Beiträge von thobaffin

    Ich packe das mal hier rein, die gestrige Einschätzung des Hopf zur näheren Zukunft von Gold und Silber.

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    Im Grunde lag der Hopf mit seiner Einschätzung, dauernd auf einen Abschluss der Korrektur der Aufwärtsbewegung von 2018-2020 zu warten ... falsch.

    Ich denke, der hat übersehen dass es seit Herbst 2022 bereits einen neuen Aufwärtstrend gibt. Irgendwann wird auch dieser ein Ende finden und wird korrigiert. Nur dürfte das wohl nicht wirklich auf 1600-1700 runter gehen seondern wieder um 2000$ stecken bleiben.


    Wenn ich mir den linearen Langfrist-Chart anschaue, dann könnte die Hausse von 2018 bis zum großen 8-Jahres-Top in 2028 dreiteilig werden.

    Zuerst einen großen Anstieg (bis 2020) dann einen mittleren kleineren Anstieg (bis 2024), dann wierder einen großen Anstieg (bis 2028).

    Damit es im linearen Chart gleichmäßig aussieht, wäre ein Top um 3000,-$ zu erwarten.

    Eigentlich nicht gerade üppig und alles andere als dieser äzend dämliche Spruch "to the moon".

    Von heute aus gesehen magere 10% pro Jahr, und in Euro, falls der auf 1,25 rauf geht, nicht mal 7%. Da gibt es risikolosere Festgeldanlagen mit 4%. ?( :rolleyes:

    Aber es kann auch alles ganz anders kommen. :/

    Der Wagen ist sehr schick, aber der Motor hat einen etwas zu speziellen Sound (ganz schön laut, und das Kind hält sich schon mal die Ohren zu) - und so wie der Fahrer fährt scheint mit dem was nicht zu stimmen. Oder soll das etwa stilvolles Cruisen sein?

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    Eine angebliche "Enthüllung" die man ja schon länger kannte:


    Epstein-Namens-Liste: Bill Clinton mag sie jung

    Jeffrey Epstein: Schock-Enthüllung um Bill Clinton - "Er mag sie jung"
    Neue Dokumente im Missbrauchsskandal um Jeffrey Epstein enthüllen angeblich Bill Clintons Verbindung zu dem verurteilten Sexualstraftäter.
    www.ok-magazin.de


    Der Missbrauchsskandal um Jeffrey Epstein (†66) ging Anfang Januar in eine neue Runde. Nachdem sich der Multimillionär im August 2019 in seiner Gefängniszelle umgebracht haben soll und seine Komplizin Ghislaine Maxwell (62) im Juni 2022 wegen Verführung von Minderjährigen und Handel mit Kindern zu 20 Jahren Haft verurteilt wurde, ließ ein Gericht in New York nun weitere Details veröffentlichen. In Dokumenten, die über 900 Seiten umfassten, wurden mehr als 150 Personen - darunter zahlreiche Promis - genannt, die in Verbindung mit Epstein gestanden haben sollen.

    Ein Name erregte dabei in den USA ganz besonders große Aufmerksamkeit: Bill Clinton (77). Der ehemalige US-Präsident sei laut den Aussagen des Missbrauchsopfers Johanna Sjoberg (45) sogar mit Epstein befreundet gewesen. Dass Clinton genauso wie Prinz Andrew (63) in den Machenschaften des Investmentbankers hängen müsse, bestätigte sie, als ein Anwalt sie fragte, ob Epstein je mit ihr über Clinton gesprochen habe. "Er sagte einmal, dass Clinton sie jung mag und meinte damit Mädchen", antwortete Sjoberg, wie "People" berichtete.

    Man biegt langsam in die Endrunde ein.


    Republikaner geschlossen hinter Trump


    Die republikanische Führungsriege im US-Repräsentantenhaus hat sich im Wahlkampf geschlossen hinter den früheren Präsidenten Donald Trump gestellt. Heute sprach auch der Republikaner Tom Emmer dem 77-Jährigen seine Unterstützung für die Präsidentenwahl im November aus – einen Tag nach dem Mehrheitsführer in der Kammer, Steve Scalise.

