Gold und Silber... Informationen und Vermutungen I

  • Schablonski, hoer bloss nicht auf Milly und lasse dich Bange machen, der tratzt uns nur und steckt selber drin.


    Ich kann es schon sehen wenn er wieder schreibt ich kaufte die oder die Minenaktie.


    Klarer Fall, wenn die schlechte Jobdaten rausgeben, dann darf der POG nicht steigen unter allen Umstaenden !!!


    Wie weit soll es noch runter gehen ? :D


    Fuer mich ist nun Feierabend und naechste Woche kommt die grosse Wende.


    Falls ich nicht Recht habe und Gold nicht bei min. 820 + USD , POS 13.00 + steht am Freitag naechste Woche dann halte ich meine Klappe und Milly ist der/das



    GROESSTE !

    9 Mal editiert, zuletzt von Eldorado ()

  • ... das größte A...


    820: ja!
    13: jein!?


    Minen: Silvercorp hat viel Blei und Zink, und da sieht's halt auch übel aus. Trotzdem bei 2 Euronen wieder interessant.
    CVRD auch im Blick, zwar gehen Kupfer/Nickel ein, aber das (nicht börsengehandelte) Eisen steht ja - noch - hoch.
    Spekulativ: Sally. Im Moment ein Optionsschein "am Geld", weil deren Förderkosten grad ca. am Nickel-Spot sind.
    Norilsk Nickel!? Bei je 40% Kupfer/Nickel und je 10% Palladium/Platin grad auch nicht der Hit.
    Im Prinzip haben grad bloß Gold und Eisen (und Öl) akzeptable Preise; alles andre ist ja Draufzahlgeschäft :cursing:
    Vielleicht mal wieder Buenaventura, obwohl oder grade weil :P die hier keiner aufm Radar hat.


    Am meisten reizt mich aber eine Speku auf weiter steigende POG/Pfui-Ratio ... oder POG/POS ... immer schön Trendfolger :P


    Kroesus sieht ja auch eher 100 als 15, da simmer schon zwei ;)



  • Ja, wie geht es weiter ... SO WIE IMMER !


    seit dem 2 Weltkrieg gab es bisher 11 (oder waren es schon 12) Wirtschaftszyklen
    Was haben wir in der Schule gelernt?
    Ein kompletter Wirtschaftszyklus besteht immer aus 4 Phasen:
    AUFSCHWUNG - ÜBERHITZUNG - STAGFLATION - ABSCHWUNG
    Ein solcher Zyklus dauert(e) meist so 4 bis 6 Jahre


    Aktuell befinden wir uns (mittendrin) in einer Phase der STAGFLATION (Die Phase der ÜBERHITZUNG haben wir mit ABNEHMENDEN WACHSTUM verlassen)
    Dabei gibt es in jeder Phase Investments die ganz besonders gut laufen und welche die ganz besonders schlecht gehen.
    Zur Zeit in der STAGFLATION sind ganz klar GELDMARKTPAPIERE zu bevorzugen, bei Aktien die VERSORGER;
    Mit SINKENDER INFLATION folgt auf die Phase der STAGFLATION gewöhnlich die Phase des ABSCHWUNGS. Diese ist immer SCHLECHT für ROHSTOFFE und GUT für STAATSANLEIHEN, bei Aktien sind dann die FINANZEN zu bevorzugen;
    Nach dem ABSCHWUNG folgt dann mit STEIGENDEM WACHSTUM gewöhnlich die Phase des AUFSCHWUNGS und da sind AKTIEN immer besonders stark
    Bevor es dann mit STEIGENDER INFLATION wieder in die "Endphase" des Aufschwungs, nämlich in die ÜBERHITZUNG geht, wo ganz klar neben AKTIEN die ROHSTOFFE outperformen, aber diese Phase haben wir ja gerade erst verlassen ....


    Da USA im Zyklus vor Europa steht, also auch schon vor uns in die Stagflation/Abschwung übergegangen ist, sollte USA auch zuerst und vor uns wieder in die Aufschwungphase eintreten, was natürlich momentan der USD schon vorweg nimmt.
    Deutschland hat die klassische Definition der Rezession bereits erfüllt (2 negative BIP Wachstums Quartale in Folge) was sich momentan auf den Euro krass niederschlägt.


