Beiträge von blackpearl

    Ich weis nicht....überleben geht meiner Ansicht nur allein und extrem unauffällig...also nix mit kochen,duschen und so.


    Sondern echt im Wald ab und zu nen zweihaxigen Hasen fangen ...

    2015 war für mich eine persönliche Kehrtwende und der Beginn körperlicher Ertüchtigung und einiger Vorbereitungen die ich nicht weiter aufführen möchte.


    Und glaub mir, ich habe seit dieser Zeit das ein oder andere wirklich beschissen ungemütliche Wochenende im Wald verbracht. Anfangs musste ich sowas auch öfter abbrechen, um hinterher nicht ernsthaft krank zu sein.


    Im Sommer mag das noch halbwegs hinhauen (da sind stechende Insekten ein großes Problem), im Winter gehst Du nach spätestens einer Woche auf dem Zahnfleisch.
    Ohne Feuer geht gar nichts und das exponiert einen zwangsläufig.


    Und spätestens dann merkt man, wie überbevölkert dieses Land inzwischen ist und vor allem, dass es "den deutschen Wald" nicht mehr gibt, sondern einen Fleckenteppich aus zerschnittenen Waldstücken, von denen nur sehr wenige in Deutschland groß genug sind, um sich wirklich drin zu verstecken und auch mit einer Behausung in der Feuer gemacht wird (anders übersteht man auf keinen Fall den Winter) unentdeckt zu bleiben.


    Und es gibt als Winter outdoor nichts schlimmeres, als diese nasskalte Scheisse die wir in Westeuropa dem Atlantikeinfluss zu verdanke haben.

    wir haben verloren


    Klimawahn hat einen Automatismus erreicht, der nicht mehr stoppbar ist.

    Kommt drauf an. Sollte uns wirklich ein Jahrzehnt mit sehr geringer Sonnenaktivität bevorstehen, so wie von manchen vorhergesagt, wird sich die Lüge nicht weiter aufrecht erhalten lassen.


    Einen kalten Winter kann man den Blödschafen noch als Folge einer Klimaerwärmung verkaufen. Bei zwei aufeinander folgenden, die noch von kalten und verregneten Sommern flankiert werden, wird es schwierig.


    Und mit einem hast Du recht: Inzwischen hängt die Glaubwürdigkeit so ziemlich aller uns bekannten öffentlichen Institutionen dran.
    Die Frage ist, ob man solche Sonnenzyklen wirklich vorhersagen kann, damit habe ich mich bislang noch nicht beschäftigt.


    Es könnte im Großen das werden, was Ungarn schon im Kleinen hinter sich hat. Meines Wissens hat da eine geleakte Rede des sozialistischen Ministerpräsidenten, in der er sich damit brüstete das Volk permanent zu belügen und zu verarschen zu einem Regierungswechsel und dem jetzigen MP Orban geführt.


    Und eines darf man nicht vergessen. Sehr vielen Mitläufern und Systemlingen geht es darum, klüger zu sein als andere. Bildung ist des neuen "Kaiers Kleider" in dieser Gesellschaft. Darum wird in den Sozialen Netzwerken der rechten Opposition in diesem Land ja auch ständig vorgeworfen ungebildet zu sein (eine glatte 180° Tatsachenverdrehung).


    Merken die Anhänger der neuen Religion das sie jetzt selbst als Volltrottel dastehen, bricht die breite Masse schneller weg als man schauen kann. Übrig bleibt dann ein gefährlich fanatisierter, aber mengenmäßig kleiner harter Kern.

    Im kommenden Jahrzehnt werden die USA (solange sie noch können) all ihre Energie darauf verwenden, China zu schwächen.
    Die EU ist kein Gegner mehr sondern wurde bereits erfolgreich getötet, auch wenn sie das momentan noch nicht weiß und als Zombie unterwegs ist.


    Wer könnte bei der Sache der lachende Dritte sein? Südkorea und Japan?

