Thai Guru's Gold und Silber ... (Informationen und Vermutungen)

  • Zu Prechter ein ev. interessanter, alter Artikel vom 05.02.03 von Nelson Hultberg : WHY PRECHTERIAN THEORY IS WRONG ON GOLD


    " With Prechterian newsletters shouting every week for the past two years that "Gold is topping," and maintaining that the upward waves of 2001 and 2002 are "clearly corrective," these investors have remained pulverized on the sidelines, and some of them even short in the market."

  • Aus einem Interview mit Prechter vom 01.06.02:


    JIM: Well, what about gold? Where do you see that going?


    BOB: Like I say, I was unequivocally negative on gold for 20 years. But last year I published a paper saying that the psychology in gold had turned too negative. This was when it was down at $265 an ounce. I said, “We are either at or approaching the bottom, and the most likely occurrence is an immediate period of rally to be followed by one last leg down, but if I’m wrong, then we’re making the bottom now.” So, I think we’ve had the rally that I’ve talked about, that it was going to occur one way or another. We’re seeing signs right now that gold is getting a little tired. There seems to be a lot of bullishness about it. There is actually vehemence. As you said, if you try to suggest that gold could have another leg down, people scream and argue with you. That generally is not the case early in a bull market. Usually there are a lot of skeptics at that point. So there’s some anecdotal evidence that the scenario of one rally and one final decline, which is exactly what we saw in 1931 and 1932, is on schedule. But I also don’t think it’s that crucial of a question for most people.


    If you’re very wealthy, you should have a fair amount of your money in gold and silver. If you’re a speculator, I wouldn’t chase it, unless it got to a point where you couldn’t ignore the fact that a new bull market has started, and that’s at least $70 away on the upside [from $330 today]. So I’m keeping my powder dry as far as getting completely into gold, as I think most people should. As far as how low it can go, I think it could get down to about $180 an ounce, which would be the buy of a lifetime. But we’re running out of time, and I don’t want to be too cute about it. I wasn’t too cute with the stock market. I got out way early because I didn’t want to stay with the crowd, and I don’t want to do the same thing here. Sometimes you can catch a market for 90 percent of it’s move, and if you’re too cute at the end, you miss the turn. So, that’s why, in this book, I say you really should have some gold and silver. It’s real money.


    http://www.financialsense.com/transcriptions/Prechter.htm


    Wenn ich das richtig sehe, hätte Prechter konsequenterweise zugeben müssen, daß sich Gold in einem Bullenmarkt befindet - der Goldpreis war bereits weit mehr als 70$ über dem damaligen Stand.

  • @ Hallo Thai,


    Du hast ja vollkommen Recht, sicher geht einen die Achterbahnfahrt bei den Edelmetallen auf den Geist, bei keinen anderen Investment wie bei den Edelmetallen braucht man so ein festes Nervenkostüm.Aber irgendwann muß doch sich das Rad zu unseren Gunsten drehen, sicher man braucht bei diesem Investment die berühmten drei GGG ( Geduld, Geld und Glück ).Auf Gold lasten keine Verbindlichkeiten wie bei Staatsanleihen ect. also kein Bönitätsproblem nur eben das große Kursproblem
    mfg hpoth

  • Aus "DIE WELT" vom 12.6.2004


    Zurück zum Gold?


    Alan Greenspan und die rohstoffhungrigen Chinesen treiben die Welt in die Hyperinflation, meinen Roland Leuschel und Claus Vogt
    Gold und Asien! Das sind die Pfeiler der Anlagestrategie, die die beiden Banker Leuschel und Vogt in ihrem neuen Buch empfehlen. Gold, um der drohenden Hyperinflation zu entgehen. Asien, um vom Aufstieg der Wirtschaftsmacht China zu profitieren.