    Also so wie immer !
    Aufschwung - Überhitzung - Stagflation - Abschwung
    oder wie der Volksmund sagt
    Nach Regen kommt immer wieder Sonnenschein


    Es ist auch immer wieder schön hier die Meinungen zu Gold, Aktien und USD zu hören ...
    wirklich ein schöner Kontra-Indikator!
    Gerade dann als der USD "zum Tode verurteilt war" mit Prognosen von EUR/USD 1:2 setzte er zur Erholung an,
    genau wie damals als der EURO bei der Einführung totgeredet wurde und man 0,7 USD für einen EURO zahlte drehte sich das Blatt
    Als Rohöl beim Stand von 150 USD mit 200 USD bis 300 USD prognostiziert wurde und Gold bei über 1.000 USD schon mit 2.000 bis 3.000 USD gesehen wurde, ging es steil bergab,
    genauso wie vorher im Jahre 2000 niemand Gold haben wollte stieg Gold auf wie Phoenix aus der Asche,
    und wie gut dass zur Zeit niemand mehr Aktien haben will,
    der Kontraindikator hat bisher immer funktioniert, muss er ja auch.
    Wenn schon jeder so viel Gold hat wie er kaufen will, wie soll dann Gold noch steigen, wer soll dann noch Gold kaufen? Wenn jeder bullisch ist für Gold, dann hat jeder schon Gold.
    Erst wenn ich hier wieder negative Meinungen und Pessimismus zu Gold herauslese, dann kaufe auch ich wieder Gold, momentan habe ich genug.
    Wenn jeder pessimistisch ist für Aktien, dann hat auch niemand Aktien, und sie können steigen.
    2003 hat die Bildzeitung den Dax mit 1800 Punkten prognostiziert ... was kam dabei heraus?
    Wenn jeder euphorisch ist wie im Jahre 2000 und auch die Putzfrau und der Taxifahrer Aktien empfiehlt dann wird es gefährlich, denn dann hat schon jeder Aktien,
    wer soll dann noch kaufen, damit sie steigen könnnen?
    Auch bei 1.000 USD hatte schon jeder (zu viel) Gold, es war kein Geld mehr da zum Kaufen um die Kurse zum Steigen zu bringen.
    Die Kontraindikatoren stehen momentan auch sehr gut für USD und für AKTIEN
    und langfristig natürlich auch gut für Rohstoffe und Gold, aber wahrscheinlich nicht überproportional, da ja GOLD keine Gewinne erwirtschaftet in Form von Dividenden und Ausschüttungen,
    wie zum Beispiel AGs wie BMW, Porsche, E.ON oder Petrobras und Samsung ....
    Langfristig gibt es keine Alternative zur AKTIE
    Das Zauberwort heißt da DIVERSIFIKATION und ASSET ALLOKATION
    also ein gute Mischung aus AKTIEN - STAATSANLEIHEN - CASH - GOLD und eine IMMOBILIE (aber nicht als Renditeobjekt, sondern nur zum selbst bewohnen)
    André Kostolany hatte mal eine gute Formel, die den prozentualen Aktien Anteil für jeden persönlich berechnet,
    ganz einfach:
    100 minus Alter
    das sollte der prozentuale Anteil an Aktien sein den jeder haben sollte,
    wie man den Rest aufteilt an Gold, Cash und Anleihen, das sei jedem selbst überlassen


    Also nicht verzagen
    Nach jedem Herbstgewitter kommt auch wieder Sonnenschein

    2 Mal editiert, zuletzt von romario ()

  • Wie geht es nun weiter, hat jemand eine Ansicht ?


    Meiner Meinung wird die Verstaatlichung von Freddie und Fannie als positives Zeichen vom Finanzmarkt interpretiert und der Kampf um die 800 beim POG geht weiter. Falls wir in der nächsten Woche Intraday 820 oder 830 wieder mal sehen und man nur noch zeitlich eng begrenzt handeln kann, dann würde ich nicht erneut auf weiter steigende Kurse setzen und Positionen abbauen.


    Wenn ich eins gelernt habe, dann sich niemals bei kurzfristigem Anlagehorizont gegen den Markt stellen! Und auf keinen Fall eine Trotzhaltung einnehmen!


    Alles Gute!


