Global Economic Collapse

  • Hab mir grad mal die neuen Prognosen in einem Themenverwanten Forum durchgelesen. Kann ich nur empfehlen.


    Hallo,


    http://www.urbansurvival.com/week.htm

    Zitat

    The Case for Dow 770


    Wenn das so kommen sollte und man dann sein G/S in übriggebliebene Substanzwerte umschichten kann, dann ist die Rente sischa :thumbsup:


    best regards
    BAAL

    Und wenn Du meinst es geht nichts mehr, kommt von irgendwo ein Weltkrieg her.

  • Zitat

    Als Schwarze Freitage wurden im deutschsprachigen Raum der Wiener Börsenkrach vom 9. Mai 1873 und der Kurssturz der Berliner Börse vom 13. Mai 1927 bezeichnet. Für ihre "schwarzen" Tage und ihren Schwarzen Freitag vom 25. Oktober ist heute noch besonders der Zusammenbruch der amerikanischen Börse 1929 bekannt, der die Weltwirtschaftskrise auslöste. Im Unterschied zu dem vorhergehenden und nachfolgenden Tagen war der 25. Oktober 1929 allerdings kein Tag besonderer Kursverluste: Am Mittwoch, dem 23. Oktober, war der Dow Jones Industrial Average von 326,51 vom Vortag auf 305,85 gefallen, und am "Black Thursday", dem 24. Oktober 1929, nochmals um 6,38 Punkte auf 299,47, während er am Freitag vielmehr wieder um 1,75 Punkte zulegte und seine größten Verluste dann am Montag erlitt, an dem er wieder von 298,97 auf 260,64 fiel. Am "Black Tuesday" oder "Tragic Tuesday" fiel er dann weiter auf 230,07.


    ...79 Jahre später eine Wiederholung?

    There is a cardinal panic moon on October 24th.


    http://www.urbansurvival.com/week.htm

    Zitat

    [Blockierte Grafik: http://goldseiten-forum.de/wcf/icon/quoteS.png] Zitat


    The Case for Dow 770

    2 Mal editiert, zuletzt von GOLD_Baron ()

  • Die USA haben den Vorteil, dass sie die Gelddruckmaschinen im eigenen Land haben.


    Die Bundesregierung kann mangels Kontrolle über die EZB nicht auf die gleiche Weise tricksen wie Paulson, sondern muss sich eben wieder andere Kniffe einfallen lassen.

    Das ist ein wichtiger Aspekt der Konstellation europ. Regierungen zur EZB. Es ist somit noch schwerer Inflation zu schaffen, denn es muessen alle Regierungen zeitgleich am selben Strang ziehen. Das ist in den USA unvergleichlich leichter, aber nicht mal die schaffen es trotz massiver Programme und 1.5% FED Rate Inflation zu schaffen.

    Ausser den realwirtschaftlichen Indikatoren und Daten gibt es keinen Grund fuer einen Aktiencrash.

  • Ein interessanter Artikel dazu:
    USA vor Hyperinflation:
    http://www.mmnews.de/index.php…A-vor-Hyperinflation.html
    Gruß Henry

    Es kann noch soviel Geld gedruckt werden, wenn die Banken es nicht in Umlauf bringen, kann es auch keine Hyperinflation geben. Die laecherlichen $150 Mrd tax-Credits, die jetzt geplant sind, werden daran nicht viel aendern. Da muesste die US-Regierung schon Konjunktuprogramme im trillion Bereich auflegen, um eine massive Inflation herbeizufuehren.

    Ausser den realwirtschaftlichen Indikatoren und Daten gibt es keinen Grund fuer einen Aktiencrash.

  • Hallo,


    Henry:
    Gibs auf, Tollar sträubt sich gegen eine Hyperinflation. :sleeping:


    best regards
    BAAL

    Und wenn Du meinst es geht nichts mehr, kommt von irgendwo ein Weltkrieg her.

