Ich habe mir die ganze Diskussion gegeben.
Hier versucht Kinderkram einen Link zwischen Entschädigung und Vermögensabgabe zu erstellen, den es nicht gibt. Einfache Logik.
Die anerkannte Impfschäden machen ein winzigen Bruchteil der Staatsschulden. Wenn ein Lastenausgleich kommt, dann nicht wegen Impfschäden und auch nicht wegen Corona-Maßnahmen. Mag sein, dass man das so nennen wird.
Id der verlinkten pdf "Sollte wegen der Corona-Kriseeine einmalige Vermögensabgabeerhoben werden?" wird zudem der Lastenausgleich ziemlich auseinander genommen. Faktenbasiert und ökonomisch
.
Hier zeigt sich der Unterschied zwischen dem Wunsch der Politiker, deren Maßnahmen und die Wirkung.
Vermögensausgleich setzt Vermögen voraus.
Die allermeisten Deutschen die Vermögen haben, haben tatsächlich Papapier. Die meisten Aktien werden sich auch als Papier entpuppen.
Es bleiben übrig Betriebsvermögen und Immobilien.
Betriebsvermögen einmalig hoch zu besteuern, führt zu Insolenzen, weniger reguläre Steuereinnahmen, Arbeitslosigkeit und in folge zur wirtschaftliche Schrumpfung. Kontraproduktiv.
Immobilien, müssten bewertet werden. Die voll digitalisierte BRD bräuchte 10 Jahre dafür
. Das sage ich euch aus eigener Erfahrung. ich weiß, wie gut Behörden digitalisiert sind.
Irgendwo habe ich den Spruch gelesen: "Wer eine Bleistift spitzen kann, hat sich für die IT qualifiziert"
Sagen wir, es machen andere relativ schnell (Theorie, aber dennoch)
Alle finanzierten Immobilien gehen hops. denn 80% Finanzierung plus 20% Lastenausgleich heißt - Zahlungsunfähigkeit. Also Zwangsversteigerung, also sinkende Preise, also sinkende Bewertungsgrundlage. und weitere Bankenrettungen. Also wieder Inflation aber viel Wut im Bauch!
Da nimmt dann lieber die Inflation (steht auch im bericht als Empfehlung). Spahn kauft doch keine Villa wenn der Lastenausgleich kommt, oder?