Global Economic Collapse

  • ...auf jeden Fall scheinen die Ampeln nicht mehr zu funktionieren und überall hupen die Autos... :hae:

    Es gibt kein Recht auf Völkermord!

    Willkommen in der Endzeit! Die vor 2 Jahrtausenden von Jesus vorhergesagte globale Machtergreifung Satans ist in vollem Gange. :cursing:

    Papier gab ich für Gold. 8)

  • Hi tengu,

    :thumbsup: und es sind wahnsinnig viele Menschen auf die Straße gegangen und brüllen irgendwelche Parolen... :thumbsup:

    bei uns klingen die Parolen etwa so: "Nüder mit der Regürung" oder so ähnlich, was rufen sie bei euch? :D

    Es gibt kein Recht auf Völkermord!

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  • :thumbsup: und es sind wahnsinnig viele Menschen auf die Straße gegangen und brüllen irgendwelche Parolen... :thumbsup:

    Wehedem wenn es es kein Bier mehr gibt und auch der Hunger sich meldet.

    Demokratie ist die Diktatur der Dummen (Friedrich von Schiller)
    Das Grundprinzip der Parteien-Demokratie ist, die Bürger von der Macht fernzuhalten (Michael Winkler)
    Wer die Zeichen der Zeit nicht erkennt, wird von ihr überrollt werden. 8o
    Wer Banken sein Geld überlässt, macht sich mitschuldig :!:

  • Nanana silber-bug,

    Invasion???? Revolution???????


    Ich glaub, is Zeit die Wehr- äh die Bundeswehr zu aktivieren.... 8|


    die Bundeswehr zielt mittlerweile vor allen Dingen auf ihre Mitmenschen (die selbstverständlich zuvor zu 'Terroristen' erklärt wurden), bitte nicht nach Aktvierung selbiger rufen... Du weißt, die Geister die ich rief...


    Grüße
    Clarius

    Es gibt kein Recht auf Völkermord!

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  • Dies ist die klassische Mentalität eines Viehbestandes, und zwar eines "Nutzviehs", d. h. eines Viehs, das jemandem (andern) nutzt. Die Schweine und Kühe im Stall führen auch ein recht sorgloses Dasein, was das Futter anbelangt. Jeden morgen geht die Tür auf und es kommt der Bauer und gibt Futter. Sie sind zwar unfrei, aber satt und haben ein warmes Dach über dem Kopf, wenn sie Glück haben sogar noch einen Leckstein und eine Bürste zum reiben.


    Bis der Tag kommt, an dem frühmorgens nicht der Bauer, sondern der Viehhändler zur Tür hereinkommt: dann ist die "Party" vorbei. Erkennen hätten sie es können, dass der Bauer am Vorabend mit dem Futter sparte oder gar nichts mehr gab. Kommt noch bald genug, der Futtertrog für das (Stimm- und Zahl-)Vieh leert sich zusehends.

    Sehr schönes Gleichnis!


    Wenn der Viehhändler oder Schlächter zur Tür reinkommt, singt das Vieh noch fröhlich "Finaaalee, ohhhooo" :D
    Dass es am Vorabend weniger Futter gab, interpretiert das Vieh so, dass der Bauer wohl am nächsten Tag wieder frisches Futter kaufen geht. Und dann gibt es immer diese tollen Leckerlies. :rolleyes:


    Erst wenn das Messer am Hals sitzt, erkennen sie schließlich den Ernst der Lage. :wall:

    Einmal editiert, zuletzt von Tengu1 ()

  • Danke Königswasser!


