :|

    (Ich denke, wir sollten uns wegen der besseren Übersichtlichkeit in diesem Thread auf das Ursprungsthema beschränken).


    Nissan plant den Abbau von 10.000 Stellen. Der Grund sind Umsatzrückgänge in den USA und Europa.
    Wie schon gesagt - Nissan dürfte in der BRD zu den Marken gehören, die nahezu ausschließlich von Privatkunden gekauft werden.


    https://www.n-tv.de/wirtschaft…chen-article21163710.html


    Gefunden im Gelben:


    Die realen Zahlen werden uns nach den Ostwahlen präsentiert! Denksch



    Da sich der weltweite Automobilabsatz nach einem Jahrzehnt des Wachstums verlangsamt, gürten die Autohersteller für einen tieferen Abschwung, indem sie die Gehaltsabrechnung einschränkten.


    Von China bis Großbritannien, Deutschland, Kanada und den USA haben Unternehmen in den letzten sechs Monaten mindestens 38.000 Stellenstreichungen angekündigt.
    Es könnte nur ein Anfang sein: Der scheidende Vorstandsvorsitzende der Daimler AG, Dieter Zetsche, warnte am Mittwoch vor umfassenden Kostensenkungen, um sich auf beispiellose Umbrüche in der Branche vorzubereiten.


    "Die Industrie starrt gerade in den Lauf dessen, was wir für einen signifikanten Abschwung halten", sagte Merrill Lynch-Analyst der Bank of America John Murphy am Dienstag auf einem Forum in Detroit und fügte hinzu, dass das Tempo des Rückgangs in China "eine echte Überraschung ist".



    Die Automobilhersteller reduzieren weltweit Schichten oder schließen Fabriken, aber die Keulung geht darüber hinaus. Mehrere der letzten Runden zielen auch auf Angestellte ab, was die schleppenden Verkäufe in den beiden größten Automobilmärkten der Welt - China und den USA - widerspiegelt, und die Pivot-Autofirmen machen sich auf den Weg in eine Zukunft der Elektro- und selbstfahrenden Fahrzeuge. Ford Motor Co. sagte am Montag, dass es 7.000 Arbeitsplätze oder 10% seiner Angestellten weltweit beseitigen wird.


    Der Abschwung könnte durch höhere Zölle, die von den USA bedroht werden, verschärft werden, die eine Handelsgruppe, die ein Dutzend der größten in- und ausländischen Automobilhersteller vertritt, warnte, 700.000 amerikanische Arbeitsplätze gefährden könnten. Die Toyota Motor Corp. und die japanische Automobilindustrie haben in den letzten Tagen in stark formulierten Aussagen die möglichen Abgaben verurteilt.


    Hier ist eine Übersicht über den in den letzten sechs Monaten angekündigten oder gemeldeten Abbau von Arbeitsplätzen:


    UNTERNEHMEN KÜNDIGT DIE GESAMTZAHL AN, WO SIE MEHR ERFAHREN KÖNNEN.
    Ford 20. Mai 7.000 Global 10% der weltweiten Angestelltenzahl
    Nissan 15. Mai 4.500 weltweit
    Der CEO sagte, dass der "Tiefpunkt" erreicht sei.


    Honda 13. Mai 3.500 U.K. Schließung der Fabrik im Jahr 2021 nach Rücksprache mit Gewerkschaften und Regierung
    Daimler
    18. April


