E-Autos sind wie eine Fata-Morgana.
Je näher man kommt und genauer hinschaut, verfliegt die Illusion.
26. Februar 2026, 05:38
E-Autos sind wie eine Fata-Morgana.
Je näher man kommt und genauer hinschaut, verfliegt die Illusion.
Das wars dann wohl mit über 2K!
Vierter Versuch und das vierte Mal gescheitert.......und Tschüss!
Ist gar nicht so abwegig.
Mir kam da kürzlich der Gedanke, dass der starke Anstieg der letzten Wochen gar nicht der Beginn eines neuen Anstiegs-Zyklus ist, sondern noch zum letzten Zyklus seit dem Tief im Herbst 2022 dazu gehört.
Und deshalb noch die Korrektur dazu fehlt.
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Am besten man nimmt eine Meckertante gar nicht erst mit und lässt sie am Strassenrand stehen.
Also nach dem Anschauen dieses Videos vergeht einem glatt die Lust auf den Edelmetallmarkt. ![]()
Da ist was dran. ![]()
Die Wochen 48. -50. waren meist schwächere Wochen. Bis dahin kann also noch so einiges passieren.
"Papa baut erstaunliche hölzerne Repliken von Luxusfahrzeugen"
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Das meiste was heute auf den Straßen unterwegs ist hat nicht mehr viel mit Ästhetik zutun.
Charakter schon gar nicht.
Das stimmt.
Und das Nonplusultra war in den 60ern und 70ern der Mercedes 600 Pullmann.
Als Kind sah in den mal (den Pullmann) ein paar Strassen weiter in einer ganz normalen Strasse geparkt.
Eine absolute Wucht. Da ahnte ich noch gar nicht was Mercedes damals eigentlich für einen Wahnsinns-Aufwand reingesteckt hat.
Hier ein tolles Video zum Wagen:
Beim Durchzappen gestern sah man ausgebombte Strassen in den palästinensischen Gebieten.
Da dachte ich, 'das hat man doch kommen sehen dass es nach den Raketenangriffen ein Gegenangriff gibt.'
Das scheint den Musels völlig egal zu sein wenn eigene Gebiete zerstört werden.
Worum geht es denen eigentlich, nur um Hass gegen Israel?
Diese muslimischen Länder beschäftigen sich eigentlich nur mit ihrer Fantasy-Religion. Weltliche Literatur, Hobbies nachgehen, Zerstreuung usw., alles Fehlanzeige. Außer wenn man durch Ölgeschäfte zu Reichtum kam, (nicht durch Leistung) kauft man teure Autos als Potenz-Ersatz-Mittel.
Ansonsten können die Musels nichts. Hätten diese Länder keine Bodenschätze dann wären die alle auf dem Niveau von Afghanistan, oder Steinzeit und überlegen sich noch wer das Rad erfunden haben könnte, oder was man damit nützliches anfangen kann.
So bleibt denen nur als Ausdruck ihrer Willenskraft Hass auf andere Religionen, und kapieren nicht mal, dass in den meisten Ländern Religion gar keine Rolle spielt und viele einfach nur Atheisten sind. Nun ja, dann haben die eben noch einen Hass auf ganz Gott-lose.
Jan Fleischhauer kritisiert den erbärmlichen Wischi-Waschi-Weichspülkurs der Regierung gegenüber den Palästinensern, die als "Dank" zuletzt noch einen fetten Scheck über 340 Millionen bekamen.
Ich habe mich nie groß interessiert um die Belange oder Geschichte von Israel.
Das interessiert mich einfach allerhöchstens am Rande.
Ansonsten scheint es doch immer das gleiche zu sein: Die Musel-Menschen interessiert nur ihre Religion. Arbeiten und was aus sich aus eigenem Antrieb machen = Fehlanzeige. Eine vernünftige Klärung und Lösung von Problemen = Fehlanzeige.
Dann lieber mit Raketen auf den Nachbarn schießen und hoffen, dass es genug doofe Länder gibt die massenhaft Entwicklungshilfe zahlen, so wie Deutschland um den Laden noch halbwegs am Laufen zu halten.
Und leider, das ist nun meine Vermutung, hat Russland sich mit Kooperationen wegen Ukraine-Krieg, die sie mit China und arabischen Staaten machen, langfristig wohl keinen Gefallen gemacht und eine Tür geöffnet, die man besser hätte zulassen sollen.
Das gibt den Musel-Menschen nur Auftrieb um die nächsten 100 Jahre Unruhe zu stiften.
Die beiden Insassen des Ferrari Cabrio sind verbrannt.
Die Insassen des Wohnmobils schwer verletzt.
Die Sportwagen wurden zur Verfügung gestellt.
Unfassbar !
Wer stellt solchen Leuten, die offenbar einen Ferrari statt Viagra benötigen, solche Autos zur Verfügung.
