Gold und Silber... Informationen und Vermutungen I

  • Ref:


    Der Dollar hat sich stark erholt, "Experten" rufen schon eine Trendwende aus.
    Denn der Höhenflug des Euro hing damit zusammen, dass die europäische Wirtschaft überschätzt wurde.


    Sagenhaft wie schnell man das bemerkt hat und nun die europaeische Wirtschaft in ein paar Tagen einschaetzt/bewertet mit ein paar Daten aus der Luft gegriffen.
    Klar der Trichet bestaetigt das und schon hat Europa den schwarzen Peter und Amerika sowie der USD den "Aufschwung".
    Der starke USD sollte zumindest den EU Export helfen und den amerikanischen schaden.


    Was man mit den eigenen Medien nicht alles verbreiten kann, da kann sogar Zoff im Kaukasus sein und der Oilpreis reagiert darauf nicht mal.
    Wer weiss wenn man Iran angreift dann faellt vielleicht Oil noch weiter runter. :D


    Also ich glaube diesen Daten ueberhaupt nicht, die wollen nur nicht das der Crash jetzt schon kommt und tricksten wo es nur ging mit allen Mitteln und habe alle Rohstoffe geshortet mit Leerverkauefen auf den Future Markt in der Hoffnung das dort die Panik entsteht.


    Und die brach aus das nun Zukunftspreise hier verbreitet werden ueber die ich nur lachen kann wie tief die sind.


    Bald muss Hank und Ben das Gold und Silber selber rausholen bei den Preisen da es sich fuer viele Minen nicht mehr lohnt.


    Eine Bullshit Rally ist das ihr werdet das bald sehen.


    Cheers, morgen wieder ueber 800 $ erwarte ich zumindest.


    XEX


    Kennt ihr den schon ?


    http://www.321gold.com/editori…nger/denninger081808.html

    3 Mal editiert, zuletzt von Eldorado ()

  • Guten Abend allerseits,


    Euer T_S ist mal wieder im Spinnennetz für euch unterwegs um harte Fakten zusammenzutragen...:


    Charlotte Nick als Kommentatorin heute=


    *Die Hochfinanz weltweit ist ja nicht dumm.Es gilt die Schafe zu scheren...sie in alle Richtungen zu treiben, sodaß keiner mehr durchblickt:was,wie ,wann,warum passiert.*lol


    Bereits vollendet !


    Was kommt denn jetzt?Ziel ist es finanztechnisch gesehen,die dumme masse wieder der Hochfinanz (Rothschilds?Anmerk.T_S)gefügig zu machen;als Sklaven,was sie ja auch sind.


    Dazu muss es eine neue,clevere Elite geben,dass sind natürlich nun die Gold-und Silverbugs.Einstieg:quasi no debts, 5 oz Aurum.summa summarum = Eigentümer seiner selbst und nicht a slave.Mit Sklaven kann man-war immer so-alles halt machen.Na fast alles,sie sollen ja noch produktiv sein.Es wird ein Suupi-Crash initiiert,passend zur dirty-bomb als theatralische Bühnenshow. Der HAMMER ist ja schon da*lol...das Gold ist weg(US_Mint).


    Die Leute stehen ohne Geld und ohne Gold da...Zweck erfüllt. Wer nicht pariert wird weggeschlossen oder psychiatrisiert. So ,das wars nun aber...Good Night. Dann...auf ein Neues-Prösterchen !*


    http://www.mmnews.de/index.php…Silber-2000.html#comments




    Ja,Leut's...was soll man dazu noch sagen ? :|

  • doppelt

    Es gibt kein Recht auf Völkermord!

    Willkommen in der Endzeit! Die vor 2 Jahrtausenden von Jesus vorhergesagte globale Machtergreifung Satans ist in vollem Gange. :cursing:

    Papier gab ich für Gold. 8)

    Einmal editiert, zuletzt von clarius ()

  • Keine Bange, Schablonski; wenn Silber endlich auf 24 steht, dann wird die Welt flugs umschwenken auf Silberturbos.


