Beiträge von Jocky

    Eine kleine Gruppe von Investoren will den Silberpreis über 1.000 $ treiben und argumentiert, dass die Edelmetallpreise stark manipuliert werden. Gelingt ihnen der große Coup?


    DEUTSCHE WIRTSCHAFTSNACHRICHTEN




    Edelmetallaktivisten argumentieren, dass der Silberpreis künstlich niedrig gehalten wird. JPMorgan und andere große US-Banken manipulieren den Silberpreismarkt, sagen sie. Tatsächlich war JPMorgan in der Vergangenheit mit rechtlichen Schritten wegen Manipulation des Silberpreises konfrontiert.


    Zu Deutsch :burka:


    original 8o

    Auf Hauseigentümer kommt zweite Steuererklärung zu


    Die Steuerbehörden stehen vor einer riesigen Herausforderung: Fast 36 Millionen Grundstücke müssen für eine Steuerreform neu bewertet werden. Für Hausbesitzer bedeutet das in den nächsten Monaten Arbeit.
    Für viele Hausbesitzer dürfte das überraschend kommen: Im Sommer steht für sie eine Art zweite Steuererklärung an. Grund ist die Reform der Grundsteuer, für die die Finanzämter Informationen zum Grundstück, zum Haus oder zur Wohnung brauchen.
    Doch viele Bürger wüssten gar nicht, dass sie diese Angaben im Sommer einreichen müssten, kritisieren Immobilienverbände und Steuerberater. Zwar schreiben einige Kommunen die Hausbesitzer direkt an, Pflicht ist das aber nicht. Die Befürchtung: Viele Eigentümer könnten zu spät von der Grundsteuererklärung erfahren – und die nötigen Daten zusammenzusuchen, kann richtig aufwendig sein.
    Grundsteuer wichtige Einnahmequelle
    Für die Kommunen ist die Grundsteuer eine der wichtigsten Einnahmequellen. Sie deckte vor der Corona-Krise etwa 15 Prozent ihrer Steuereinnahmen, aus denen dann etwa Straßen, Schwimmbäder oder Theater bezahlt werden. Es ist eine jährliche Steuer auf den Besitz von Grundstücken und Gebäuden – doch ein Vermieter kann sie über die Nebenkostenabrechnung auch auf die Mieter umlegen. Bei den meisten Wohnungseigentümern geht es um einige Hundert Euro im Jahr, bei Eigentümern von Mietshäusern dagegen oft um vierstellige Beträge.
    Die Reform wurde bereits vor mehr als zwei Jahren beschlossen, nachdem das Bundesverfassungsgericht eine Neuregelung gefordert hatte. Denn zuletzt berechneten die Finanzämter den Wert einer Immobilie auf Grundlage völlig veralteter Daten – von 1935 in Ostdeutschland und von 1964 in Westdeutschland. Ab 2025 soll nun die neue Grundsteuer-Berechnung gelten. Vorher müssen fast 36 Millionen Grundstücke in Deutschland neu bewertet werden. Laut Finanzministerium stehen die Steuerbehörden vor einem ihrer größten Projekte in der deutschen Nachkriegsgeschichte.
    Auskunft über Grundstücke und Gebäude
    Dafür müssen Hausbesitzer im Sommer Auskunft über ihre Grundstücke und Gebäude geben. Weil die Bundesländer unterschiedliche Berechnungsmodelle anwenden, sind mal mehr, mal weniger Angaben gefragt. Meist geht es um die Grundstücks- und Wohnfläche, die Art des Gebäudes, Baujahre und den sogenannten Bodenrichtwert. Der Präsident des Deutschen Steuerberaterverbands, Torsten Lüth, erwartet ein „riesiges Datenchaos“. Er kritisiert, die Last der Informationsbeschaffung werde auf die Steuerpflichtigen und auf die Steuerberater abgewälzt. „Es kann nicht sein, dass wir mühsam auf Datensuche gehen, während Behörden auf etlichen Datenschätzen sitzen.“
    Auch der Eigentümerverband Haus und Grund erwartet einige Schwierigkeiten für seine Mitglieder. So müssen etwa die Bodenrichtwerte bei unabhängigen Gutachterausschüssen erfragt oder im Internet recherchiert werden. Größter Knackpunkt könnte aber das Baualter sein, sagt Sibylle Barent, die Steuerexpertin des Verbands. Hier müssten zum Beispiel auch Kernsanierungen berücksichtigt werden, die die Restnutzungsdauer eines Hauses wieder verlängern könnten. Selbst bei der Wohnfläche gibt es Stolperfallen: An- und Umbauten müssen notfalls sogar selbst ausgemessen werden. Stichtag für alle Angaben ist der 1. Januar 2022, was danach noch verändert wurde, muss nicht berücksichtigt werden.