  • Es kann noch soviel Geld gedruckt werden, wenn die Banken es nicht in Umlauf bringen, kann es auch keine Hyperinflation geben. Die laecherlichen $150 Mrd tax-Credits, die jetzt geplant sind, werden daran nicht viel aendern. Da muesste die US-Regierung schon Konjunktuprogramme im trillion Bereich auflegen, um eine massive Inflation herbeizufuehren.


    Na wer weiß, vielleicht werden wir da ja auch hinkommen, welche Unternehmen sollten denn gestützt werden [müssen]? Hier fallen einige schon jetzt auf, z.B.


    City Group, Morgan Stanley, National City Corp, E*TRADE Financial Corporation, General Electric, General Motors, Ford, Chryssler.


    Wünsche


    ...einen goldigen Tag


    Tut

    "Um klar zu sehen genügt oft schon eine geringe Veränderung des Blickwinkels"

  • Hallo,


    Henry:
    Gibs auf, Tollar sträubt sich gegen eine Hyperinflation. :sleeping:


    best regards
    BAAL

    Langfristig ist Hyperinflation moeglich, doch momentan sieht es nicht danach aus. US-Regierung und FED kaempfen versuchen verzweifelt eine Re-Inflation. Wenn man versucht zu "re-inflaten" ist man zwangslaeufig in einem deflationaeren Szenario. Ein Interview mit Jim Puplava und Steven Hochberg. Jim Puplava ist ein Inflationist. Seine PFS Investmengruppe ist seit Jahren bullish in Gold, Silber, Oel, Minen etc. Langsam rudern aber selbst die zurueck und muessen die Fakten und Argumente von Steven Hochberg akzeptieren.

    Ausser den realwirtschaftlichen Indikatoren und Daten gibt es keinen Grund fuer einen Aktiencrash.

  • Hallo,


    komisch, warum rudert er denn zurück, ist doch egal für die Metalle welches Extremszenario eintritt... :hae:


    best regards
    BAAL

    Und wenn Du meinst es geht nichts mehr, kommt von irgendwo ein Weltkrieg her.

  • Na wer weiß, vielleicht werden wir da ja auch hinkommen, welche Unternehmen sollten denn gestützt werden [müssen]? Hier fallen einige schon jetzt auf, z.B.


    City Group, Morgan Stanley, National City Corp, E*TRADE Financial Corporation, General Electric, General Motors, Ford, Chryssler.

    Im Falle von General Electric, General Motors, Ford, Chryssler waeren das Konjunkturprogramm der Regierung. Richtig, das ist Geldverteilen an den Banken vorbei, genau wie Tax-Credit-Checks an Privathaushalte. Solche Massnahmen muessen aber erstmal ein entsprechendes Volumen erreichen um die Credit-Deflation ueberhaupt zu kompensieren.

    Ausser den realwirtschaftlichen Indikatoren und Daten gibt es keinen Grund fuer einen Aktiencrash.

  • Hallo,


    komisch, warum rudert er denn zurück, ist doch egal für die Metalle welches Extremszenario eintritt... :hae:


    best regards
    BAAL

    Nach Deinen Tabellen ist es eben nicht egal.


    Er rudert zurueck, weil er als serioeser Anlageberater die Fakten nicht irgnorieren darf und damit eine gewisse Credibility vor seinen Investoren haben will.

    Ausser den realwirtschaftlichen Indikatoren und Daten gibt es keinen Grund fuer einen Aktiencrash.

  • BAAL


    Die USA werden halt Probleme anderer Art haben, als das Tollar noch groß die Möglichkeit habe wird über eine geldtheoretische Prognose nachzudenken. ;)

    Diese Art Weltuntergangssankuendigungen im Wochentakt sind einfach inflationaer (die einzige Inflation, die es momentan gibt). Nach den diversen Prophezeihungen muesste die USA sich schon laengst in Luft aufgeloest haben - aber hier nach wie vor business as usual.

    Ausser den realwirtschaftlichen Indikatoren und Daten gibt es keinen Grund fuer einen Aktiencrash.

  • Diese Art Weltuntergangssankuendigungen im Wochentakt sind einfach inflationaer (die einzige Inflation, die es momentan gibt). Nach den diversen Prophezeihungen muesste die USA sich schon laengst in Luft aufgeloest haben - aber hier nach wie vor business as usual.


