Thai Guru's Gold und Silber ... (Informationen und Vermutungen)

  • Goldminen und Sex kann toedlich sein.
    Genauso kann man auf der Strasse ueberfahren werden,vieles ist Schicksal. Man muss auch einen Rieher haben wo man was reinsteckt sonst kann das schief gehen.


    Zu viele Menschen haben Angst vor allem moeglichen, 100% Schutz gibst fast nirgendwo, erst recht nicht auf der Boerse.


    Die Thaifrauen sind die saubersten und geruchloser als alle anderen Frauen in der Welt. Die putzen sich die Zaehne auch wenns Oral weiter geht und duschen drei mal am Tag.


    Im uebrigen ist die HIV rate in Thailand 3.5% und bei Euch 1.5%.
    In Afrika..... 25-40 % !!!


    Da spiele ich lieber russisches Roulette in Thailand als hier wenn es nicht anders geht.


    Mfg


    Eldorado

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  • Zitat

    fliege am besten wieder nach Thailand, Anfang September. Dort sehen die Kurven besser aus.


    Zitat

    man muss auch einen Riecher haben wo man was reinsteckt sonst kann das schief gehen.


    ...also auf Dein Riechorgan kannst Du Dich da nicht verlassen!

  • Zitat

    Im uebrigen ist die HIV rate in Thailand 3,5%


    Auf die Gesamtbevölkerung bezogen mag das evtl. zutreffen.
    Bei den in Frage kommenden "Dienstleistern" kannst Du das Komma getrost eine Stelle weiter nach rechts verschieben!

  • schuldenblase



    Gefuehl meinte ich, ausserdem kenne ich Thailand seit 5 Jahren und habe dort insgesamt ein Jahr verbracht , kenne alle Gefahren, Tricks, wie und wo, Preise und Gebraeuche. Natuerlich wenn man auf der Strasse shoppen geht kann man sich eher verbrennen mit low grades.
    Die haben mehr Angst vor HIV als jeder Tourist, wenn sie sterben dann sind ihre Kinder auch im Eimer. Die selbe Gefahr hat man in Deutschland genauso, da pennen einige auch kreuz und quer und gehen ganz anonym sogar in Swinger Clubs.Jetzt wo die Russen, Bulgaren, Tschechen, Rumaener Weiber einschwaermen und arbeiten wird es bei Euch auch brenzliger.


    Schade das du denkst alle Thai sind Nutten und jeder faehrt nur wegen Sex dort hin, es gibt auch andere Sachen die dort Spass machen.


    Gruss


    Eldorado

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  • Zitat

    kenne alle Gefahren, Tricks, wie und wo, Preise und Gebraeuche


    Ich oute mich hier ja nur ungern als Medizinmann.
    Ich habe selbst längere Zeit in SO-Asien verbracht.
    Und auch in Deutschland im Krhs. u.a. in der STD-Ambulanz gearbeitet.
    Ich kann nur sagen, tragisch, was ich da so alles erlebt habe. Insbesondere auch von Reiserückkehrern die dachten, alle Gefahren gekannt zuhaben...


    Eldorado, wir wollen Dich als Aktiv-Poster hier nicht verlieren!

  • Weisst du, ich distanziere mich enorm von den stinkenden, unrasierten Baggerfahrern mit kurzer Hose, Ruderleiberl,Schlapperl, Bierbauch, und Klammoten fuer 20 Euro am Koerper die besoffen in Thailand sich unmoeglich benehmen und sich auffuehren als gehoert denen alles dort. Die waren wahrscheinlich die Typen die du im Krankenhaus gesehen hast.
    Recht geschieht ihnen weil sie einfach zu weit gegangen sind.
    Wer sich mit Dreck abgibt, der wird auch dreckig.
    Im uebrigen habe ich dort eine feste Freundin seit 4 Jahren und wir sind die meiste Zeit entweder hier oder dort zusammen.