    Das mit den Türken kann ich so nicht bestätigen. Die mögen nach außen hin alle sehr freundlich sein, solange es nach ihrem Willen läuft, aber irgendwie haben viele von ihnen dann doch Autokennzeichen mit Nummern wie 1453, 711 oder 1521 (wer will kann die Jahre googeln) und ihr wahres Gesicht zeigen sie dann, wenn der Kartoffelnachwuchs es mal wagt ihren Töchtern schöne Augen zu machen.


    Es gibt in Europa meines Erachtens zwei Völker, die wirklich Sympathien für Deutsche haben und das sind Kroaten und Ungarn. Vielleicht noch Iren und Ukrainer, aber Letztere sind selber Spiellball und vom Westen gegen Russland positioniert worden, was sie zu spät gemerkt haben.
    Der Rest "mag" uns, solange die Geldströme nicht abreißen.


    Da die kommende Krise global wird, kann man sich zumindest in den ersten Jahren das Auswandern schenken. Klar sollte man jetzt schon zusehen, dass man aus den stark bereicherten deutschen Shitholes rauskommt, falls man noch so wohnt.


    Und das andere Länder in der Krise keine deutschen Flüchtlinge reinlassen - ich will es doch hoffen! Ist ja fast meine größte Sorge, dass sich das deutsche Gutmenschen- und Altparteienwählerpack hier einfach so vom Acker machen kann, wenn es knallt.

    Ich denke auch, der ist maximal zweite Garde. Die echten Puppenspieler exponieren sich nicht so.
    Wenn der György S. morgen auf Zimmertemperatur ist, wird sich rein gar nichts ändern.
    Abgesehen davon, dass der seine Spösslinge schon längst für die Nachfolge positioniert hat.

    "Hofladen"



    Einer der zwei Bauern, die es hier noch gibt, hat auch ein kleines Waldstück. Der verkauft auf seinem Hof Weihnachtsbäume und die sind da der Renner, weil sind ja bio und aus dem heimischen Wald. Da kommen die Leute teilweise von weit her.
    Jede Adventszeit so vielleicht hundert Bäume oder mehr.
    Aus den vielleicht zwei Hektar Mischwald, die er besitzt [smilie_happy]


    Genau dieselben Kunden sorgen auch dafür, dass es die Investmentabteilung der hiesigen Sparkasse noch gibt :thumbsup:


    Aber, um mal die Kurve zurück zum Thema "was ist bei Händlern los" zu kriegen.


    Die BRD hat um die 83 bis 84 Millionen Einwohner. Seit 2015 weiß das ja keiner mehr so genau.
    Die wollen alle ernährt werden.
    Vorratshaltung, die über eine Woche hinaus geht, dürfte nur ein Bruchteil betreiben.
    1960 waren es übrigens noch 55 Millionen.


    Die meisten Leute werden so zweimal die Woche einkaufen und verteilen sich dabei auf 6 Tage, an denen die Läden offen haben. Und in Großstädten ist dazu noch in Läden die Sonntags immer offen haben (häufig Discounter oder Bäcker an Bahnhöfen) die Hölle los.


    Hier am Ort (und im Rest des Landes) verteilt sich das mit den offenen Geschäften diese Woche dank Weihnachten auf zwei Tage vor und zwei Tage nach dem Fest.
    Wer heute mal geschaut hat, was auf dem Parkplatz eines normalen deutschen Supermarktes los ist, der ahnt vielleicht was sich abspielt wenn aus irgendeinem Grund in größerem Maßstab der Nachschub an Fressalien ausbleibt.


    Da helfen auch keine Jäger, Landmetzger und Hofläden mehr.

    @Nachtwächter


    Bist Du unter anderem Namen auf PI-News unterwegs? Da hat einer versucht es zu erklären und wurde daraufhin von einer Hohlbirne böse angegangen :D


    Ich will nicht sagen das es solche Betriebe gar nicht mehr gibt, aber den "Universalbauern" der Brot, Fleisch, MIlch und Eier hat und davon noch so viel, das er tauschen kann,muss man heute wirklich mit der Lupe suchen.