    Warnung von Goldman Sachs
    Citigroup steckt tief drin


    Anzeichen, dass in der Hypothekenkrise langsam doch das Ende naht, werden immer wieder von neuen Hiobsbotschaften torpediert: Nach Einschätzung eines Goldman Sachs-Analysten könnte die größte US-Bank Citigroup im zweiten Quartal neun Mrd. US-Dollar abschreiben und sich zusätzliches Kapital besorgen.


    http://www.n-tv.de/Warnung_von…/260620082910/985329.html

    Einmal editiert, zuletzt von GOLD_Baron ()

  • Daimler verloren 3,20 Prozent auf 41,12 Euro. Sie erholten sich allerdings von ihren Tiefständen, nachdem ein Sprecher von Chrysler dementierte, dass der US-Autobauer Insolvenz angemeldet habe. Zuvor hatten Sorgen über eine drohende Firmenpleite am Markt die Runde gemacht. Der US-Autobauer hat am Dienstag den von der einstigen Konzernmutter Daimler zugesagten Kredit in Höhe von 1,5 Milliarden US-Dollar in Anspruch genommen und weitere 500 Millionen Dollar vom neuen Mehrheitseigner, dem Finanzinvestor Cerberus, gezogen. Am Vorabend hat Fitch die Kreditwürdigkeit wegen einbrechender Verkaufszahlen abgestuft und einen negativen Ausblick angeheftet.


    :!:


    Stuttgart – Geht Chrysler innerhalb der nächsten fünf Jahre Pleite, muss Daimler wohl noch einmal nachzahlen. Ein Sprecher des Stuttgarter Autokonzerns bestätigte, man habe beim Verkauf von Chrysler an den Finanzinvestor Cerberus Garantien für Pensionspläne der US-Sparte abgegeben.

    Auch der Chef der US-Pensionsgarantieagentur PBGC, Vince Snowbarger, hatte zuvor gesagt: "Daimler hat zugesagt, eine Garantie von einer Milliarde Dollar zu übernehmen, die in die Chrysler-Pensionspläne gezahlt werden muss, sollten die Pläne innerhalb von fünf Jahren aufgelöst werden." Das wäre bei einer Insolvenz der Fall.

    7 Mal editiert, zuletzt von GOLD_Baron ()


  • Der neueste Schein ist noch nicht fotographiert. Vielleicht warten wir gleich auf den Milliarden-Z$-Schein (nächste Woche dann)


    => Das ging nun schneller als gedacht: Der größte Schein in Zimbabwe ist nun (4 Wochen nach diesem Posting oben) bei ... 50 [!!] Milliarden Z$ !!
    Quelle: http://ap.google.com/article/A…MzZo8LcVGo_M0_owD91HAFLG0
    => Wenigstens die Umrechnung in US-$ ist für die Leute dort nun einfach: 1:10.000.000.000 .

    Zitat

    The largest Zimbabwean bill in circulation is a 50 billion note ($5 U.S.)


    => PS Goldbaron: Gratuliere zum 5.000. Posting. Aber Du siehst: Zimbabwe kann schneller inflationieren als Du schreiben kannst ;)

    Erst wenn die letzte Bank pleite, der letzte Staat ruiniert, die letzte Währung wertlos geworden ist, werdet Ihr merken, dass man Gold nicht drucken kann.

    Einmal editiert, zuletzt von Pauli ()



  • Am Markt halten sich hartnäckig Gerüchte, dass der renommierte US-Autokonzern Chrysler insolvent sei.
    Auch die anderen großen Marken gefährdet?
    Dramatische Folgen für Daimler?

    Nachdem Chrysler von der 1,5 Mrd. Dollar Kreditlinie bei Daimler Gebrauch gemacht hat und auch bei Cereberus um weitere 500 Mio. Dollar nachgefragt hat, mehren sich die Hinweise, dass es bei Chrysler ein echtes Problem gibt. Aus gut unterichteten Kreisen heißt es, dem Chrysler drohe die Insolvenz.


    An der Wallstreet munkelt man, dass Chrysler kurz davor steht, Chapter 11 anzumelden. Nach Informationen aus Detroit steht aber Chrysler nicht alleine da. Auch den anderen US – Autokonzernen steht angeblich das Wasser bis zum Hals. Insbesondere in 2009 könnte es bei General Motors zu enormen Liquiditätsproblemen kommen, schätzen Insider. An der Wallstreet verlieren General Motors vorbörslich rund 10%.