    Nicht fuer ungut, lassen wir nun das Thema, es gehoert nicht hier rein.


    Ciao


    XEX

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  • Zitat

    Die selbe Gefahr hat man in Deutschland genauso, da pennen einige auch kreuz und quer und gehen ganz anonym sogar in Swinger Clubs.Jetzt wo die Russen, Bulgaren, Tschechen, Rumaener Weiber einschwaermen und arbeiten wird es bei Euch auch brenzliger.


    Da hast Du 100% Recht!!!



    Zitat

    Schade das du denkst alle Thai sind Nutten


    Das habe ich weder gesagt, noch denke ich es. Wie kommst Du darauf?
    Ich mag Thailand sehr und auch die Menschen dort. Es ist dort alles viel unkomplizierter. Aber so nett und süß wie die Mädels (für manche auch die Jungs) dort sind: Das Risiko ist sehr groß.
    Es gibt ja nicht nur HIV. Tripper, Syphilis, oder ein schöner Genital-Herpes (letzteren kriegst Du meist nie wieder los!) sind auch nicht gerade nette Souvenirs.

  • Ok, alles besprochen und erklaert, es ist ein Jungesellen Paradise und dort hat man viel Spass fuer wenig Geld wobei auch dort Gefahren lauern wie ueberall in jeden Urlaubsland. ;)


    Nimm einen tropfen Zitrone oder Zigarettenasche am Finger und teste die dame... du weisst schon wo. Wenns ihr dann brennt, dann zieh dich besser wieder an und gehe ,sagte mir mal ein ""Globetrotter"".
    Ich habe es aber noch nicht ausprobiert.


    Servus


    XEX

    2 Mal editiert, zuletzt von Eldorado ()

  • Zitat

    stinkenden, unrasierten Baggerfahrern mit kurzer Hose, Ruderleiberl,Schlapperl, Bierbauch, und Klammoten fuer 20 Euro am Koerper die besoffen in Thailand sich unmoeglich benehmen und sich auffuehren als gehoert denen alles dort. Die waren wahrscheinlich die Typen die du im Krankenhaus gesehen hast.


    Ganz im Gegenteil: die allermeisten waren ganz normale "Durchschnittsmenschen" aus allen Schichten. Die haben dann nebenbei auch noch ihr Umfeld mit angesteckt.


    So, das reicht zu diesem Thema, wir sind wirklich etwas davongaloppiert...


    Kehren wir zu den Edelmetallen zurück (wenngleich ich den silberbeschichteten Kondom noch immer eine Gute Idee fände... - und schon sind wir wieder beim Edelmetall!)

    • Offizieller Beitrag

    Und wenn das Vieh denn doch zuschnappt, hast Du keine Sorgen mehr über


    Goldkurven,Silberkurven,Girliekurven, Fieberkurven..........


    :]Grüsse

  • IT'S ALL ABOUT COMMODITIES, JACK!



    by The Mogambo Guru


    I have been reminded that I have been somewhat remiss in pointing out the
    anomaly in the price of silver, and why that makes silver so undervalued
    that it is a screaming buy. But I was spared the trouble of getting up off
    of my fat butt to correct that mistake when I read an essay, "Copper, Oil,
    & Silver" by Jason Hommel


    He writes, "Not all commodities move up at the same time, so this means
    there is the opportunity to invest in those that have lagged behind, such
    as silver and/or copper. It is important to look at charts of ratios
    between commodities."


    The first one out of his mouth is about silver! "In 1980, at the prior
    peak prices for both silver and oil, oil hit about $43/barrel, and silver
    hit $50/oz. In other words, an ounce of silver was worth more than a
    barrel of oil."


    Even at the recent low prices of silver and oil "silver languished at
    $5/oz., and oil bottomed out at $10/barrel, maintaining the 2:1 ratio."