    *10.000 € Deutschland Laut einem Bericht des Manager Magazins
    Tesla 8. April N/A USA Eine weitere Runde von Vertriebsmitarbeitern wird gestrichen.
    Fiat Mar. 29 1.500 Canada Factory reduziert die Produktion von Minivans.
    Ford Mar. 15 **5.000 Deutschland,
    Großbritannien Mehr als 5.000 in Deutschland und unbestimmte Anzahl in Großbritannien.
    Fords China JV 27. Februar **N/A China Tausende der 20.000 Beschäftigten des JV, so ein Bericht der New York Times.
    Audi Feb. 20 *N/A Deutschland 10% des Managements, laut CEO-Interview mit dem Handelsblatt
    Tesla 18. Januar 3.000 USA 7% der Belegschaft
    Nissan Jan. 17 700 U.S. Trimming Pickup- und Van-Ausgang im Werk Mississippi
    Jaguar Land Rover 10. Januar 4.500 Global Angespornt von einer Umsatzeinbuße durch Brexit, einer nachlassenden Nachfrage nach dieselbetriebenen Fahrzeugen und einem Rückgang in China
    General Motors 26. November 14.000 Global Die Kürzungen umfassen mehrere Werksschließungen in Nordamerika.
    *Gemäß den Berichten
    **Hinweis: Einige der im Februar und März gemeldeten Stellenstreichungen von Ford sind in den im Mai angekündigten Lohnkürzungen des Unternehmens enthalten.


    "Automobilunternehmen auf der ganzen Welt denken über ein Leben nach, in dem die globale Produktion ein größeres Abwärtsrisiko birgt als ein Aufwärtsrisiko", schrieb Morgan Stanley-Analyst Adam Jonas in einem Bericht am Dienstag. Er sagte, dass das Hacken für Ford möglicherweise nicht vorbei sein kann und schätzt, dass ein Rückgang der Einnahmen um 5% eine weitere Reduzierung der angestellten Arbeitsplätze um 23.000 erfordert, vorausgesetzt, dass keine weiteren Kosten eingespart werden.


    Der weltweite Absatz von Leichtfahrzeugen sank 2018 um 0,5% auf 94,8 Millionen, was laut LMC Automotive der erste jährliche Rückgang des weltweiten Absatzes seit 2009 war. Morgan Stanley prognostizierte im Januar einen weiteren Rückgang um 0,3% in diesem Jahr, aber eine schneller als erwartet eintretende Verlangsamung des chinesischen Marktes könnte sich stärker negativ auf den Umsatz auswirken.


    "Alles steht auf dem Prüfstand", sagte Daimler-Chef Zetsche zum Abschied bei einer Jahrestagung am Mittwoch in Berlin.


    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator


    von da

    Schock Dir deine Meinung [smilie_happy] 4 Buchstaben erklärt :D


    Milliarden-Verlust bei der Deutschen Bank


    4.07.2019 - 08:01 Uhr
    Diese Zahlen klingen wie ein Schock: Die Deutsche Bank verzeichnete im zweiten Quartal dieses Jahres 3,15 Milliarden Euro Verlust.
    Auf den zweiten Blick gibt es dafür einen guten Grund: den radikalen Konzernumbau, den Bank-Boss Christian Sewing (49) vor zwei Wochen angekündigt hatte. Dadurch werde die Bilanz um 3,4 Milliarden Euro belastet, sagte Sewing und versuchte zu beruhigen, ein erheblicher Teil der Restrukturierungskosten sei bereits verbucht.
    „Ohne diese Belastungen für den Umbau wäre die Deutsche Bank profitabel gewesen. In unseren stabileren Geschäftsbereichen waren die Erträge konstant oder sind gestiegen. Zusammen mit unserer soliden Kapital- und Liquiditätsausstattung ist das eine gute Grundlage für Wachstum“, erklärte Sewing.
    ▶︎ Ohne die Kosten für den Umbau hätte der Gewinn nach Steuern 231 Millionen Euro betragen. Fakt ist aber: Die Erträge der Bank sanken um satte sechs Prozent.


