Thai Guru's Gold und Silber ... (Informationen und Vermutungen)
- ThaiGuru
- Geschlossen
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ein schockierendes Buch gibt es im Nachbarthread. Man muss aber mehr als 10 Seiten lesen bevor man sagt "Blödsinn"
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Von 250.- bis 428.- Dollar hat sich der Gold Bullion Banken Interessenvertreter Wolfgang fast immer sehr negativ zur Goldpreisentwicklung geäussert, und lag mit seinen Prognosen mehr als oft völlig daneben.
Jetzt wird er plötzlich bullisch für Gold.
Der hat doch nicht etwa bei der Dresdner Bank gekündigt?
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http://www.ftd.de/bm/ma/1096093174914.html?nv=cd-divnews
Aus der FTD vom 27.9.2004
Edelmetalle: Goldpreis peilt neues Jahreshoch anVon Wolfgang Wrzesniok-Roßbach
Das Gold erlebt einen neuen Aufschwung. Nachdem die Gefahr eines Kursrutsches unter die Marke von 400 $ je Unze vorerst gebannt ist, dürfte das gelbe Metall in den kommenden Tagen freie Bahn für weitere Gewinne haben.
Die entscheidende Frage ist, ob das Gold den Höchstkurs vom August bei 414,05 $ übersteigen kann. Dann wäre ein Test des Jahreshöchstkurses nicht auszuschließen. In jedem Fall bleibt die weitere Entwicklung des Dollars ein wichtiger Einflussfaktor. Ein Hemmschuh für das Edelmetall könnte das derzeit schwache Engagement langfristig orientierter Investoren sein.
In der vergangenen Woche stieg das Metall bereits am Dienstag in Richtung der Marke von 410 $ je Unze. Verantwortlich war ein massiver Anstieg des Euro/Dollar-Kurses auf 1,2350. Die anschließende Beruhigung auf der Währungsseite ließ das Metall rasch wieder auf 404,25 $ zurückfallen. Berichte über eine hohe physische Nachfrage, Diskussionen, ob die Zentralbanken in dem am Montag beginnenden Fünfjahreszeitraum des Zweiten Goldabkommens ihre geplanten Verkaufsquoten überhaupt ausnutzen werden und ein am Donnerstag erneut starker Euro sorgten schließlich wieder für deutlichen Auftrieb. Dieser brachte dem gelben Metall sogar ein Acht-Wochenhoch bei 412,00 $ je Unze. Der Schlusskurs in New York lag am Freitag bei 408 $.
Positive Nachrichten für das Gold kamen unter anderem aus Indien. Händler berichteten von einer anziehenden Nachfrage. Die Goldimporte nach Japan sind derweil im August, und damit den fünften Monat in Folge, gestiegen. Das Plus betrug gegenüber dem Vorjahr 95 Prozent. Sowohl industrielle Nachfrage wie auch verstärktes Anlegerinteresse wurden für den Anstieg verantwortlich gemacht.
Silber stieg in den letzten Tagen weiter und testete den Chartpunkt bei 6,40 $ je Unze. Bis zum Wochenende vermochte es diesen zwar nicht nachhaltig zu durchbrechen, eine weiter freundliche Entwicklung beim Gold vorausgesetzt, sollte dies aber in den kommenden Tagen gelingen.
Wolfgang Wrzesniok-Roßbach ist Produktmanager Edelmetalle und Rohstoffe bei Dresdner Kleinwort Wasserstein in Frankfurt.
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http://www.ftd.de/ub/fi/1096093175050.html?nv=hpm
ftd.de, So, 26.9.2004, 17:40
Neue Festnahmen im Frankfurter ImmobilienskandalDer Frankfurter Korruptionsskandal in der Banken- und Immobilienbranche zieht immer größere Kreise. Einige Beschuldigte sind sehr auskunftsfreudig.
"Die Anzahl der Beschuldigten liegt mittlerweile bei weit über 50", sagte der ermittelnde Oberstaatsanwalt Wolfgang Schaupensteiner der Deutschen Presse-Agentur. Am Freitag sei ein fünfter Verdächtiger in Untersuchungshaft genommen worden. Leitende Angestellte bei Immobilienfonds, Immobiliengesellschaften von Banken und Freiberufler wie Architekten in ganz Deutschland sollen bei Grundstücksgeschäften Schmiergelder in Millionenhöhe gezahlt oder angenommen haben.
[Blockierte Grafik: http://www.ftd.de/FtdImage/investm_bank_cnt.jpg]Blick auf das Investment Banking Center im Westen von Frankfurt
(AP)Grund für die sich ausweitenden Ermittlungen dürfte unter anderem die Aussagebereitschaft einiger Beschuldigter sein. So räumte der mittlerweile verhaftete frühere Geschäftsführer des größten deutschen Immobilienfonds, der Deka Immobilien Investment, nach Angaben der Staatsanwaltschaft nicht nur die gegen ihn erhobenen Vorwürfe ein. Er habe darüber hinaus umfangreiche Aussagen gemacht, die für die Ermittler ein "Erkenntnisgewinn" seien. Zu den konkreten Vorwürfen oder dem Inhalt der Aussagen gab es keine Auskunft. Bei den Ermittlungen ist noch kein Ende in Sicht.
"Heilsame Verunsicherung"
Der Schmiergeldskandal ist nach Ansicht der Staatsanwaltschaft eine Folge fehlenden Problembewusstseins für Korruption in der Immobilienwirtschaft.
Zitat"Kontrollen der Investmentgesellschaften waren stets auf Werthaltigkeit und Rentabilität der Objekte angelegt, nicht auf das Erkennen krimineller Machenschaften"
, sagte Schaupensteiner. Es müsse eine "heilsame Verunsicherung" in der Immobilienwirtschaft Platz greifen. Es sei unrealistisch zu glauben, der Skandal sei ein Einzelfall. Der "Frankfurter Rundschau" sagte Schaupensteiner, das Vertrauen der Anleger in die Fonds könnte nachhaltig erschüttert werden.