    The upshot? "Using those high/low prices as guides, and given the price of
    oil today, silver should be somewhere between $30 to $60 per ounce! Either
    that, or oil should be worth between $7 and $14/barrel. But which is more
    realistic?"


    His point: "If you are bullish on oil, you should invest in silver
    instead, because in the long run, silver will surely outperform oil prices
    as the ratios return to historic ratios of 2:1 or 1:1."


    So silver, currently selling at seven bucks (and change) per ounce, should
    be, by historical precedent, selling at somewhere between $30 and $60 per
    freaking ounce, you say? Which works out to (at $7.30 per ounce) a gain of
    411% and 822%? Wow! A home run! Let me at it! There are not many
    guarantees in this world, but the dead-bang certainty that silver will
    rise in price faster than the rate of inflation seems to be one of them!


    Even by its rough historical average ratio of 16:1 against gold, it should
    be selling higher than twenty-five bucks an ounce right freaking now!


    And don't get me started on the shortage of physical silver in the world,
    or the blatant corruption and fraud that is apparently rampant on the
    COMEX exchange, which is so bullish for silver in its OWN right that you
    don't even NEED any of this ratio-to-oil or ratio-to-gold crap! And so
    here is another Mogambo Tip O' The Day (MTOTD), where I reach out my arm
    and put my hand on your shoulder, and look into your eyes and say, "Buy
    silver."


    And then you say, "What the hell are you talking about? A minute ago you
    were telling me to buy corn. Now you are telling me to buy silver! I am
    confused and your smell is making it really unpleasant to be here!"


    I smile at the reference to the olfactory sense, and make a mental note to
    put into your Permanent Record how you are a rude little bastard, which
    will make it harder for you to enroll in the Mogambo University, where
    everybody gets straight A's by just sitting around bitching and whining
    about the idiots in charge of things, and how they are screwing it ALL up.
    But I smile inscrutably, and I look into your eyes, and say only, "Okay.
    Buy corn AND silver."


    As you turn around to stomp out of the room in justified disgust, I
    suddenly grow angry at your insolence, and I grab your shoulder and spin
    you around, and start yelling into your face "And gold! And soybeans! And
    wheat! And pork! And manganese! The one underlying theme, in case you
    ain't noticed, is commodities, Jack! Commodities! Now, go make a fortune
    in commodities and make us all proud of you!"


    And it is not just me, Mr. Fry and a lot of other people who have an
    opinion about this, but also Puru Saxena, who was asked specifically what
    he thought would be "the best investment for the next ten years?" Without
    missing a beat, we get the reply, "Commodities. Why have I chosen
    commodities out of all the assets? For the simple reason that in 2001,
    commodities were the cheapest they had ever been in the history or
    capitalism."


    The cheapest they have ever been! Ever!


    He continues, "Let us take a look at the most important commodity - oil.
    Over the past 35 years, there has not been a single major oil discovery
    anywhere in the world! Global production is peaking and there is no
    additional supply. Meanwhile, demand for oil continues to rise especially
    in the emerging world where populations are huge and per-capita
    consumption of oil is still extremely low. As global demand rises and
    supply remains tight, oil prices will continue to surge."


    I jump to my feet and excitedly exclaim, "See? I told you that oil was
    going to keep going up!" As everyone appears irritated at my rude
    interruption, I hurriedly sit back down, chastised. Now that I am no
    longer "creating a disturbance," the class now learns that some
    commodities are already in a bull market, as "So far, industrial
    commodities such as metals and energy have done exceptionally well." The
    best part (from an investor's perspective) and the worse part (from a
    consumer's perspective) is that "agricultural commodities such as sugar,
    corn, wheat and orange juice haven't gone up as much and are still close
    to their all-time lows adjusted for inflation."