Ich sehe da gleich mehrere Schuldige. Der Verleiher, der zu blöd ist hinter die Fassade seiner Kunden (jung, männlich, spricht oft nur gebrochen deutsch...) zu blicken und die Fahrer, die unsere Straßen und Gesetze nur als Spielwiese betrachten.
Mit alten Sportwagen wäre es wohl weniger schlimm ausgegangen. Aber die heutigen Ferrari und Lamborghini sind echte Klotze, 2 Meter breit, 1,5 Tonnen schwer und unverhältnismäßig stark motorisiert. Weniger als 600 PS haben die gar nicht.
Protzen und klotzen und Hirn abschalten. ![]()
Sie behauptet, Trump sei ein Betrüger, der den Wert seines Vermögens erhöht habe, um an Kredite zu kommen.
Ich sehe da erst mal ein Geschäft zwischen Trump und den Banken. ![]()
Wenn eine Bank einen Kredit gewährt hat, dann nehme ich an, die haben das schon vorab geprüft.
Und da Trump kein Unbekannter ist, und seine Immobilien auch bekannt sind, dürfte es doch ein leichtes gewesen sein abzuschätzen wie hoch die zu bewerten sind.
Mir kommt das alles etwas suspekt vor was Trump vorgeworfen wird. ![]()
Ansonsten müßte man die Banken auch gleich mitanklagen.
Oder liege ich da völlig falsch? ![]()
Zivil-Prozess-Auftakt in New York
Donald Trump war am Montagmorgen gegen 10.00 Uhr persönlich zum Auftakt eines Zivilprozesses im New Yorker Stadtteil Manhattan erschienen – er nahm einen Seiteneingang zum Gerichtssaal.
Im Mittelpunkt des Prozesses steht ein mutmaßlich illegaler Umgang mit Versicherungssummen und überhöhten Vermögenswerten. Trump weist die Betrugsvorwürfe gegen ihn zurück. „Dieser ganze Fall ist eine Farce!“, schrieb der Ex-Präsident auf seiner Plattform Truth Social. „Ich werde für meinen Namen und meinen Ruf kämpfen.“
Doch Trump, der 2024 erneut als Präsidentschaftskandidat der Republikaner antreten will, könnte bei einem Schuldspruch die Kontrolle über seine wertvollsten Immobilien verlieren. Angeklagt sind Trump selbst, seine Söhne Eric und Donald Trump junior sowie weitere Manager der Trump Organization.
Da es sich um eine Zivilklage handelt, und nicht um einen Strafprozess, ist eine Gefängnisstrafe ausgeschlossen.
Im Moment mache ich mir mehr Gedanken darüber bei welchem Kurs ich meine Gold+Silber-Short-Positionen schließen soll. ![]()
Da es schon seit etlichen Jahren immer sehr ähnlich läuft in den letzten Wochen des Jahres, gehe ich davon aus dass auch in diesem Jahr im letzten Quartal, insbesondere Mitte Nov. - Mitte Dez., ein Einstieg nötig wäre.
Das Tief kann aber auch schon vorher im Kasten sein.
Im langfristigen Bild sah und sieht es eben nicht so aus als ob das eine Einbahnstraße nach oben wird.
Eher so ein Hochlaufen mit vielen "3 Schritte rauf, 1-2 Schritte wieder runter".
Wenn da im nächsten oder übernächsten Jahr ein hübsches Hoch zustande kommen sollte, dann will ich mich im wesentlichen von diesem ganzen Börsen-Kram verabschieden.
Auch bei DAX&Co. muß man mit zwischenzeitlichen heftigen Abtauchern rechnen. Es wird dann wohl zunehmend schwierig in dieser und jener Phase richtig positioniert zu sein.
Allenfalls will ich mich da nur noch mit Spielgeld beteiligen.
Das Leben endet irgendwann und ich habe in den letzten Jahren leider schon ein paar Freunde und Bekannte verloren. Da will ich meine restliche Zeit nicht mit Börsen-Stress verplempern und völlig vergessen, dass man mit seinem Leben auch schöneres anfangen kann.
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Die Demokraten haben gar keine andere Wahl, als Donald Trump zur Persona-non-grata zu machen, in der Hoffnung, Republikaner-Wähler abzuhalten Trump zu wählen, auch in der Hoffnung dass Trump-Wähler bei ihren Freunden, Nachbarn usw. verachtet werden könnten, wenn sie einen Kriminellen wählen.
Was können die Demokraten denn schon in die Waag-Schale werfen?
Einen Joe Biden, viel zu alt, wackelig, dement, verwirrt, korrupt, dubios, fremdgesteuert, lächerlich, eine Peinlichkeit.
Mit dem kann man nicht punkten. Da bleibt nur noch den Gegenkandidaten aus dem Verkehr ziehen.
Warum der sinnlose link zu auto-motorsport?
