Thai Guru's Gold und Silber ... (Informationen und Vermutungen)

  • The fake gold paper bubble supporting oil markets is beginning to fail....big battle just around corner that will expose dollar hyper-inflation and notional value....much at stake for financial system.....


    FACT: From 1776 - 1990 US debt (214 years) US public and private debt grew $13 trillion or on average $60,747,663,551 per year (almost $61B annual average).


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    FACT: From 1990 – 2004 over the past 14 years public and private debt grew $24 trillion or $1,714,285,714,285 ($1,714 Trillion) on average per year .... representing the greatest inflation ever known in the history of mankind.


    http://mwhodges.home.att.net/nat-debt/debt-nat.htm


    FACT: 2003 debt of $37 trillion was 437% of national income; the debt ratio in 1957 was 186%. If 2003 debt had been at the 1957 ratio said debt would have been $16 trillion, not $37 trillion - - indicating excess debt in America today of $21 trillion.


    FACT: US conducts commerce and exists in a credit buble economy, not a currency economy. We use fictional bubblicious digital money that has never been created and does not exist!


    FACT: Unservicable credit has become the defacto currency in America!


    FACT: US Federal Government debt is over $7+ trillion or $23,270+ per every living American man, woman and child and growing.


    FACT: America has become more a debt 'junkie' - - than ever before with total public and private debt of $37 trillion, or $128,560+ per man, woman and child.


    FACT: The monthly payment on $128,560 @ 6% interest for 30 years is: $770.78 per month per every living man, woman and child in America.


    The average family of four would owe a total of $3083.12 per month, due every month for the next 360 months (30 years) to pay off current debt levels!


    FACT: If we assume an average interest rate of 6% on the $37T of debt then the annual interest bill is over $1,900+ billion (almost $2 trillion).


    FACT: The increase in the total US money supply over the past 12 months was 'only' $420 billion.


    FACT: There is nowhere near enough money in existence to pay-off the current debt and there is nowhere near enough new money created each year to even pay the interest on the debt.


    Speculators Bet on Oil at $50 a Barrel by Summer


    http://www.reuters.com/newsArticle....storyID=5004379


    Caveat Emptor/DYODD


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    Bildung ist das, was übrig bleibt, wenn der letzte Dollar weg ist!

  • Originally Posted by Hypertiger


    Because the system is a construct of absolute capitalists which corrupts all...


    Alan Greenspan is a textbook case...Prior to his Chairmanship his writings were mostly a product of Altruistic logic...Now the system is his master and he is basicly forced to employ Absolute self indulgent reason...Responsible Altruistic logic would implode the system...Ultimately though the system is an absolute capitalist construct which is doomed to implosion since it is not based on reality/Truth...but fantasy/Lies...Truth is infinite and indestructible and lies are finite and fragile...The system to function must continually fight truth by replacing old self destructing lies with new ones...


    Sir Greenspan will be a text book basket case very soon ....


    AG - I knew the Keynesian system was self-destructive, and wrote about it years ago.


    AG - I knew the conversion of a Republic state to a welfare/warfare Socialist state needs to destroy money of intrinsic value, and wrote about it years ago.


    AG - I Knew and rubbed elbows with all the others that knew it too, they read my book.


    AG - But the power and the glory of being the most powerful banker in the world was alluring to me and I was at awe in the presents of the power elite.


    AG - The prestige and pompous authority drained me of my youthful altruistic logic; I was assimilated by TPTB - to silence my honesty.


    AG - I ascended the ranks of banking as I let go of my own integrity.


    AG - I thought I could control the uncontrollable - to easy the collapse I wrote about so many years ago.


    AG - My youthful intuition of Keynesian debt has come full circle to haunt my every thought. Telling me of my own corruption.


    AG – I knew and I did nothing to stop it ….


    “It does not take a majority to prevail…but rather an irate, tireless minority, keen on setting brushfires of freedom in the minds of men.” ~ Samuel Adams

    Bildung ist das, was übrig bleibt, wenn der letzte Dollar weg ist!