    Hallo,


    wie heißt es so schön, Hochmut kommt vor dem Fall. Vergelt´s Gott und sage ja niemals, man hätte Euch nicht gewarnt ;)


    best regards
    BAAL
    P.S Les Dir die Aussagen von BIDEN genau durch ;)

    Und wenn Du meinst es geht nichts mehr, kommt von irgendwo ein Weltkrieg her.

    Einmal editiert, zuletzt von BAAL ()

  • Diese Art Weltuntergangssankuendigungen im Wochentakt sind einfach inflationaer (die einzige Inflation, die es momentan gibt). Nach den diversen Prophezeihungen muesste die USA sich schon laengst in Luft aufgeloest haben - aber hier nach wie vor business as usual.

    Ja, hier auch. Die Flasche Bier kostet 55 Cent und damit ist alles in Ordnung!

    Es bestand zu keiner Zeit keinerlei Gefahr...

  • Egal ob Hyperinflation oder Deflation, die Kaufkraft von G/S steigt

    Und ich fange wieder mit der Dikussion an, weil das einfach Unfug ist. Wenn Gold 44% im Wert steigt, aber Silber 5% im Wert verliert, dann ist Gold ca. 49% mehr wert als Silber. Da damals Gold=Geld, verliert Silber 49% gegen Geld. Muss ich noch mal die realen Dollar-Preise von Silber aus dieser Zeit posten ?

    Ausser den realwirtschaftlichen Indikatoren und Daten gibt es keinen Grund fuer einen Aktiencrash.

  • Und ich fange wieder mit der Dikussion an, weil das einfach Unfug ist. Wenn Gold 44% im Wert steigt, aber Silber 5% im Wert verliert, dann ist Gold ca. 49% mehr wert als Silber. Da damals Gold=Geld, verliert Silber 49% gegen Geld. Muss ich noch mal die realen Dollar-Preise von Silber aus dieser Zeit posten ?


    Hallo,


    um Himmelswillen Halleluja, mutierst Du gerade zum Hanswurst? Ist das Geld heutzutage gedeckt? Nein? Also Ende mit dieser Argumentation, das ist schon langsam eine Farce hier :wall:


    best regards
    BAAL

    Und wenn Du meinst es geht nichts mehr, kommt von irgendwo ein Weltkrieg her.

  • BAAL:

    Egal ob Hyperinflation oder Deflation, die Kaufkraft von G/S steigt.

    Solange Geld knapp im realen Umlauf knapp ist- und das ist es derzeit- wird es von den Wirtschaftsteilnehmern als das einzig massgebliche Zahlungsmittel angesehen werden. Die Comex-Preise sind in jedem Marktumfeld manipulierbar, egal, ob Infla oder Defla. Mit Gold wird man so bald nicht bezahlen können. Es wird weiterhin manipulationsbedingt starke Preisschwankungen geben. Erst wenn die Hyperinflation wirklich durchbricht, wird G/S zum Zahlungsmittel bzw. zum Quasi-Zahlungsmittel.

    Everybody wants to be like the Jones but the Jones are going bankrupt

  • BAAL


    lass mal den Hanswurst aus dem Spiel.


    Diese eiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiine Mal ist er echt unschuldig :thumbsup:


    Wünsche


    ...einen goldigen tag


    Tut

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  • Hochmut kommt vor dem Fall.

    Absurden VTs und Prophezeihungen nicht zu gehorchen, hat nichts mit Hochmut zu tun, sondern mit Realismus. Wenn eine VT gute Beweise hat, dann ist sie real. Wenn eine VT gepredigt wird, koennen sie nur die kennen, die selbst Teil er Verschwoerung sind. Wenn man nicht Teil einer Verschwoerung ist, ist das Predigen einer Verschwoerung als Verschwoerung pure Spinnerei.

    Ausser den realwirtschaftlichen Indikatoren und Daten gibt es keinen Grund fuer einen Aktiencrash.

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