Global Economic Collapse

  • 40 Milliarden 8o


    Das glaube ich nicht.

    "If you don't trust gold, do you trust the logic of taking a pine tree, worth $4,000-$5,000, cutting it up, turning it into pulp, putting some ink on it and then calling it one billion dollars?"

    Einmal editiert, zuletzt von DerImperator ()


  • Daran glaube ich nicht. Das ist schon seit Wochen klar. Natürlich gibt es "Träumer" ... aber ich glaube nur wenige sind von einer massive Zinssenkung überzeugt. Damit es klar ist, damit es Wirkung Zeigt ist alles unter 50 bps Makulatur.

    "If you don't trust gold, do you trust the logic of taking a pine tree, worth $4,000-$5,000, cutting it up, turning it into pulp, putting some ink on it and then calling it one billion dollars?"

  • Soros Sees End of Dollar as World's Reserve Currency


    Jan. 23 (Bloomberg) -- Billionaire investor George Soros said the fallout from the U.S. subprime crisis will bring about the end of the dollar's status as the world's reserve currency.


    ``The current crisis is not only the bust that follows the housing boom, it's basically the end of a 60-year period of continuing credit expansion based on the dollar as the reserve currency,'' Soros said in a debate today at the World Economic Forum in Davos, Switzerland. ``Now the rest of the world is increasingly unwilling to accumulate dollars.''


    http://www.bloomberg.com/apps/…d=aYk5JK9jvsM8&refer=home

  • Zitat

    es wird noch etwas UNERWARTETES passieren


    Du meinst damit aber nicht, dass Trichet plötzlich wie ein Flaschengeist erscheint und sagt "ich hab's mir anders überlegt, ich senke die Zinsen doch” ;)

  • Zitat

    Original von jazzman


    Du meinst damit aber nicht, dass Trichet plötzlich wie ein Flaschengeist erscheint und sagt "ich hab's mir anders überlegt, ich senke die Zinsen doch” ;)


    Hallo,


    ich beziehe mich da auf Alan Greenspan:
    „Was ich prognostieren muß, ist, daß etwas passieren wird, das unerwartet ist und das uns alle umhauen wird. Die Chancen dafür, denke ich, nehmen zu, da wir unsicheres Gelände betreten.“


    TU24 im Anmarsch am 29.01.2008: http://ssd.jpl.nasa.gov/sbdb.cgi?sstr=2007%20TU24;orb=1
    So eine kleine Plasmaentladung beim Vorbeiflug, wie in Tunguska 1908 und schon ist CHAOS angesagt. Aber zur Not waren es eben die Iraner, nicht der Asteroid... :D


    best regards
    BAAL

    Und wenn Du meinst es geht nichts mehr, kommt von irgendwo ein Weltkrieg her.

    2 Mal editiert, zuletzt von BAAL ()

  • Zitat

    Original von jazzman


    Du meinst damit aber nicht, dass Trichet plötzlich wie ein Flaschengeist erscheint und sagt "ich hab's mir anders überlegt, ich senke die Zinsen doch” ;)


    Die Devise muss eher lauten: SCHON IN DEN RETTUNGSBOOTEN?


    (Die Titanic läuft voll!)

  • Zitat

    So eine kleine Plasmaentladung beim Vorbeiflug


    Wissenschaftler haben berechnet, dass die Plasmaentladung exakt die Bilanz- und Controlling-Abteilungen der Headquarters von Deutscher Bank, Soc. Gen. und Citi treffen wird ^^

    2 Mal editiert, zuletzt von jazzman ()

  • Zitat

    Original von jazzman


    Wissenschaftler haben berechnet, dass die Plasmaentladung exakt die Bilanz- und Controlling-Abteilungen der Headquarters von Deutscher Bank, Soc. Gen. und Citi treffen wird ^^



    Gutes Stichwort, neuesten Gerüchten zufolge muss die Deutsche Bank (neben den Gerüchten um SOCGEN und RBS) auch noch 15 Mia abschreiben....


    und Citi Chapter 11


    n bissel viel des guten ?


  • Gerüchte, Gerüchte, Gerüchte


    WO SIND DIE FAKTEN, QUELLENANGABEN?

    Einmal editiert, zuletzt von GOLD_Baron ()

  • Leute ... einen solchen Preisverfall an der Börse wird nicht durch eine "angebliche Rezession" in den USA ausgelöst. Nochmal .... hier braut sich eine Suppe zusammen, die eindeutig übersalzen ist.


    Citi und Chapter 11 ... garnicht mal so unabwegig.