    But once again, our old friend gold is alluded to, as we read,
    "Furthermore, I expect gold and silver to outperform industrial metals
    over the coming years. We now live in an era where inflation is the norm.
    Fed Governor 'Helicopter' Bernanke comes to mind. Despite what the
    mainstream media says the 'deflation threat' is not a real concern, but
    only a smokescreen, which allows central bankers to continue printing more
    money for their own benefit. In today's world, where paper currencies are
    only empty promises backed by nothing, I expect all of them to keep losing
    value against time-honored wealth - gold."


    And speaking of gold, from BFIConsluting.com we learn, "The World Gold
    Council recently released supply-and-demand statistics for the first
    quarter of 2005. Demand for gold in the first three months of 2005 is up
    32%, year-on-year. According to the Silver Institute, statistics for 2004
    show that a boom in investor activity was largely responsible for a 36%
    rise in the silver price to 17-year highs."


    Further, the Japanese are apparently lifting the bank deposit guarantee,
    and that "banks are in trouble in Japan, and the government is removing
    the safety net that protected Japanese deposit holders." BFI sees this as
    triggering "increased demand for precious metals."


    And these BFI people are big believers in silver, as they note, "If the
    gold price doubled from current levels, it would be at all-time highs of
    $850 per ounce. However, if the silver price doubles from current levels,
    it would on be a one-third of all-time highs of $50." A third! Wow!


    To add more urgency to their argument, they note, "Silver production has
    not been able to keep pace with demand for 16 straight years. The result
    is a dwindling of above-ground supplies to alarmingly low levels."


    Perhaps in a similar commodities vein, George Ure at Urban Survival got a
    letter that said, "Just a note to update you on my conversation with a
    longshoreman from the Port of Seattle last night.


    "The ratio of full (30%) vs. empty (70%) cargo ships leaving the US has
    stayed the same. We are still buying more than selling (except for scrap
    and food). What is more important is that beginning in June this year,
    when the cargo trade usually starts to significantly increase at a
    seasonal level, trade is slowing. This year, cargo ships are not coming
    into the port as they did in past years and the work load has been down
    for those on the docks."


    So, if the workload on the docks is down, then that means there is less
    stuff going to retailers, which means that retailers are not buying as
    much stuff, which means that consumers are not buying as much stuff. Hey!
    I thought the economy was supposed to be booming!


    The longshoreman said they are the first to know of an upturn or downturn
    in business. They are now saying that with the downturn of imports, a
    slowdown in the economy "could happen in 6 months or less."
    Then they also
    bring up a little history. "If you remember, last year," they said, "the
    ships were coming in so fast that a waiting line occurred at all the West
    Coast ports. That line is not happening this year."


    Regards,


    The Mogambo Guru
    for The Daily Reckoning

    2 Mal editiert, zuletzt von Eldorado ()

    • Offizieller Beitrag

    Verfasst von Redaktion am 09.08.2005 um 12:50 Uhr
    Interview mit Jim Rogers


    Jim Rogers hat, - falls Sie es nicht wissen - den Anlegern zu vierzigfachen Gewinnen innerhalb eines Jahrzehnts verholfen - und sich dann zur Ruhe gesetzt. Noch erstaunlicher ist, dass dieses Jahrzehnt in den Siebzigern lag, als sich bei Aktien eigentlich gar nichts tat. Ich habe Jim das erste Mal bei einem sehr offiziellen Dinner in New Orleans Mitte der Neunziger getroffen. Wir saßen den ganzen Abend nebeneinander und tauschten Anlagegeschichten aus, wenn auch meine mit seinen kaum mithalten konnten ... Er ist der Autor der Bestseller "The Investment Biker" und "Adventure Capitalist". Jim Rogers hat mit Sicherheit mehr Meilen in Sachen Investments zu verbuchen, als irgendjemand sonst. Ich habe Jim Anfang des Monats in Shanghai angerufen, wo er Apartments einkaufte. Beginnend mit den letzten Neuigkeiten aus China, werde ich Jims Gedanken über China im ersten Teil des Interviews abdecken ...