Sorry. Woanders steht das als Text drin:
Eine Umfrage zur Elektromobilität kommt zu einem überraschenden Ergebnis. Viele Fahrer von Elektroautos sind mit ihrer Entscheidung unzufrieden. Der Grund ist wenig überraschend.
Berlin - Fahrer von Elektroautos wollen oft einen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Doch beim Kauf oder Leasing haben viele offenbar nicht auf die Betriebskosten geachtet. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag von Monta, einem Anbieter von Softwarelösungen für Ladestationen.
Laut dem Portal ecomento.de bereuen 53 Prozent der Deutschen den Kauf oder das Leasing ihres Elektroautos. Hauptgrund für die Unzufriedenheit sind die gestiegenen Strompreise. Diese sind offenbar auch für diejenigen ein Problem, die über den Kauf oder das Leasing eines Elektroautos nachdenken. Jeder vierte Befragte will wegen der Energiekrise zunächst darauf verzichten.
Monta-COO Max Scherer sagt, dass das Laden von Elektroautos in den vergangenen Jahren teurer geworden ist. „Untersuchungen belegen aber auch, dass die Deutschen einen Ladevorgang tendenziell kostenintensiver einschätzen, als er tatsächlich ist.“ Ein allgemeines Problem ist für Scherer eine geringe Kostentransparenz.
Wer zu Hause lädt, erfährt erst einige Monate später mit der Stromrechnung, wie hoch die Kosten tatsächlich sind. An öffentlichen Ladestationen erschwerten dagegen unterschiedliche Abrechnungsmodelle der Anbieter die Kostentransparenz. So koste das Laden an einer öffentlichen Ladesäule zwischen 40 und 80 Cent pro kWh, während es zu Hause rund 30 Cent seien, so Scherer.
Ein weiteres Ergebnis der Umfrage: 41 Prozent der Deutschen, die ein Elektroauto fahren oder über dessen Kauf oder Leasing nachdenken, verfügen über eine eigene regenerative Stromerzeugungsanlage. Rund 25 Prozent haben eine Photovoltaikanlage. Für Scherer eine ideale Lösung. „Wer beispielsweise seine Solaranlage mit seiner Ladesäule verbindet und mit Sonnenstrom tankt, kommt deutlich günstiger weg.”
Insgesamt hält Scherer die Ergebnisse der Umfrage für besorgniserregend. „Es ist ein alarmierendes Signal, dass die Hälfte der Deutschen ihren Autokauf bereut. Damit die Mobilitätswende gelingen kann, muss sich ein Elektroauto ökologisch und ökonomisch rentieren.“ Dafür brauche es unkomplizierte, transparente Lösungen für das Laden. „Dazu gehört einerseits die Förderung und Möglichkeit des Ausbaus privater Ladeinfrastruktur, sodass mehr Menschen zu Hause laden können. Aber noch wichtiger ist es: Das Laden, mit allem was dazugehört, muss so einfach wie tanken werden.“
Laut leadersnet.de befragte YouGov 6747 Bürger ab 18 Jahren. Die Umfrage nach der CAWI-Methode (Computer Assisted Web Interview) wurde vom 6. bis 17. März 2023 durchgeführt. Seitdem sind die Strompreise jedoch gefallen.
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Ergänzend möchte ich noch erwähnen, dass letzten Sonntag in der VOX-Autosendung ein Vergleich gemacht wurde, eine Fahrt von Frankfurt nach München:
Zwei gleich große VW, der eine mit herkömmlichem Motor, der andere mit E-Motor.
Für beide kalkulierte man "Sprit/Stromauflade-Kosten von 63 Euro.
Zwischendrin gab es einen Fahrerwechsel, ansonsten fuhren beide Autos hintereinander.
Am Ende hatte der E-Wagen noch Saft für 14 km,
der Benziner hatte noch Sprit übrig für 70 km.
Der Benziner hatte eine Kostenersparnis von 6,73€.
Und es war Sommer. Wäre jetzt interessant zu wissen wie ein solcher Vergleich im Winter aussehen würde. Ansonsten wird sich zeigen wie der Wiederverkaufswert aussieht, wenn solche E-Autos mal 15 Jahre alt sind.
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Vielleicht hat schon jemand diese Umfrage erwähnt.
50 % bereuen den Umstieg aufs E-Auto !!
Bei Ebay fand ich einen Anbieter von allen möglichen Handschuhen. Da muss ich mal reinschauen was für tolle Sachen es für kalte Tage gibt.
Bei REWE gibt es bereits Spekulatius und Lebkuchen. Hama denn schon Winter?
Ansonsten endete dieser Sommer exakt so wie eigentlich immer:
Es gibt einen enormen Temperatureinbruch von 15-20 Grad und einige Tage Dauerregen. Dann stabilisiert sich die Lage langsam.
Ist fast immer so gleich dieser Ablauf, meistens in der letzten August-Woche.
Also so gesehen hat sich NICHTS am Klima geändert.