    Ihr "Greenspan Dossier" ist jedoch im Kern getrieben von dem Anliegen, Fed-Chef Alan Greenspan den Nimbus des größten Notenbankers aller Zeiten zu nehmen. Stattdessen entwerfen die Autoren das Bild eines gerissenen Zynikers, der die amerikanische und die internationale Wirtschaft in die Inflation treibt. Der zuweilen reißerische Stil ist zwar unterhaltsam und mit seiner Vielzahl an Anekdoten amüsant - insgesamt aber nimmt die persönliche Auseinandersetzung mit Greenspan zu viel Raum ein in diesem Buch, das über weite Strecken eine lesenswerte und informative Diskussion der Entwicklungen auf den Finanzmärkten in den vergangenen Jahren bietet. Die These, dass die Spekulationsblase an den Aktienmärkten und die Hausse der Immobilienpreise seit 2000 durch eine übermäßige Expansion der Geldmenge ermöglicht wurde, verdient ebenso Beachtung wie die Warnung, dass diese monetäre Expansion sich letztlich in einem Anstieg des Preisniveaus niederschlagen wird. Die Erinnerung daran, dass die Geldpolitik die Entwicklung von Geldmenge und Kreditvolumen nicht aus den Augen verlieren darf, ist gerade in Zeiten niedriger Inflationsraten wichtig und willkommen, weil die Zentralbanken gerade dann dazu neigen, ihre Politik allein am Zinsniveau auszurichten und damit ihr Ziel der Geldwertstabilität zu vernachlässigen.


    Hier wünscht sich der Leser aber an vielen Stellen, dass die Autoren ihr Bild mit feinerem Strich gezeichnet hätten. Der Kern ihrer Anklage lautet, Greenspan habe die Zinsen bewusst zu niedrig gehalten - und damit die Spekulationsblase und den Crash an den Börsen in Kauf genommen, um die Fehler seiner Geldpolitik zu verdecken. Diese These erscheint schon deshalb fragwürdig, weil die Autoren die geldpolitischen Entscheidungen der neunziger Jahre nicht hinreichend ausleuchten. Dass eine restriktivere Geldpolitik die Spekulationsblase hätte verhindern oder dämpfen können, ist ja nur die eine Seite. Die andere ist, dass eine zu restriktive Geldpolitik ebenfalls erhebliche volkswirtschaftliche Kosten verursacht und dass diese Kosten in Zeiten internationaler Instabilität der Finanzmärkte nur schwer abschätzbar sind. Die Autoren überzeichnen das Bild, weil sie diese Seite der Geldpolitik schlicht ignorieren. Ebenso fragwürdig ist die These, dass die Aktienmarktentwicklung vor 2000 schon frühzeitig als spekulative Blase hätte erkannt werden können.


    Die Autoren liefern eine lange Liste von Kriterien, an denen man Blasen erkennen soll. Sie übergehen aber die Frage, ob diese Kriterien für große Volkswirtschaften mit hoch entwickelten Finanzmärkten ebenso gelten wie für kleine, sehr offene Volkswirtschaften mit relativ schwachen Finanzmärkten. Aber selbst wenn jede spekulative Blase bestimmte Charakteristika aufweist - eine Diagnose ist nicht leicht, weil auch Episoden, die keine Blasen sind, dieselben Merkmale aufweisen können. Leuschel und Vogt bezeichnen sich selbst als Anhänger der österreichischen Schule der Wirtschaftsforschung. Von dieser Schule nehmen sie die Einsicht, dass "der Zins" als relativer Preis von heutigem und künftigem Konsum eine zentrale Steuerungsfunktion hat. In der Theorie handelt es sich dabei um den langfristigen, realen, also um Inflationserwartungen bereinigten Zins. Ob und wie weit dieser Realzins von Notenbanken beeinflusst werden kann, ist eine theoretisch wie praktisch offene Frage. Die Autoren setzen in ihrer Diskussion der Geldpolitik "den Zins" jedoch gleich mit dem von der Notenbank gesteuerten, kurzfristigen Nominalzins am Geldmarkt. Damit offenbaren sie sich letztlich selbst als Anhänger eines Weltbilds, dessen Vertreter sie angreifen: Auch sie hängen offensichtlich der irrigen Vorstellung übermächtiger Zentralbanken an, die Wachstum und Konjunktur nach Belieben steuern können.


