Beiträge von blackpearl

    Scott Ritter:
    Russophobe Propaganda verdreht die Realität in den Köpfen der Amerikaner

    Die Yankees haben seit 1865 keinen Krieg mehr auf eigenem Boden gehabt. Und seither mit wenigen Jahren Unterbrechung permanent welche geführt.
    Denen fehlt die Erfahrung zerstörter Städte und des Hungers im eigenen Land.


    Wenn sie die endlich mal wieder beigebracht bekommen, sind sie auch weniger Kriegsgeil.

    Laut einer Analyse des Economist sind die Kosten aus dem Ukraine-Konflikt für Russland überraschend gering.

    Es wird viel altes Zeug aus Depots eingesetzt (muss natürlich ersetzt werden) und ich denke nicht, dass die russische Rüstungsindustrie auch nur annähernd die Gewinnspanne hat wie Raytheon, Lockheed Martin und Co.

    Ich denke, der will sich mehrere Optionen offen halten und jetzt russische Flieger kaufen, als Nato-Mitglied, wäre ihm diplomatisch gesehen vielleicht doch zu heikel


    Und was hat er sonst für Auswahl? Mit Schweden liegt er im Clinch, also fällt Saab weg, und in China oder Südkorea will er vielleicht nicht.
    Bleiben noch die Frogs als Alternative.


    Außerdem, wenn er jetzt recht aktuelle US-Flieger kauft, dann darf Vladimir vielleicht mal ein bisschen unter die Motorhaube schauen :D

    Bestes Beispiel ist doch UkraIne, mit dem stark betonten I.
    Hat vor dem Konflikt zumindest in meinem Bekanntenkreis keiner so ausgesprochen, kam auch erst wieder durch die Medien.


    Es gibt sogar ein Interview mit Putin, wo er das verballhornt bzw. der Journalist spricht den Namen so aus wie unsere MSM und Putin betont Ukraine ganz normal, so wie ich es schon immer kenne.
    Kann natürlich auch mit der unterschiedlichen Aussprache in Ukrainisch und Russisch zusammenhängen.

    Lt. einigen MSM hat Medwedew "britische Offizielle" zu legitimen militärischen Angriffszielen erklärt, da Großbritannien einen nicht erklärten Krieg gegen Russland führen würde.


    Ich denke, die ausschlaggebenden Punkte waren die Lieferung von Urankernmunition und die britische Spezialeinheit SAS, die in der Ukraine schon eine ganze Weile undercover direkt gegen Russen kämpfen dürfte.
    Und wahrscheinlich noch ein paar Sachen, von denen wir gar nichts wissen.

    Ich erinnere die Runde an das Zeitfenster 12. bis 23.6.23, das größte Luftwaffenmanöver der NATO in ihrer bisherigen Geschichte in Deutschland.

    Manöver waren schon immer ein Vorwand um größere Truppenbewegungen, die man nicht geheim halten kann, zu rechtfertigen.
    Das zieht sich durch die Geschichte, seit es so etwas wie modern organisiertes Militär gibt.


    Mich würde es wundern, wenn die US-Flugzeuge nach dem Manöver wieder nachhause fliegen. Die bleiben bestimmt in Europa.

    Man vergleiche die heutigen Bundeswehr-Standorte mit früher, als die Wehrpflicht noch nicht ausgesetzt war und dann noch mit ganz früher, als nahezu jeder Landkreis mindestens eine Kaserne hatte.


    Heute bezüglich Instandsetzung von Schäden nach Luftangriffen: Wie viele Pioniereinheiten gibt es denn noch?
    Da ruft man lieber gleich das THW und Lohnunternehmer Wipperfürth (Nazi-Helfer vom Ahrtal).

    Ich lehne mich mal etwas aus dem Fenster, aber ich schätze mal aufgrund gewisser Überschneidungen meiner beruflichen Kenntnisse, dass die Luftabwehr in der BRD unterbesetzt, quasi nicht vorhanden ist.

    Also auf den deutschen Fliegerhorsten in Bayern, namentlich Neuburg und Lechfeld steht nichts. Würde man sehen, da die Areale ja auch von außen gut einsehbar sind.


    Natürlich gehe ich davon aus, dass da im V-Fall mobile Systeme hin kommen aber so wie man sich das eigentlich vorstellen könnte, dass da irgendwelche Flak-Systeme quasi fest installiert sind - nö, ist nicht.


    Okay, Überraschungsangriffe mit Flugzeugen betreffen wohl eher Baltikum, Polen und Rumänien.
    Bei einer Kinschal ist es auch wieder egal, ob da in Neuburg jetzt eine Raketenbatterie steht oder nicht.

    Den Nato-Nachschub in der Westukraine gezielt angreifen, was aber der russischen Strategie der Entmilitarisierung durch Abnutzung widerspricht.
    In der Tat eine Zwickmühle, wobei solche Drohnenangriffe ja kaum militärischen Wert haben. Das ist eine psychologische Geschichte.

    Das war bei Ishi Shiroo, dem japanischen Mengele und Leiter der berüchtigten Einheit 731 auch so. Der hat B-Waffen an chinesischen Zivilisten getestet, soll für den Tod von 300.000 Menschen verantwortlich sein und war angeblich ein perverser Sadist, der auch Menschenversuche durchführte von denen man gar keine vernünftigen wissenschaftlichen Ergebnisse erwarten konnte.


    Erhielt nach dem Krieg Straffreiheit und Immunität, weil er sich bereit erklärte für die Yankees und deren B-Waffen Programm zu arbeiten.