Die Beschuldigten sehen sich dem Staatsanwalt zufolge nicht als kriminell. Viele der Verdächtigen reagierten bei den Verhören überrascht, dass sie sich nicht nur der Steuerhinterziehung, sondern auch der Untreue, der Bestechlichkeit oder des Bestechens schuldig gemacht haben sollen.
Neue Gesetze seien zur Lösung des Problems indes nicht nötig: "Es müssen nicht Gesetzeslücken, sondern Kontroll-Lücken geschlossen werden." Die Branche sollte sich nach Ansicht Schaupensteiners mit der Staatsanwaltschaft an einen Tisch setzen, um für die Zukunft auszuloten, wo es Schwachstellen gibt und wie diese zu beseitigen sind.
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http://www.wams.de/data/2004/09/26/337996.html
Wie Degussa mit den Nationalsozialisten wuchs
Die Firma verschmolz KZ-Gold und stellte Zyklon B her. Dank der Nazis wurde sie zum Großkonzernvon Britta Bode
[Blockierte Grafik: http://www.wams.de/media/pic/000/179/17971v1.jpg]Aktivitäten der Degussa in der NS-Zeit sind in ihrer tödlichen Zusammenballung kaum zu übertreffen Foto: dpa
Dieses Mal war die Degussa AG gewappnet. Als das Chemieunternehmen 2003 wegen der Verwendung seiner Produkte beim Bau des Holocaust-Mahnmals in Berlin angegriffen wurde, konnte Chef Utz-Hellmuth Felcht auf die Mitgründung des Zwangsarbeiter-Entschädigungsfonds der Wirtschaft verweisen. Außerdem kümmere sich ja US-Historiker Peter Hayes um die Firmengeschichte.
1997 hatte es das Unternehmen in der Debatte um das KZ-Gold noch kalt erwischt. Nach der üblichen Blockadehaltung folgte die Entscheidung, das Archiv für ausgewählte Forscher zu öffnen. Hayes hat seitdem viel Zeit gebraucht, mehr als geplant, doch jetzt liegen die Ergebnisse vor.
Die Aktivitäten der Degussa in der NS-Zeit sind in ihrer tödlichen Zusammenballung kaum zu übertreffen. "Ein großer Teil des Goldes und Silbers, das den europäischen Juden geraubt oder von ihren Leichen abgerissen wurde, ging durch die Schmelzöfen der Degussa, ebenso ein erheblicher Teil der viel größeren Menge von Edelmetallen aus staatlichem und privatem Besitz, die überall im besetzten Europa geplündert wurden", schreibt Hayes. Mit dem Gold wurden kriegswichtige Importe bezahlt, mit Degussa-Materialien Kampfflugzeuge gebaut, das Wasserstoffperoxyd trieb Torpedos, U-Boote, die V-Rakete und Jagdflugzeuge an. Die Soldaten trugen die Gasmasken einer Degussa-Tochter, der Stahl ihrer Waffen wurde von Degussa gehärtet. Schließlich wurde mit dem Gas Zyklon B der Degesch, einer Tochter von Degussa, IG Farben und der Th. Goldschmidt, allein in Auschwitz und Majdanek über eine Million Menschen vergast. Hätte Deutschland die Atombombe gebaut, wäre Degussa der Hauptlieferant für Uran geworden.
Die 1873 als Deutsche Gold- und Silber-Scheideanstalt gegründete AG stieg während der NS-Zeit zu einem "kleinen Großunternehmen" auf. Die Firma beteiligte sich an Plünderungen, beschäftigte Zwangsarbeiter und diente dem Vernichtungssystem. Damit hat sie, so Hayes, vom Dritten Reich "außerordentlich" und "dauerhaft" profitiert. 1946 war der Bilanzwert noch viermal so hoch wie 1926, der überwiegende Zuwachs stammte aus der Zeit des Nationalszozialismus. Aus der kleinen Edelmetallscheideanstalt der Vorkriegszeit wurde bis 1942/43 das zweitgrößte Chemieunternehmen Deutschlands.
Hayes zeichnet das ungeschönte Bild einer Unternehmensleitung, die früh erkannte, dass die vom Vorstandschef Ernst Busemann gewünschte Diversifizierung nur im Rahmen der von den Nazis gesetzten Ziele Arisierung, Autarkie, Aufrüstung zu erreichen war. Die Degussa agierte in vorauseilendem Gehorsam, der ihr relative Unabhängigkeit bewahren sollte, doch auch sie musste den Wandel "zum staatlich dirigierten Merkantilismus" erleben und bekam zu spüren, dass der Vorstand mehr und mehr vom "Fahrer zum Schaffner" generierte. Bis 1939 war die Unterordnung abgeschlossen, es begann der Übergang von der "Zusammenarbeit zur Mittäterschaft" mit dem System.
Ob die Einschmelzung von Opfergold, die nun hemmungslose Beteiligung an Plünderung und Arisierung oder die Zwangsarbeit: Die Motivation der Degussa lag nach Hayes nicht primär im kurzfristigen Gewinn, sondern in der langfristigen Positionierung des Unternehmens. Durch die unersättlichen Forderungen des Regimes, kriegsrelevante Produktionen wie die von Gasmasken oder Gasruß immer weiter auszudehnen, kam die Degussa in finanzielle Engpässe und drohte in den Kerngeschäften an Boden zu verlieren. So konnte durch die Materialzufuhr durch geraubtes Gold der Schmelzbetrieb in Frankfurt für die Nachkriegszeit aufrechterhalten werden, auch wenn nach Hayes' Rechnung die Gewinnbilanz dafür enttäuschend blieb.
weiter.....
http://www.wams.de/data/2004/09/26/337996.html
Artikel erschienen am 26. September 2004
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ZitatAlles anzeigen
Original von ThaiGuru
Dieses Posting müsste eigentlich auch auf Deutsch übersetzt werden?Sowas zutreffendes liest man heute zu Gold, und Silber, und vor allem zu unserem legalen Falsch Geld Fiat Money System, leider noch sehr selten.