    Insofern ein gutes Zeichen - die Meute wird noch schnell reingetrieben, dann ist die Trendwende bei der vorübergehenden Dollar- und Dow-Bärenrally nahe.


    Ich nehm derweil die Bärenrally beim Silber mit ;) - seit Freitag übersteigen erstmals(!) meine OS, in Unzen gerechnet, meine physischen Bestände.


    Gruß Milly

  • Hallo dau2006,


    Zitat


    [Blockierte Grafik: http://www.goldseiten-forum.de/wcf/icon/quoteS.pngZitat von »dau2006«



    Wer weiss, vielleicht waren die Aktionen der letzten Wochen nur eine Vorbereitung auf irgendein Großereignis (komplette Übernahme von Fanny und/oder Freddy, einer Großbank, General Motors, etc.) welches in kürzester Zeit zu einem Anstieg des POG von 50-200 % führt?

    wollte gerade ins Bett, da hab ich deinen Beitrag noch gelesen. Dieses "Großereignis" ging mir auch schon die ganze Zeit durch den Kopf - es könnte durchaus eine Erklärung für die heftigen Marktbewegungen der letzten Tage sein. Irgendwann wird einem Beamten/Angestellten irgendeiner Aufsichtsbehörde der Kragen platzen, denn auch dort weiß man selbstverständlich, worum es geht. Konkursverschleppung ist schließlich ein krimineller Akt und wird von der Gesellschaft als solcher betrachtet. Je länger sie die Masse vorführen, desto größer wird die Wut sein, die ihnen entgegenschlagen wird. Dieser Umstand bereitet mir am meisten Angst...


    Womöglich steht uns diesbezüglich eine ereignisreiche Woche bevor...hoffentlich nicht... :S


    Grüße
    Clarius

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    Papier gab ich für Gold. 8)

  • Milly die Unsicherheit ist bei allen groß, keiner hatte gedacht dass dies möglich sei, trotzdem ( ich hatte es auch schon bei 16$ -Ag geschrieben) glaube ich, dass jetzt der Boden erreicht war. Endlich hast sogar du die 24 :thumbsup: im Visier, dann kann nichts mehr schief gehen.

    Wenn man die Zipfelmütze über die Augen zieht- sieht man nichts mehr

  • Hallo an alle,
    ich weiss nicht, ob das hier der richtige Patz für meine Frage ist, wenn nicht, bitte einfach verschieben!
    Ich lese hier seit einiger Zeit mit und habe den Eindruck, dass die Mehrheit hier Gold (und Silber) für den sicheren Hafen nach einem Währungscrash hält. Das würde voraussetzen, dass sich danach alle einig sind, Gold und/oder Silber wenigstens vorübergehend als Geld zu akzeptieren. Was passiert aber, wenn man sich auf etwas anderes einigt? Edelmetalle kann man ja genausowenig essen wie Papiergeld, und dann geht die ganze schöne Absicherung flöten. Soll ich zur Senkung dieses Risikos und zur Diversifizierung meines Portfolios auch noch in ein paar Stangen Zigaretten investieren (das gab's ja auch schon mal)?
    Mich würde Eure Meinung dazu echt interessieren (der letzte Satz war absichtlich etwas überspitzt, aber das Problem an sich beschäftigt mich schon).
    Viele Grüße
    sternthaler

  • Passt vielleicht nicht so wirklich hier rein, aber ich versuche es mal:

    habe den Eindruck, dass die Mehrheit hier Gold (und Silber) für den sicheren Hafen nach einem Währungscrash hält.

    Ich glaube die Mehrheit hier sieht das nur als Zusatznutzen. Gold (und Silber) sind m.E. auch ein sehr stark emotional geprägtes Investment. Zu den diversen Crash-Szenarien gibt es ja schon erbitterte Diskussionen zu Hauf - wenn du mal ein paar alte Beiträge durchstöberst, kannst du dir vielleicht schonmal ein besser Bild machen.

