Global Economic Collapse

  • ""Hallo,


    Die Lösung lautet:
    Gold = Geld
    Silber = Gold/Geld des kleinen Mannes

    ;)


    @Baron:


    Bildung, Familie, Kontakte und Vermögenswerte eben ;)


    Vielen wird aber gesagt: BUA studier was gscheids -Studienkredit --> Student arbeitet für die Bank-, such Dir an "sicheren" Job, heirate und bau Dir ein Häusle auf Kredit. Und schon steckt man in der Tretmühle, denn kein Job ist "sicher", außerdem arbeitet man dann für andere und für den Staat (Steuern). Dank dem TIPP des Häuslebauens arbeitet man dann noch für die Bank. Das passiert dann, wenn man anstatt in Vermögenswerte in Verbindlichkeiten investiert. Ein schlechter Cashflow erklärt das Phänomen der Unterschicht und des Mittelstandes, denn die Oberschicht investiert bevor sie Steuern zahlt -zahlt normal keine Steuern- und läßt Geld für sich arbeiten ;)


    best regards
    BAAL

    Und wenn Du meinst es geht nichts mehr, kommt von irgendwo ein Weltkrieg her.

    2 Mal editiert, zuletzt von BAAL ()

  • Zitat

    Österreicher war ich etwa solange wie ich Monetarist war. Bullshit. Immerhin hatte ich das letzte Interview mit Ludwig von Mises führen dürfen. Ein Gigant, auch wenn er leider im zentralen Punkt daneben lag.

    Zitat

    Nein. Die Rohstoffe werden komplett zusammenbrechen. Schau Dir die Indices an - der arme Mascherlträger Rogers.

    Zitat

    Dollar opfern - wie soll das gehen?

    http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=47347


    Einen von Mises und einem Jim Rogers in einem Posting lächerlich zu machen und dann noch eine "Dollaropferung" in Frage zu stellen!...


    ... hybrisnaher Egoismus eines verblendeten seit den 80er Jahren den Game Over ausrufenen BILD-Koluminsten!


    Womit er sich Sommer 2007 geirrt hat?


    Im Gegensatz zum Schlage Eichelburgs und führender Köpfe hier im Forum hat er an die "Allmacht der Bilanzierungsregeln" geglaubt.


    Wie er vor einem Jahr nicht an die Aufweichung der Bilanzierungsstandards, geschweige denn an ein 2,5 Billionen Euro "Rettungspacket" geglaubt hat (ebenso ein "weissgarnix", her mit seinem exzellenten Blog allerdings "die Kurve" sehr ordentlich gekriegt hat), so wird er diesmalig mit einer "deflationären Deflation" völlig falsch liegen.


    Das er Fans hat weiß ich, die Pferde für eine Flucht sind schon gesattelt! :)


    Seine teilweise interessanten zeitnahen - von seiner Debitismus-Theorie entfernten - Insiderinfos sind allerdings oft ein gewaltiger Informationsvorsprung. Um auch mal etwas Positives zu nennen.


    Eine Währungsreform mit einer neuen transatlantischen Währung und einem Metallstandard kann sich dieser, vom System verschlungene, BILD-Kolumnist nicht vorstellen!


    Wir konnten es. Und das schon 2006! (Siehe Thread)


    Und noch eine infinitisimale Frage für die Nachtruhe: Warum sollte ein System, welches u.a. die Deregulierung bewusst geplant hat, dafür sorgen, dass sich Hausbesitzer in den USA, Spanien, Irland, Frankreich,... über eine Deflation entschulden können?

    3 Mal editiert, zuletzt von GOLD_Baron ()

  • Hallo,


    danke Baron, genau dieses Posting meinte ich von ihm, einfach nur lächerlich, denn damit hat er sich selbst diskreditiert. Von Mises war ein Gigant, Rockefeller vertraut seiner Theorie immer noch und Rodgers ist wesentlich erfolgreicher als der Zocker dottore. Ich sage ja, er hat das Bild-Niveau mittlerweile adaptiert :wall:


    http://www.mehr-freiheit.de/idee/mises.html

    Zitat

    Ein weiterer Freund, der ihn maßgeblich unterstützte, war John van Sickle von der Rockefeller Foundation, der in Wien manchmal das Privatseminar von Mises besucht hatte. Im Dezember 1940 erhielt Mises ein Stipendium der Rockefeller Stiftung, das es ihm ermöglichte, sein erstes Buch in Englisch zu schreiben: Omnipotent Goverment and Bureaucracy, in dem er die enge Verbindung von National-Sozialismus und Kommunismus nachweist.


    best regards
    BAAL

    Und wenn Du meinst es geht nichts mehr, kommt von irgendwo ein Weltkrieg her.