Doch das wird sich mit Sicherheit noch ändern! ...
Gruss
ThaiGuru
OK, ich mach mich mal dran.
Grüße
extrel
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Dieser Beitrag könnte von der GATA sein. Ist er aber nicht. Man glaubt es kaum, er stammt von der weltbekannten Nachrichtenagentur Bloomberg!
Ob Bloomberg bei der GATA abgeschreiben hat?
Bin mal mehr als gespannt, ob dieser Bericht, resp. die übersetzte Version, morgen in irgend einer deutschen Zeitung abgedruckt wird.Gruss
ThaiGuru
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http://quote.bloomberg.com/app…d=a_zucJYimaSk&refer=home
Gold May Rise on Concern Oil Will Spur Inflation, Survey Says
Sept. 27 (Bloomberg) -- Gold may rise for a fourth straight week as record-high oil prices boost the precious metal's allure as a hedge against inflation, a Bloomberg survey showed.Twenty-five of 40 traders, investors and analysts surveyed from Sydney to New York on Sept. 23 and Sept. 24 advised buying gold. Seven recommended selling the metal, and eight were neutral.
The three-week rally in gold is the longest since January, as oil surged 11 percent during that period to a record closing price of $48.88 a barrel on Sept. 24. Consumer prices this year rose at a 3.7 percent annual rate through August, compared with an increase of 2.4 percent a year earlier.
``Hold on to your hats because inflation's coming,'' said Jonathan Battershill, an analyst at brokerage Hartleys Ltd. in Perth, Australia. ``Gold will provide investors with a natural hedge position'' as oil extends its rally this week, he said.
Gold futures for December delivery rose 0.5 percent last week to $409.70 an ounce on the Comex division of the New York Mercantile Exchange. The price reached a four-month high of $416.80 on Aug. 20 as oil, up 73 percent in the past year, surged to a record $49.40 a barrel.
The majority of gold investors and analysts correctly predicted the market's direction 11 times in the 23 weeks since the debut of the Bloomberg survey, including the past four weeks.
Some investors buy gold in times of inflation. Gold futures soared to $873 an ounce in 1980, when U.S. consumer prices rose 12.5 percent from the previous year. A futures contract is an agreement to buy or sell a commodity at a specified price and date.
Energy Rally
Crude oil may rise this week as U.S. refineries increase purchases to refill inventories that are close to a 29-year low, according to a separate Bloomberg survey of analysts.
The average retail price of a gallon of gasoline in the U.S. rose 24 percent this year to $1.866. Heating oil climbed to a record last week, and natural gas surged 18 percent in the past two weeks. Commodities such as hogs, copper and coffee have gained at least 28 percent this year.
``Despite what the government says, that inflation is tame, it's very hard for people to swallow that news when they pay higher prices in grocery stores and at the pumps,'' said John Person, head financial analyst for Chicago-based Infinity Brokerage Services.
Zitat``The gold market will respond in a bullish manner.''
The Federal Reserve last week raised its overnight lending rate for banks for a third time this year to 1.75 percent. Minutes of the Fed's August meeting released last week also showed policy makers saw a need for ``significant cumulative'' increases in the lending target.
`Inflationary Bubble'
``It's surprising to me they are tightening with a war going on,'' said Frank McGhee, head gold trader at brokerage Alliance Financial LLC in Chicago. ``That shows how much they are ultimately worried about the inflationary bubble that has to be building.''
Fed Governor Edward Gramlich said on Sept. 16 that policy makers may need to act because they face the ``worst possible outcome'' should a disruption of oil supplies cause a shock to the markets, sending energy prices up and allowing inflation to take hold.
Zitat``It is virtually inevitable that shock will result in some combination of higher inflation and higher unemployment for some period of time,'' Gramlich said in a speech at the Federal Reserve Bank of Kansas City. ``The worst possible outcome is for monetary policy makers to let inflation come loose from its moorings. That, I think, we have to avoid at all costs.''
`Farcical'
The U.S. consumer price index rose 0.1 percent in August after falling 0.1 percent in July. Excluding food and energy, the core index rose 0.1 percent for a third straight month.
Zitat``The low inflation numbers coming out of the U.S. are starting to look farcical,'' Battershill of Hartleys said. ``How can continued, elevated raw-material prices not impact the cost of fabricated and value-added products?''
Gold may rise to $425 an ounce in the next few weeks, Battershill said. The price reached a 15-year high of $433 on April 1.
Speculators increased their holdings in gold futures as oil rose, data from the U.S. Commodity Futures Trading Commission showed.
Hedge funds and other large speculators bought 64,327 more gold futures contracts than they had sold as of Sept. 21, up 17 percent from the week before, the commission said on Sept. 24.
To contact the reporter on this story:
Choy Leng Yeong in Seattle at clyeong@bloomberg.net. -
Thai,
nachdem ich deine Postings bisher so gut wie nie gelesen habe, weil viel zu lang und fast nur auf englisch, würde ich es doch bedauern, wenn du uns verlassen würdest.
Aber ich würde es konsequent von dir finden und zolle dafür meine Anerkennung.
Wer so vehement wie du gegen die Goldgegner ins Feld zieht, kann unmöglich mit selbigen in einem Boot sitzen und sei es nur, indem eine gemeinsame Seite benutzt wird.Denkst du andererseits jedoch nicht auch, dass wir gerade jetzt so eine Gallionsfigur wie dich hier brauchen? Sieh es doch einfach so: die aroganten Banker bezahlen uns auch noch dafür, dass wir Aufklärungsarbeit leisten; und Tag für Tag werden es ja mehr, die hier im Forum dabei sind.