    Traditionell werden die Spritpreise vor den USwahlen gedrückt um JoeSixpack in Wahllaune zu bringen oder warum auch immer


    Das sehe ich genauso. Alles was irgendwie auf die Laune der Wähler schlagen könnte (Ölpreis, Dow, BIP, Dollar), wird nochmal kräftig aufgehübscht. Der Kampf wird somit noch 2 Monate andauern.

  • ... 11 Zyklen ... und nach jedem waren mehr unbedienbare SCHULDEN da als vorher! Weil jeder Pseudo-Boom wieder von den Keynesianern staatsfinanziert beflügelt wurde. Bis DAS irgendwann nicht mehr klappt, nämlich JETZT.


    Schon mal was von Kondratjew gehört, Romario?!


    RWE/Eon sind übrigens auch grad im Abwärtstrend.


    Ich hab' übrigens in der Schule "gelernt", daß es wegen "Feinsteuerung" der ach so schlauen Notenbanken "heutzutage" keine Rezessionen mehr gibt. Überall "Experten", die für alles eine Lösung haben und immer alles "im Griff" :D haben.


    Sozialistischer Machbarkeitswahn. :wall:


    Les' zur Einübung mal Baader, Du Keynes-Troll ;) .

  • Meiner Meinung wird die Verstaatlichung von Freddie und Fannie als positives Zeichen vom Finanzmarkt interpretiert und der Kampf um die 800 beim POG geht weiter. Falls wir in der nächsten Woche Intraday 820 oder 830 wieder mal sehen und man nur noch zeitlich eng begrenzt handeln kann, dann würde ich nicht erneut auf weiter steigende Kurse setzen und Positionen abbauen.


    Wenn ich eins gelernt habe, dann sich niemals bei kurzfristigem Anlagehorizont gegen den Markt stellen! Und auf keinen Fall eine Trotzhaltung einnehmen!


    Das sehe ich absolut genau so.
    Es gibt ja das schöne Sprichwort an der Börse:


    THE TREND IS YOUR FRIEND !


    und ein anderes was man auch dringend beherzigen sollte:


    NEVER FIGHT THE FED !

    Einmal editiert, zuletzt von romario ()

  • Es gibt einen einen sogenannten Präsidentenwahlzyklus...
    Dies bedeutet, dass es im Wahljahr an den Börsen meißt hoch geht.
    Hier ein guter Artikel dazu von Dimitri Speck:
    http://www.goldseiten.de/conte…n/artikel.php?storyid=403
    Wenn es jetzt schon so schlecht um die amerikanische Börse bestellt ist, trotz Wahl,
    kann man sich ja gut ausrechnen, was nach der Wahl kommt...
    Gruß Henry

  • Du alter Roemer, :D ... die kenne ich, was meinst denn wie der Trend wird in der naechsten Woche ?
    Naechste Woche zum 9/11 wird sich viel zeigen das kann ich dir jetzt schon sagen.
    Es koennte eine explosive Woche sein, denn der Vulkan brodelt gewaltig IMO.
    Wenn du den Trend riechen kannst dann kannst gewinnen aber nur wenn du mitspielst im "Casino Royal" .
    Dort heisst es money talks and bullshit walks...hinterher aufspringen kann durchaus zu spaet sein, mal schaun welche Zahl kommt. :hae:
    Weiter gehts mit Gier und Angst.

  • ... 11 Zyklen ... und nach jedem waren mehr unbedienbare SCHULDEN da als vorher! Weil jeder Pseudo-Boom wieder von den Keynesianern staatsfinanziert beflügelt wurde. Bis DAS irgendwann nicht mehr klappt, nämlich JETZT.


    Schon mal was von Kondratjew gehört, Romario?!


    RWE/Eon sind übrigens auch grad im Abwärtstrend.


    Natürlich ist E.ON auch im Abwärtstrend
    Versorger schneiden aber in der Stagflation meist besser ab als der Durchschnitt.
    Irgendwann willst/musst ja auch Du mal Deine Versorger wie E.ON, RWE, Gazprom, Lukoil oder Petrobras mit Deinen Unzen für Strom, Gas, Öl und Benzin bezahlen ....


    Als Alternative wurden ja auch in einer Stagflation Geldmarktpapiere genannt.