    Emmer ist als „Majority Whip“ dafür zuständig, Mehrheiten in der Fraktion zu organisieren. Er teilte auf dem Kurznachrichtendienst X (Twitter) mit, es sei an der Zeit, dass sich die Partei hinter einem Anführer versammle, der das Zeug habe, das Land auf Kurs zu bringen. Trump hat damit die komplette Fraktionsspitze der Republikaner in der Parlamentskammer hinter sich.

    Der Vorsitzende des Repräsentantenhauses, Mike Johnson, und die Nummer drei der Republikaner in der Kammer, Elise Stefanik, hatten sich schon vorher auf Trumps Seite geschlagen – die glühende Trump-Getreue Stefanik sogar schon vor mehr als einem Jahr, kurz nachdem der Ex-Präsident seine erneute Bewerbung verkündet hatte.

    Dass Trump vor dem Auftakt der Vorwahlen so viel offizielle Unterstützung aus dem Parteiestablishment hinter sich versammelt, zeigt einmal mehr seine starke interne Position in dem Rennen – trotz aller Skandale, Eskapaden und juristischen Vorwürfe gegen ihn. Der 77-Jährige will bei der Präsidentenwahl im November erneut Kandidat der Republikaner werden, und in Umfragen liegt er im Feld der republikanischen Bewerber bisher mit großem Abstand vorne.

    Das Problem damals wie heute ist, alle Fahrzeuge sahen absolut gleich aus. Und das ist krasser wie ich mir vorgestellt habe.

    Das wollte ich eigentlich auch erwähnen.

    Auf einen Mercedes 320, 350 oder 460 von Mitte bis Ende 20er könnte man nur kommen, wenn man klar den Mercedes-Stern sehen könnte. Ansonsten ähnelten sich mittelgroße bis große Autos durchaus sehr.

    In meinem dicken Mercedes-Buch fand ich keine Radscheiben bei Mercedes-Fahrzeugen aus genanntem Zeitrahmen.

    Die Wahrheit ist sehr teuer geworden und der Betrug so billig und schäbig wie nie.


    Ex-New-York-Bürgermeister und Trump-Vertrauter Giuliani muß 148 Millionen Dollar Strafe bezahlen.

    :wall:


    Desweiteren darf Trump in zwei Bundesstaaten nicht als Kandidat antreten. :boese:

    Donald Trump darf nicht bei Vorwahlen in US-Bundesstaat Maine antreten - WELT
    Donald Trump ist in einem zweiten Bundesstaat von den Vorwahlen für die Präsidentschaftswahl ausgeschlossen worden. Die zuständige Beamtin nutzt einen…
    www.welt.de


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    Ich hoffe dass sich die Republikaner mal etwas einfallen lassen als Gegenmaßnahme.

    Vielleicht läuft da schon längst etwas, nur wird man das in Deutschland nicht erfahren.

    Eine riesige Karawane mit 7000 Menschen zieht durch Mexiko in Richtung USA.

    Seit Jahren eigentlich das gleiche.

    Tausende Menschen aus 24 Staaten ziehen quer durch Mexiko
    Mindestens 7000 Migranten sind zu Fuss in Richtung USA unterwegs. Zur Bewältigung der irregulären Migration wollen die USA und Mexiko enger zusammenarbeiten,…
    www.luzernerzeitung.ch


    Armut alleine ist nicht der einzige Grund, warum die rund 7000 Menschen den etwa 4000 Kilometer langen Fussmarsch quer durch Mexiko auf sich nehmen.

    Sie fliehen vor Gewalt, Kriminalität und der politischen Instabilität in ihren Heimatländern sowie aufgrund der Folgen des Klimawandels.

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    Wie üblich wird der Mauerbau zur US-Mexiko-Grenze als was Negaitves dargestellt und Donald Trump in die Schuhe geschoben. Die mauer wurde schon viel früher begonnen, Trump hatte nur den Plan sie zu vervollständigen, bzw. ein begonnenes Projekt logischerweise zu Ende zu führen.

    Desweiteren liest man:

    "Nachdem inzwischen alle Statistiken veröffentlicht sind, steht außer Zweifel, dass unter Obama mehr Menschen abgeschoben wurden als unter seinem Vorgänger, und zwar 3 Millionen, gegenüber 2 Millionen unter George W. Bush."