Es wäre vielleicht nicht schlecht, wenn ein Grundsatzartikel in jedem Forumsbereich ganz oben verankert würde (bei Wichtig & Aktuelles). In diesem Grundsatzartikel würde dargelegt, wie z. B. das Managen (ich will jetzt mal das Wort Verschwörung nicht verwenden) des Goldpreises duchgeführt wird und warum es deshalb besser ist, physisches Metall zu besitzen anstatt eines Kontraktes, der am Ende verfallen könnte und nur ein Ziel hat, nämlich das System am Leben zu erhalten. (Wie wär's mit dem Sprott-Report auf Deutsch? Ich ringe mich gerade dazu durch, ihn zu übersetzen, aber das dauert, der ist ja ewig lang und teilweise mit Fachvokabular zugepflastert.) Würde so ein Grundsatzartikel an der von mir genannten Stelle existieren, würden die Leute förmlich darüberstolpern und könnten sich so ohne lange Sucharbeit informieren.
Mein Vorschlag also: bleib hier und poste munter weiter.Grüße
extrel
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Hier die Übersetzung dieses Artikels.
Sprecher übt vernichtende Kritik an Greenspan
Gepostet am Samstag, 25. September 2004, 12:08:53 PDT
Von RICK THOMAS, Redakteur„Mogambo Guru“ meint, das Land sollte zu Gold und Silber zurückkehren
COEUR d’ALENE – Sie könnten genauso gut jetzt Ihr ganzes Geld ausgeben. Oder, besser noch, leihen Sie sich, so viel Sie können und geben Sie es so schnell wie möglich aus, denn es wird bald wertlos sein. Oder, noch viel besser, investieren Sie in Silber oder Gold, beides wird immer Wert besitzen.
Richard Daughty, auch bekannt als „Mogambo Guru“, war am Freitag der Hauptredner beim Silver Summit im Coeur d’Alene Inn, als er diese Vorhersage machte. Er denkt, Alan Greenspan habe den Verstand verloren.
„Sie sollten ein zurückgebliebenes Huhn an die Spitze des FED einsetzen“, sagte er den mehr als 200 anwesenden Minenvorständen und Investoren. „Geld erzeugen. Geld erzeugen. Ein zurückgebliebenes Huhn könnte das machen.
Daughty, Hauptpartner und COO bei der Smith Consultant Group, tätig für die Finanz- und Medizingemeinschaft und Autor / Herausgeber des Mogambo Guru economic newsletter, bezeichnet sich selbst als „den wütendsten Kerl der Wirtschaft.“ Er sagt, das Land und die Welt sollten zum Goldstandard zurückkehren oder die Weltwirtschaft wird zusammenbrechen, wobei es die USA am stärksten treffen würde.
„Man kann nicht reich werden, indem man sich verschuldet“ sagte Daughty. „Nur Silber und Gold sollten Geld sein. Die Regierung kann Silber und Gold nicht drucken.“
„Ein Dollar von 1913 ist heute lausige 2 Cent wert.“
„Die Leute wollen wissen, warum ich so sauer bin“, sagte er. „Genau deswegen.“
Er beschrieb das „Fractional banking“ als ein System, das es einer Bank erlaube, bei einer Rücklage von einem Dollar 100 Dollar zu verleihen. In nur vier Umläufen bedeute dieser eine Dollar eine Million Dollar Kredit.
„Das geht so nicht“, sagte er. „Das ganze Geld sind Schulden.“
Dieses Schuldenwachstum bedroht die Gesellschaftsstruktur, warnte er.
„Wir sind mit 34 Billionen Dollar verschuldet und haben finanzielle Verbindlichkeiten von 74 Billionen Dollar. Wo sollen wir 74 Billionen Dollar von 120 Mio. Menschen herbekommen? Soviel bekommen Sie niemals zusammen.“
Er sagte, der US Dollar werde von der chinesischen Währung, dem Yuan, gestützt und wenn die Wirtschaft dieses Landes seinen Fokus weg vom Export hin zum Binnenmarkt lenke, werde der Wert des Dollars zusammenbrechen.
„Die Leute werden den Dollar abstoßen und Silber und Gold horten“, sagte Daughty.
Und wenn es nicht zu korrupten Marktmanipulationen komme, werde Öl ebenfalls nicht billiger, sondern werde „Hunderte von Dollar pro Barrel kosten.“
Sein Lösungsvorschlag: „Legen Sie sich einen Haufen Silber, Gold und eine großkalibrige Waffe zu, um die Leute davon abzuhalten, es Ihnen wegzunehmen.“
Daughtys markige und ausgelassenen Kommentare brachten die Zuhörer zum Brüllen. Die Präsentation wurde für David Morgan von silver-investor.com auf Video aufgenommen und werde dort ab ca. dem 7. Oktober abrufbar sein, so Morgan.
„War das nicht großartig“, meinte Morgan.
Der Silver Summit, der heute unter anderem mit einer Minen-Tour im Silver Valley endet, zog in seinem zweiten Jahr 460 Menschen aus aller Welt an – im Vergleich zu ca. 100 Teilnehmern im vergangenen Jahr, so Programmorganisator David Bond.
Rick Thomas ist erreichbar unter 664-8176, Apparat 2005, oder via E-Mail unter thomas@cdapress.com.
Übersetzt von extrel
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Guten Morgen extrel !!!
Ich finde es toll, daß du zu dieser frühen ( späten ) Stunde dir die Mühe machst, uns den Text zu übersetzen. Du hast meine persönliche Hochachtung . Nichts ist selbstverständlich auf dieser Welt, erst recht nicht wenn man so uneigennützig handelt wie du. Ich gehöre auch zu denen die
mit der Englischen Sprache keinen Vertrag haben. Danke !!!!!!!!!!!!!!!!!Gruß Jürgen
Altgermane
PS: Kein Lotse verläßt sein Schiff, nur weil starker Seitenwind aufkommt. Er hat schließlich Verantwortung für Fracht und Passagiere.