    Allerdings: Mehr als 900 Mitarbeiter seien darüber informiert worden, „dass ihr Arbeitsverhältnis endet oder ihre Stelle entfällt“.
    Vor zwei Wochen hatte Sewing seine neue Strategie angekündigt und sich vom Aufsichtsrat absegnen lassen: Künftig wolle man weniger Risiko, mehr „Kundenfokussierung“. Er versprach eine „Zeitenwende“ für das Geldhaus. 18 000 Arbeitsplätze werden bis 2022 gestrichen, die Konzernstrukturen weltweit radikal umgebaut.
    Früher habe man versucht, überall mitzumischen. „Das hat uns überfordert“, sagte Sewing. Es sei zu viel Geld in Bereiche geflossen, „in denen wir nicht vorn mitspielen“, stellte der Bankboss klar. Die Bank soll sich wieder auf ihr Kerngeschäft und den Heimatmarkt konzentrieren.
    :?: meinen die den Künftigen Schuldenmarkt :!: :?:


    4Buchstaben :burka:

    Ich fürchte der meint das ernst, alles für das Klima


    https://jungefreiheit.de/wisse…er0xyINeQUEJ-0-t2V_5SxkuU


    Manchmal frage ich mich was die tatsächlich rauchen und nein, davon will ich nichts haben

    Ja immer wieder Fraglich wo die ganzen Schwachmaten her kommen. Der Heinz meint( Zitat:das Einkommen leicht senken) [smilie_happy] die Folge wäre den Lohn zu halbieren oder eine Preissteigerung um 50%.


    Die KlimaretterGeneration hat mord,s einen an der Waffel und jetzt kommen die ganzen nutzlosen Geister zu Vorschein und blasen mit ins Rohr. Ich schaue des öfteren also fast Täglich den Wetterbericht auf verschiedenen Portalen an und mir ist aufgefallen, das sich zumeist größere vor allem Temp_Unterschiede speziell zum Kachelmann aufzeigen. Demzufolge erschließt sich mir als alter RÄCHTER VERSCHWÖRER :D , das diesbezüglich was nicht mit RÄCHTEN Dingen zu geht.

    Strafzins von minus zehn Prozent"Immobilienblase sondergleichen" – Experte entsetzt über IWF-Vorschlag


    In einem Strategiepapier für den Internationalen Währungsfonds werben zwei Ökonominnen für die Einführung von 10-prozentigen Strafzinsen. Das könnte nicht nur eine extreme Immobilienblase auslösen, sondern unser Wirtschaftssystem ernsthaft ins Wanken bringen – und billiger werden Häuser dadurch auch nicht.
    Wer einen Baukredit abschließt, zahlt üblicherweise drauf. Aktuell zwar nicht besonders viel, aber immer noch mehr als nötig, wenn es nach zwei Ökonomen geht: Katrin Assenmacher, Leiterin der Abteilung Geldpolitische Strategie der EZB, und Signe Krogstrup. Sie war bis 2016 Vizedirektorin und stellvertretende Leiterin geldpolitische Analyse bei der Schweizerischen Nationalbank und ist heute führende IWF-Researcherin.
    Das Duo rät den Zentralbanken in ihrem neuesten Strategiepapier für den Internationalen Währungsfonds (IWF), die Leitzinsen auf bis zu minus zehn Prozent zu senken, sollte die Welt nicht bald die Konjunkturschwäche überwinden (zum Papier geht es hier, engl.).
    Hohe Kosten für Bargeld und Gold
    Flankiert werden soll die Zinssenkung von verschiedenen Maßnahmen, die dafür sorgen, dass die niedrigen Zinsen vor allem auf dem Immobilienmarkt ankommen. So sollen die Strafgebühren auf Direkteinlagen von Geldhäusern und institutionellen Investoren wie Pensionskassen und Versicherungen bei den Zentralbanken deutlich steigen. Auch eine Regulierung des Goldbesitzes wäre denkbar. So würde sich die volle Kraft der Maßnahme auf dem Immobilienmarkt entfalten. Und angesichts der Positionen der Verfasserinnen wäre von Banken und Investoren unklug, das Papier als krude Theorie abzutun.
    Schon in den vergangenen Monaten sind die Zinsenauf Immobiliendarlehen noch weiter gesunken. Allein im Juni fielen die Zinssätze für fünfjährige Hypothekendarlehen von durchschnittlich 0,79 Prozent auf 0,71 Prozent, wie eine eine Auswertung der FMH-Finanzberatung Max Herbst zeigt, aus der die "Welt" zitiert.
    Für Darlehen mit zehnjähriger Laufzeit sank der Durchschnittszinssatz im selben Zeitraum von 0,96 Prozent auf 0,86 Prozent. Das ist laut "Welt" der tiefste Stand der Nachkriegsgeschichte. Für Immobilienkredite mit 20-Jähriger Laufzeit liegt der durchschnittliche Zins bei 1,45 Prozent. Das ist laut "Welt" weniger als das, was Kunden noch im Februar für 10-Jährige Darlehen gezahlt haben.