    "If you don't trust gold, do you trust the logic of taking a pine tree, worth $4,000-$5,000, cutting it up, turning it into pulp, putting some ink on it and then calling it one billion dollars?"

  • Zitat

    Original von DerImperator
    Leute ... einen solchen Preisverfall an der Börse wird nicht durch eine "angebliche Rezession" in den USA ausgelöst. Nochmal .... hier braut sich eine Suppe zusammen, die eindeutig übersalzen ist.


    Citi und Chapter 11 ... garnicht mal so unabwegig.


    Du kannst es auch noch 100mal schreiben und damit den Thread verstopfen, für dessen Übersichtlichkeit hier viele gerne lesen.

    Einmal editiert, zuletzt von GOLD_Baron ()

  • Zitat von http://www.tagesschau.de



    Eine Sturmwarnung wäre angebracht


    Von Hans-Jürgen Maurus, SWR, ARD-Hauptstadtstudio Berlin


    Es ist schon merkwürdig. Wir haben die schwerste Banken- und Finanzkrise seit 20 Jahren, den heftigsten Crash an den Börsen seit dem 11. September 2001 - allein gestern wurden in Frankfurt 50 Milliarden Euro an Kapital vernichtet - und die Bundesregierung verabreicht Beruhigungspillen.


    Man tue alles für Stabilität und es gebe keinen Grund eine Rezession in Europa oder Deutschland anzunehmen, meint Kanzlerin Angela Merkel. Beruhigungspille Nummer zwei kommt von Wirtschaftsminister Michael Glos. Er warnt vor panischen Reaktionen. Sparguthaben seien sicher, die Anleger an der Börse müssten im Übrigen wissen, dass diese keine Einbahnstraße sei.
    Überall kracht es


    Ach nein, diese Erkenntnis geistert schon etwas länger durch die Lande. Doch bleiben wir beim Thema: Überall kracht es, auch in Deutschland. Die SachsenLB stand vor der Pleite, die IKB brauchte fünf Milliarden Euro und ist dennoch ein Scherbenhaufen und die WestLB ist ein Milliardengrab ohne Ende. Auch andere Landesbanken, von der Landesbank Baden-Württemberg bis zur BayernLB, müssen zusätzliche Hunderte von Millionen abschreiben. Die Großbanken müssen im vierten Quartal ebenfalls weitere Abschreibungen vornehmen.
    Ist Merkel blind?


    In den USA legt die Regierung nicht nur ein 150-Milliarden-Dollar-Finanzpaket auf, um drohende Rezessionsängste zu dämpfen, sondern die US Notenbank senkt auch die Leitzinsen um 75 Basispunkte. Doch in Berlin träumt man von der schönen heilen Welt: Keine Anzeichen einer Rezession kann die Kanzlerin erkennen - ja ist sie blind?


    Sicher nicht. Klammheimlich hat die Regierung ihre Konjunkturprognose auf 1,7 Prozent in diesem Jahr nach unten revidiert. Doch solche Zahlen sind beim gegenwärtigen Umfeld schnell Makulatur. Finanzkrisen sind hässliche Geschöpfe. Sie können zu Wirtschaftskrisen führen, zu Rezession und damit mehr Arbeitslosigkeit. Sie können ganze Haushalte durcheinanderwirbeln und sämtliche Ausgabenpläne einer Bundesregierung.
    Die Kreditkrise wird Investitionen hemmen


    Die aktuelle Kreditkrise wird Investitionen hemmen und die Gewinne aller Banken massiv beeinträchtigen. Das Finanzdesaster wird zu Massenentlassungen in der Branche führen und auch andere Sektoren beeinflussen. Merkel muss aufpassen, dass sie 2009 nicht einen Bundestagswahlkampf in Rezessionsumfeld führen muss. Kein Politiker kann es sich leisten, nichts zu tun und die Fakten zu ignorieren.


    Niemand nimmt es einer Bundesregierung übel, wenn sie vorsichtig agiert, um keine Panik auszulösen. Doch das entschuldigt nicht Erklärungen, die eine verharmlosende Unwissenheit reflektieren.
    Den Kopf in den Sand stecken reicht nicht


    Die Inkompetenz auf vielen Ebenen - siehe Landesbanken - die fehlende politische Kontrolle und das Versagen bei Strukturreformen sind ein gefährliches Gemisch. Den Kopf in den Sand zu stecken, während der Hurrikan heranrast, ist einfach ungenügend. Wenigstens eine Sturmwarnung hat der Bürger verdient.