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Silber sieht doch schon wieder etwas besser aus!
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http://www.thebulliondesk.com/…eports/jimmy/270904ny.htm
Silver gains on US open, gold in range – New York Bullion Update
27th September 2004
Gains in oil prices, with NYMEX crude nearing the $50-a barrel mark, have sparked strong gains in the industrial metals over the course of the day with fund buying triggering stops. Silver saw quite a lacklustre European session, with the metal fixing at $6.39 and remained in an orderly fashion in early COMEX trade. Fund buying 30-minutes into the session pushed the metal back to the $6.45 level where resistance again prevented further gains however another round of buying eventually breached the resistance, leading to a test to $6.52. Above here the next resistance level is seen as $6.60-65 however the metal will be dependent on speculative buying in order to make further gains. Silver saw a similar day to gold on Friday, rising on the back of the Euro during European trade to reach $6.42 by the fix and hold firm into the US open. The initial response to the US data led to a quick test of $6.45 however subsequent Euro profit taking led silver to a low of $6.35, closing out the week just off the lows at $6.37. The industrial metal has seen a slow start to the week with strong speculative interest in the base metals continuing to provide support to silver, however, solid resistance around the 200-day MA at $6.424 and gold’s inability to breach $412-15 suggest the metal will continue in the current $6.05-45 range, with a view to moving higher short-term.
Gyrations in the Euro kept gold trading $407.50-9 during European trade today with the gains in the industrial metals lifting gold to $410 during COMEX trade. Gold however remains capped in comparison with silver as a lack of direction in the currencies leaves the $412-15 resistance level looking rather formidable. After a week of promising moves for the precious metals market gold closed out the week off its highs after US durable good data prompted profit taking in the Euro. Light selling from Asian players overnight put gold under a little pressure early in the day before fresh Euro buying from European players lifted the metal to $410.25 by the US open. Gold posted an early high of $411.75 as traders initially reacted to the US data but a rapid correction by the dollar quickly prompted profit taking. The yellow metal dropped to an intra-day low of $406.50 before trading out the day between $407-9, closing the week at $407.75. Gold has seen a slow start so far today however steady scaled-up resistance from $412-15 and buying between $400-05 should continue to offer plenty of trading opportunities with market direction still largely dictated by the Euro/dollar. The latest COT report released Friday has shown a 29.4-tonne increase in the spec long which stands at 200-tonnes and will not have much effect on the markets current fundamentals however with central bank gold sales up for discussion this week and a host of economic data due from the US again we could well be in for another jumpy, volatile week.
The gains in oil and concern over pending industrial action in South Africa all combined to a sharp spike higher by the industrial metal on the NYMEX open today. Buying on the European open added to the gains seen overnight, fixing in the morning at $856. The NYMEX open saw platinum really kick into gear as a round of stop buying drove the metal to a quick test of $864. The rally was over as quick as it started, fixing in the afternoon at $855. Platinum continued to edge slightly higher on Friday, touching $856 during NYMEX trade before easing back to close the week at $851. Fresh buying from TOCOM players overnight has seen another push towards the $860 level this morning although the lack of strong gains in the other precious metals is curbing interest.
Palladium continues to hold just above the $220 fixing this afternoon at $224, up $1 from this morning. Fresh interest from speculative players pushed palladium steadily higher across Friday, lifting the metal from $210 to reach $221 by the afternoon fix. Strong resistance between the $220-25 levels is keeping the metal capped so far with the over supplied fundamentals set to slow any further progress the metal makes.
James Moore
TheBullionDesk.comTel : 01799 516956 / 01536 483063
jimmy@thebulliondesk.com[Blockierte Grafik: http://www.thebulliondesk.com/…ullionreport/BigChart.png]
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DESERT SUN MINING CORP.
TSX SYMBOL: DSM
AMEX SYMBOL: DEZSEPTEMBER 27, 2004 - 09:54 ET
Desert Sun Mining Rings The Opening Bell at The Amex Stock Exchange
TORONTO, ONTARIO--(CCNMatthews - Sept. 27, 2004) - DESERT SUN MINING
CORP. (TSX: DSM) (AMEX: DEZ) will officially commemorate its recent listing on the American Stock Exchange by ringing the Opening Bell ceremony on Monday September 27, 2004 at 9:30 am EDT."The listing of our common shares on the Amex signals the important
phase of development and growth for the Company" stated Desert Sun
Chairman Stan Bharti. "Our strong management team has been further
enhanced by the recent addition of Bruce Humphrey, P.Eng., as
President and CEO. On September 17th, the Jacobina Mine was
officially opened in a ceremony presided over by Mr. Paulo Souto,
Governor of the State of Bahia in Brazil and Canadian Ambassador to
Brazil Madame Suzanne Laporte. We are on target for the startup of
production activities in Q1 2005."Video footage of the Opening Bell can be viewed at http://www.amex.com.
Following the Opening Bell on Monday September 27, Desert Sun
Chairman Stan Bharti will appear as a guest on the CNNfn program "The
Money Gang" at 1:00 pm EDT.On Monday evening, the management of Desert Sun Mining will host a
reception with the Brazilian Consul General in New York, Ambassador
Julio Cesar Gomes dos Santos, and the Canadian Consul General in New
York, Ms. Pamela Wallin.On Wednesday September 29, 2004, Mr. Bharti will be the featured
guest on the Power Breakfast segment on ROBTv at 8:50 am EDT, with
the interview repeated at 10:50 EDT.Desert Sun Mining is a Canadian gold exploration and development
listed on the Toronto Stock Exchange and the American Stock Exchange.