    Sjuggerud: Lassen Sie uns über China reden. Sie sind momentan in Shanghai. Denken Sie darüber nach, aus New York wegzuziehen?


    Jim Roger: Nun, das ist einer der Gründe, warum ich hier bin, weil ich darüber nachdenke, in eine Stadt zu ziehen, in der chinesisch gesprochen wird, und Shanghai ist ganz oben auf meiner Liste - zumindest im Moment. Unser Kind wächst zweisprachig auf. Wir haben ein kleines Mädchen von 25 Monaten, und sie spricht zwei Sprachen. Sie hatte von Anfang an ein chinesisches Kindermädchen, und die hatte die Aufgabe, nur Mandarin mit dem Kind zu sprechen. Sie ist also wirklich zweisprachig, im Alter von 25 Monaten, und wir tun was wir können, sie darin zu ermutigen und das weiter zu entwickeln. Es bringt überhaupt nichts, mit 25 Monaten zweisprachig zu sein, und dann damit aufzuhören; bis man 25 ist, wird man alles vergessen haben. Vielleicht auch schon mit zwölf. Im Moment passieren in China und in den Regionen, in denen chinesisch gesprochen wird, viele aufregende Dinge. Und selbst wenn ich bei meiner Tochter falsch lag - als ich sie chinesisch lernen ließ, und selbst wenn China sich nicht zum nächsten wichtigsten Land der Welt entwickelt, gibt es immer noch eine Milliarde und mehr Leute auf der Welt, die chinesisch sprechen, es ist also nicht absolut umsonst. Es ist ja nicht so, dass ich sie Dänisch lernen ließe, oder so was in der Art. Es gibt sieben Millionen Leute, die dänisch sprechen, und anderthalb Milliarden, die chinesisch sprechen.



    Sjuggerud:Sie sprechen in Ihrem Buch über die Wichtigkeit, die chinesische Währung gegenüber den anderen Währungen im Fluss zu halten, anstatt sie an den Dollar anzubinden, so wie es jetzt der Fall ist.


    Jim Roger: Die Chinesen bewegen sich immer mehr in Richtung einer Änderung. Sie lassen jetzt schon zu, dass chinesische Firmen im Ausland investieren. Chinesische Touristen kriegen heute leichter ihre Pässe ... Und wenn sie verreisten dürfen sie - glaube ich - bis zu 6000 Dollar mitnehmen. Man wird also viele Reisen aus China erleben. Damit bewegt sich China mit kleinen Schritten in Richtung einer konvertierbaren Währung. Bis 2007 wird es dazu gekommen sein, aufgrund der Bedingungen des Welthandelsvertrags, den sie haben - wie Sie wissen, sind sie der Welthandelsorganisation beigetreten. Und 2008 findet dort die Olympiade statt. Also mit Sicherheit wird China 2008 nicht mehr mit einer nicht-konvertierbaren Währung dasitzen. Und die Konsequenzen? Wer weiß? Ich bin mir sicher, dass es zu Konsequenzen kommen wird, mit denen niemand gerechnet hat. Die gibt es immer dann, wenn mit dem Ereignis selbst sehr stark gerechnet wird.



    Sjuggerud: Würden Sie zu diesem Zeitpunkt auf einen möglichen Anstieg des Yuan spekulieren? Einige Leute erwarten, dass er in die Höhe schießen wird, wenn er erst einmal vom Dollar losgebunden ist.


    Jim Roger: Ich weiß, dass Hunderte von Milliarden Dollar nach China geschafft wurden, um einen Anstieg des Yuan auszunutzen. Ob er schlagartig steigt oder nicht, interessiert mich nicht. Ich selbst werde mehr davon kaufen. Weil der Yuan auf lange Sicht eine gute Währung sein wird, eine großartige Währung. Nur die Konsequenzen davon - ich wiederhole, da sind Hunderte von Milliarden Dollar aus Spekulationen auf dem Yuan - und das macht mir Sorgen. Ich weiß also, dass es einige Überraschungen geben wird. Ich wünschte einfach nur, ich wäre clever genug, genau zu wissen, welche Konsequenzen es geben wird und wann sie eintreten. Aber ich gehöre nicht zu den Leuten, die im Moment ihr ganzes Geld nach China pumpen, um auf den Yuan zu spekulieren, das steht fest.