    Zu schön, um gut zu sein


    Analysten sehen das IWF-Papier sehr kritisch. „Durch die im IWF-Papier vorgeschlagenen extrem tiefen Negativzinsen würde sich eine Immobilienblase sondergleichen aufblähen", sagt Stefan Mitropoulos, Immobilienanalyst bei der Landesbank Hessen-Thüringen, der "Welt". Die Bank ist mit einem Kreditbestand von 35,3 Milliarden Euro zu Jahresbeginn der größte Gewerbeimmobilienfinanzierer in Deutschland. Zu viele Menschen würden also in Folge der Zinssenkung auf Immobilien setzen – und zwar auch solche, die es sich eigentlich gar nicht leisten können.
    Das bedeutet: Will die Zentralbank die Zinsen nach einer überstandenen Rezession wieder heben, würde sie damit Masseninsolvenzen von Häuslebauern riskieren, die keine Anschlussfinanzierung mehr bekommen. Mit den Immobilien selbst gehen die Banken auch eigene Risiken ein, weil die Preise sinken würden, sobald die Zinsen wieder steigen. Die Negativzinsen wären damit über Jahrzehnte oder noch länger extrem niedrig – außer die Verantwortlichen nehmen eine neue Krise in Kauf.
    Das zeigt etwa das Beispiel aus Japan, wo die Zentralbank im Jahr 1999 erstmals die Zinsen strich – bis heute dümpelt der Zinssatz nahe der Nullgrenze, aktuell bei 0,1 Prozent.


    focus

    Stellt man sich die Frage was sind die Folgen kommt man zu Ergebnis. Man lässt Mio. Männer ins Land die nie einer Beschäftigung nach gehen werden + dazu kommt der große Teil der degenerierte Jugend = Dumm ______ gut ! + Industrie4.0 + V0lldigitalisierung :hae:
    Die Folgen alle gut Ausgebildeten werden nach und nach , das Land verlassen zu sehen in Spanien,Italien,Griechenland usw. wo Mio. Jugendliche Ihr Land wegen Perspektivlosigkeit verlassen. Mit den Entzug der Fachkräfte gehen nicht nur gute Arbeitskräfte verloren sondern Innovation, Know How, und altes Wissen auch der Nachwuchs. Deren Folgen, die Wirtschaft wird nach und nach den Finger ziehen bzw. wenn sich ,das Abgabenkarussell + Kriminalität noch schneller entwickelt dann auch früher. Ein deutliches Zeichen setzt Volvo , das wegen der Gesamtumstände der Zuwanderung kein Personal mehr bekommt und über einen Standortwechsel nach denkt.
    Das Endergebnis --> man will den Russen seine Wirtschaft schwächen und hofft auf ein zweites 1990 und, das geht meiner Meinung nur über die Wirtschaft. Ist Deutschland und deren Wirtschaft platt schadet ,dass der Ru_Wirtschaft enorm. Mann muss sehen Russland hin oder her, dort gibt es ebenso große Armut und eine schwache Wirtschaft bringt Gefahren, darauf ist man aus.


    Was mir noch in den Sinn kam :D wenn die Zugereisten hier einen deutschen Pass bekommen könnten diese dann als "Deutsche" in Länder wie Ungarn,Polen,CZ ohne weiteres einreisen und sich dort nieder lassen ?)
    und bevor jetzt jemand ruft :D natürlich mit gleicher Entlohnung wie DE nur um einen Fuß in Tür zu bekommen?
    Richtisch oder Falsch ??