    :burka: weiter da

    Ich habe schon des öffteren beim Querlesen nicht zu verwechseln mit Querdenken :D
    die Meldung , das uns in den nächsten Jahren eine kleine Eiszeit erwarten könnte gelesen, das wiederum würde geparrt mit solchen Meldungen Sinn ergeben.
    Weil wenn es angeblich immer Wärmer werden sollte ........................ :D

    Deutschland hat mehr Selbstständige in der Corona-Krise verloren als andere Länder in Europa — das sind die Gründe


    Es gibt kaum ein europäisches Land, in dem sich die Anzahl der Selbstständigen in der Corona-Krise so schlecht entwickelt hat, wie in Deutschland. Nur Rumänien steht noch schlechter da. Das zeigen Berechnungen des Arbeitsmarktexperten Holger Schäfer vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW). Während 2019 im dritten Quartal des Jahres noch rund 3,5 Millionen Selbstständige in Deutschland arbeiteten, waren es 2021 fast eine halbe Million weniger..........................................................


    Großhandelpreise steigen zu Jahresbeginn erneut etwas schneller Im vergangenen Jahr waren die Preise für viele Produkte wegen der Erholung der Weltkonjunktur rasant gestiegen. Diese Entwicklung hat sich verlangsamt, ist aber nicht vorüber.

    Der Konflikt mit China und Russland könnte die De-Dollarisierung beschleunigen(schondeutsch)


    Conflict with China and Russia Could Accelerate De-Dollarization(original)



    Die USA können die Finanzinfrastruktur jeder Nation angreifen
    Michael S. Bernstam von der Hoover Institution schlägt vor, dass die US-Sanktionen einen anderen Ansatz verfolgen: „Die Androhung verheerender westlicher Finanz-, Handels- und Personensanktionen ist glaubwürdig, stellt aber möglicherweise keine ausreichende Abschreckung dar. Die Drohung mit einer militärischen Antwort des Westens könnte abschreckend wirken, ist aber nicht glaubwürdig“, schreibt er .

    Pfizer



    Pfizer ändert ganz leise die Geschäftsaussicht: Neue Daten gefährden Umsatz


    Pfizer fügte seinem Geschäftsbericht still und leise eine Warnung hinzu: „Ungünstige Sicherheitsdaten“, präklinische und klinische, könnten das Geschäft beeinflussen. Eine Ergänzung, die Aussicht darauf geben könnte, was uns in diesem Jahr erwarten dürfte: Der völlige Zusammenbruch des mRNA-Experiments.

    Info aus dem gelben!