    Kontakt zum Autor: internet@ard-hauptstadtstudio.de

  • Merkel, Glos und Co werden in nicht allzu ferner Zukunft genauso im Bundestag hilflos auftreten wie der stammelnde Mielke in der Volkskammer mit den Worten: "Aber ich Liebe Euch doch alle"


    Geschichte wiederholt sich - nur die Personen sind andere.



    Gruß
    Eulenspiegel

  • Ich denke, der Kurssturz ist ein "regionales" europäisches Event und eine böse Antwort auf Trichets Weigerung, den Leitzins zu senken.


    Wir werden ja sehe ob ich Recht behalte, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass sich die NYSE abkoppeln wird und wir heute das seltene Bild zweier komplett konträrer Kursverläufe der wichtigsten Aktienindizes sehen werden.

  • Father of Reaganomics warns that massive interest rate cut could undermine dollar's status as world reserve currency


    Paul Joseph Watson


    Prison Planet, Tuesday, January 22, 2008


    Father of Reaganomics and former editor of the Wall Street Journal Paul Craig Roberts today warned that the Fed's shock 75 basis points interest rate cut would only succeed in putting average families through the ringer and could even portend the collapse of the dollar as the world reserve currency.


    Speaking on The Alex Jones Show, Roberts said that average hard working families, and not money casino cowboy shareholders, would be the biggest victims of the latest downturn as a recession looms on the back of the surprise rate cut.


    "The more important thing is the hardship for the average American family - many of them have not had any real increase in their income for years and they've lost jobs to offshoring, they've lost jobs to work visas for foreigners and now they're confronted with losing jobs to recession," said Roberts.


    "They also are heavily indebted and have used up their home equity in consumption and many of them now have mortgages that threaten them with being homeless and so I think the worst part of this will not be felt by Wall Street and banks and shareholders but by the average American family - I think they're now going to go through the ringer," he concluded.


    Roberts speculated on the impact that today's rate cut would have on the dollar, further undermining its position as the world reserve currency.


    "It is true that in the long run the decline of the dollar could cause it to lose its reserve currency role and if another currency has a rythm to take its place, it would be very hard to conduct international trade on the basis that it is now where you have a reserve currency that one accepts in payment," said Roberts, adding that the massive interest rate cut today only signalled more inflation despite the tax rebate.


    Roberts said that he expected the economic decline to be slow and gradual, but that it was inevitable that the living standards of Americans would drop, similar to when the pound lost 80 per cent of its value during the two world wars and lost its status as a world reserve currency.


    Roberts said that the only solution to the current crisis was to cut the current defense budget in half and halt the offshoring of jobs by U.S. corporations.


    "If they can't do anything about that the world is going to conclude that the dollar is not going to be the reserve currency forever and they'll start getting out from under it in larger ways and then that pressure on the dollar will mount and become stronger and it will completely cancel the ability to do anything about the domestic economy - whether it's in recession or depression," said Roberts, adding that a "real serious breakdown," the likes of which have not been witnessed so far, will occur if these issues are not addressed.


    Roberts said that it was difficult for ordinary people to diversify and find a safe haven because if they bought gold they would become a target for government theft just as happened in 1933.


    Roberts added that a total breakdown of the global economy would take place, "If the destruction of the dollar's role as world reserve currency continues and there's not a clear alternative that arrives to take its place," warning that it was the biggest danger and there would be "no way to survive" its impact.


    http://www.prisonplanet.com/ar…208_serious_breakdown.htm

  • 23 January, 2008 - 07:32


    LaRouche warnt vor unmittelbar bevorstehendem hyperinflationärem Zusammenbruch


    Die fieberhaften Anstrengungen, das Finanzsystem zu retten, wie die gestrige panische Zinssenkung um 0,75% der US-Notenbank und der „Stimulationsplan" von Bush und US-Finanzminister Paulson, werden nicht nur unter keinen Umständen funktionieren, sondern auf spektakuläre Weise nach hinten losgehen, und zwar sehr bald. Davor warnte der US-Ökonom und Staatsmann Lyndon LaRouche am 22. Januar. "Das Finanzsystem ist tot, und jedweder Versuch, die fiktiven Werte von Billionen von Dollars an wertlosem Finanzpapier zu retten, wird nicht bloß fehlschlagen, sondern jede Nation zerstören, die töricht genug ist, das zu versuchen", sagte LaRouche.
    Das weltweite Finanzsystem, und damit seien nachdrücklich auch die USA gemeint, trete in eine Periode vergleichbar dem Herbst 1923 in der Weimarer Republik ein, jedoch in einem noch viel größeren Maßstab. Blieb damals der Schaden der unkontrollierbaren Hyperinflation in der Weimarer Republik im wesentlichen auf Deutschland beschränkt, ist die gegenwärtige Krise von globalem Ausmaß. Kein nationales System werde die Auswirkungen überleben können, und möglicherweise würden die Nationen das laufende Jahr nicht überstehen, so LaRouche weiter.