    2 Mal editiert, zuletzt von BAAL ()

  • @ BAAL:
    Ob man die Miete an den Vermieter oder den Kredit für die eigene Immobilie abbezahlt, ist ziemlich egal. Die Miete muss man das ganze Leben bezahlen und den Immobilien Kredit nicht. Wenn der Immobielien Kredit abbezahlt ist, hat man sein eigenes Haus ohne die abbhängigkeit eines Vermieters und ohne größere belastungen. Man muss es nur schaffen den Kredit innerhalb des festen Zinses abzubezahlen.

  • Zitat

    Ob man die Miete an den Vermieter oder den Kredit für die eigene Immobilie abbezahlt, ist ziemlich egal.


    Ist es nicht. Das eine ist eine Ausgabe, das andere eine Investition in eine Verbindlichkeit.


    Zitat

    Die Miete muss man das ganze Leben bezahlen und den Immobilien Kredit nicht.


    Muss man nicht, wenn man durch die Investitionen in Vermögenswerte zusätzliche Einnahmen generiert und dann irgendwann das Ding kaufen kann, ohne KREDIT.


    Zitat

    Wenn der Immobielien Kredit abbezahlt ist, hat man sein eigenes Haus ohne die abbhängigkeit eines Vermieters und ohne größere belastungen. Man muss es nur schaffen den Kredit innerhalb des festen Zinses abzubezahlen.


    Generiert das abbezahlte selbst bewohnte Haus als Aktiva (Bilanz) in der GuV Einnahmen oder Ausgaben? Ist bei Veräußerung das Nettovemögen höher oder niedriger als auf der Aktiv-Seite der Bilanz?


    Dazu kommt noch die Angst, sein Gehalt zu verlieren und den Kredit nicht zurückzahlen zu können, was einen "erpressbar" macht. wenn Du nicht spurst lieber AN, dann schmeiß ich Dich raus und Du kannst Deinen Kredit nicht mehr abbezahlen.


    best regards
    BAAL

    Und wenn Du meinst es geht nichts mehr, kommt von irgendwo ein Weltkrieg her.

    8 Mal editiert, zuletzt von BAAL ()

  • Hallo,


    LOL Baron, Benedetto Benedetto Du alter Gauner :D
    Mich erschleicht das Gefühl, dass der Vatikan hier mitliest, kauft ne Tonne Gold und dann das hier. :D 80-50-30 ALLES KLAR?! Ich hoffe es gibt wenigstens den Diplomatenstatus für die TIPPS ;)


    http://www.kathweb.at/content/site/home/database/21427.html


    Zitat

    Moskau: Brief des Papstes überbracht
    Kardinal Sepe vom russisch-orthodoxen Patriarchen Aleksij II. empfangen
    Moskau, 2.10.08
    ...Zugleich unterstrich der Patriarch die Notwendigkeit der Anerkennung der "kulturellen Wurzeln Europas, die auf dem Christentum beruhen". Angesichts der Herausforderung des Relativismus müssten die Kirchen zusammenstehen, um die Werte des Glaubens und des Christentums zu stärken....


    best regards
    BAAL

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    3 Mal editiert, zuletzt von BAAL ()

  • Der Bürgermeister von Chicago, Richard Daley, steht vor einem gigantischem Budgetdefizit und hat deshalb am Dienstag beschlossen, einen Grossteil der Stadtverwaltung für sechs Tage zu schliessen.


    Zusammen mit anderen Massnahmen, hat der Bürgermeister die Absicht, $62 Millionen an laufenden Kosten zu sparen, da er mit einem Einnahmenausfall von $469 Millionen konfrontiert ist.


    Mit diesem Plan, werden die Stadtbediensteten nicht arbeiten und dann auch nicht bezahlt werden.


    Delay sagt, das Budget für das Jahr 2009, welches er am Mittwoch vorlegt, wird 1'346 unbesetzte Arbeitsplätze eliminieren und weitere Kostenreduzierungen und Einnahmenerhöhungen beinhalten. (Reuters)

  • Baal kannst du mir das mit den 80-50-30 bitte kurz erklären ?
    Ich habe es hier jetzt schon öfter gelesen, aber kann mir keinen Reim darauf machen.
    Kannst auch per Pn schicken, danke.