    Und ich frage mich immer, sind die Leute in den latein-amerikanischen Ländern derart schwach dass sie es nicht fertig bringen 'ihre' Politiker endlich zum Teufel zu jagen?


    Wer es unterhaltsam haben will, stellt sich auf den Parkplatz von IKEA und schaut einfach mal was passiert.

    Stimmt, und auch woanders sieht man Ulkiges.

    Vor zwei Wochen auf dem städtischen Wertstoffhof versuchten drei Türken, Balkanesen oder so ein ca. 1,80 Meter hohes Regal quer in einen zweitürigen Kleinwagen hinein zu bugsieren.

    War lustig zu sehen dass die das überhaupt probierten. Wie hätten da die Türen zugehen sollen, geschweige denn jemand hinters Lenkrad gepasst.

    Die Auflösung ist wohl: IQ=50=Hirnchirurg=Raketentechniker. 8o

    Wenn ich das richtig sehe, hat Gold einen Zyklus von großem Hoch zu großem Hoch, aber auch einen (ungenauen) Zyklus von größeren Tiefs.

    Das letzte größere Tief war im Herbst 2022. Da passt es eigentlich nicht wenn dann 2024 erneut ein größeres Tief kommen sollte so wie das Robert Schröder oder Hopf/Klinkmüller mehr oder weniger erwarten. Wohl eher in 2025 oder 2026.

    Lässt man das kurze Fehlausbruch-nach-unten-Tief (1825 in der 40. Woche) weg, dann hat man einen Aufwärtstrend.

    Man wird sehen wie es letztlich tatsächlich kommt.

    Ich glaube das passt am besten hier rein:


    Robert Schröder mit seiner aktuellen trüben Einschätzung zu Gold fürs Jahr 2024.

    Gold scheitert an entscheidender Stelle! Wie wird 2024?


    Der Schlußsatz:

    Vor diesem Hintergrund ist der Ausblick auf das kommende Börsenjahr 2024 eher verhalten bis leicht negativ. Nach dem Pullback an den beiden Widerständen ist eine weitere Orientierung Richtung Süden zu erwarten. Kursziel von ca. 1.800 bis 1.700 USD sollten keine allzu große Überraschung sein.


    ??? ?( :rolleyes:

    Wer in Norddeutschland wohnt und frustriert sein sollte weil es dort die letzten Tage trübe und kalt war, dem sei gesagt dass es im sonnigen Süddeutschland "anders" als in allen Wettervorhersagen auch nicht viel besser war.

    Ich hatte gehofft, laut wetter.com, wetter.de, kachelmannwetter, dass es am Sonntag und Montag sonnig und mild sein soll.

    In Wirklichkeit war es total trübe, düster und saukalt, sogar noch ein paar Grad unter der vorausgesagten Mindesttemperatur.

    Ätzend! ||

    Joe Biden stürzt weiter ab in Umfragen

    Auszug

    Die Demokraten sind von Biden noch immer überzeugt. Er sei die bessere Wahl als Trump, heißt es dort, und zudem würden die Wahlberechtigten dies auch erkennen. Das Festhalten an Biden verteidigen die Demokraten mit den guten Ergebnissen der Zwischenwahlen 2022. Außerdem sei eine wachsende Besorgnis der Bevölkerung über die immer radikalere Politik der Republikaner zu erkennen. Gerade der Streit über Abtreibungsrechte habe dies deutlich gemacht.

    Eine Umfrage des Wall Street Journal behauptet aber etwas anderes. Demnach liegt Donald Trump mit 47 Prozent der Stimmen vor Joe Biden, den lediglich 43 Prozent der Befragten im direkten Vergleich unterstützen würden. Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt auch das Emerson College, wie Newsweek berichtet.

    Biden verliert gegen weitere Republikaner

    Leicht besser sehen die Umfrageergebnisse gegen den republikanischen Kandidaten und Gouverneur von Florida, Ron DeSantis aus. Das Wall Street Journal sieht die beiden Kandidaten bei jeweils 45 Prozent. Andere Quellen wiederum sprechen dem Republikaner einen leichten Vorsprung vor Biden zu, berichtet Newsweek.