    So meine Gedanken :whistling: Gänge :!: :D

    Wenn falsche Faden bitte verschieben.



    Sparkasse Nürnberg kündigt wegen Niedrigzinsphase 21.000 Sparverträge
    Die Sparkasse Nürnberg will Prämiensparverträge loswerden. Der Grund: die Niedrigzinsen. Verbraucherschützer sind wegen des Vorgehens jedoch skeptisch.



    FrankfurtDie Sparkasse Nürnberg prescht mit der Kündigung tausender Sparverträge vor. Sie hat 21.000 Prämiensparverträge per Ende September gekündigt, wie eine Sprecherin der Sparkasse auf Handelsblatt-Anfrage mitteilte. Dabei geht es um Verträge des Typs „Prämiensparen flexibel“.
    Die Sparkasse begründet ihr Vorgehen mit der „aktuellen Niedrigzinsphase“, so die Sprecherin. Darin sehe man einen sachgerechten Grund für die Kündigung. Zudem verwies sie auf ein Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) vom Mai, nach dem die Kündigung langjähriger Sparverträge unter bestimmten Umständen zulässig ist (XI ZR 345/18).
    Zwar ist bereits von rund einem Dutzend Sparkassen vor allem aus Ostdeutschland bekannt, dass sie Prämiensparverträge gekündigt haben. Doch bis auf die Sparkasse Leipzig waren es kleinere Häuser. Die Zahl von 21.000 ist daher eine neue Dimension. Die Nürnberger Sparkasse zählt mit einer Bilanzsumme von gut elf Milliarden Euro zu den 20. größten Sparkassen in Deutschland.
    Vor allem aber ist ihr Schritt ein Signal dafür, dass Kunden bundesweit eine Kündigungswelle bei den lange massenhaft vertriebenen Prämiensparverträgen droht. Sie sind angesichts der niedrigen Zinsen aus Kundensicht derzeit besonders attraktiv: Bei diesen Sparverträgen erhalten Kunden neben dem Grundzins auf die insgesamt angesparte Summe eine Prämie auf die jeweils in einem Jahr eingezahlte Summe – und diese Prämie steigt im Zeitverlauf. Eine feste Laufzeit gibt es nicht.