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    Handelsvolumen bleibt dünn

    Schwacher Euro setzt Gold unter Druck


    Der schwächelnde Euro hat am Montag in Europa den Goldpreis unter Druck gesetzt. Allerdings blieben die Handelsvolumen wegen der Ferientage in Grossbritannien und Japan sehr dünn, sagte ein Händler.


    HB LONDON. Der am Montagnachmittag veröffentlichte und viel beachtete Konjunkturindex der US-Einkaufsmanager ISM hat im April entgegen den Erwartungen stagniert. Gleichzeitig legte der Beschäftigungsindex den sechsten Monat in Folge zu und blieb auf dem höchsten Stand seit Dezember 1987. Der Anstieg deute auf einen beschleunigten Stellenzuwachs hin, sagte ein Volkswirt. Ein stärker Dollar macht das in der US-Devise angeschriebene Gold für Anleger ausserhalb des Dollarraums teurer.


    Gold notierte zu Handelsschluss in Europa bei 388,10/389,90 Dollar je Feinunze nach 390,25/391,00 Dollar am Freitagabend. Wegen des Feiertags gab es in London heute im Laufe des Tages keine Fixings. Das Gold-Closing in London lautete auf 388,80 Dollar nach 388,50 Dollar am Freitagnachmittag.


    Eine Schweizer Grossbank gab den Gold-Kilopreis mit 16.122/16.372 (Vorabend 16.095/16.345) sfr an. Silber stieg stagnierte bei 6,05/6,07 Dollar von 6,07/6,10 Dollar am Freitagnachmittag.



    HANDELSBLATT, Montag, 03. Mai 2004, 18:28 Uhr

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    Rohstoffpreise:
    Spekulanten fliehen aus Rohstoffen


    Von unserem Korrespondenten DIETER CLAASSEN (Die Presse) 04.05.2004

    Maßnahmen Chinas gegen eine Überhitzung der Wirtschaft setzen den Rohstoffpreisen hart zu.


    London. Die von US-Notenbankchef Alan Greenspan angedeutete baldige Zinswende und der wieder erstarkende Dollar hatten den Welt-Rohstoffmärkten bereits Mitte April den ersten Schlag versetzt. In der vergangenen Woche brachte die Ankündigung "rigoroser Maßnahmen" Pekings gegen die Überhitzung der Wirtschaft insbesondere die Metallpreise zum Absturz.



    So notiert der Kupferpreis mittlerweile um 350 Dollar unter dem am 1. März erreichten Achtjahreshoch von über 3100 Dollar je Tonne, der für Nickel um gar 6000 Dollar unter dem jüngsten Rekord von 17.000 Dollar je Tonne.



    Besonders hart traf das "vorläufige Ende der Rohstoffhausse" (Times) die Edelmetalle. Der Goldpreis sackte mit vorübergehend 377 Dollar je Unze auf ein Fünfmonatstief gegenüber dem jüngsten Hoch von 433 Dollar ab, schloss vergangene Woche aber bereits wieder bei 388 Dollar. Silber musste gar 30 Prozent von seinem 16-Jahreshoch wieder abgeben. Der Platinpreis stürzte von einem 23-Jahreshoch von 934 Dollar auf 771 Dollar ab.



    "Bisher stammten die Verkäufe an den Terminmärkten fast ausschließlich von Spekulanten, die zum Ausgang eilen," relativiert ein Londoner Analyst den Einbruch. Auch Michael Lewis von der Deutschen Bank in London gibt sich gelassen. Die vorläufig wohl noch andauernde kräftige Nachfrage Chinas mache die jetzige Preiskorrektur bei den Metallen zu einem günstigen Einstiegspunkt für Anleger. Schließlich hinkt derzeit bei nahezu allen Metallen die weltweite Produktion hinter dem Verbrauch her.


    China nimmt inzwischen etwa ein Viertel des weltweiten Kupferangebots auf, ein Fünftel bei Nickel und Aluminium und gut ein Drittel der Welt-Stahlproduktion. Die Verbraucher an der Londoner Metallbörse, LME, nutzten daher schon jetzt die Preiseinbrüche für kräftige Zukäufe.