    Die meisten Landwirte sind heute doch sehr spezialisiert und vor allem völlig abhängig von Energie, Zulieferungen aus der Industrie und anderen Landwirten, die das produzieren was sie selbst nicht mehr anbauen oder züchten.

    da gezielt nach Barren gefragt wurde
    Ich bin mir fast 100%ig sicher, unter den Leuten vor Ort war niemand Ersttäter.

    Weiß nicht, dass gezielt nach Barren gefragt wird deutet doch irgendwie auf Anfänger hin, oder?
    Ich meine Goldbugs nehmen doch eher Münzen in unterschiedlichen Stückelungen.
    Jedenfalls hatte ich immer den Eindruck.


    Wobei ich ganz persönlich und real auch nur einen kenne - mich :D

    Wer Rambo V gesehen hat weiß wie man sein Haus, seine Scheune und vor allem das Tunnelsystem im Garten absichert :thumbsup:



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    Stromausfall in ganz Europa: Joyn und Sat.1 verfilmen Elsberg-Thriller „Blackout“

    Das Problem: Es wird eine deutsche Filmproduktion


    Würden es Amerikaner oder Franzosen verfilmen könnte man sich auf eine spannende Serie freuen.
    Da es ein deutscher Sender macht steht die Chance das es total vergeigt wird bei etwa 85%.


    Immer dran denken: Dieselben Typen haben schon Hai-Alarm auf Mallorca oder Vulkanausbruch in der Eifel verbrochen [smilie_happy]


    Sieht man von ganz wenigen Ausnahmen ab, können deutsche Filmemacher öffentliche Fördergelder verbrennen, aber das war es dann auch schon.

    Man muss sich ein bisschen anstrengen und etwas Phantasie haben, dann finden sich schon gute Möglichkeiten.
    Zugegeben, der Hausbesitzer mit Grundstück hat es da leichter als jemand im 1-Zimmer Wohnklo.


    Ich hatte mal eine Freundin, die hat in einer winzigen Stadtwohnung gelebt und ne Kleinigkeit geerbt. Zum Glück ist sie nicht zum Sparkassen-Anlageberater, sondern zu blackpearl :D


    Nur da war es mit guten Verstecken echt blöd und die Jahre zuvor wurde bei der schon zweimal eingebrochen, in dem konkreten Fall habe ich wirklich zu einem Schließfach für die gekauften Krügers geraten.
    Ist aber über ein Jahrzehnt her und da war das System noch lange nicht so übergriffig wie jetzt.

    Der letzte "Goldrun" in Deutschland hing ja in etwa mit dem vorletzten ATH zusammen. Viele Neueinsteiger mussten danach erst mal einen Rücksetzer hinnehmen und auch längere Zeit warten, bis sich der Kurs wieder auf ihren Kaufkurs berappelt hatte (falls sie überhaupt die Nerven behalten haben).


    Damals waren nach meiner Erinnerung vor allem Krügerrand und Philharmoniker gefragt und der Mainstream hat doch recht ausführlich darüber berichtet.
    Der Focus hat sogar ne Titelstory draus gemacht, die Ausgabe hab ich noch irgendwo rumliegen.


    Ist aber ein paar Jahre her und seither merkt man das Framing in der Medienlandschaft doch recht deutlich.
    Auch wenn die MSM natürlich vorher schon schlimm waren.

    Sollte man nicht sowieso nun eher kleine Stückelungen kaufen,

    Ich finde immer noch, dass es die Mischung aus beidem macht. Wobei kleine Münzen schon immer was hatten.
    Wer weiß was in Zukunft kommt. Vielleicht schadet es nicht demnächst eine Größe zu haben, die man noch problemlos runterschlucken kann :D


    btw: Ich wurde in meinem Leben ja noch nicht oft gefilzt, aber so zwei oder dreimal hatte ich an Flughäfen das volle Programm und da wurde mir in der Geldbörse nie aufs Kleingeld geschaut, d. h. ins Münzfach schon (wohl auf der Suche nach Drogen) aber die Büttel haben sich nie dafür interessiert, was für Münzen da drin waren.