(http://www.desertsunmining.com).Desert Sun owns 100% of the Jacobina Mine and the 155 km long Bahia Gold Belt in the state of Bahia, in northeastern Brazil. The mine will re-start operations in the first quarter of 2005. Based on the SNC Lavalin Feasibility Study which used a gold price of US $350 per ounce and a Real (Brazilian currency) to $ US exchange rate of 3:1,
the mine can produce at a rate of 102,000 ounces of gold per year at
an average cash cost of US $189 per ounce.Statements in this release that are not historical facts are
"forward-looking statements" within the meaning of the U.S. Private
Securities Litigation Reform Act of 1995. Readers are cautioned that
any such statements are not guarantees of future performance and that
actual developments or results may vary materially from those in
these "forward-looking statements".Desert Sun Mining is a Canadian gold exploration and development
company listed on the Toronto Stock Exchange and the American Stock
Exchange. (http://www.desertsunmining.com).-30-
FOR FURTHER INFORMATION PLEASE CONTACT:
Desert Sun Mining Corp.
John Carlesso
Vice President, Corporate Development
(416) 861-5881 or 1-866-477-0077
(416) 861-8165 (FAX)
http://www.desertsunmining.com -
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http://www.mineweb.net/events/…ver_gold_forum/349637.htm
Sino Gold chief executive trying to kick up a falling share price
By: Gareth Tredway
Posted: '27-SEP-04 15:38' GMT © Mineweb 1997-2004JOHANNESBURG (Mineweb.com) -- The share price of Sino Gold, the only foreign company mining gold in China, has dropped 43 percent since the beginning of 2004, even falling after the company gave the development go ahead on its $70 million Jinfeng project in August.
On Monday, four days after Sino received the final approval required to start the project, chief executive Jake Klein was at the Denver Gold Conference promoting Jinfeng and other projects his company is investigating in China.
Following the approval, land-use rights are now required on the project under China’s complicated mining-approval program. The rights are expected by early 2005, when project development will begin. Gold production of 180,000 ounces is scheduled for 2006 at a cost of $183/oz, according to a presentation made at Denver Gold. The presentation also claims a 2.1 million ounce reserve base.
Phase one of the project is expected to produce annual cash flows of $25 million - $30 million. Phase two will then push this up to between $45 million and $50 million.
With its only operating asset, Jianchaling gold mine, making a $15 million operating loss over the first half of 2004, investor expectations of the Jinfeng project contribute a large part of the company’s share price. BMO Nesbitt Burns research released at the end of June, apportions 91 percent of the research firm’s Sino valuation to the Jinfeng project. At the time, the firm rated Sino as an “Outpeform (Speculative)”.
The Denver presentation also points at more drilling on prospective areas in the Jinfeng area.
In August, Gold Fields executive vice president, Craig Nelsen, hinted at an Aussie conference that his company might look at lifting its 8 percent Sino shareholding at some stage.
The shares closed at A$1.71 on Monday, down 43 percent on the A$3.00 share price in January.
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Analysen - Marktberichte
27.09.2004Neue Chance für Südafrikas Goldwerte
GOLDINVEST.de daily
Ungemach für die Bergbauindustrie in Südafrika. Der Rand wertete seit Anfang 2002 gegenüber dem US-Dollar um gut 80 Prozent auf sechs Rand je US-Dollar auf, so die Experten von "GOLDINVEST.de daily".
Die Stärke des südafrikanischen Rands dürfte in den nächsten Monaten jedoch enden. Goldminen vom Kap der guten Hoffnung sollten dann wieder prächtig verdienen.
US-amerikanische Goldförderer hätten sich in den vergangenen zwei Jahren über stetig steigende Preise des edlen Metalls gefreut. In US-Dollar sei die Notierung seit Anfang 2002 von 280 US-Dollar je Feinunze auf jetzt 405 US-Dollar geklettert. Die Minengesellschaften in den USA würden damit wieder gut verdienen.
Anders in Südafrika: Der Goldpreis in Rand habe seit Anfang 2002 von knapp 3.500 Rand je Feinunze auf heute 2.600 Rand nachgegeben. Zwischenzeitlich habe der Goldpreis sogar die 2.400-Rand-Marke gestreift. Die Kosten des Abbaus blieben in Rand dagegen konstant, - ja sie würden augrund höherer Lohnforderungen durch die Gewerkschaft sogar steigen - was die Profitabilität deutlich einschränke.
In den vergangenen Wochen hätten die Südafrikaner versucht unter Druck des weiterhin starken Rand massiv Kosten abzubauen. So habe Harmony Gold Mining bekannt gegeben, rund 4000 Stellen zu streichen. Prompt handelte sich das Management den Zorn der Belegschaft ein, der in einen Streik mündete, so die Experten von "GOLDINVEST.de daily". Auch der Konkurrent Durban Roodepoort wolle 2.000 seiner 4.400 Beschäftigten in der Blyvooruitzicht-Mine freisetzen. Bereits vergangenes Jahr habe der Konzern 3.000 Stellen abgebaut und die Spirale dürfte sich weiterdrehen.
Die Kostensparprogramme sollten der Weckruf für potenzielle Investoren sein, sich wieder in der südafrikanischen Goldindustrie zu engagieren. Immerhin würden die Personalkosten rund die Hälfte aller Kosten für die Konzerne darstellen.
Kürzlich habe der Merrill-Lynch-Fondsmanager Evy Hambro südafrikanische Minenaktien gekauft. Für ihn seien die Kostensenkungen der Gesellschaften das richtige Zeichen der Manager gewesen. Zudem glaube Hambro, dass der südafrikanische Rand auf dem aktuellen Niveau stark überbewertet sei. Er gehe von einer Schwächephase des Rand aus.