    Zum Anlageziel Asien erfahren die Leser von Leuschel und Vogt nicht viel - abgesehen von der Beteuerung, dass China das Wirtschaftswunderland des 21. Jahrhunderts sein wird. Der wirtschaftliche Aufschwung Chinas wird nach Ansicht der Autoren zu enormen Preissteigerungen auf den Rohstoffmärkten führen. Im Mittelpunkt steht ferner die Voraussage, dass das Weltfinanzsystem in den nächsten zehn bis 15 Jahren auf eine Katastrophe zusteuern wird. Grund dafür sei der dramatische Wertverlust des Dollar. Gold biete darum dem Sparer Schutz gegen die große Inflation - die, ausgehend von den USA, auch die Volkswirtschaften Europas erfassen werde. Die Frage ist jedoch, ob Gold diesen Schutz wirklich bieten kann. Was wäre, wenn die Regierungen und ihre Notenbanken zur Sanierung ihrer maroden öffentlichen Haushalte anfangen, Gold in großem Stil zu verkaufen - eine Tendenz, die sich in der aktuellen Diskussion um die Goldreserven der Bundesbank ja bereits abzeichnet.


    Das Weltwährungssystem der Zukunft, so die Prophezeiung der Autoren, wird durch Gold und andere Rohstoffe gedeckt sein. Eine Rückkehr zum Goldstandard? Nicht gerade ein origineller Traum, der hier geträumt wird - auch der Goldstandard kann kein stabiles Geld garantieren, wie die Geschichte lehrt. Die eigentliche Gefahr für die Stabilität von Währungen geht vom Staat und dessen Geldschöpfungsmonopol aus. Nur eine wettbewerbliche Geldordnung mit freiem Kapitalverkehr, freien internationalen Finanzmärkten und die Freiheit der Vertragsgestaltung können die staatliche Geldschöpfung disziplinieren. Dass Gold und Asien also zum großen Anlegerparadies avancieren, daran mag man ja glauben - stichhaltige Beweise dafür gibt es allerdings nicht.


    Jürgen von Hagen ist Professor für Volkswirtschaftslehre und Direktor des Zentrums für Europäische Integrationsforschung in Bonn.
    Roland Leuschel und Claus Vogt: Das Greenspan Dossier, München 2004, Finanzbuch Verlag, 351 Seiten, 34,90 Euro.


    Artikel erschienen am 12. Juni 2004
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    Keine Werbung von mir.
    Aber zur Meinungsbildung /-abrundung interessant.
    Kuddel

  • @ Das Buch habe ich gelesen, bin auch von diesen Argumenten überzeugt, und lasse mich nicht von Prechter und anderen Elliot-Leuten davon abrinngen in Edelmetallen zu investieren, bisher gingen fast alle Papierwährungen den Bach herunter oder haben so stark an Kaufkraft verloren, ja sogar der Schweizerfranken ist auch nicht mehr das was er vor 30 Jahren war.
    schönes Wochende
    gruß hpoth

  • Zitat

    Das Weltwährungssystem der Zukunft, so die Prophezeiung der Autoren, wird durch Gold und andere Rohstoffe gedeckt sein. Eine Rückkehr zum Goldstandard? Nicht gerade ein origineller Traum, der hier geträumt wird - auch der Goldstandard kann kein stabiles Geld garantieren, wie die Geschichte lehrt.


    Bei aller ,vielleicht berechtigten Kritik an Leuschel u. Friend:
    Das da oben ist mal wieder der übliche Argumentationshumbug der Presseheinis!
    Der Goldstandart war in der Vergangenheit immer nur dann kein Garant für stabile Verhältnisse,wenn an seiner Existenz herumgesägt wurde,oder nach erfolgreicher Abschaffung....

  • Zitat

    Der Goldstandart war in der Vergangenheit immer nur dann kein Garant für stabile Verhältnisse,wenn an seiner Existenz herumgesägt wurde,oder nach erfolgreicher Abschaffung....


    Genau so ist es!


    Welche echt goldgedeckte Währung in der Vergangenheit unstabil gewesen sein sollen, ist mir unbekannt.


    Im Gegenteil wurden in der Vergangenheit unstabile, oder inflationierte Währungen, abgelöst durch neue Goldgedeckte Währungen, und dadurch erst wieder wieder stabil gemacht.


    Gruss


    ThaiGuru

  • Ulfur


    Zitat

    If you’re a speculator, I wouldn’t chase it, unless it got to a point where you couldn’t ignore the fact that a new bull market has started, and that’s at least $70 away on the upside [from $330 today].


    Als Prechter im Juni 2002 obige Aussage machte, hatten wir Gold Bugs grade erst die "Maginot Linie" von 300.- Dollar pro Unze hinter uns gelassen.