    Sjuggerud: Wird China, wie Sie in ihrem Buch schreiben, eine harte Landung erleben?


    Jim Roger: Ja, ich weiß nicht mehr genau, was ich geschrieben habe ... Aber die Immobilien sind der Bereich, wo es die meisten Spekulationen gegeben hat, und dort erwarte ich auch das Zentrum der harten Landung, wenn Sie so wollen. Es wird sich auch von hieraus ausbreiten, sicher, und es wird noch andere Leute geben, die darunter zu leiden haben. Das ist meine Sicht der Dinge. Ich meine damit, dass einige Teile der chinesischen Wirtschaft niemals erfahren werden, dass es in Shanghai eine solche harte Landung gegeben hat, oder dass ein Haufen Immobilienbroker in Peking Konkurs anmelden musste. Die Leute, die irgendwo da draußen Kohle fördern oder Kraftwerke aufbauen, werden nicht die geringste Ahnung haben, dass es auch in anderen Teilen der chinesischen Wirtschaft zu solchen harten Landungen gekommen ist. Ich meine also, dass es bestimmt bei den Immobilien anfangen wird, und dann auf weitere Teile der Wirtschaft übergreifen wird ... Aber manche Teile werden davon unberührt bleiben.



    Sjuggerud: Sollte es dazu kommen, erwarten sie eine größere Konsolidierung bei den Rohstoffen?


    Jim Roger: Ja, das tue ich. Irgend etwas wird Konsolidierungen bei den Rohstoffen zur Folge haben. Es gab sie bei allen Bullenmärkten im Laufe der Geschichte, ganz unabhängig von der Art der betroffenen Vermögenswerte. Auch hier wünschte ich, dass ich clever genug wäre genau zu wissen, was vor sich geht, was sie auslöst und wann sie sich ereignen, aber ich bin es nicht. Es ist ziemlich klar, dass wenn wir plötzlich Schlagzeilen lesen, dass es in China zu irgendeiner Art von Durcheinander gekommen ist, dass die Rohstoffe dann eine Korrektur erfahren haben oder erfahren werden. Aber das wäre nur eine Gelegenheit Rohstoffe zu KAUFEN.



    Sjuggerud: Sie meinen also, dass ein Konjunkturrückgang oder ein Zusammenbruch in China gute Kaufgelegenheiten in China und in Rohstoffe bedeutet?


    Jim Roger: Was die Rohstoffe anbelangt, ja ... ganz besonders, was die Rohstoffe betrifft, aber auch was China betrifft. Aber auch hier wünschte ich, ich wäre schlau genug ... wenn es plötzlich in Europa zu einer Epidemie der Vogelgrippe käme, dann würden die Ökonomien rund um den Globus zurückgehen, die Leute werden besorgt sein und die Rohstoffe werden für eine ganze Zeit zurückgehen. Wenn Fannie Mae Pleite macht, werden die Leute sich Sorgen machen. Oder wenn China einen Krieg mit Taiwan anfängt. Irgendetwas wird zu Konsolidierungen führen, aber sie sollten Rohstoffe kaufen, nicht verkaufen.



    © Steve Sjuggerud
    Quelle: Auszug aus dem kostenlosen Newsletters "Trader's Daily"

  • China kracht erst im Frühjahr 06. (eine astrologische Aussage)


    Tschonko
    Hat wer dazu Investmentideen?

    "Confusion is a word we have invented for an order which is not understood." Henry Miller

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