    Was passiert aber, wenn man sich auf etwas anderes einigt? Edelmetalle kann man ja genausowenig essen wie Papiergeld, und dann geht die ganze schöne Absicherung flöten

    Nunja, Geld oder Geldersatz muss nunmal gewisse Eigenschaften haben (kann man so ähnlich an anderen Stellen nachlesen) : Es muss wertvoll, beziehungsweise so selten sein, dass die Mehrheit dem Stoff einen Wert beimisst. Es muss haltbar sein. Es muss gleichartig sein. Es muss beliebig teilbar sein. Mir fallen nicht viele Stoffe oder Objekte ein, die diese Vorraussetzungen erfüllen. Und Gold/Silber haben nunmal durch jahrtausende langen Einfluss auf alle Kulturen der Erde das Prädikat "wertvoll".
    Du kannst z.B. nicht hergehen, und Sand zu Geld erklären, weil jeder Tonnen von Sand ranschaffen könnte. Natürlich kannst du auch Muscheln nehmen - aber die sind nicht gleichartig und teilbar. Regionalwährungen haben ja das selbe Problem : Es interessiert mich nicht, was ich in einem Modellprojekt eines kleines Dorfes für einen Pusemukel-Taler bekommen könnte, wenn ich in Berlin nichts dafür bekomme. Für Gold/Silber bekommst du auf der ganzen Welt etwas - auch weil die Industrie gezwungen ist, Gold/Silber als Rohstoff einzukaufen und zu verarbeiten.
    Ich würde mir grössere Sorgen machen, das Euro oder Dollarnoten nicht mehr akzeptiert werden, als das ich für Gold und Silber nicht bekomme. Vielleicht wird Gold/Silber niemals Zahlungsmittel, geschweige denn gesetzliches Zahlungsmittel, aber es wird immer einen erheblichen Wert haben.


    So, das wars - ich habe fertig. :D

    "Wo und wann existierte Freiheit, wenn die Macht des Schwertes und des Geldbeutels von dem Volke aufgegeben wurden?”

  • Edelmetalle kann man ja genausowenig essen wie Papiergeld, und dann geht die ganze schöne Absicherung flöten.


    ja stimmt,brauch man auch nicht....für papiergeld hat man aber schonmal mehr oder weniger nichts mehr zu essen tauschen können,für gold und silber aber dann schon.

  • Guten Morgen aus dem taufrischen Ardennenwald,



    T_S wieder auf Spurensuche in den gefährlichen Untiefen des Spinnennetzes der Verbrecherbande um das Bankenkartell...


    die gegnerisches Truppen sind geschlagen...der Knockout ist perfekt.


    http://www.mmnews.de/index.php…-Weltwaehrung/Page-4.html



    Lest mal die Comments:


    frei übersetzt: *Die Explorationskosten alleine beim physicshen Gold(Anmerk:T_S :man buddelt bis 6 Kilometer tief !!!) belaufen sich auf alleine gut 3500.- US-Dollar die Unze; die Differenz trägt das Bankenkartell um die Allgemeinheit weiterhin und prinzipiell zu betrügen !!! So soll der wahre Wert des Goldes verschleiert werden und Gold als aüßerst unattraktive Anlage denunziert werden !*

  • @T_S


    dann lies mal bitte die letzten Kommentare hier im Board vom Bergmann.
    Der kommt son bischen aus der Praxis der Goldexploration und holt dir die Unze für 145-200 $ aus der Erde.


    Ich weiß nicht wo deine Zahl herkommt, aber die ist doch recht abstrus!

    Stell Dir vor es ist Bank Run und keiner geht hin.

  • @T_S


    dann lies mal bitte die letzten Kommentare hier im Board vom Bergmann.
    Der kommt son bischen aus der Praxis der Goldexploration und holt dir die Unze für 145-200 $ aus der Erde.