    Weit mehr als 120.- Dollar pro Unze ist Gold danach im Höchst bis auf fast 430.- Dollar gestiegen, und hat nicht nur seine damals im Juni 02 ihm unwahrscheinlich erscheinenen 70.- Dollar Plus erreicht. Trotzdem sieht Prechter immer noch keinen Bullmarket beim Gold. Er sieht anscheinend jetzt ein "Topping Out" beim Gold, und träumt weiter von seinen 200.- Dollar pro Unze Gold.


    Wie Du bereits in Deinem Posting absolut zutreffend geschrieben hast, hat sich Prechter in der Goldpreisentwicklung total geirrt, es aber nicht fertig gebracht dies einzugestehen. Zudem hat er sich selbst widersprochen.


    Nach dem Motto, was kümmert mich mein Geschwätz von gestern, beschwatzt, und verunsichert Prechter seine Anhänger weiter.


    Damals bei W:O haben auch einige User massiv diese damaligen Prechter Gold Prognosen unterstützt, und zum Teil massiv verbal gegen meine anderslautenden Prognosen verteidigt, und mir ewigen Goldpreis Optimismus, und weiteres mehr vorgeworfen.


    Diese User damals bei W:O haben wie Prechter selbst nicht die Courage gehabt ihre Gold Preis Fehleinschätzungen einzugestehen.
    Heute schreiben sie schon lange wieder unter neuen User Namen bei W:O, und seit kurzer Zeit einige auch hier bei Goldseiten.de, vermeintlich unbelastet, munter unter ihrer neuen Boardidentität weiter, wie wenn sie alles immer genau gewusst hätten, und warnen wieder vor fallenden Goldpreisen.


    Wenn es wie ich überzeugt bin, auch diesmal wieder nicht klappen sollte, kommen sie vermutlich unter neuen User Namen wieder, wenn die 500.-Dollar pro Unze Gold überschritten wurden.


    Prechter ist wenigsten "echt"!


    Wer weiss, vielleicht ruft er seine Ellioter erst ab einem Goldpreis von 1000.- pro Unze zu einem "Strong Buy " auf, und redet dann von einem Fehlsignal im Chart. :D


    Gruss


    ThaiGuru

  • dieser hagen, säße bei vorhandensein eines staates im knast.


    na darum haben wir ja auch keinen staat mehr.


    seine spin doctorei würde von der meinungsfreiheit nicht gedeckt sein, weil er es in wirklichkeit viel besser weiß.


    von dem "geldschöpfungsmonopol des staates" schreibt dieser mehltaustreuer, wohl wissend, daß der greenspan überhaupt keiner staatlichen einrichtung vorsteht. der steht einer einrichtung namens fed vor, die im eigentum von sieben privaten geschäftsbanken seit 1913 steht.


    wenn fiskus, geld, als basis und substanz von staatlichkeit sind, dann gab es in den usa schon seit 1913 keinen "staat " mehr. selbst armee und knäste sind ja nunmehr privat. und hier steht es kurz vor dem abschluß: unsere rathäuser gehören schon jede menge der wallstreet. und die privatisierung der bundeswehr fing schon unter diesem scharping an, der mit seinen richtigen vorfahren.


    wie groß sollte denn daß strafmaß für jemanden sein, der ganzen völkern die gehirne versaftet.


    den "freien kapitalverkehr" feiert dieser verführer als heilmittel gegen alle schwierigkeiten. heilmittel ist dieser ja tatsächlich, sogar balsam für seinen heiland soros, konnte der doch so schön asien und rußland ausplündern mit seinem "freien kapitalverkehr".
    na, wie diese leute im endspurt nunmehr die ganze welt!


    das plakative beispiel asien hat nun jederman vor augen, die ungeheuren schädigungen der menschen will dieser luftikus heilen mit noch mehr giftmedizin?


    dröhnt euch nicht auch der kopf soweit ihr keine spins seid?

  • schwejk,


    nana, wo bleibt denn heuer die Meldung! :)


    >wie groß sollte denn daß strafmaß für jemanden sein, der ganzen völkern die gehirne versaftet.


    Es gibt auch Menschen, die sich an der Ausrottung von 5 Mrd. Menschen beteiligen (im schlimmsten Fall ca 8 Mrd.!)! Existiert überhaupt ein irdisches Strafmass für derartige "Globalisierungsspielchen"?