    US-Inflationsrate klettert auf 7,5% :burka:


    Der deutliche Anstieg der Verbraucherpreise in den USA hat sich im
    Januar fortgesetzt - und sogar nochmal beschleunigt. Die Inflationsrate
    kletterte von 7,0 auf 7,5 Prozent, teilte die US-Statistikbehörde am
    Donnerstag mit. Gegenüber dem Vormonat stiegen die Preise im letzten
    Monat des Jahres um 0,6 Prozent.
    Nach wie vor sind die Energiepreise kräftigster Treiber, sie legten im Jahresvergleich um 27,0 Prozent zu (Dezember: +29,3 Prozent). Nahrungsmittel verteuerten sich innerhalb eines Jahres um 7,0 Prozent (Dezember: 6,3 Prozent), alle anderen Preise legten um durchschnittlich 6,0 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu (Dezember: 5,5 Prozent). Zu den Preistreibern gehörten unter anderem die Spritpreise, die 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr zulegten. Gebrauchtwagen waren rund 40 Prozent teurer als vor einem Jahr.
    Foto: US-Dollar, über dts Nachrichtenagentur


    MMNews


    ++++Nordamerikanische Autohersteller stellen die Produktion inmitten einer kanadischen Trucker-Blockade ein (deutsch)

    „Aufgrund einer Reihe von Lieferketten-, Unwetter- und COVID-bedingten Herausforderungen ist Toyota weiterhin mit Engpässen konfrontiert, die die Produktion in unseren nordamerikanischen Werken, einschließlich Toyota Motor Manufacturing Canada, beeinträchtigen“, sagte das Unternehmen in seiner Erklärung. „Unsere Teams arbeiten fleißig daran, die Auswirkungen auf die Produktion so gering wie möglich zu halten. Obwohl die Situation unbeständig ist und sich häufig ändert, erwarten wir derzeit keine Auswirkungen auf die Beschäftigung.“

    [/quote]

    Stärkster Preisanstieg seit 1949: Baustoffe verteuern sich bis zu 77,3 Prozent



    Berlin Lieferengpässe, knappe Rohstoffe und eine erhöhte Nachfrage haben das Bauen in Deutschland im vergangenen Jahr stark verteuert. Erzeugerpreise für einzelne Baustoffe wie Holz und Stahl seien im Jahresdurchschnitt so stark wie noch nie seit Beginn der Erhebung im Jahr 1949 gestiegen, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte.
    So verteuerten sich Konstruktionsvollholz um 77,3 Prozent, Dachlatten um 65,1 und Bauholz um 61,4 Prozent. „Selbst die Preise für Spanplatten, für die in der Regel das Abfallprodukt Sägespäne genutzt wird, stiegen um 23,0 Prozent“, so die Statistiker.
    Auch die Stahlpreise treiben die Kosten auf dem Bau in die Höhe: Betonstahl in Stäben war im Jahresschnitt um 53,2 Prozent teurer, Betonstahlmatten kosteten 52,8 Prozent mehr als 2020. Betonstahl wird unter anderem im Rohbau zur Verstärkung von Bodenplatten, Decken oder Wänden eingesetzt.
    Metalle waren insgesamt um gut ein Viertel teurer. So kostete Halbzeug aus Kupfer und Kupferlegierungen, das etwa für den Heizungsbau oder in der Elektroinstallation genutzt wird, 26,9 Prozent mehr.

    Kopie Systempresse Anfang:



    Pharmariese Johnson & Johnson Bericht: Impfstoffhersteller stoppt vorübergehend Produktion


    Johnson & Johnson produziert derzeit offenbar keinen Corona-Impfstoff. Mit Blick auf die Lieferung von Dosen soll der Hersteller aber alle vertraglichen Verpflichtungen erfüllen können. Der Pharmariese Johnson & Johnson hat einem Medienbericht zufolge die Produktion seines Corona-Impfstoffes vorerst ausgesetzt. Das Werk im niederländischen Leiden habe die Produktion Ende vergangenen Jahres gestoppt, berichtete die "New York Times" am Dienstag. Stattdessen werde dort derzeit ein experimenteller Impfstoff hergestellt. Die Corona-Impfstoffproduktion solle in einigen Monaten wieder aufgenommen werden



    Es geht weiter(achtungSystemlink)!



