Warum sollte der Streubomben-Werte-Westen an einem Ende des Krieges in der Ukraine interessiert sein?
Der Industriell-Militärische-Komplex brummt,
Schulden lassen sich mit Krieg bestens erklären,
der Krieg ist weit weg,
Ich gehe davon aus, dass die angelsächsischen Think-Tanks im Leben nicht damit gerechnet haben, dass Putin so lange durchhält.
Totale Wirtschaftssanktionen und ein Krieg mit doch nicht unerheblichen Verlusten - nach deren Planung hätte es in Russland längst Unruhen geben müssen.
Die Realität ist aber genau umgekehrt. Wachsende Unzufriedenheit beim eigenen Steuerzahl-Vieh und den europäischen Vasallen.
Die eigene Wirtschaft schmiert ab, nicht die der Russen.
Die Yankees haben auch nie damit gerechnet, dass derart viele Länder aus ihrer "Koalition der Willigen" ausscheren und sich einen Dreck um Sanktionen kümmern.
Russland hätte ein kurzes Intermezzo werden sollen, bevor man sich an China heranmacht, und jetzt ist es plötzlich der Endgegner.
Militärisch muss man jetzt schon einsehen, dass man einen Krieg gegen China völlig vergessen kann. Die sind einfach zu groß um sie konventionell in die Steinzeit zurück zu bomben, so wie man es in der Vergangenheit mit seinen Opfern gemacht hat.
Auch für eine US Navy und Air Force ist das schon flächenmäßig ein viel zu großer Brocken.
Nach meiner Überzeugung verläuft die Realität aktuell völlig diametral zur US-gesteuerten Medienpropaganda, die auf uns einprasselt.
Die westliche Rüstungsindustrie braucht zwingend Rohstoffe von den Ländern, die offiziell als Feindstaaten deklariert wurden.
Das ist keine Weltmacht mehr, das ist wie ein Fake-Influencer, der sich vor einer Fototapete fotografiert und das als Urlaubsbild auf Instagram postet.