  • 531 Milliarden Prozent Inflation


    Also... :hae: Das kann nicht sein! Dann gäbe es dort nur noch unbedruckte, weiße Zettel. :D

    Mancher ertrinkt lieber, als daß er um Hilfe ruft. (Wilhelm Busch/Spricker)

    "In jeder Organisation gibt es eine Person, die Bescheid weiss. Diese Person muss entdeckt und gefeuert werden, sonst kann die Organisation nicht funktionieren."

    Cyril Northcote Parkinson

  • Russische Oligarchen vor dem Bankrott ?


    Kein Mensch in der Welt hatte in den letzten Monaten finanziell so sehr bluten müssen wie die meisten Neu- Milliardäre aus Russland. Eigentlich müssten einige hiervon längst Pleite sein und sind es vielleicht auch und versuchen derzeit nur noch zu retten was noch zu retten ist. Nach Russlands Einmarsch in Georgien und dem laufenden internationalen Finanzdesaster hatten die Aktien russischer Oligarchen bereits 230 Milliarden US Dollar an den Börsen in London und Moskau verloren. Alleine Roman Abramowitsch, die schillerndste Figur dieser Szene, der vor allen Dingern durch die spektakuläre Übernahme des englischen Erstligisten FC Chelsea bekannt wurde, soll hierbei 20 Milliarden Dollar verloren haben. Sein Vermögen wurde erst kürzlich von Forbes mit ca. 17 Milliarden US Dollar beziffert. Abramowitsch besitzt u.a 40 % Gesellschaftsanteile des Stahlkonzerns Evraz Group SA, dessen Aktien seit dem Mai diesen Jahres 90% ihres Wertes verloren hatten.
    (...)
    Doch Roman Abramowitsch hat schon für den Fall der Fälle seine Rückkehr in die Heimat vorbereitet. Am Sonntag liess er sich bei den russischen Regionswahlen in der Region Tschukotka mit 96,99 Prozent der Stimmen in
    das dortige Regionalparlament wählen. Wenn er bei diesem Wahlergebnis auch nicht mit seinem Kollegen aus den Nachbar- Regionen mithalten konnte, die teilweise mehr als 100 % der Stimmen bekamen(
    :thumbsup: ), wie dies oft in Russland versehentlich so üblich ist, so wird er vielleicht alsbald in einer Gegend mit einer der gewaltigsten Vorkommen an Bodenschätzen Russlands Parlamentsarbeit betreiben.


    Edit:

    The History of the “Money Changers”

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    2 Mal editiert, zuletzt von Beowulf ()

  • Abramowitsch, der hatte sich doch schonmal eine Provinz im Fernen Osten "gekauft", war dann aber wieder ins waermere London verschwunden.


    $70 - das ist der magische Oelpreis fuer die Russen, drunter soll der cash flow fuer den Staatshaushalt wieder negativ sein.

    Ausser den realwirtschaftlichen Indikatoren und Daten gibt es keinen Grund fuer einen Aktiencrash.

  • Abramowitsch, der hatte sich doch schonmal eine Provinz im Fernen Osten "gekauft", war dann aber wieder ins waermere London verschwunden.

    Ich hatte ein Mal eine Doku gesehen, ich glaube auf Arte, wo diverse Oligarchen von Putin zu Gouverneuren für arme Provinzen befohlen wurden. Die ländlichen Nester blühten auf, doch könnte diese Zeit jetzt vorbei sein... Namen habe ich leider keine mehr im Gedächtnis. :(

    Mancher ertrinkt lieber, als daß er um Hilfe ruft. (Wilhelm Busch/Spricker)

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    Cyril Northcote Parkinson

  • Vor einer Woche vom Bundesrat noch heftig dementiert heute morgen Tatsache (Lügenpack):

    Bund beteiligt sich an Banken

    http://www.blick.ch/news/wirts…eiligt-sich-an-ubs-102874


    Mit einem umfangreichen Massnahmenpaket soll das System stabilisiert werden. Unter anderem ist eine Beteiligung an der UBS vorgesehen.
    Der Bund stärkt die Eigenmittelbasis der UBS mit der Zeichnung einer Pflichtwandelanleihe im Betrag von 6 Mrd. Franken, wie das Eidg. Finanzdepartement (EFD) heute mitteilte. Die Finanzdelegation habe dem erforderlichen Kredit bereits zugestimmt.


    Darüber hinaus schafft die Schweizerische Nationalbank (SNB) die Möglichkeit, Ramschpapiere, die derzeit nicht gehandelt werden können, in einen Zweckgesellschaft auszulagern.


