Als ich vor einigen Jahren mir mal eine Keuchhusten-Erkrankung eingefangen hatte, war das wohl so, wie das heute bei den Corona-Erkrankten ist, ob die nun fette Symptome haben oder nicht.
Zuerst bekam ich mal eine falsche Diagnose, nicht vom Hausarzt, der hatte gerade zu diesem Zeitpunkt die Praxis verlassen, den eingesprungenen Arzt (uralt) kannte ich nicht: Falschdiagnose Lungenentzündung.
Beim 2. Termin war da eine Ärztin da, kannte ich auch nicht: Verdacht auf Herzinfarkt, Ruhe bewahren und in eine Herzklinik gehen, ohne Krankenwagen, das könnte noch mehr stressen. - Ich bin also mit dem Fahrrad hingefahren.
Mir kam das total surreal vor, sooo schlecht fühlte ich mich nicht.
Im Krankenhaus, gleich ins Bett gesteckt worden, zu so einem anderen Patienten, steinalt, stand plötzlich nackig da, überall Flecken am Körper, voll gruselig !
Die Ärzte, alles Araber, von denen eine kaum Deutsch verstand, alles falsch wiederholte. 
Nach der Blutabnahme und anderen Tests verlangte ich entlassen zu werden - die bekamen dann etwas Panik, ich musste was unterschreiben damit die nicht belangt werden können wenn ich doch umfalle.
Endlich wieder zu Hause.
Später nahm ich eher gelangweilt noch einen anderen Termin bei einem Lungen-Arzt wahr. Der vermutete dann Keuchhusten, aber die Diagnose war nicht eindeutig, weil man solche genauen Tests üblicherweise nicht macht. So blieb es bei der Vermutung, so 90%.
Wie auch immer, wenn ich mir vorstelle wie man heute mit angeblichen Corona-Patienten umgeht, dann dürfte das wohl noch viel extremer sein, und zartbesaitete Patienten fallen vor Panik schon ins Koma. Und kommen dann gleich auf die Intensiv-Station.
So kann man die Panik noch weiter aufblähen. 