    von hier

    DAS Sonntagsmärchen


    Verdammt, die Welt geht wirklich unter :burka:
    Zecken breiten sich aus(das stimmt grüne/Rote), Wälder brennen, Zehntausende Menschen sterben jährlich an der Hitze – die Klimakrise wird Deutschland verwüsten. Und das nicht erst 2100.
    Vor einiger Zeit saß ich mit meiner Partnerin Theresa am Lagerfeuer,(Feinstaub?) ein befreundetes Paar hatte gerade geheiratet. Wir sprachen darüber, was wir eigentlich füreinander sein wollen – vielleicht auch weil sich zwei Menschen da gerade so klar zu einer gemeinsamen Familie bekannt hatten.
    Wir sprachen darüber, ob wir Kinder wollen.(bessernee) Ich konnte ihr da keine klare Antwort geben. Ich sagte: "Ich habe Angst." Und das hat einen Grund.
    Kurz bevor wir zu der Hochzeit fuhren, hatte ich angefangen, zu den Folgen der globalen Klimakrise zu recherchieren. Ich las über Länder wie Marokko, Nigeria, Bangladesch, brutale Prognosen von Dürre, Überschwemmungen und Elend, doch die meisten bezogen sich auf das Jahr 2100, was so weit in der Zukunft liegt, dass es für mich schwer zu fassen ist.
    Dann wachte ich eines Morgens mit Beklemmung auf, in meinem Kopf pochte diese Frage: Es liegen noch 40, vielleicht 50 Jahre vor mir – wie wird die Welt aussehen, wenn ich alt bin? Was werde ich noch selbst ertragen müssen?
    Ich wuchs am Rhein auf, liebe ihn dafür, wie er sich so breit und träge dahinwälzt. Jetzt frage ich mich, ob er nicht eines Tages austrocknen wird. Mit Freunden habe ich ein Haus am See in Brandenburg – werden da Jahr für Jahr die Wälder brennen? Seit meinem Studium bereise ich den Nahen Osten – kann ich das in Zukunft noch machen?
    Und darüber hinaus: Schon jetzt peitscht Extremwetter über die USA, Asien und Afrika hinweg – wie schlimm wird das noch in den kommenden Jahrzehnten?
    Kann man das noch machen, Kinder in diese Welt setzen, oder ist das schon unverantwortlich?
    Mein "Jahrhundertsommer" tötete Zehntausende
    Ich fange an mit den Prognosen des Weltklimarats, er ist die wissenschaftliche Instanz zum Thema. Der Rat sagt: Reduzieren wir nicht drastisch unsere CO2-Emissionen, erwärmt sich die Welt bis 2050 um 2 Grad im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter. Deutschland heizt sich noch schneller auf, vor allem unsere Sommer werden heißer werden. Das Jahr 2003 soll ein Vorbote gewesen sein, lese ich in einem der Bücher, die sich bald auf meinem Schreibtisch stapeln.
    Meine Erinnerungen an dieses Jahr: Ich bin 18 und betrinke mich während der Ferien mit Kölsch aus der Dose auf den Wiesen am Rhein. Es ist wunderbar. Alle sprechen vom "Jahrhundertsommer".
    Das mediale Hintergrundrauschen, dass die Hitzewelle 7.000 Menschen tötet, nehme ich kaum war. In Frankreich, lese ich später, waren es 15.000 Tote. In den Straßen von Paris brechen an einem Tag 40 Menschen leblos zusammen. So schnell geht es dort, dass Leichen im Kühlhaus eines Großmarkts gelagert werden müssen.
    Ein Forscherteam berechnet später: In ganz Europa starben bis zu 70.000 Menschen. Damit ist dieser Sommer eine der opferreichsten Naturkatastrophen der vergangenen 40 Jahre. Weltweit.
    Wenn ich in Rente gehe, so die Klimaprognosen, ist jeder zweite Sommer so heiß. Und es sind vor allem Alte, die in der Hitze sterben.(Mach Dir keine Sorgen junge bis dahinne hat laut WHO jeder zweite Krebs)


    Der Klimaangsthase :burka: :D

    Deutsche Banken zahlten 2018 Strafzinsen von rund 2,4 Milliarden Euro


    Deutsche Banken haben im vergangenen Jahr einem Zeitungsbericht zufolge rund 2,4 Milliarden Euro an Strafzinsen auf ihre bei der Bundesbank gehaltenen Einlagen bezahlt. Das gehe aus der Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine kleine Anfrage der FDP-Fraktion hervor, wie die „Rheinische Post“ am Samstag berichtete. Demnach leisteten alle Banken im Euroraum zusammen Zahlungen von rund 7,5 Milliarden Euro, weil die Europäische Zentralbank (EZB) ihnen negative Zinsen in Rechnung stellte.


    „Die Nullzinspolitik der EZB schadet insbesondere Sparkassen und Volksbanken“


    Unter dem Niedrigzinsumfeld leiden dem Papier zufolge vor allem kleine und mittlere Kreditinstitute. Niedrigzinsen hätten „die Ertragssituation der kleinen und mittelgroßen Kreditinstitute in Deutschland stark belastet“, zitierte die Zeitung aus der Antwort.
    „Die Nullzinspolitik der EZB schadet insbesondere Sparkassen und Volksbanken“, warnte FDP-Politiker Frank Schäffler. „Je länger sie anhält, desto größer werden die Probleme.“ Die Banken im Euroraum müssen seit Jahren Strafzinsen zahlen, wenn sie ihr Geld bei der EZB einlagern, statt es zu verleihen. (afp)