    ----------------------------------------------------------------------------------------
    Gut zu beobachten man will mit den "angeblichen Lockerungen" etwas Druck aus dem Kessel nehmen Sachsen wartet mit Umsetzung der Impfpflicht noch ab
    um dann bei nächster Gelegenheit die Daumenschrauben............................................................................


    Russland wird um Gold beraubt


    Eine rätselhafte politische Kehrtwende wirft unbequeme Fragen auf
    In den letzten Tagen des Jahres 2021 stellte die russische Staatsduma eine scheinbar einfache Frage: „Warum hat die Zentralbank aufgehört, Gold zu kaufen?“
    Die Bank von Russland, die mehrere Jahre lang alles Gold verschlang, das sie in die Finger bekam, hat im April 2020 aufgehört, das glänzende Metall zu kaufen. Die Zentralbank hat sogar einen Teil ihrer Goldbestände verkauft.
    Es gibt verschiedene Theorien über die Gründe für diesen abrupten Politikwechsel: Russland brauchte Bargeld, um seine Wirtschaft zu stützen, die durch Schließungen und andere nutzlose, selbstmörderische „Gesundheitsmaßnahmen“ verstümmelt worden war; der Goldpreis schoss in die Höhe, was bedeutete, dass es an der Zeit war, zu verkaufen und nicht zu kaufen; die Bank von Russland hatte bereits einen Berg von Gold – und wie viel Gold braucht eine Zentralbank wirklich? Und so weiter.
    Klingt vernünftig genug. Aber hier ist der Haken: In den guten alten Zeiten kaufte die Bank von Russland das meiste im Inland geförderte Gold auf. Aber die Zentralbank ist nicht länger ein Käufer. Jetzt dürfen die Goldproduzenten ihr Edelmetall ins Ausland verkaufen – und sind nicht verpflichtet, den Erlös aus diesen Verkäufen nach Russland zurückzuschicken.


    Richtig?Falsch?Hintergründe? Goldpreisentwicklung ?



    (FallsFake: Bitte löschen)

    Wer bekommt eigentlich all die Milliarden, die die EU für den Kampf gegen Covid-19 ausgibt?


    Aber schauen wir uns an, wem die EU das Geld überwiesen hat. Sie schrieb über die Verwendung von über 5 Milliarden schon im Mai 2020:

    • Rund 1,1 Mrd. EUR über die „Coalition for Epidemic Preparedness Innovation“ (Koalition für Innovationen zur Vorsorge gegen Epidemien, CEPI) für die Entwicklung und den Einsatz von Impfstoffen.
    • Rund 488 Mio. EUR über GAVI, die Allianz für Impfstoffe. Dieser Betrag umfasst nicht die allgemeinen Ankündigungen, die auf dem globalen Impfgipfel am 4. Juni erfolgen werden.
    • Fast 257 Mio. EUR über „COVID-19-Therapeutics-Accelerator“ – eine Initiative, mit der Entwicklung und Einsatz von Behandlungsmöglichkeiten verbessert werden sollen.
    • Mehr als 60 Mio. EUR über die „Foundation for Innovative New Diagnostics“ (Stiftung für innovative neue Diagnostika, FIND) für Entwicklung und Einsatz von Diagnostika.
    • 2,6 Mrd. EUR über die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Stärkung der Gesundheitssysteme.
    • 15,7 Mio. EUR über den Globalen Fonds zur Bekämpfung von AIDS, Tuberkulose und Malaria.
    • Mindestens 700 Mio. EUR für nationale COVID-19-Forschungsprojekte.

    Rückblickend auf die letzten 15 Jahre meines Lebens waren Hausratversicherung,Rechtschutzversicherung , Lebensversicherung, Gebäudeversicherung, Unfallversicherung und Haftpflichtversicherung unnötig....... Da aber keiner in die Zukunft blicken kann ,sind diese Versicherungen eben nicht unnötig, zumindest nicht für Ottonormalverbraucher.

    Lieber haben und nicht brauchen als brauchen und nicht haben :D