Dies würde für die Gewinne der südafrikanischen Goldminen einen zweifachen Hebel bedeuten. Zum einen würden die Kosten sinken und zum anderen steige der Goldpreis in Rand. Zudem gehe die südafrikanische Minenindustrie gestärkt aus der Krise hervor, da sich viele Gesellschaften erfolgreich geografisch diversifiziert hätten. So habe AngloGold mit der ghanaischen Ashanti fusioniert. Die zweitgrößte Goldgesellschaft der Erde wolle nun unter anderem ihre Explorationsaktivitäten in der Mongolei ausbauen.
AngloGold Ashanti fördere in Südafrika zwar mit rund 3,1 Millionen Unzen jährlich das meiste Gold, doch Südafrika besitze aufgrund der Internationalisierung nur noch einen Anteil an der Gesamtförderung von rund 50 Prozent. Zudem arbeite AngloGold bereits mit relativ niedrigen reinen Abbaukosten von knapp 60.000 Rand je Kilo gefördertes Gold, was rund 283 US-Dollar je Unze entspreche. Werte der Rand um zehn Prozent ab, steige der Gewinn nur um sieben Prozent, hätten die Analysten des kanadischen Investmenthauses BMO Nesbitt Burns errechnet. Die Aktie sei damit auch die solideste unter den südafrikanischen Goldminen und gehöre in ein jedes auf Gold ausgerichtete Depot.
Den höchsten Hebel auf eine Abwertung des Rand besitze Durban Roodepoort. Der Konzern baue 628.000 Unzen Gold in Südafrika ab, was 67 Prozent seiner Gesamtförderung bedeute. Da die Abbaukosten mit 85.000 Rand je Kilo sehr hoch lägen, explodiere der Gewinn um 133 Prozent, sollte der Rand zehn Prozent an Wert verlieren. Die Aktie könne wie eine Option auf den Rand und den Goldpreis gesehen werden. Das richtige Vehikel für Risikofreudige. Sollte der Rand fest bleiben und Gold etwas abgeben, dürfte der Aktienkurs dagegen stark leiden.
Der Gewinn von Gold Fields, mit 2,8 Millionen Unzen südafrikanischer Produktion Nummer drei am Kap, und Harmony - wie AngloGold knapp 3,1 Millionen Unzen in Südafrika, was 91 Prozent der gesamten Produktion im laufenden Jahr entsprechen dürfte - würde bei der zehnprozentigen Randabwertung um jeweils rund ein Drittel zulegen. Beide Aktien seien solide Investments im Goldsektor.
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Gold Against Inflation
27.09.2004 10:13
There must be a lawsuit in this somewhere - breach of promise or false advertising, or maybe dereliction of duty.Gold, long touted as investors' ultimate guard against inflation, has wandered away from its post and can no longer be counted on to fulfill that high obligation.
Its performance of these duties has been problematic for some time. Market action in early September only confirmed our worst suspicions.
"Gold prices in New York rose as an unexpected decline in U.S. producer prices helped send the dollar lower," a Bloomberg News story reported Sept. 10.
Let's take this step by step. The government reported that producer prices excluding food and energy dropped 0.1 percent in August. That's good inflation news, by any reasonable standard. Since the price of gold traditionally rises and falls with inflation, it ought to have declined.
Not this time. Seems that a better than expected signal on inflation caused traders to scale back expectations of how much the Federal Reserve might raise interest rates. Lower U.S. interest rates imply less international demand for dollar-denominated bonds. So the dollar declined in value against other currencies such as the euro.
This tells us where gold has gone - the foreign exchange markets, where it has taken up the role of the anti-dollar. Dollar weak, gold strong, and vice versa.
Some will say this isn't a complete departure. Inflation, after all, is a problem that afflicts currencies, attacking their purchasing power - so gold is still hanging out in the same neighborhood.
Something has changed, though, and that something is a basic relationship most investors once assumed to be permanent. Gold has now put us on notice not to take it for granted as a simple inflation hedge.
Consider that sector mutual funds specializing in precious metals have fallen for 2004, even as inflation expectations have risen. In Bloomberg News's monthly survey of more than 50 economists, the average estimate for the increase in the consumer price index this year is now 2.8 percent, up from 1.8 percent the first week of January.
This is unsettling because one of gold's supposed selling points is its solidity. So much about it, from its namesake color to its place at No. 79 in the periodic table of elements, never varies. Well, its financial properties don't appear so immutable.
To compound the offense, if this can happen to gold, then no other simple relationships in markets are trustworthy either. Whatever a rise in interest rates used to mean for stocks, say, the old formula might not apply now.
While the current economic cycle may resemble previous ones in many particulars, what interest rates did at this point last time might not happen this time.
Without such anchors, the poor investor is left adrift. The reassuring news is, maybe this is not such a bad thing.
It's good to be reminded to resist two-dimensional thinking in a three (or more) dimensional environment. If I can't use simplistic rules to time the market, maybe I'll stop trying and save myself a lot of trouble.
As a substitute, maybe I'll look to risk-managing methods such as diversification, which has characteristics that are trustworthy. One of these: The smaller a percentage of my money I allocate to a given class of assets, the less it can hurt me if things go wrong.
A fresh look at gold also encourages perspective. If we thought we knew a lot in the past and have since been proved wrong on at least some points, how smart is it to think we can see everything clearly now?
For investment purposes, a lesson in humility like this might be worth its weight in gold.
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http://www.derfonds.net/invest…rikNr=329&intNewsNr=87157
DER FONDS.com Fondsnews
Montag, 27. September 2004 17:23
20 bis 40 Prozent Plus mit Goldfonds„Der Goldpreis wird noch in diesem Jahr seinen alten Höchststand erreichen“, sagt Martin Siegel, Fondsberater des PEH Q-Goldmines (WKN 986 366). Vor allem das heute in Kraft getretene Goldabkommen der europäischen Zentralbanken werde sich positiv auf den Markt auswirken. Siegel: „Die Nachfrage nach Gold ist ungebrochen hoch, allerdings kann die Minenproduktion nicht weiter gesteigert werden.“ Die dadurch entstehende Lücke könne nur durch Zentralbankverkäufe gefüllt werden. Mit dem Goldabkommen haben sich 15 europäische Zentralbanken zum Verkauf von jährlich 600 Tonnen Gold verpflichtet. Das Abkommen läuft über fünf Jahre.
