Beiträge von blackpearl

    Zu wenig Eingelegtes. Ich muss diese Woche doch noch mal zum Mix-Markt.
    Nudeln und Reis reichen für ein paar Monate, wenn wir gleich von Anfang an auf Notrationen gehen (schadet mir nicht :D ) und kein Besuch kommt.
    Eiweißbeilagen in Form von Fisch und Fleischkonserven kommen auch hin.

    Zur Not gibt es hier inzwischen sehr viele Katzen in der Gegend :saint:

    Zitat

    Antonie Rietzschel

    Aus Wikipedia:

    "Antonie Rietzschel ....Nach einem Studium der Politikwissenschaft an der Universität Bremen und journalistischen Stationen bei der Dresdner Jugendzeitschrift Spiesser, dem Tagesspiegel, Spiegel Online und dem Deutschen Depeschendienst wurde sie Politikredakteurin bei sz.de, wo sie während der Flüchtlingskrise in Deutschland 2015/2016 die Berichterstattung darüber koordinierte. ....
    Derzeit arbeitet sie als freie Journalistin in Leipzig vor allem für die Süddeutsche Zeitung
    . Ihre Schwerpunkt-Themen sind Rechtsextremismus und Rechtspopulismus"

    Die verdient ihren Lebensunterhalt damit, die Leute anzulügen.
    Vielleicht auch Hobby zum Beruf gemacht.

    Wie ich im Deutschland-Strang geschrieben habe, war ich heute Morgen auch unterwegs.
    Hier in der Gegend lief es so ab, dass ein Teil der Landwirte neuralgische Punkte einfach blockiert hat. Zumindest bis zum späten Vormittag ist die Polizei hier nicht eingeschritten.

    Die zweite Maßnahme war das rollende Verkehrshindernis, dem sich auch einige LKWs angeschlossen haben.

    Auf stark befahrenen Straßen fahren 5 bis 6 Traktoren in großen Abständen. 150 bis 200 m.
    Wird natürlich von PKW überholt, die sich dann in die Lücken quetschen.
    Das ergibt ein bis zu 1 km langes Hindernis, das mit 25 bis 30 km/h auf der Bundesstraße unterwegs ist.

    Ich sehe es, wie schon vor einiger Zeit geschrieben, mit gemischten Gefühlen, weil hier heute morgen im Berufsverkehr genau die bestraft wurden, die eigentlich nicht das Problem sind.
    Reaktionen aus der Bevölkerung waren aber überwiegend positiv.

    Entzauberung der westlichen

    Es geht grad weiter. Laut Oberst Reisner sind russische Marschflugkörper in der Lage, gegnerische Flugabwehr zu täuschen.
    Also nicht nur durch Tiefflug unter dem Radar zu bleiben, sondern aktive Gegenmaßnahmen auszuführen.

    Mir wäre nicht bekannt, dass der Westen so etwas hat. Beim sagenumwobenen deuschen Taurus ist eine Variante mit dieser Fähigkeit "in Planung" und beim britischen Storm Shadow habe ich in der Richtung nichts gefunden.


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    Der Beitrag von Bumerang bringt mich auf eine Idee. Eurocrash, Hyperinflation und dann der rettende US $ als Notwährung.
    Argentinien ist die Blaupause und die EU-Schafe würden es schlucken.

    Für wie wahrscheinlich haltet ihr das Szenario?

    Entzauberung der westlichen Panzer in genau dem Gelände, für das sie eigentlich gebaut sind.
    Im Irak hatten die einen riesigen Tross an Inst und Nachschub hinter sich und der Gegner wurde von der Luftwaffe ausradiert.
    Die kläglichen Reste hat man dann heldenhaft bekämpft.

    In der Ukriane läuft halt vieles anders. Jetzt fallen die wohl schon durch technische Defekte reihenweise aus.
    Und genau deshalb zögern die Yankees so mit ihren Abrams. Auf dem Weltmarkt den Ruf des Leopard von Krauss-Maffei ruinieren, damit man seinen eigenen Panzer besser verkaufen kann - das dürfte der ursprüngliche Plan sein.

    Die Bradley Schützenpanzer stinken ja auch ab.

    Man kann Waffen liefern, aber die müssen von jemandem bedient werden. Der Ukraine gehen die Männer aus.
    Schon jetzt wird der männliche Teil einer ganzen Generation stark dezimiert sein.
    Von westlichen Söldnern hört man nichts mehr. Die dürften auch in einer nicht unerheblichen Zahl unter der Erde liegen.
    Ich meine die Freiwilligen ohne militärische Erfahrung oder nur mal mit abgeleistetem Grundwehrdienst, die vor allem zu Anfang der Operation Z rüber sind.

    Auch von Südamerikanern hört man nichts mehr, es gab mal ein Video wo die offen mit ukrainischen Vorgesetzten streiten, weil sie verheizt werden.
    Die in Südamerika sind ja nicht blöd, wenn die Söldner nach Ablauf der festgesetzten Zeit nicht mehr in die Heimat zurück kommen, wissen die ja auch, was los ist.

