Global Economic Collapse

  • Telefon ist Pflicht für Arbeitslose, da sie erreichbar sein müssen für pot. Arbeitgeber bzw. das Arbeitsamt... denke wird in USA ähnlich sein...

  • Im Ernst? Tun die im Arbeitsamt eigentlich GAR nix mehr?
    Is Internet auch schon Pflicht, damit se Anzeigen lesen können?

    Wasser und Sand, gibt auch ne Wand.

    Deutschland fehlen die Eier! An Ostern droht Rationierung!

  • Gruss


    alibaba , klar ick ooch ne sozi Flataratte 8o um de Ecke :thumbsup:


    :thumbsup:

    " Wo ich willkommen bin' lass ich mich nieder ,ansonsten geh ich wieder "


    " jeden Morgen steht die Lüge als erste auf ,bis die Wahrheit ausgeschlafen hat "


    "Ich bin für mein Textinhalt verantwortlich ,nicht für das was du verstehst"

    NaziKriegsDeutschland = N€IN DANKE KANZLERREGIERUHNG :!:

    KRIEG IST AUS = ASYLANTEN MÜSSEN NACH HAUS :!:

  • @ O.Jemine: Internet wohl kaum, denn auf den Agenturen gibt es ja Internet Terminals zur Stellensuche....

  • Mein Großvater war, lang is her, mal Angestellter im AA. So in den 60ern. Da mussten die Leute morgens zum stempeln kommen, sonst gabs nix. Und dabei konnten sie dann gleich Jobaushänge lesen oder im Büro nachfragen ob es was gibt...und auf dem Heimweg dort gleich vorbeischauen.


    Telefon brauchte da kein Arbeitsloser, und wer mal einen Tag keine Zeit hatte, der musste keinen halben Offenbarungseid ablegen, er bekam halt nix.


    Die meisten Angestellten des AA waren damals tatsächlich mit Vermittlung beschäftigt, kaum Verwaltung nötig. Es waren ein Bruchteil der heute dort beschäftigten.

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    Einmal editiert, zuletzt von O. Jemineh ()

  • Da mussten die Leute morgens zum stempeln kommen, sonst gabs nix.

    Waer doch ein Super-Beschaeftigungsprogramm :thumbsup: Oeffentliche Verkehrsmittel und Strassen waeren dann jeden morgen wieder voll. Wer sparen will, muss einfach laufen - an der frischen Luft versteht sich, das senkt noch mal die Gesundheitskosten.

    Ausser den realwirtschaftlichen Indikatoren und Daten gibt es keinen Grund fuer einen Aktiencrash.

    Einmal editiert, zuletzt von Tollar ()

  • Das ist aber lange vorbei :) Und damals gab es auch "ein paar weniger" Arbeitslose. Die Leute auf den Ämtern sind ja auch eher froh, wenn sie ihre Ruhe haben und nicht dauernd abgelenkt werden :) 2004 musste ich mich noch net mal 3 monatlich bem A-amt melden (wie eigentlich Vorschrift war)... das halten die, wie sie Laune und Kleingeld haben....

  • Weil es heute ein paar Millionen Arbeitslose mehr gibt und sich dann jeden Tag vor den Arbeitsämtern endlose Schlangen bilden würden ^^


    Da stellt sich mir gerade die Frage - was passiert eigentlich, wenn man arbeitslos wird, sich aber nicht meldet?
    So vom logischen Verständnis würd ich jetzt einfach mal sagen - nix, aber heutzutage weiss man das ja nicht mehr so genau, oder ist es Pflicht sich zu melden?

  • Imho, ist es nur Pflicht, wenn Du auch Geld willst (bzw. die "Vermittlungs"leistungen in Anspruch nehmen willst). D.h. wenn Du Dich net meldest passiert nüscht. Aber keine Kohle, keine Krankenversicherung etc....

  • Die Bank für internationalen Zahlungsausgleich warnt vor dem Kollaps der internationalen Kreditmärkte.
    Verheerende Zahlen vom Finanzplatz London: Auslandskredite -81%, Bonds und Securities -77%.

    Zitat

    The City of London has suffered a dramatic collapse in its core business as global lending falls at the steepest rate since records began, according to new figures from the Bank for International Settlements (BIS).

    BIS warns of collapse in global lending

    "Wer nichts weiß, muß alles glauben" (M. v. Ebner-Eschenbach)

    Einmal editiert, zuletzt von Königswasser ()

  • Das ist aber lange vorbei Und damals gab es auch "ein paar weniger" Arbeitslose.


    Ich glaube, dreiviertel von Deutschland verwechseln da Ursache und Wirkung.
    Eben, den Leuten wars zu dumm fürs Stempeln Schlangezustehen, sie mussten eh jeden Tag antreten und früh aus den Federn, also sind die meisten gleich arbeiten gegangen.
    (Die mussten damals auch Schlangestehen, weil das AA eben sehr viel weniger Personal hatte, das dann natürlich auch nicht über Steuern und Beiträge finanziert werden musste.)
    Das war die Zeit der Vollbeschäftigung...


    Nix passiert, Michael. Was soll passieren? Arbeitsdienst?
    Man spart sich die Gängelei und den Vermögensstriptease und kriegt halt auch nix.
    Die Leute sind aber eben so abgerichtet, dass sie keinen Tag frei sein wollen. Lieber satte Sklaven...

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    2 Mal editiert, zuletzt von O. Jemineh ()

  • Der Glaube stirbt bekanntlich zuletzt. In Detroit werden neuerdings die unverkäuflichen Geländewagen als Opfergaben auf den Altar gestellt, um Gott wieder gnädig zu stimmen für das Schicksal der US-Autoindustrie. Sie nennen das "God´s Bail Out". Anzunehmen bleibt jedoch, dass selbst Gott als potientieller Autokäufer derzeit ohne einen saftigen Rabatt, wie er auch den Sterblichen zugestanden wird, kaum zugreifen würde.