Kurzfristig könne es nach Meinung Siegels jedoch immer wieder zu Preisschwankungen kommen. Diese seien vor allem auf eine Lücke im Goldabkommen zurückzuführen, in dem neben dem Verkauf von Gold auch das Verleihen von Gold geregelt sei. Siegel: „Der Goldpreis wird sehr stark durch den Verleih von Gold beeinflusst.“ Dabei leihen sich internationale Investmentbanken Gold von den Zentralbanken und verkaufen es am Goldmarkt. Das erhöhte Goldangebot drückt auf den Preis. „Durch das Abkommen sollen die Verleihgeschäfte zwar gestoppt werden, allerdings hat die Bank of England dieses Abkommen nicht unterzeichnet“, so Siegel zu DER FONDS.com. Möglicherweise weite sie die Verleihgeschäfte nun im Auftrag anderer Zentralbanken wieder aus, was den Goldpreis insgesamt drücken würde.
Für die Zukunft zeigt sich Siegel trotzdem optimistisch: „Wenn die Nachfrage so hoch bleibt, können die Verleihgeschäfte nicht ewig weitergehen.“ Am Jahresende sieht er den Goldpreis, der aktuell bei 408 Dollar je Unze steht, bei rund 430 Dollar. Für seinen PEH Q-Goldmines bedeute dies einen Kursgewinn von 20 bis 40 Prozent, so Siegel. Um dieses Ziel zu realisieren, setzt er vor allem auf unterbewertete mittelgroße Unternehmen. „Werte aus der zweiten Reihe können am meisten von dem derzeit herrschenden Aufwärtstrend profitieren“, so der Fondsmanager. Zu den Schwergewichten im Portfolio zählen aktuell die australische Firma Kingsgate und die beiden südafrikanischen Goldproduzenten Harmony und Gold Fields.
DER FONDS.com 27.09.04 kj
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http://groups.yahoo.com/group/gata/message/2399
From: GATAComm@a...
Date: Mon Sep 27, 2004 3:05 pm
Subject: Original story about 20% dollar devaluation from The BusinessPressure grows on G7 to agree acceleration dollar devaluation
By Allister Heath
The Business, London
Sunday, September 26, 2004http://thebusinessonline.com/m…ws/view.php?id=13278&s=3&
President Bush is being urged to signal a further
devaluation of the dollar of up to 20 percent to
rebalance the global economy, ahead of Friday's
Group of Seven (G7) and International Monetary
Fund meetings in Washington.Senior U.S. administration officials in Washington
have over the past few days tried to influence the
White House and the Treasury to put pressure on
the G7 to agree to a dollar depreciation in its final
statement.The move is being encouraged this weekend by
calls from leading investment banks that the U.S.
needs to restart the long-term greenback
depreciation of the past 2 1/2 years.In a new report, Binit Patel and Dominic Wilson,
economists at Goldman Sachs, said: "Even taking
into account the approximate 10 percent decline in
the dollar since its peak in early 2002, the dollar
has only gone less than half as far as needed."Simon Hayley, an economist at Capital Economics,
said: "The main risk for the currency markets is that
the G7 will give in to U.S. pressure and issue a
statement pushing for a weaker dollar. The
September 2003 G7 meeting hinted at this and
sent the euro sharply higher against the dollar."China is also coming under renewed pressure to
move toward more flexible currency arrangements
and away from its undervalued peg against the
dollar. The renminbi futures markets are pricing in
a 2.7 percent revaluation within one year, less than
before the Dubai G7 meeting last year, but well
above this summer's lows, when change had been
all but ruled out. The trigger for the recent shift in
sentiment is signs that the Chinese authorities are
stepping back from administrative controls,
according to market observers."That kind of move would be in China's own
interests, allowing it to deal with local inflationary
pressures through more market-based measures,"
the Goldman Sachs economists said.The U.S. current account deficit hit a new record in
the second quarter of 2004 and is now larger by an
annualised $129 billion (£72.2bn, E105.8bn) than
the total a year ago. It has now reached 5.8 percent
of gross domestic product (GDP). To reduce the
U.S. current account deficit from its current level to
3 percent of GDP, the trade-weighted dollar would
need to drop by nearly 30 percent, Goldman Sachs
believes.But the dollar is little changed from a year ago and
there has been only modest movement in Asian
currencies and none in China.Gordon Brown, the UK chancellor, will use the
IMF meeting to push his plan for revaluing its gold
reserves as a way of releasing more money to cancel
debts the world's poorest countries owe the World
Bank and IMF.The Canadian dollar surged against other currencies
on Friday, triggered by new data from Statistics
Canada, which said: "Canada's economic growth
accelerated to 1.1 percent in the second quarter,
making it the only G7 nation to top 1 percent, as
growth in the U.S., Japan, and Europe all slowed."The statement from the G7 meeting in Dubai a year
ago was one of the most important since the 1980s,
many economists believe. It said that "more
flexibility in exchange rates is desirable in major
countries or economic areas to promote smooth and
widespread adjustment in the financial system, based
on market mechanisms."----------------------------------------------------
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http://www.a1-guide-to-gold-in…s.com/euro-vs-dollar.html
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Hallo Thai!
Möchte mich mal wieder bei dir für die viele Arbeit u. Mühe bedanken!!
Gold u. Silber sehen ja ganz gut aus.
Hoffentlich geht der DOW bald in die Binsen!
Bei WO hast du mal 3M company als wichtigsten Dow Wert bezeichnet. Die sind wunderbar durch die 38 u. 200Tg-Linie von oben nach unten gerauscht!
Könnte also der Anfang vom Ende bei Dow, SuP, Nasdaq sein.
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