    Unter dem Versailler Vertrag am Ende des 1. Weltkrieges wurde Deutschland mit so hohen Reparationszahlungen belastet, daß das Funktionieren der Nation unmöglich wurde. Um seinen Verpflichtungen nachzukommen, begann Deutschland Geld zu drucken. Damit wurden die Reparationszahlungen geleistet und die Bedürfnisse seiner Wirtschaft gedeckt, aber der Preis dafür war die völlige Entwertung der Währung. Die „monetäre Stimulation" erreichte solch unvorhergesehene Ausmaße, daß der Begriff der Hyperinflation erst geprägt werden mußte, um den lähmenden Schrecken dieser Ereignisse auszudrücken.


    Als der Zusammenbruch der deutschen Wirtschaft begann, reagierte die Regierung, indem sie als weitere Stimulierungsmaßnahme noch mehr Geld druckte. Der Wert der Reichsmark (RM) fiel ins Bodenlose. Zwischen 1913 und 1915 lag ihr Wert im Bereich von vier RM pro US-Dollar, in den Jahren 1917 und 1918 bei ca. sechs RM. Danach verschlechterte sich die Situation rapide: von 20 Reichsmark pro US-Dollar im Jahr 1919, auf 63 RM 1920 und 105 RM pro US-Dollar im Jahr 1921. Danach rissen alle Stricke und ihr Wert fiel 1922 auf 1,886 RM pro US-Dollar und 1923 auf erstaunliche 535 Milliarden RM. Der Lebenshaltungs-Index stieg nach den Zahlen des Bundesamtes für Statistik von 100 im Jahr 1913 auf 1.019 im Jahr 1920 und im November 1923 auf schwindelerregende 657 Milliarden.


    Die Welt nähert sich jetzt einem hyperinflationärem, Weimar-ähnlichen Zusammenbruch und zwar aus denselben Gründen, so LaRouche. Die Handlungen der Federal Reserve, der Europäischen Zentralbank und anderer Zentralbanken und Regierungen, die entschlossen sind, die Leiche dieses Finanzsystems zurück ins Leben zu „stimulieren", lieferten mit ihrer verblendeten Weigerung, die Wahrheit zu erkennen, den Stoff für klassische Tragödien. "Von Angst beherrscht, entscheiden sich diese modernen Hamlets lieber dafür, alles was ihnen teuer ist, zu zerstören, anstelle ihre gescheiterten geldpolitischen Glaubenssätze aufzugeben."


    Die Nationen Europas haben unter der Knute des Maastrichter Verträge, die ihre Souveränität vernichten, die Fähigkeit, der Krise entgegenzutreten, aufgegeben, so Lyndon LaRouche. So liege es an den USA, mit den Befugnissen und Verantwortlichkeiten, die in ihrer Verfassung fest verankert sind, die Führung für die Rettungsmaßnahmen zu übernehmen, die nicht nur für die USA, sondern auch für die ganze Welt notwendig sind. Anstatt die närrischen Versuche fortzuführen, eine Leiche zu stimulieren, müsse die Regierung der USA ihre souveränen Befugnisse nutzen, um das eigene Finanzsystem einem Bankrottverfahren zu unterziehen. Dies schüfe einen Präzedenzfall und könnte den Kontext abgeben, in dem andere Nationen ähnlich verfahren könnten.


    Der entscheidende erste Schritt dazu ist in den USA die Verabschiedung des Gesetzes zum Schutz der Heimeigentümer und Banken von Lyndon LaRouche, wodurch notwendigen Brandmauern errichtet werden sollen, um die öffentlichen und anderen wesentlichen Aspekte der wirtschaftlichen Infrastruktur zu schützen und die Wirtschaft in Gang zu halten, während man den Schaden untersucht und ihn behebt. Lyndon LaRouche und sein Political Action Committee (LPAC), ebenso wie die Vorsitzende der BüSo, Helga Zepp-LaRouche, werden sich in den nächsten Tagen, in denen das ganze Ausmaß der Katastrophe für jedermann sichtbar zutage treten wird, zu diesem überlebenswichtigen Thema weiter äußern.


    http://www.bueso.de/news/larou…flationarem-zusammenbruch

    Einmal editiert, zuletzt von GOLD_Baron ()

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