    Mal ehrlich, die haben doch wirklich einen an der Klatsche, die Amis. Man kann schon darauf gespannt sein, was sie demnächst auf den Altar zerren, wenn die Derivate hochgehen. Das wäre dann mal wirklich eine theologisch interessante, das biblische Bilderverbot berührende Frage. Wie lässt sich das Nichts darstellen? Irgendwann, wenn alle Götzenbeschwörung wirkungslos verpufft sein wird, werden sie wieder das Goldene Kalb hervorholen müssen, wenn das Gold für ein solches Bildnis dann noch aufzutreiben ist.


    http://www.nytimes.com/2008/12/08/us/08pray.html


    mfG Goldcore

  • Auch wenn es in Griechenland schon länger gärt und es nicht einen direkten Zusammenhang mit der Finanzkrise hat....es ist ein eindrückliches Beispiel was in "nervösen" Zeiten durch einen einzelnen Auslöser/Zwischenfall ausgelöst werden kann:


    http://www.skai.gr/master_live…php?rdtv=1024&rtk=t&lsc=1

    Die Unruhen in Griechenland sind erst am Anfang

    http://www.welt.de/politik/art…-sind-erst-am-Anfang.html


    Erinnert mich an Spike Lee's "Do the right thing"...



  • Diese Sache wird immer doller, denn wenn es zu einer solchen Interbanken-Clearingstelle kommen sollte, die den Banken jegliches Risiko abnimmt, würde dies auch das Ende der Bundesbank als unanbhängige Instanz bedeuten - inklusive deren Devisen- und Goldreserven . Aber wahrscheinlich wollen sie ja gerade das erreichen...


    Banken loben Clearingstelle



    Die Überlegungen der Bundesregierung, den Geldmarkt über eine Clearingstelle und staatliche Garantien wieder anzukurbeln, stoßen in Bankenkreisen grundsätzlich auf positive Resonanz. Allerdings stellen Experten den nationalen Ansatz infrage.



    Der haushaltspolitische Sprecher der Unionsfraktion, Steffen Kampeter, sagte der Nachrichtenagentur Reuters, die Idee stehe im Widerspruch zur Unabhängigkeit der Bundesbank, die sich damit unter die Aufsicht des Bundsfinanzministeriums stellen müsste. Außerdem stelle sich die Frage der Haftung: "Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Bundesbank mit ihren Gold- und Währungsreserven für Ausfälle der Clearingstelle haften wird."


    http://www.ftd.de/boersen_maer…learingstelle/449037.html


    grüsse
    auratico

    Einmal editiert, zuletzt von auratico ()

  • Mir gefällt an den Amis die Direktheit.
    Als das Benzin so teuer war - wird einfach an der Tankstelle gebetet. :thumbsup: Während mancher hier sich darüber lustig gemacht hat, auch manch ehrenwerter ungläubiger Goldexperte, ging der Preis nach unten, und wie! Kein Experte, auch hier nicht, hat es vorhergesehen, der Einzige war m. W. oegat. =)


    Mit dem Vorwurf Götzendienst wäre ich vorsichtig. Die Stadt lebt vom Auto, auch in Deutschland gibt es eine schöne Zechenkirche, eine Schiffskirche etc. Gott kommt zu den Menschen in ihren Alltag mit ihren Problemen. Götzendienst ist, wenn eine Person als Stellvertreter Gottes verehrt wird oder einer menschlichen Figur, die z. B. schwarz lackiert ist, Kraft zugesprochen wird. :hae:
    Kirche ist eben nicht als langweiliges Standard-Produkt mit immer gleicher Liturgie gewollt. Übrigens, für alle Insider: jeder sollte im Gottesdienst laut Bibel etwas Vernünftiges beitragen - Schlummerkirchen will Gott nicht.


    Die Detroiter baten Gott um Erfolg für die neue Technik Hybrid, wer wollte es ihnen verdenken. Sie sind etwas spät dran, warum sollte es aber nicht funktionieren?

  • Wir können doch einen Krügerrand auf den Altar legen und den Götzen Gold anbeten... :)

  • Ich frage mich womit die Banken Geld verdienen?


    Kredite werde kaum vergeben
    Aktien und Co werden kaum gekauft
    nur Staatsanleihen?
    immer weniger Kapitalreserven?


    Das kann nicht gut gehen - die Banken müsseten an sich jetzt viele neue Schuldner finden und an den Zinsen verdienen. Blöderweise haben die Banken eher viele Verluste und die Reserven sind geschmolzen - also nix da mit Krediten... ich sehe schwarz...

  • Der Glaube stirbt bekanntlich zuletzt. In Detroit werden neuerdings die unverkäuflichen Geländewagen als Opfergaben auf den Altar gestellt, um Gott wieder gnädig zu stimmen für das Schicksal der US-Autoindustrie. Sie nennen das "God´s Bail Out". Anzunehmen bleibt jedoch, dass selbst Gott als potientieller Autokäufer derzeit ohne einen saftigen Rabatt, wie er auch den Sterblichen zugestanden wird, kaum zugreifen würde.
    [...]
    mfG Goldcore

    Ein SUV als Opfergabe. Darauf kommen auch nur gospelsingende Praise-The-Lord-Fundamentalisten. :D


    BTW: Orezone = Goldcore? Wer turnt hier eigentlich sonst noch mit Alias(en) rum? :hae:

    "Wer nichts weiß, muß alles glauben" (M. v. Ebner-Eschenbach)

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