    ..


    Die Zweckgesellschaft wird durch die UBS mit einem Eigenkapital von maximal 6 Mrd. Dollar ausgestattet. Die SNB finanziert die an die neue Gesellschaft zu übertragenden Aktiven mit einem Darlehen ohne Rückgriffsrecht im Betrag von höchstens 54 Mrd. Dollar, heisst es in Mitteilungen von UBS und SNB.



    ****
    Als Zückerchen wird dem Volk vorsorglich ein "verbesserter Einlegerschutz" in den Arsch geschoben...*stillhalten*. Die Drecksbank welche euch in den letzten Jahren wie Dreck behandelt hat (wüsste ein fragwürdiges Beispiel aus meinem Umfeld) die müssen wir jetzt unterstützen. :cursing:


  • Muss man nicht, wenn man durch die Investitionen in Vermögenswerte zusätzliche Einnahmen generiert und dann irgendwann das Ding kaufen kann, ohne KREDIT.


    Das stimmt zwar, allerdings wollen die Leute halt nicht erst mit 50 im eigenen Haus wohnen, sondern vielleicht schon mit 30. Klar, man könnte sich inzwischen auch das Haus mieten. Die Miete wäre dann aber so hoch, dass für einen Mittelständler kaum mehr Ersparnisse übrigbleiben würden.
    In sofern hat es schon Vorteile, einen Kredit aufzunehmen, und (z.B. wegen Familie) in eine größere Immobilie zu ziehen, die man über die Jahre abbezahlt. Wie hoch das Risiko dabei ist, hängt primär davon ab, wie geschickt man die Rahmenbedingungen für den Kredit steckt.
    Fazit: Es ist nicht alles schwarz und weiß.

  • das ist die Lösung :)
    wenn man es so betrachtet dass GOLD GELD ist, dann ist es logisch dass Gold in der Deflation gewinnt
    ich sah Gold als Rohstoff und Ware an, das ist wohl falsch
    GOLD = GELD = GOLD


    Genau, und dies ist wegen der Goldbindung der Währung sogar wörtlich zu nehmen.
    Wenn also in der Tabelle weiter oben in der Deflation von 1814-1830 die Preise um 50% gesunken sind, dann ist die Kaufkraft des Goldes (=Geldes, Goldpreisbindung!) logischerweise um 100% gestiegen! (VorzeichenFehler in der Tabelle)
    Genauso für die Deflation von 1929-1933, wenn die Preise um 31% gesunken sind, dann ist die Kaufkraft von Gold um 31/(100-31)=44% gestiegen. Sieh da, genau der Wert aus der Tabelle! :thumbsup:


    Und jetzt können wir auch ausrechnen was Silber gemäß der Tabelle(!!!) nominal(!!!) in der Zeit von 1929-1933 gemacht hat. Und? Na, ich rechne es Schritt für Schritt vor:


    - Die Preise sind gemäß Tabelle in der Zeit um 31% gefallen.
    - Eine Ware X die 100 kostete, kostete also am Ende des Zeitraumes nur noch (100-31)=69.
    - Die Kaufkraft von Silber ist gemäß Tabelle um 5% gefallen.
    - Silber im Wert von 100 ist also nominell nur noch einen Preis von (100-31)*0,95=65.
    - Silber wäre gemäß Tabelle also in dem Zeitraum im nominellen Preis um ca. 35% gefallen.


    Dies ist kein Wunder, denn Gold war gesetzlich als Geld festgeschrieben. Die Leute, die dem Papier nicht trauten, kauften Gold, dessen Preis nicht fallen konnte, es gab keinen Grund Silber zu kaufen, Silber war gesetzlich zum Rohstoff verdammt.
    Aber dann kam´s in 1933, Gold wurde eingezogen und verboten! Und was glaubt ihr, was Silber in diesem Augenblick (zumindest kurzzeitig) gemacht hat ... :thumbsup:


    Minos


    Gold, the canary in the coal mine.

    5 Mal editiert, zuletzt von Minos ()

  • Das ist ja glatt zum heulen......nun koste ne Unze Silber in Euro 7,20. Leider ist es ein Traum, zu diesem Preis Silber zu bekommen!!! Entweder sind die Kurse alle total manipuliert oder wir erleben die klassischen Züge einer Deflation...
    aber mich muntert es auf, dass Platin genauso teuer ist wie Gold.... kennt jemand eine gut Bezugsquelle für Platin???



    Kennt jemand das normale Ration zwischen Platin und Gold??

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