    Bleiben die Polen, aber auch da dürfte es jetzt schon viele erwischt haben.
    Westeuropäer, vor allem Deutsche, sind psychisch Lichtjahre davon entfernt, einen Krieg durchzustehen.
    Jahrzehnte einer (vom System so gewollten) hedonistischen und postheroischen Lebensweise kann man nicht einfach wegwischen.
    Darum halte ich auch einen Nato-Eingriff mit Zwangsrekrutierungen für utopisch. Die eingezogenen wären ein Klotz am Bein, würden reihenweise psychisch zusammenbrechen, sich oder andere umbringen - militärischer Nutzen gleich null.

    Eingewanderte Goldstücke werden sich niemals für den Westen verheizen lassen.
    Das Spiel ist vorbei, weil die westlichen Strippenzieher im Casino keine Chips mehr haben und auch keinen Kredit bekommen.

    Vorbild sind doch eher die Flugblatt-Märtyrer Geschwister Scholl.

    Eisler und von Staufenberg - die das "Problem" WIRKSAM angehen wollten - werden von Regierenden evtl. etwas mit gemischten Gefühlen gewürdigt?

    Elser, auch wenn er Kommunist war, ist für mich persönlich am höchsten zu bewerten.
    Gibt natürlich Leute, die halten ihn für einen britischen Agenten, so wie es das NS Regime ja auch tat.

    Aber Elser wollte das Problem beseitigen, bevor es wirklich eines wurde.

    Die Geschwister Scholl haben mit ihren Flugblättern rein gar nichts bewirkt. Vielleicht werden sie auch deshalb vom System am meisten gefeiert, so jedenfalls mein Gefühl.
    Wer es damals sehen wollte wusste auch ohne Flugblätter Bescheid und der Rest - analog zu Aufklärungsbemühungen bei Hardcore-Coreligiösen.

    Der Kreis um Stauffenberg legte los, als das Kind längst in den Brunnen gefallen war und marschierte vorher noch brav mit.
    Hätte Ähnlichkeiten mit einer FDP, die jetzt die Ampelkoalition platzen lässt.

    Was Elser und Staufenberg verbindet, war der Versuch Hitler zu töten und dabei zu überleben.
    Kann ihnen natürlich keiner verdenken, die meisten Menschen würden versuchen ihren eigenen Arsch zu retten.

    Aber damals gab es für Hitler quasi keinen Personenschutz im heutigen Sinne. Zumindest Stauffenberg wurde nicht durchsucht, anstatt der Bombe hätte er auch eine Pistole in der Aktentasche haben können - er stand Adolf quasi direkt gegenüber.
    Natürlich wäre er selbst wahrscheinlich umgehend erschossen worden.
    Oder eben direkte Zündung der Bombe per Knopfdruck.

    Wie es im Bürgerbräukeller mit Einlasskontrollen war weiß ich nicht, aber hätte Elser einen auf Sprenggläubigen gemacht, hätte er und nicht der Zufall bestimmt, ob Hitler in der Nähe der Bombe ist oder nicht.
    Überlebt haben beide dann trotzdem nicht.

    Kotzenwolln…..

    Diese "Brigade" der Bundeswehr, die jetzt dauerhaft in Litauen stationiert werden soll - deren Angehörige werden angeblich mit doppeltem Sold gelockt.

    Ich persönlich kenne zwei Fälle aus den Jahren 2003 bis etwa 2006, das waren ehem. Zeitsoldaten in so einem beruflichen Wiedereingliederugsprogramm. Die waren in Afghanistan und haben die dort erhaltenen Zulagen verwendet um sich einen fetten Audi zu kaufen bzw. als Basiskapital für eine kreditfinanzierte Immobilie.

    Söldnermentalität gibt es bei der BW seit mindestens 20 Jahren.

    Seit Jahren.
    Wobei man da munkelt, dass die CIA schon seit Jahrzehnten mit Drogen die Schwarzen-Getthos einerseits ruhig und auf der anderen Seite beschäftigt hält.
    Das Erfolgsmodell wird jetzt halt auf weite Bevölkerungsteile ausgeweitet.

    Wer als Fentanyl-Zombie rumläuft oder sich mit > 200 kg und Diabetes 2 nur noch im Elektrowägelchen fortbewegen kann, startet keinen bewaffnet Aufstand mehr.

    Die US-Regierungen haben nicht grundsätzlich ein Problem mit den Narcos, sondern nur wenn da die falschen Drogenbarone zu mächtig sind.
    Es gab oder gibt eine interessante Doku über Pablo Escobar auf Netflix.
    Da sagt ein US-Abgeordneter im Interview vor laufender Kamera das es nicht sein kann, dass die kolumbianischen Kartelle Milliarden einnehmen, und der US-Staat nichts davon hat.

    Genau das war sein Statement.

    Wenn ich dann für 4 Leute eine Pizza hole,

    schmeiße ich also einen 50er

    Und jetzt mal schauen was man, trotz der z.T. verdoppelten Lebensmittelpreise (innerhalb von 2 Jahren) da an Ware bekommt, wenn man selber kocht.

    Vergleicht man mit der Gastronomie, verlieren die Preise für hochwertiges Fleisch und Fisch gleich mal ein wenig von ihrem Schrecken.