    Clarius

    Es gibt kein Recht auf Völkermord!

    Willkommen in der Endzeit! Die vor 2 Jahrtausenden von Jesus vorhergesagte globale Machtergreifung Satans ist in vollem Gange. :cursing:

    Papier gab ich für Gold. 8)

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    http://www.thestar.com/NASApp/…50072197&col=969048863851


    Jun. 12, 2004


    Gold merger gets second shareholder vote
    Fidelity claims millions of its proxies weren't counted


    Merging companies also the subjects of U.S. takeover bids



    GARY NORRIS
    CANADIAN PRESS


    A planned merger between Canadian gold producers Wheaton River Minerals Ltd. and Iamgold Corp. got more complicated yesterday in the crossfire of competing takeover bids from two American miners.


    Wheaton River, confronted with an irritated major institutional shareholder, agreed to a reprise of a stockholder vote which had endorsed the combination with Iamgold earlier this week.


    Meanwhile, Iamgold urged its shareholders to take no action until the company's board makes a recommendation.


    Vancouver-headquartered Wheaton River announced that its shareholders will have a second chance to vote on the combination on July 6, resolving a dispute with American mutual-fund giant Fidelity Management.


    "We continue to believe that the Iamgold combination is the best option on the table for Wheaton shareholders," stated Ian Telfer, chairman and CEO of Wheaton River.


    "We recognize, however, that some shareholders would like more time to consider the transaction. Now . . . we believe all Wheaton shareholders will have an opportunity to cast a fully informed vote."


    Fidelity, whose funds own about 15 per cent of Wheaton River, had complained that millions of its proxies were disallowed at the shareholder meeting Monday.


    At that meeting, 79 per cent of the votes that were counted endorsed the Iamgold merger.


    "We're absolutely satisfied," Fidelity spokeswoman Kimberly Flood said after the second vote was announced. "Folks are going to have about 3 1/2 weeks to evaluate the options, where before they only had about 24 hours."


    Fidelity was most public with its unease but "we had certainly heard that there were concerns" among other shareholders, Flood said. Wheaton River's management is resisting an offer from Idaho silver producer Coeur d'Alene Mines Corp., initially valued at $2.6 billion and raised to $2.9 billion on June 3.


    Iamgold, meanwhile, is the object of a takeover proposal valued at $1 billion by Denver-based Golden Star Resources.


    The American offers were presented in separate but co-ordinated manner on May 27, just over a week before shareholders of the Canadian companies were to vote on their merger plan, valued at $2.9 billion when it was announced in March.


    On Monday a judge ordered the Iamgold shareholder vote delayed for three weeks at the request of Golden Star.

  • [quote]Original von clarius
    schwejk,


    nana, wo bleibt denn heuer die Meldung! :)


    >wie groß sollte denn daß strafmaß für jemanden sein, der ganzen völkern die gehirne versaftet.


    Es gibt auch Menschen, die sich an der Ausrottung von 5 Mrd. Menschen beteiligen (im schlimmsten Fall ca 8 Mrd.!)! Existiert überhaupt ein irdisches Strafmass für derartige "Globalisierungsspielchen"?


    clarius,


    nun denke doch mal betriebswirtschaftlich:


    da muß doch ersmal eine erstlkassige arbeitsvorbereitung her!


    bevor man 8 mrd ausrotten kann, muß erstmal versaftet werden, sonst würden die sich womöglich unverfrohrener weise noch wehren.

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    Promise of black gold reserves tarnished


    By Alex Bernson
    The New York Times


    For six consecutive years, ChevronTexaco has had good news for anyone worried that the world is running out of oil: The company has found more oil and natural gas than it has produced. Over that time, ChevronTexaco's proven oil and gas reserves have risen 15 percent, more than 1 billion barrels.


    But near the bottom of ChevronTexaco's financial filings is a much less promising statistic. For each of those years, ChevronTexaco's wells have produced less oil and gas than the year before. Even as reserves have risen, the company's annual output has fallen by about 14 percent, and the declines have continued recently despite a company promise to increase production in 2002.


    ChevronTexaco is not the only big oil company whose production is falling despite rising reserves,though it has the largest gap. As consumers, economists and governments around the world wonder whether oil supplies can keep pace with rising demand, production trends at the industry's publicly traded companies are not promising.