    E.ON war in jeder Hinsicht aber noch besser als Gold
    E.ON 5 Jahre + 200 % von 12 auf heute 37 Euro
    http://aktien.onvista.de/snaps…I=21074892&PERIOD=6#chart


    GOLd 5 Jahre + 100% von 400 USD auf 800 USD
    http://rohstoffe.onvista.de/sn…ON=1326189&PERIOD=6#chart


    ... warum wird man hier im Forum immer so stark angegriffen wenn man auch nur das geringste gegen Gold sagt? und einfach nur seine Meinung vertritt?
    gibt es dafür dann Forum-Verbot, oder darf man hier nur posten wenn man eine bestimmte Menge Unzen an Gold besitzt?

    3 Mal editiert, zuletzt von romario ()

  • romario ,
    wenigstens hast du eine eigene Meinung.
    Das Forum als Kontraindikator ? dann steigen POG und ganz besonderst der POS.
    Allerdings begründe ich den Anstieg der EM so:
    Bei der Preismanipulation, die für mich außer Frage steht, zeigt man, dass man Angst vor steigenden EM-Preisen hat. Bei der Verlaufsbetrachtung kann man erkennen, dass es durchaus Anleger in diesem Bereich gibt. Offen ist nur, wie lange dieses Spiel noch geduldet wird und wer dagegen setzt.
    Was den POS angeht, so gllaube ich die Zahlen der Überproduktion nicht, sonnst müßte man nicht betrügen (ETF_Stories). Auch die Shortaktion von GS bräuchte es nicht.
    Ich bin deshalb immer noch überzeugt, dass AG das bessere Invest ist- auch dann, wenn kurzzeitig nochmal niedrigere Kurse zu sehen sein sollten. ( 5.-$ in Silber halte ich jedoch für ausgesprochenen Unfug)

    Wenn man die Zipfelmütze über die Augen zieht- sieht man nichts mehr

  • Also so wie immer !
    Aufschwung - Überhitzung - Stagflation - Abschwung
    oder wie der Volksmund sagt
    Nach Regen kommt immer wieder Sonnenschein

    romario,
    na prima. Alles wie immer - drollig. Dann kannst du uns bestimmt sagen, wer als nächster Schuldner bereit steht, nachdem Joe Sixpack die Segel gestreckt hat? Und eine neue Bubble für den gigantischen Derivateberg hast du sicher auch schon ausgemacht. Wenn nicht, dann erklär mal, wie du die weltweite Rezession verhindern willst.

    "Wer nichts weiß, muß alles glauben" (M. v. Ebner-Eschenbach)

    Einmal editiert, zuletzt von Königswasser ()

  • romario,
    na prima. Alles wie immer - drollig. Dann kannst du uns bestimmt sagen, wer als nächster Schuldner bereit steht, nachdem Joe Sixpack die Segel gestreckt hat? Und eine neue Bubble für den gigantischen Derivateberg hast du sicher auch schon ausgemacht. Wenn nicht, dann erklär mal, wie du die weltweite Rezession verhindern willst.


    Das einzige was ich schrieb, dass wir seit WWII bereits 12 Wirtschaftszyklen hatten,
    also 12 x Aufschwung
    12 x Überhitzung
    12 x Stagflation
    12 x Abschwung
    in einzelnen Wirtschaftszyklen dauerten Auf- und Abschwung halt unterschiedlich lang.


    Aber eine Rezession ist doch kein Beinbruch ... (ähhh doch!) aber nicht sooooo schlimm, das gab es immer
    Eine Rezession ist doch dann gegeben wenn 2 Quartale hintereinander das BIP Wachstum negativ ist ... so wie zur Zeit in Deutschland und nicht in USA
    Wenn die Wirtscharft danach wieder wächst ist doch alles ok
    Schlimm wäre wenn eine Depression käme, aber davon hätten wir alle nichts


    Außerdem wer sagt dass wir eine weltweite Rezession bekommen?
    China, Indien, Brasilien, etc ... wachsen immer noch sehr stark, es gibt keinerlei Anzeichen dass das Welt BIP Wachtum auf 0 % oder auf negatves Wachstum fallen sollte,
    zumindest habe ich davon nichts gehört. Hast Du andere Quellen?
    Willst Du eigentlich mit deinem "Königswasser" dein Gold vernichten .... oder warum der Name?

  • Ja, Gold ist Geld!