    von da

    Goldmarkt: Lieferungen der Schweiz brechen ein
    Im vergangenen Monat hat die Schweiz nur 45 Tonnen Gold ins Ausland geliefert. Es war der geringste Wert seit die Eidgenossen ihre monatlichen Exportzahlen detailliert bekanntgeben.
    Die Schweiz hat im vergangenen Monat nur 45 Tonnen Gold im Wert von 1,93 Milliarden CHF (1,73 Mrd. Euro) ins Ausland geliefert. Das geht aus den aktuellen Außenhandelsdaten der Eidgenössischen Zollverwaltung hervor. Gegenüber Vormonat sind die Goldexporte der Schweiz damit wertmäßig um 54 Prozent eingebrochen. Im Vergleich zum Juni 2018 ergibt sich ein Minus von 61 Prozent. Die gemeldete Liefermenge entsprach gleichzeitig dem niedrigsten Wert seit die Schweizer Behörde die Exporte auf monatlicher Basis so detailliert veröffentlicht. Das tun sie seit Januar 2016.
    Indien erhielt im Juni nur 13 Tonnen Gold und damit 75 Prozent weniger als im Vormonat und 29 Prozent weniger gegenüber Vorjahr. Nach China gingen den Zahlen zufolge lediglich 6 Tonnen Gold (-53 % bzw. -90 %). Das Land hat in der Zeit seit 2016 noch nie so wenig Gold aus der Schweiz erhalten.
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    Auf der anderen Seite sind die Schweizer Goldimporte stark angestiegen. Man erhielt mit 231,92 Tonnen im Wert von 6,49 Milliarden CHF knapp 25 Prozent mehr Gold aus dem Ausland als vor einem Jahr und 41 Prozent mehr als im Vormonat. Großbritannien lieferte 26 Tonnen. Aus Thailand kam mit 24 Tonnen außergewöhnlich viel Gold in die Schweiz. Auch die Vereinigten Arabischen Emirate gehörten mit 13,4 Tonnen zu den Top-Lieferanten im Juni.
    Hintergrund: Schweizer Raffinerien bereiten gut die Hälfte des weltweit nachgefragten Goldes auf. Die Schweiz ist deshalb einer der größten Umschlagplätze des Edelmetalls. Hinweis: Bei dem gemeldeten Gold handelt es sich definitionsgemäß um „Gold, einschl. platiniertes Gold, in Rohform, zu anderen als zu monetären Zwecken (ausg. als Pulver)“.


    von da

    3 Dinge sind für eine Immobilie wichtig: die Lage, die Lage und nochmal die Lage. Ruhig etwas teurer, da wird es dann auch kein A-heim geben. Der Mittelstand bevorzugt gute Lagen, da dann keine A_heime auf der Agenda stehen. Wir haben in unserem Ort nicht einmal A_wohnungen. Hier ist alles wie früher, der Schlüssel kann auch, in der Nacht, draußen in der Haustür stecken.
    Es grüßt Ersatzkasse

    Dann Herzlichen Glückwunsch, das dieses noch lange so bleibt. :thumbsup:

    Der Nominallohn hat sich von '70 bis '82 verdoppelt, bis '92 verdreifacht. , Die monatliche Belastung sollte daher nach 20 Jahren gering gewesen sein. Wer da nicht in die Pötte kommt, hat sich einfach dumm angestellt.

    Es gibt auch Regionen die nicht so dicht Industrie besiedelt wurden wer in der Auto,Chemiebude war ok. Hinzu kommt, das viele Frauen damals nicht arbeiten waren bzw. sich um die Kinder,Haushalt,Landwirtschaft gekümmert haben. Viele der Älteren Generation haben sehr oft Ihre Eltern noch zu Haus gepflegt und mussten diese nicht im Heim abgeben aber, das ist ein anderes Thema. Hinzu kommt, das alle noch mal Geld in die Hand nehmen mussten weil zum einen Renovierung und Instandhaltungen anstanden. oder so :D