    Quelle: http://www.diepresse.com

  • interessant dass der USD zulegt wie Phoenix aus der Asche, dies aber Gold ziemlich KALT lässt.


    haben den USD noch zu einem Thrust verhelfen können mit dem vorherigen Crash (=Pullback zur spitze). Eben immer "das beste draus machen"...

  • asiaeco
    Autor: asia-economy
    13:01 | 03.05.04




    US-Finanzkrise aufgrund Chinas Finanzierungsproblematik?


    Obwohl China sich in den letzten Jahren gewandelt hat, war der Staat immer noch die Instanz welche am meisten Macht ausübte. In wirtschaftlicher Hinsicht scheint sich das Land zwar geöffnet zu haben, aber wenn man sich vor Augen führt zu welchen Kosten diese Öffnung vollzogen wurde, erkennt man die Probleme.


    Offiziell liegen die Schätzungen für die chinesische Staatsverschuldung bei rund 33 % seines BIP. Doch wie schon Winston Churchill sagte „glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast“. Inoffiziell sieht die Finanzlage des chinesischen Staates viel schlechter aus. Nicht nur, dass China ein jährliches Defizit in Höhe von 3 % des BIP fährt, es versteckt auch einen großen Teil seiner Verschuldung (siehe Grafik).


    [Blockierte Grafik: http://www.wallstreet-online.de/img/news/025/48/55]


    Insgesamt liegt die Verschuldung des chinesischen Staates damit bei 156 % des BIP


    Rechnet man mit Schätzungen privater Prüfer, so liegen die Problemkredite bei den Banken (NPL’s) mit 60 % und die ungedeckten Pensionsverbindlichkeiten mit 80 % des BIP noch wesentlich höher.


    Doch wie kam es zu dem starken Anstieg der Verschuldung?
    Nach den Wirtschaftsreformen des Jahres 1978 zog sich der Staat vielfach von seinen früheren Verpflichtungen zurück und räumte dem Privatsektor einen höheren Stellenwert ein. Trotzdem wurden über verschiedene Finanzierungstöpfe weiter „Geschenke“ an die staatlichen Unternehmen verteilt. Obwohl die Finanzierung offiziell den Namen Kredit trug, machten sich die Unternehmen bis Ende der 90er keine Gedanken über eine mögliche Rückzahlung. Erst als es vielfach zu Pleiten der so genannten TIC’s (Staatlich gestützte Infrastruktur- und Finanzierungsfonds) kam, die bekannteste war die in Hong Kong Aktiennotierte Guangdong International Trust Investment Corp. (GITIC), wurde ausländischen Banken und Kapitalgebern das Problem der chinesischen Problemkredite bewusst.


    China reagierte und rief zur Lösung des Problems vier Asset-Management Unternehmen ins Leben, die Problemkredite der Banken mit Hilfe von Staatsgeldern zum Nominalwert aufkaufen und versuchen durch eine Restrukturierung, zumeist in Form von debt/equity swaps (Tausch von Fremd- in Eigenkapital) einen Restwert, in der Regel etwa 20 % des früheren Volumens, zu erlösen.


    Die vier Asset-Manager sind:


    Huarong Asset Management = Industrial & Commercial Bank
    Cinda Asset Management = Agricultural Bank
    China Orient Asset Management = China Construction Bank
    China Great Wall Asset Management = Bank of China


    Aufgrund der Transaktionen dieser Asset Manager, bleiben diese auf einer Vielzahl mehr oder weniger erfolgreich restrukturierten Unternehmen sitzen und werden in Zukunft versuchen diese über den Kapitalmarkt zu veräußern, oder untereinander zu fusionieren um Liquidität für neue Projekte zu schaffen.


    Chinas Asset Manager spielen so die Rolle einer Investmentbank und dürften in Zukunft verstärkt international auftreten. Vielleicht schafft es eines dieser Unternehmen einmal in die Spitze der Investmentbanken. Verwunderlich wäre es jedenfalls nicht.


    Doch wie das Problem der Problemkredite lösen, wenn weiterhin enorme Summen in fragliche Projekte investiert werden?