    Bei Chrysler sollen die Verkaufszahlen in diesem Jahr drastisch zurück gegangen sein. Der Autohersteller hat hauptsächlich Spritschlucker im Angebot. Aufgrund der hohen Ölpreise sei der Verkauf dieser Benzinschleudern derzeit angeblich völlig zum Stillstand gekommen sei, was nun zu Liquiditätskrise führte.


    Chrysler dementierte gegen 15 Uhr, dass der Konzern insolvent sei. Das Unternehmen wies darauf hin, dass genügend Barmittel zur Verfügung stünden. Dennoch verweisen Marktteilnehmer auf die Tatsache, dass der Autokonzern mit dem Rücken an der Wand stehe und auch das Dementi nichts nutze. Man sehe Analogien zu Bear Stearns. Hier hat der Vorstand ein Tag vor der Pleite der Bank sich ebenfalls sehr positiv zur Liquiditätslage des Unternehmens geäussert. Einen Tag später ging bei Bear Stearns das Licht aus. Die Investmentbank wurde später von JP Morgan geschluckt.


    Ob ein analoges Szenario auch für die Autobranche denkbar sei, halten Experten für zweifelhaft. Denn in den USA wären alle Autobauer überschuldet.

    Cerberus hält 80,1% an Chrysler, Daimler ist immer noch mit 19,1% beteiligt. Von Chrysler selbst gab es keinen Kommentar, warum das Unternehmen von der Kreditlinie Gebrauch gemacht hat. Bis 2014 sollen die Schulden angeblich zurückgezahlt werden.


    Folgen für Daimler


    Eine Pleite von Chrysler dürfte nicht ohne dramatisch Folgen für Daimler bleiben. Das Unternehmen hat Pensionsgarantien für Chrysler übernommen für den Fall, dass Chrysler innerhalb von fünf Jahren bankrott gehe.


    Ein Sprecher des Stuttgarter Autokonzerns bestätigte dem SPIEGEL letztes Jahr, man habe beim Verkauf von Chrysler an den Finanzinvestor Cerberus Garantien für Pensionspläne der US-Sparte abgegeben.


    Auch der Chef der US-Pensionsgarantieagentur PBGC, Vince Snowbarger, hatte zuvor gesagt: "Daimler hat zugesagt, eine Garantie von einer Milliarde Dollar zu übernehmen, die in die Chrysler-Pensionspläne gezahlt werden muss, sollten die Pläne innerhalb von fünf Jahren aufgelöst werden." Das wäre bei einer Insolvenz der Fall.



    4 Mal editiert, zuletzt von GOLD_Baron ()

  • Bitte nicht "fern-lynchen", aber ich habe noch Dax-30 Aktien. Mein Banker sagt mir grade am Telefon: schwach kaufen. Dabei dachte ich eher an Verkaufen... wech mit dem letzten Rest. Selten so unschlüssig gewesen. Ich habe halt das Diversifizieren im Hinterkopf.... ?)
    Ansonsten freue ich mich über den EM-Hüpfer.


    und: Glückwunsch Gold_Baron!!!

    Politische Tätigkeit ist das Bohren von Löchern in den Boden eines Bootes. (Dwight. R. Lee, Ökonom)

  • Bitte nicht "fern-lynchen", aber ich habe noch Dax-30 Aktien. Mein Banker sagt mir grade am Telefon: schwach kaufen. Dabei dachte ich eher an Verkaufen... wech mit dem letzten Rest. Selten so unschlüssig gewesen. Ich habe halt das Diversifizieren im Hinterkopf.... ?)
    Ansonsten freue ich mich über den EM-Hüpfer.


    und: Glückwunsch Gold_Baron!!!

    Diversifikation mit DAX Aktien?


    LYNCH! Note 6.


    Woher sollen die Unternehmensgewinne in nächster Zeit kommen? Hyperinflationäre (Essenzielle Güter, Gold, Silber) Depression (Finanzassets)!


    Grüße an Deinen Banker! :D

  • Die UNO-Beamten in New York ziehen ihr Geld aus den USA ab:
    Aus dem Midas vom 25.6.:

    Einmal editiert, zuletzt von GOLD_Baron ()

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