Beiträge von blackpearl

    die Waschküche ist quasi so eine Art Flur mitten im Haus,
    von da ist es nicht weit zur (offenen) Treppe,
    wo die Wärme dann in die obere Etage aufsteigen kann.


    Darum ja auch so ein 14 KW - Brummer

    Aus eigener Erfahrung: Kommt natürlich immer auf das Haus und den Grundriss an, aber mit einem Holzofen obere Stockwerke mitheizen funktioniert über maximal ein höher gelegenes Stockwerk und da auch nicht mehr in allen Räumen.
    Sehe ich bei mir und noch bei Bekannten.


    Außer man hat vielleicht einen massiv überdimensionierten Ofen. Dann hast Du aber im Erdgeschoss 35° C und einen mords Brennstoffdurchsatz.
    Es hat einen Grund, warum man früher in den Häusern für solchen Zwecke Warmluftschächte gebaut hat (über die man natürlich jedes Wort hört, dass zwei Stockwerke entfernt gesprochen wird).


    Um ein Haus bei Bedarf frostfrei zu halten funktioniert das mit dem Holzofen im EG, um die Gas- oder Ölheizung spürbar zu entlasten auch, aber wenn Du richtig mit Holz auf Wohlfühltemperatur heizen willst, kommst Du m.E. (und nach der Erfahrung von zwei Wintern) über Kaminöfen in jedem Stockwerk nicht herum.

    Ich hab mir vor gut 10 Jahren eine Excalibur Phoenix gekauft. Ist eine Recurve-Armbrust, einfach ausgedrückt ohne Umlenkrollen.
    Hat den Vorteil, dass man die Sehne bei Bedarf mit einer Wechselhilfe noch sehr einfach und schnell wechseln kann.
    Die hat 175 lbs und für mich ist das ein guter Kompromiss.


    Das Modell Phoenix gibt es nicht mehr, aber Excalibur hat sicher einen Nachfolger im Programm.


    Ein Kumpel hatte sich eine wesentlich stärkere Recurve gekauft (ich glaube sowas um 220 bis 230 lbs) und es hinterher bereut.
    Schwerer zu spannen, Bolzen gehen im Training schneller kaputt etc.


    Ist wie bei Schusswaffen. Manchmal ist eine 9 mm einfach besser als .44 Magnum.

    +++ 09:30 Merz für gestaffelte Impfpflicht - aber erst bei nächster Welle +++

    Selbst wenn die jetzt erst mal einen Rückzieher machen, ist der Plan noch lange nicht vom Tisch.
    Das Gute ist, dass der aufgewachte und jetzt immer noch standhafte Teil der Bevölkerung (und die Anzahl ist locker mal siebenstellig) ein derartiges Misstrauen gegen den Staat entwickelt hat, dass das System die für immer verloren hat.
    Und darunter sind auch viele, die vor zwei Jahren noch echte Systemlinge waren.


    Das ist auch wichtig bezüglich weiterer NWO-Projekte wie Bargeldabschaffung usw.

    Ich hab schon im anderen Strang drüber geschrieben: Trotz sehr schlechtem Wetter hier gestern kaum weniger Spaziergänger als sonst.
    Dafür nur wenig Polizei und keine Gegendemo, noch nicht mal die beiden sonst üblichen Antifa-Filmer, die immer den kompletten Spaziergang aufnehmen.
    Den Zecken wird das Wetter zu schlecht gewesen sein.


    Unter den Teilnehmern gab es drei große Gesprächsthemen


    • Viele Selbständige müssen jetzt ihre Coronahilfen zurückzahlen und das mit sehr knappen Fristen.
    • Druck und Mobbing auf ungeimpfte Kinder in Schulen. Lehrer treten hier oft nicht als Schlichter auf, sondern befeuern das noch
    • Servus TV und die Videos von "Talk im Hangar" gehen viral. Andere Kanäle auch, aber die ganz besonders. Speziell eine der letzten Folgen, wo es um Lauterbach, seine "Witz-Promotion" in Harvard und seine Zulassung für gefährliche Medikamente geht, hat Kultstatus


    Was die Spaziergänger angeht: Vom Kind bis zum Greis alles dabei. Als es hier mit den Spaziergängen anfing, war die Altersstruktur noch homogener, aber jetzt ist es wirklich ein Querschnitt durch alle Altersstufen und Bevölkerungsschichten.
    Man ist hier ja doch Kleinstadt und kennt sich. Vom Unternehmer mit dreistellig Angestellten bis zum arbeitslosen Alkoholiker alles dabei.
    Quasi die klassenlose Gegenbewegung.

    Ist eine Argumentation, mit der man im Grunde eine totale Urbanisierung vorantreiben kann und eine gewisse politisches Couleur macht das ja auch schon.
    Ist Urbanisierung aber nicht auch ein NWO Projekt? So von wegen besserer Kontrollierbarkeit.


    Das Problem sind eher Leute, die auf Dörfern oder in abgelegenen Regionen dieselben Standards fordern wie in einer Stadt. Das funktioniert natürlich nicht, wobei entsprechende Forderungen auch meist von zugezogenen Städtern kommen.

    Gestern 100 kg Kartoffeln vom Bauern. Ungewaschen und lange lagerfähig. Für 1,60 das Kilo und damit gut doppelt so teuer wie im Supermarkt, aber bei Letzteren konnte man in den vergangenen Jahren einen extremen Qualitätsverfall feststellen.
    Abgesehen davon, dass die in der Regel gewaschen und daher nicht mehr lagerfähig sind, liegt da in den Regalen häufig eine Qualität, die man vor 20 Jahren als Tierfutter gehandelt hätte.


    btw: Bei der Sturmflut an der Nordsee gab es an den Inseln schwere Schäden. Ich kenne jemanden, der dort bei einer Freiw. Feuerwehr ist und Einblick in den Krisenstab hat.
    Die sogen. Süßwasserlinse der Insel Langeoog ist akut gefährdet. Eine Leitung zum Festland gibt es nicht.