    Silber ist reichlich verfügbarer Industrierohstoff, der grad im Gleichschritt mit Platin, Palladium, Kupfer, Zink, Blei abwärtsgeht.
    Das Subventionssilber :P der verhätschelten Juniors kommt verschärfend noch hinzu. Ist im Zweifel nur die Frage, wieviel billiges und wieviel teures Silber es gibt, bzw. Grenzkosten-/Grenznutzensache, und da sind 10% zusätzliche Förderung halt schon tödlich.


    Meine Barren schließ ich grad ganz weit weg und hol sie erst in 3-5 Jahren wieder raus. Vorher wird das nichts mit dem Silber.


    Tut mir leid, ich fand vor allem die COT-Daten niederschmetternd. Die Commercials haben sich jetzt erstmal auf längeres eingedeckt, da kommt vorläufig nicht mehr, und die Silberfreunde hier sind, wie gesagt, kaum mehr liquide. Früher im Jahr war halt Silber hochspekuliert, wie Palladiumblech :P z.B. halt auch.


    "Gebraucht" wird Gold halt nicht, aber wer braucht schon US-Schuldscheine, vor allem, wenn er schon zig Milliarden hat.


    Morpheus, lernen kann man aus allen Ecken, z.B. auch von den Debitisten; man muß ja nicht deren Prognosen teilen ;) Im "Gelben" schrieb heut einer, wenn die Physiker auf so einem Niveau wären wie die Volkswirtschaftler, dann lebten wir heute noch in der Steinzeit :D


    Gruß Milly

  • Romario der Roemer :D ...Du mit deinen 12 mal , die wird schlimmer als du denkst.


    13...fasten your seatbelts !


    Das naechste mal gehe ich auch in den Fussball Club in der Vereinsitzung und sage laut "Fussball ist Mist" Handball ist gut ! :D


    Ein Troll soll erstmal lesen und zurueckblaettern bevor er Fragen stellt die laengst beantwortet sind.


    Ich kann doch keinen Affen das Skifahren beibringen. :D


    Genauso so weinig wie einen verkappten Typen der mir ein Sparkassenbuch aufdrehen will.

  • Zitat

    Silber ist reichlich verfügbarer Industrierohstoff, der grad im Gleichschritt mit Platin, Palladium, Kupfer, Zink, Blei abwärtsgeht.


    Wo hast du denn diese Weißheit her?
    Jetzt wo glaubhaft feststeht, dass 2 Banken 1/2 Jahresproduktion geshortet haben? Klar führen Analysten die Story weiter, die Engländer haben ein eigenes Institut für solche Meldungen.
    Wenn es so wäre, wären diese Maßnahmen nicht nötig.
    EM-Bubble ? ich glaub schon lange nicht mehr an den Weihnachtsmann.
    Die eigene Meinung sollte man nicht jeder Kursschwankung anpassen.

    Wenn man die Zipfelmütze über die Augen zieht- sieht man nichts mehr

  • Romario der Roemer :D ...Du mit deinen 12 mal , die wird schlimmer als du denkst.


    13


    ok
    dann erklär mir bitte folgendes
    Angebot und Nachfrage bestimmen den Goldpreis
    GOLD wird zur Zeit zu 75 % von der SCHMUCKINDUSTRIE nachgefragt und ganz besonders auch aus INDIEN
    Die Keller und Bunker der FED und Fort Knox sind voll gefüllt mit Gold.