    Der Economist schrieb in seiner letzten Ausgabe, dass China 4 USD benötigt, um 1 USD an zusätzlichem Wachstum zu erzeugen. Diese Zahl errechnet sich wenn man das Wirtschaftswachstum von 8-10 % ins Verhältnis zu den Investitionen in Höhe von über 40 % des BIP setzt. Vor 1997 betrug dieses Verhältnis noch eins zu zwei und beschleunigte sich seitdem unaufhörlich.


    Zum Vergleich, in Korea betrug die Investitionsquote während seines atemberaubenden Aufstiegs zur Industrienation während der 70er bei 25 % des BIP, so der Economist.


    Weiter hat China im letzten Jahr den unrühmlichen Platz Indiens, als „ineffizientester Investierer“ Asiens erreicht.


    Die Lösung des Staatsanleihenproblems liegt also in einer effizienteren Verteilung des Kapitals. Ein Balanceakt den China nur über die graduelle Liberalisierung und Öffnung seiner Finanzmärkte erreichen kann. Dazu gehört auch eine freie Anpassung der Wechselkurse und der Verkauf US-amerikanischer Staatsanleihen, die sich mittlerweile auf 400 Mrd. USD belaufen. Am effizientesten könnte China sein Verschuldungsproblem durch den Kauf von Gold lösen, welches zur Sicherung der Passiva der Zentralbank dienen könnte. Sollte der Goldpreis im Zuge einer Finanzkrise in den USA bis auf 1000 USD laufen, so wären die Probleme im Binnenmarkt Chinas nahezu vollständig gelöst.


    Ein solcher drastischer Schritt ist allerdings erst dann zu erwarten, wenn China seine Binnenkaufkraft stark gemacht hat und nicht mehr von Exporten abhängig ist.


    Eine Währungsaufwertung des RMB steht aber vermutlich unmittelbar bevor, wie auch Finanzgurus wie Sir John Templeton oder Warren Buffet es erwarten.

  • Goldvorräte schrumpfen immer weiter
    - Experten sehen große Chancen für die aussichtsreichen Felder Südamerikas


    Im Rohstoffbereich hat ein Boom begonnen, der Anlegern angesichts ausgereizter Aktien- und Bondmärkte eine interessante Alternative bietet. Der letzte große Aufwärtstrend der Rohstoffe - und damit der Minengesellschaften - ist schon eine Weile her: In den 60er und 70er Jahren, als die Wachstumsraten in den USA, Europa und Japan die Nachfrage anschoben. Das trieb die Preise, und die relativ hohen Inflationsraten in den Industriestaaten beschleunigten diesen Trend. Drei Faktoren beeinflussen also die langfristigen Rohstoffpreise: Wirtschaftswachstum und damit die Nachfrage sowie Förderkapazitäten und Inflationsraten.


    Alle drei Faktoren haben sich dank der Wachstumslokomotive China seit dem Jahr 2000 gedreht. Aufgrund dessen befindet sich Gold seit geraumer Zeit in einem langfristigen Aufwärtstrend. Der Hui-Index der nicht gehedgten Minen ist in den letzten 2,5 Jahren um über 450 Prozent gestiegen. Das Angebot an physischem Gold, sprich die jährliche Minenproduktion von 2.500 Tonnen und das recycelte Gold mit 500 Tonnen entsprechen insgesamt ca. 3.000 Tonnen. Und kann damit die Nachfrage von rund 4.000 Tonnen nicht mehr decken.



    Südamerika gewinnt an Bedeutung


    Denn es wird erwartet, dass die Goldproduktion in den nächsten 10 Jahren mindestens 30 Prozent zurückgehen wird. Grund dafür: die Exploration, also die Suche nach neuen Goldvorkommen, ist in den letzten 8 Jahren um etwa 70 Prozent gesunken. Wegen des niedrigen Goldpreises war die Exploration nicht mehr interessant und ging stark zurück. Neue Projekte, die in den nächsten Jahren in Produktion gehen können, gibt es nur wenige.
    Während aber die Suche nach neuen Rohstoffressourcen in einigen Ländern wie beispielsweise Südafrika auch aufgrund ungünstiger Währungsentwicklungen fast verebbte, ist in Südamerika und dabei insbesondere in Argentinien sowie Chile ein regelrechter Goldrausch wie einst in Alaska ausgebrochen.
    Und von diesem profitieren nicht nur die Branchenriesen wie beispielsweise der Weltmarktführer im Minensektor Anglo American (WKN 865254), der über seine argentinische Tochter Mincorp vor Ort vertreten ist. Ob Argentex Mining (WKN A0B9RY) in Argentinien oder International PBX Ventures (WKN558071) in Chile: besonders Juniorexplorer profitieren in beiden Ländern von exzellenten Investitionsbedingungen und äußerst niedrigen Betriebskosten. Selbst wenn der Goldpreis stärker sinken würde, lohnt sich trotz alledem noch der Abbau des Edelmetalls. Wovon wir aber nicht ausgehen



