Mit Aktien und CFD Konstruktionen kenn ich mich ehrlicherweise überhaupt nicht aus.
Von CFD-Dingern würde ich auch die Finger lassen.
Letzten Freitag stand im Handelsblatt ein erschütternder Bericht über einen Studenten oder so, der 3200 Euro in eine CFD-Ding investierte um auf einen mini-kleinen Anstieg des Euro gegen den Swiss-Franken zu setzen. Da der Franken ja festgenagelt war und die Schwankungen minimal, nahm er ein CFD mit dem Faktor 400:1. Also damit bewegte er ein Volumen von über 1,2 Millionen !!
Als Stopp nahm er 1,198.
Womit kaum jemand rechnete, außer irgendwelche Leute bei JP Morgan, die Schweizer Notenbank verabschiedete sich vom festgezurrten 1,20 Euro-gegen-Franken-Kurs und der Euro schoss rasant nach unten. Das Dumme war nun, es verkaufte niemand Franken gegen Euro und der erste Stopp-Kurs konnte nicht bei 1,198 zustande kommen sondern erst bei 0,925 !! Damit war die Position fast 300.000,- Euro weniger wert, die nun geschlossen wurde und dieser Student muss nun diese gewaltige Differenz (!!) ausgleichen.
So kanns gehen !!
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