    Wenn diese Rezession, oder gar Depression wie einige hier schreiben, so schlimm wird und wir kein weltweites Wirtschaftswachstum mehr haben werden,
    wer soll dann bitteschön noch SCHMUCK kaufen wollen? Ist Schmuck lebensnotwendig? NEIN
    Wenn diese Krise so schlimm werden sollte wie hier im Forum beschrieben wird kein Schwein mehr Schmuck brauchen,
    Schmuck kann ich nicht essen, mit Schmuck kann ich nicht heizen und nicht beleuchten, mein Auto fährt nicht mit Schmuck, mit Schmuck kann man nicht waschen und ihn auch nicht trinken,
    also wer bitteschön soll noch Schumck kaufen?
    Die Inder werden einen Teufel tun und Schmuck kaufen wollen wenn es ihnen krotzig geht, alle werden lieber Essen, Wasser, Strom, Gas, Öl, kaufen wollen
    Wenn die 75% der Goldnachfrage wegbricht, dann wird es dunkel in den Kellern der FED und Fort Knox.
    Sollten Aktien und Staatsanleihen, sowie die Börsen um DOW, DAX, Bovespa, Kospi, etc ... kollabieren, werden wir auf der Welt wieder Armut haben,
    und dann will jeder Essen kaufen, Öl kaufen, Wasser haben, eben die Grunversorgung,
    und KEIN SCHWEIN auf der Welt wird GOLDSchmuck mehr kaufen wollen ...
    dann wird auch der Glanz des Goldes verblasst sein,
    also hoffet und werdet froh sein wenn die Börsen Ihr Niveau halten und nicht Richtung Süden gehen,
    denn wenn, dann geht Gold mit nach unten und noch weit stärker, Gold hat jetzt schon in der Krisensituation versagt und ist nicht wie angenommen gestiegen, sondern gefallen,
    denn wenn das Finanzsystem kollabieren sollte, dann braucht niemand mehr Goldschmuck, aber Energie, Versorger, Nahrungsmittelhersteller und Produzenten etc ... wird jeder auch weiterhin noch brauchen,
    und da wäre ich sehr froh wenn ich dann Anteilsinhaber und Anteilseigener (in Form von Aktien) von diesen Unternehmen sein kann und sein darf ...
    Das sollte Euch zu denken geben


    In diesem Sinne
    das Wort zum Sonntag

    Einmal editiert, zuletzt von romario ()

  • Le Metropole Members,


    James McShirley has served commentary at The Little Bear
    Table titled, "The Fannie/Freddie Mess."


    "Now we know. The giant black hole of derivatives at
    JPM is about to become the size of Jupiter. With the
    utter failure of Fannie and Freddie (a culmination of
    what I predicted 12 years ago) Fannie and Freddie's massive derivatives portfolios can now be hidden from public
    scrutiny." 8o


    How is China ? :hae: ...Auschnitte davon.


    America’s trade deficit so far in 2008 is approximately US $481 billion.


    Even the 35% drop in the U.S. Dollar Index since 2002, and the controlled increase in the yuan has not been enough to make most American exports competitive with Chinese products.
    The U.S. economy is particularly vulnerable to a politically motivated sell-off of assets by a sovereign wealth fund, like the one run by China. According to a Congressional report released in January, “foreign investors now hold slightly less than 50% of the publicly held and publicly traded U.S. Treasury securities, 25% of corporate bonds, and about 12% of U.S. corporate stocks.” Overseas investors control over 44% of the U.S. national debt.


    While China has incredible potential in its huge population and manufacturing base, it also faces huge challenges. In order to feed and provide jobs for over a billion people, China now suffers from air pollution, deforestation, lack of clean water and other signs of environmental damage. China is now a net importer of food and energy. Most of the rural residents are poor and uneducated, and unrest over ethnic and economic issues simmers in the background. All these issues could seriously derail the spread of prosperity.


    However, one of China’s traditional strong suits is planning. If they make intelligent decisions on handling growth similar to their policy of economic liberalization, the country will have become the dominant power of the 21st century. On the other hand, another Cultural Revolution would be disastrous.


    One of the reasons that commodities have declined so sharply is the mistaken belief that China must fall into a recession when the developed countries do. This is unlikely for several reasons. China's GDP grew 11.4% in 2007, so in order for a recession to occur (which requires negative growth), their economy would have to suffer a massive crash.
    Even if the West were to suffer a depression as bad as the Great Depression, 75% of the workforce would still be employed. If a sharp drop in demand occurred, China could still keep its population working by spending its current account surplus on developing the countryside, like FDR did with the Works Progress Administration in the 1930s. China is no longer dependent on income and goodwill from Western nations to keep its economy afloat.


    The Chinese saw the 2008 Beijing Olympics as their opportunity to send a message to the world about their reemergence. They set the tone for their global interaction with themes of diversity, harmony, and openness. Chinese society is rapidly evolving and while it is not without flaws, their success at reinventing themselves has been breathtaking. Although nominally Communist, investment great Jim Rogers calls the Chinese the “best capitalists in the world.” China is becoming a new superpower, and must be taken seriously. Nations must decide if they will struggle against China's rising strength, or work in harmony with the Chinese.

    Einmal editiert, zuletzt von Eldorado ()


  • Die Amis verteufeln, aber in englisch posten
    wir sind hier in einem deutschsprachigen Thread

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