    Da die Corona-Lage in Schleswig-Holstein mit der in Dänemark vergleichbar ist, sieht Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) auch hier "sehr, sehr, bald"

    Passt man genau auf, sieht man jetzt schon wer von den Politkriminellen noch Gespür für veränderte Windrichtungen und eine gewisse Intelligenz hat.
    Okay, Maoisten-Kretsche aus Baden-Württemberg hat beides nicht, um mal ein Beispiel von vielen zu nennen.

    Ich denke das Krieg Nato vs. Russland ist merkt man in Deutschland nicht daran das Raketen oder Bomben einschlagen, sondern daran das man morgens das Licht neben dem Bett einschalten will und es geht nicht.
    Also Blackout.


    Doch damit nicht genug, auch die blöde Taschenlampe geht nicht mehr, weil das neumodische Ding für ihre verschiedenen Leuchtmodi einen Chip drin hat etc.


    Oder der Strom ist noch da, aber dafür schreit der hippe Smarthome-Bewohner von nebenan um Hilfe, weil ihn der Hauscomputer plötzlich als Bedrohung ansieht :D

    Neue Talkrunde auf Servus TV. Ab 3:30 kommt es bezüglich Lauterbach ja mal knüppeldick 8o


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    Ich bitte um ernst gemeinte Antworten, nicht um Bullshit. (Danke)


    Was ist Euer Plan, wenn die Impfpflicht in einigen Wochen im Bundestag beschlossen wird? Was wollt Ihr machen, was sind die Optionen?

    Zuerst einmal still halten, unter dem Radar bleiben. Schauen wie die Aufforderung zur Zwangsimpfung aussieht, wie ein eventuelles Bußgeld aussieht und wie die Möglichkeit einer Ersatzhaft aussieht.


    Wenn alle Stricke reißen - es gibt hier einen Arzt, der steht im Ruf sehr korrupt zu sein. Allerdings hört man so munkeln, dass das System den wegen gefälschter Impfausweise schon im Visier hat.


    Kommt der Tag wo ich in einer Arztpraxis stehe und der die Giftspritze aufgezogen hat kommt die Ansage, dass ich mich bei eventuellen Impfschäden ganz persönlich und direkt an ihn und seine Familie wenden werde.
    Und wenn ich das nicht mehr kann, wird es ein Kumpel machen.
    Vielleicht landet das Zeug dann doch noch in letzter Minute im Waschbecken.


    Von Arab-Clans lernen heißt in der BRD bekanntlich siegen lernen.


    Ansonsten - die Zeit arbeitet eindeutig für uns. Ich war gestern nach Ladenschluss *hüstel* wieder bei meiner Stammfriseurin.
    Die kriegt viel mit und die Stimmung ist eindeutig am kippen. Gegen das System und vor allem auch bei Geimpften.
    Die wirklich systemhörigen Coreligiösen sind lange nicht so viele, wie man uns weismachen will.


    Ein Lackmustest ist wieder der kommende Montag. Gerade jetzt, wo auf der Innenministerkonferenz beschlossen wurde, "keinerlei unangemeldete Demonstrationen mehr zu dulden".

    Abseits bekannter Hauptrouten, teilweise auch durchs Gelände.
    Dafür braucht es dann aber auch Kartenmaterial 1:50.000 oder noch detaillierter.


    Von Flüchtlingstrecks aus Afrika ist tatsächlich bekannt, dass sich die Masse entlang von Hauptrouten bewegt und sich dann an diversen Checkpoints abziehen lässt, bis sie nichts mehr haben.


    Quefeldein bzw. auf Feld- und Forstwegen geht mit einem Lada Niva 4x4 oder einem Jimny schon was (Land Rover Defender oder Wolf sind da schon wieder zu groß für).
    Ob man letztendlich per PKW, Motorrad/Quad, Fahrrad oder zu Fuß unterwegs ist hängt sicher von den persönlichen Umständen und vielen anderen Sachen ab.
    Bleiben wo man ist dürfte in vielen Fällen tatsächlich besser sein, bei Kriegen oder kriegsähnlichen Zuständen ist das aber nicht immer möglich.

    Als Ex-Leipziger

    Ich hab da aus beruflichen Gründen zwei Jahre gewohnt, in Gohlis. Wohnung hatte meine Firma gemietet.


    Ist jetzt auch wieder über 15 Jahre her aber meine Kontakte, die ich dort immer noch habe, erzählen mir was von rasanter Entwicklung in Richtung Shithole.
    Wer kann zieht weg ins Umland und um öffentliche Verkehrsmittel macht man einen Bogen, wird mir berichtet.


    War damals ne schöne Zeit, die mich aber auch darin bestätigt hat langfristig ein Landei zu bleiben.

    Iltis ist ähnlich wie KraKa. Zu auffällig und weckt zu viele Begehrlichkeiten.
    Irgendeiner kommt dann daher, und wollte sowas immer schon mal haben.
    Kann im SHTF Fall der neue Bürgermeister lokale Clan-Boss oder der Polizeidirektor sein, wobei das auch in Personalunion geht.


    Wenn es ein PKW sein soll, dann denke ich das ein VW Iltis nicht viel mehr kann, was ein Suzuki Jimny oder Lada Niva nicht auch könnte.

    Impflotsen in RLP:

    Wer noch etwas Vokabular für die verbale Reaktion auf Impflotsen braucht :D


    Bei 0:38


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