    Ich weiß nicht wo deine Zahl herkommt, aber die ist doch recht abstrus!


    chB - Also,ich gehe mit conny's Statement konform...überleg mal logisch, chb: Man muss das Gold größtenteils aus bis zu 6 !!!(stell Dir das nur mal vor,was das kostet...) Kilometern Tiefe aus der erde-sprich das Erzgestein dort fördern...dann ans tageslicht befördern,auswaschen ,zusammenstellen,behandeln usw.usw. ...natürlich dann noch Bullioncoins prägen.


    Da sind 3500.-Dollar die oz noch günstig veranschlagt. :thumbsup:


    Aber 200 $ ? Absolut lachhaft für Gold...kommt wohl eher dem reinen Materialwert/oder Explorationswert des Silbers nahe ;)


    Nun könnt ihr sehen,was Manipulation und Betrug bedeuten...

  • Muss man nicht zwischen Explorations- und Förderkosten unterscheiden ?) ?)

  • Zitat

    Goldexplorationskosten alleine bei gut 3500.- Dollar/Oz


    Meine Güte, irgend so ein Conny sülzt Schwachsinn daher und DU gehst "konform" ?!


    Aber klar, die Banken verschleiern alles und bestimmt zahlen sie allen Goldminen auch die Differenzbeträge von über 3000$ pro Unze jeden Monat in Cash aus, damit die MInen nicht sofort Pleite gehen und von heute auf Morgen gar keine Produktion mehr da ist ... Bei Dir läuft was schief in der Zentrale!!

    Ich schätz mal, aber wer weiss das schon ?

  • Die Goldexplorationskosten werden wohl überwiegend von den Leuten bezahlt, die in Explorer-/Junioraktien investieren.
    Die meisten Explorer gehen nach mehreren PPs irgendwann pleite. Funktioniert ganz ohne die Banken ;)


    Den Leuten, die auf reine Förderkosten/fortlaufende Kosten schauen, sei mal wieder gesagt (hatten wir vor Monaten schon), daß keine Ware der Welt zu den Netto-Vervielfältigungskosten auf den Markt kommt.

  • @Milli,


    das hab ich auch nicht behauptet (hab ja eh nur den Bergmann zitiert).
    Wollte nur T_S mal klar machen das er nicht von einer (wahrscheinlich) Ausnahme-Mine wieder auf die Allgemeinheit schließen soll.
    Außerdem soll er auch mal die Füße still halten und nicht jedes mal wie ein wildes Huhn in der Gegend rumgackern wenn er meint irgendjemanden zu zitieren, der genauso rumgackert.


    Bitte entschuldigt die Ausdrucksweise.

    Stell Dir vor es ist Bank Run und keiner geht hin.

  • Hallo chB und alle,


    klar gibt's Wunderminen und unser Bergmann ist halt ein As ;)


    Relevant sind viel eher die Grenzkosten = das am teuersten zu fördernde Gold, zu dem gerade noch Nachfrage besteht (die Manipulationssachen jetzt mal ausgenommen).


    Beim Öl beispielsweise variieren die Cashkosten zwischen 2 $ (unterm Wüstensand) und 70 $, oder so. Solange nicht zu 2 $ die gesamte Nachfrage befriedigt werden kann, ist das jedoch völlig irrelevant.


    Das wurde im (vielgeschmähten :love: ) Gelben Forum mal wesentlich fachkräftiger diskutiert, oder auch hier von Pauli im Ölthread. Grundkenntnisse über Preisfindung in einer Marktwirtschaft sollte man schon haben; ich sehe selbige aber bei vielen hier nicht.


    Gruß Milly

  • James Turk, aus: GoldMoney , 17 August 2008


    Zusammenfassend (wenn ich es richtig verstanden habe): bleiben die Goldpreise so niedrig, werden die Zentralbanken gezwungen werden a) die Lager aufzuräumen, oder b) den Goldpreis (und den Silberpreis) gesetzlich festzuschreiben (wie schon in März 1968 passiert ist).