    Collectively, they paint a picture of an industry that has depleted nearly all of the world's easily exploited reserves outside the Middle East and that is struggling to sustain production, much less increase it. Fears about supply shortfalls and rising demand have already caused prices to climb about 20 percent this year, to near $40 a barrel. Big companies produce only a fraction of the world's oil, which is mostly government owned, but they offer a unique glimpse of supply trends because they must disclose their reserves and production each year.


    Historically, proven reserves and output have moved in tandem. Industry experts disagree on why the relationship has broken down. Although the reserves are only estimates, federal rules require companies to calculate them conservatively.


    Some analysts -- and the companies themselves -- take a relatively benign view of the production declines, promising that output will soon rise again as big new projects come on line around the globe.


    ChevronTexaco said its production has declined in part because of asset sales and production agreements that allocate it less oil when prices are high, as they are now, than when prices are low, as they were in 1998. The company says it expects production to stay flat through 2005, then begin rising in 2006 as output increases from fields in Chad, Kazakhstan, Venezuela and Angola.


    Earlier this year, Royal Dutch/Shell, the world's third-largest oil company, admitted overstating its oil and gas reserves by 22 percent, the equivalent of 4.5 billion barrels of oil. Regulators and prosecutors in Europe and the United States are investigating Shell, which in March forced out Philip Watts, its chairman.


    Some analysts say the debacle at Shell proves that companies sometimes bend the rules to satisfy Wall Street's intense hunger for new reserves.


    During the 1990s, many public companies used aggressive accounting gimmicks -- some legal, some not -- to satisfy investors' demands that they report higher earnings. Oil companies face similar pressures to build reserves, and some companies may have -- intentionally or not -- booked reserves that are not technically or economically viable, said Matt Simmons, a Houston investment banker who has warned of a potential supply crisis. Outsiders have essentially no way to know whether reserves estimates are accurate, he said.


    Once a year, companies announce their "reserve replacement ratio," telling investors whether they have found enough new oil and gas during the year to make up for their production.


    Energy investors scrutinize the reserve replacement ratio more closely than any other measure of corporate performance, said Fadel Gheit, senior energy analyst with Oppenheimer & Company. Every company aims to replace at least 100 percent of its production every year. And for the past decade, the industry's four giants, ExxonMobil, BP Amoco, Shell and ChevronTexaco, have met that goal with remarkable consistency, at least until Shell's admission in January.


    But outsiders cannot tell whether companies are properly estimating their reserves, Gheit said. The calculations are extremely complicated, and companies do not disclose the raw production and seismic data that would enable an outside analyst to check their estimates. Nor are the reserves subject to third-party audit.

  • [Blockierte Grafik: http://www.mineweb.net/pics/logo.gif]


    http://www.mineweb.net/sections/gold_silver/328634.htm


    Newmont Capital function increases respect for gold


    By: Dorothy Kosich


    Posted: '11-JUN-04 15:17' GMT © Mineweb 1997-2004


    SAN FRANCISCO (Mineweb.com) -- Given the proper forum, Newmont Senior Vice President and CFO Bruce Hansen proves more than willing to prognosticate the future of gold.


    In Hansen's forecast, there exists a charming vision of a bull happily romping through fields of gold as gold market fundamentals remain positive.


    Zitat

    Not surprisingly, Hansen believes the world's financial markets still have an affinity for gold, which can be relied upon. For example, the European Agreement on gold has been renewed. Newmont has landed on the Standard and Poor's 500 and the Fortune 500, which, Hansen feels, is also positive for gold. And, he noted, there is "still a lot of gold that's been sold forward out there, continues to be de-hedged or bought back" by mining companies.


    Mining companies are hoping the Equity Gold Trust may convince generalist funds to go where they have not gone before. If and when the trust is trading on the NYSE, it could increase gold demand by 6.6 million ounces, according to estimates by Andy Smith of Mitsui Global Precious Metals.


    Meanwhile, Hansen said investors should consider the $1.2 trillion in Long-Dated U.S. Treasuries accumulated by Asian Central Banks, the U.S. Current Account Surplus/Deficit, and what would happened if the banks decide to unwind some of their U.S. Treasuries holdings. Therefore, he predicted, "the dollar will continue to be under pressure and we think that is positive for gold."


    mehr.....


    http://www.mineweb.net/sections/gold_silver/328634.htm

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