    Kurstreiber für Gold: Aufgestautes Inflationspotenzial in den USA


    Rohstoffe gelten als besonders empfindliches Messinstrument für Inflationsgefahren, weil sie sich - im Gegensatz zu Papiergeld - nicht nach Belieben vermehren lassen. Steigt die Geldmenge unverhältnismäßig schnell, ziehen die Rohstoffpreise als erste an. Darüber hinaus ist die bisherige Leitwährung der Welt, der US-Dollar fundamental schwach. Das US-Handelsbilanzdefizit beträgt über 500 Mrd. USD. Darüber liegt der Schuldenberg bei 34 Trillionen USD. Selbst Sir John Templeton, der berühmte Fondmanager, erwartet, dass der Dollar in naher Zukunft 40 Prozent fällt. Dank der Korrelation zwischen steigendem Goldpreis und sinkendem USD ist der Weg für das gelbe Edelmetall vorgezeichnet. Die Bewertung von Gold hat damit unserer Ansicht nach noch Luft bis 800 USD!



    Vielzahl von Anlagemöglichkeiten


    Anleger können von diesen Erkenntnissen auf unterschiedliche Art profitieren: Sie können physisches Gold, also Münzen und Barren kaufen. Eine andere Möglichkeit: sie investieren direkt in Aktien von Unternehmen, die Rohstoffe fördern bzw. nach neuen Vorkommen suchen. Dazu gehören Minen- und Explorationsgesellschaften. Diese Unternehmen, deren Papiere oft auch spesengünstig in Deutschland gehandelt werden können, profitieren in der Regel von steigenden Goldpreisen, ihre Kurse bewegen sich mit dem Goldpreis. Die sicherste Variante sind hierbei große etablierte Majors wie eben Anglo American, das eine Börsenbewertung von fast 31 Mrd. USD aufweist. Seit 1999 hat der Konzern allein rund 10 Mrd. USD für Akquisitionen ausgegeben!


    Daneben gibt es mittelgroße Unternehmen, die schon höheres Wachstumspotenzial bieten, wie etwa die 1990 gegründete Wheaton River (WKN 889191), die bei Kosten von 100 USD je Unze aktuell 400.000 Unzen Gold pro Jahr produzieren und demnächst mit IAMGOLD fusionieren. Das an der AMEX notierte Unternehmen wird an der Börse mit 1,3 Mrd. USD bewertet.


    Die spekulative Variante sind aufstrebende Juniorexplorationsfirmen wie eben Argentex Mining, deren Börsenwert deutlich unter 100 Mio. USD liegt. Hier sehen wir aber eindeutig die Gewinner im Goldminensegment. Da diese Firmen noch keinen Cash Flow generieren, schaut man sich an, wie die Unzen „under ground" bewertet sind. Und zurzeit liegt die Bewertung hier zwischen etwa 20 und 50 USD. Wenn man an höhere Goldpreise glaubt, sollten diesen kleinen Unternehmen die größte Hebelwirkung besitzen. Ist nun ein Explorer mit 30 USD je Unze „under ground“ bewertet und der Goldpreis steigt 100 USD, dürfte sich der Aktienkurs der Gesellschaft verdreifachen. Zusätzlich sind Explorer bei guten Bohrergebnissen allesamt Kandidaten für eine Übernahme durch die großen Goldproduzenten.