    A Fabrication Bottleneck or Something More


    "The Internet is abuzz with reports that precious metal dealers have stopped selling coins and small bars because they have run out of inventory.


    For example, Franklin Sanders reports on goldprice.org that his inability to purchase product from his suppliers is something that he has never seen before in his "twenty-eight years of brokering silver and gold." On Friday afternoon, Kitco posted the following notice: "Due to market volatility and higher demand in the entire industry, we are anticipating delays in supply of all bullion products."


    The rush out of fiat currency and into precious metals on this latest drop in prices is not just a North American phenomenon. The Times of India reports: "There is a shortage of the yellow metal in the bullion banks and traders."


    The bottom line is that it is difficult, if not impossible, to buy coins and small bars. Mints and refiners are back-ordered. Dealer shelves are bare. But the question is, why? Is it just a fabrication bottleneck, or is something else happening?


    When I see or hear that store "shelves are bare", my first reaction is that government price controls have been imposed. Price controls always create shortages. But there are no price controls on the precious metals - at least not yet anyway. So absent price controls, the answer to dealer shortages is simply that the price of gold and silver is just too cheap.


    To explain this point, there are two different gold markets - the physical market where real bullion is exchanged between hands. And the paper market, where people buy and sell pieces of paper purportedly backed by gold, much of which is highly leveraged. The selling carnage in the paper market from over-leveraged hedge funds has created a buying frenzy by retail investors for fabricated product in the physical market, with many dealers reporting that they have sold out and cannot get their hands on coins and small bars, particularly silver.


    In other words, there is presently a huge disconnect between the paper market and the physical market. The demand for physical metal is soaring.


    Normally the market is supplied by new material being fabricated and existing products being sold back into the market, but no old products are being sold. In contrast to the paper market where over-leveraged positions have caused distressed and forced selling, existing fabricated product is in strong hands, and unlikely to be dislodged except at much higher prices.


    I suspect that this disconnect between the paper market and the physical market means that gold will climb back as rapidly as it fell, creating a "V" bottom. Consequently, the precious metals are likely to snap back as rapidly as they dropped. [...]


    Incidentally, though GoldMoney - like many other companies - had a record week, GoldMoney has not experienced any shortages of metal because we transact only in large bars, namely, those that meet the standards of the London Bullion Market Association (LBMA). These bars come into the market daily from refiners and existing stocks, such as those held by central banks. But the shortage of fabricated product has caused me to ponder whether a shortage of LBMA-sized bars might also develop at these low prices. In other words, could gold go into backwardation, meaning the spot month (i.e., physical metal) trades at a premium to future months (i.e., paper promises to pay metal in the future)? A backwardation would be unthinkable in normal times, but these are not normal times.


    The extraordinary demand for coins and small bars can be viewed as an early sign that the market is moving into backwardation. In other words, the backwardation is in effect being reflected by higher premiums above spot for physical metal, rather than spot itself rising and going into backwardation.


    Central banks do not transact in small bars and their coin transactions are inconsequential compared to the size of the market. So the market for fabricated product is relatively free from government influence. But central banks of course exert a dominant influence on the market for LBMA-sized bars by using their existing gold stocks, and they can keep the spot price for gold (which is determined by the buying/selling of LBMA-sized bars) artificially low by dishoarding gold from their vaults.


    So my thought is that if gold does not climb back above at least $900 quickly, a shortage of LBMA-sized bars will develop unless central banks allow their vaults to be cleaned out, much like Ft. Knox was drained in the weeks leading up to the 2-tiered London gold price created in March 1968, with an official price at $35 per ounce and a free-market price well above that level. If central banks allow their vaults to be cleaned out at these current low prices, then look for some contrived government imposed dictum on the gold market, just like they did in March 1968. Price controls would be one possible dictum."


    http://www.goldmoney.com/en/commentary.php#current

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