    Fazit


    Es steht außer Frage, dass Gold zur Absicherung gegen Inflationsrisiken, aber auch zur Wertanlage in jedes vernünftig ausgewogene Depot gehört. Clevere Investoren sollten sich also in diesem Sektor positionieren. Um spektakuläre Kursgewinne zu erzielen, geht nichts über kleine Explorationsfirmen, die nach neuen Edelmetallvorkommen suchen. Wer früh genug investiert, kann im Erfolgsfall dank der Hebelwirkung stattliche Gewinne verbuchen. Allerdings dürfte sich der weitere Anstieg von Gold - wie man aktuell sieht - nicht ohne Rückschläge vollziehen. Kursrückgänge betrachten wir aber als gute Kaufgelegenheiten.



    Kontakt:
    Bulle und Bär private equity AG
    Swiss Financial Report
    Yves Tölderer

  • Möchte mal die boardeigenen technischen Möglichkeiten etwas besser testen, und feststellen, ob man hier im Board auch kleine Programme zum Download anbieten kann.


    Downloads mit der Endung ZIP als Anhang, die nicht grösser als 200 Kilobyte sind, sind ja erlaubt.


    Hier unten als Versuch ein kleines, aber nützliches, und sehr, sehr einfach, per rechte Maustaste, zu bedienendes Programm zum verschlüsseln von Daten, oder Files. Das Programm ist übrigens Freeware, und läuft einwandfrei auf WIN95, WIN98, WIN98SE, WIN98ME, und WIN XP!


    Falls es funktionieren sollte, mit dem Download, dieses im Zip Format angehängten, garantiert "virenfreien" Programm, einfach abspeichern, entzippen, und per Doppelklick auf das Schlüsselsymbol installieren. Danach mit der rechten Maustaste auf irgend ein File im eigenen Computer, am besten mal ein Text File klicken (Bitte nicht im Windows Ordner), und Verschlüsseln wählen, Passwort eingeben, fertig.


    Falls mein Versuch nicht klappen sollte, gebe ich für diejenigen unter Euch, die daran Interesse haben sollten, noch den direkten Link zum gratis Download bekannt.


    Gruss


    ThaiGuru

  • Hallo TG,


    haben wollen!! der entkrüppler funktioniert. also man kann damit dateien mit passwort versehen??? :D :D jetzt fängt der spass erst an bei mir hier! 8)


    DANKE! sowas hab ich immer gesucht auch wenn ich nicht wirklich gesucht habe (ich wusste gor net dass es sowas gibt ---> Angebot schafft Nachfrage!! = Ein Zeichen der Endzeit? )

    Bildung ist das, was übrig bleibt, wenn der letzte Dollar weg ist!

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    http://www.reuters.com/finance…5019235&section=investing


    Hot Stocks

    North Atlantic shares jump on gold-mining results


    Mon May 3, 2004 02:55 PM ET

    TORONTO, May 3 (Reuters) - North Atlantic Nickel Corp (NAC.TO: Quote, Profile, Research) shares jumped almost 12 percent on Monday after the mining company reported favorable results from its Kantela gold-mining project in western Mali.


    Shares of Toronto-based North Atlantic rose 11.7 percent or 20 cents to C$1.90, before paring their gains to C$1.85 by mid afternoon. Volume was 254,000 shares, more than five times above their 90-day average of just over 45,000.


    "In terms of grade and thickness, the results are very positive," said Catherine Gignac, an analyst with Loewen, Ondaatje McCutcheon. "But to put this in perspective, this is still early stage and they need a lot more work done."


    Depending on future results, North Atlantic said they may delay planned drilling at another property southeast of Kantela, in favor of expanding the current project.


    Kantela, located in the Republic of Mali, West Africa, sits beside Sadiola, a gold mine already in production by AngloGold Ltd.(ANGJ.J: Quote, Profile, Research) and Iamgold Corp.(IAG.A: Quote, Profile, Research) .


    "If they find something economic, the economics of the project are a lot more favorable because you've already got a mine sitting next door," Gignac said.


    ($1=$1.37 Canadian)



    © Reuters 2004. All Rights Reserved.

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    http://www.nwherald.com/BusinessSection/284883620461286.php


    Monday, May 3, 2004


    Gold prices may rise


    BLOOMBERG NEWS


    Gold may rise this week, ending a five-week slide, amid speculation the Federal Reserve on Tuesday will hold target interest rates at a 45-year low, boosting the metal and driving the dollar lower, a Bloomberg survey shows.


    Twenty-seven of 34 traders, investors and strategists surveyed from Sydney to New York on Thursday and Friday advised buying gold. Six recommended selling, and one advised "hold."


    Gold had its biggest monthly drop in 19 years in April as the dollar rose against the euro on expectations the Fed will boost its benchmark rate as early as August. A rising U.S. currency erodes the appeal of gold as an alternative to other dollar-denominated assets. The metal touched a five-month low last week on the prospect that demand from China may decline.


    Zitat

    "I don't think the Fed will do anything to hurt the economy or hurt President Bush's chances of re-election,"


    said Jeffrey Ward, chief executive officer of Metallic Ventures Gold Inc., which started producing gold in Nevada in February after four years of development. "I would bet they won't do anything at least until after the election."


    Gold for June delivery rose as much as $2, or 0.5 percent to $389.50 an ounce on the Comex division of the New York Mercantile Exchange. The contract traded at $389.40 an ounce at 11:29 a.m. Sydney time. Gold for immediate delivery gained as much as $6.88, or 1.8 percent, to $393.88 an ounce, before falling back to $388.95 at 11:41 a.m. compared with $387 at 1:30 p.m. Friday in New York.


    The most-active contract fell 9.5 percent in April, the biggest such decline since July 1984. The metal fell 2.1 percent last week and 1.5 percent the previous week.


    "Some people have difficulty conceiving of a rate increase in a presidential election year," said Tim Evans, senior commodity analyst at IFR Markets in New York. "A weaker dollar and low interest rates, especially in an environment when the economy is growing: That combination is really ideal for gold."


    Evans gave a "buy" recommendation for gold after correctly predicting in the past two weekly Bloomberg surveys that the metal would fall. Most analysts had said bullion would increase.

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    http://www.busrep.co.za/index.…nId=561&fArticleId=423462


    NEWS

    Gold says reports of Norilsk arrest are untrue


    May 3, 2004


    By Sherilee Bridge


    Johannesburg - Gold Fields, the world's fourth-largest gold producer, confirmed at the weekend that the controlling shareholder of its newest shareholder, Norilsk Nickel, had not been arrested.


    Andrew Davidson, a spokesperson for Gold Fields, said on Friday that the company had been in contact with Russia and was confident that reports that Vladimir Potanin, the head of Norilsk Nickel's parent company Interros Holding, had been arrested were untrue.


    The rumours were that Potanin had been arrested in connection with Norilsk's $1.16 billion (R8 billion) acquisition of Anglo American's 20 percent stake in Gold Fields.


    According to news agency Bloomberg, no warrant had been put out for Potanin's arrest, and Gold Fields was unable to confirm whether the Russian tycoon had been called in for questioning. While unconfirmed, the rumours of the arrest shaved $2 billion off the market capitalisation of Norilsk since Wednesday.


    Gold Fields stock climbed on Wednesday but then slid sharply in the last two days of the week to close at R70.25 on Friday, in line with the gold mining sector's 0.61 percent decline.


    This led Russian market analysts to believe that the rumours were manufactured to benefit speculators.


    Traders quoted by Russia's Kommersant newspaper said the story of Potanin's arrest had been circulating for a few days.


    According to the news report, it was spread by "one large investment company, which called its clients to tell them that Potanin had been summoned to the prosecutor-general's office".


    Both the company and the prosecutor-general's office denied the questioning.


    Potanin left Russia for Israel on what his company said was a scheduled business trip.

  • koenigstreuer


    Zitat

    Am effizientesten könnte China sein Verschuldungsproblem durch den Kauf von Gold lösen, welches zur Sicherung der Passiva der Zentralbank dienen könnte. Sollte der Goldpreis im Zuge einer Finanzkrise in den USA bis auf 1000 USD laufen, so wären die Probleme im Binnenmarkt Chinas nahezu vollständig gelöst.


    Genau das machen die Chinesen bereits seit geraumer Zeit


    Sie kaufen physisches GOLD!!!!!

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