Beiträge von LuckyFriday

    Hallo Milly,


    diese nette fette Divid-Ente watschelt so um den 10 August aufs Konto.


    KGHM wollte so 6-7 % zahlen, nach erneutem Rekordgewinn in der Bilanz, und mit dem Rest shoppen gehen. Der Staat als grösster Minderheitsaktionär (hält noch so um 40%) hat erreicht, dass wiederum 13 % ausbezahlt werden! (für mich bald wieder 5-stellig in CHF, wenn es so weitergeht...)


    Gruss,
    Lucky

    Eldo, Was hat der davon, das Ding abzuschlagen? Musst dann halt die Firma kommen lassen, welche ihn öffnen kann, allenfalls brauchen die ein paar Tage!


    Argentinien: Nur Dollies auf dem Bankkonto wurden beschlagnahmt. Wer Käsch in der Täsch hatte, behielt sie. Auch EM in privater Obhut waren gut! Von Argentinien kann man was lernen...


    Schöne Scheisse: Der ausgemusterte Militärbunker auf unserem Grundstück scheint uns aus der Hand gewunden zu werden, durch Interaktion von Politik und Militär. Wenn 'der Staat' kein .r.....c. ist, soll mir einer sagen, was er dann ist. Haben doch die Grundeigentümer (meine Familie) jahrlang selbstlos im Interese und zugunsten der Landesverteidigung gehandelt, nun wurde er ohne unser Wissen an privat verkauft. Wäre ein kleines Fort Knox für das halbe Forum gewesen...


    Traue keinem Politiker irgendwelcher Farbe in irgendwelchem Land X(
    Was soll ich nur im Herbst wählen (Parlamentswahlen) ??
    Am besten gar nichts.


    Gruss,
    Lucky (der jetzt gerade mal Pech hatte)

    oder was die Minenkonzerne am liebsten haben:


    oberflächennahe (=Tagbau möglich), möglichst homogene und absolut riesige Erzkörper. Dann sind die Grade eher sekundär, das Minenleben lang, die Profitabilität hoch. Letztere kommt dann aus der schieren Menge an Material. Ein Beispiel, das ich hier erwähnt hatte: Reko Diq (o.ä.) in Pakistan, mit einem gigantischen Kupfer-Porhyr-Erzkörper. Wurde sehr schnell von einem Kupfergiganten (Antofagasta) aufgekauft; die Privatinvestoren mussten sich mit gut 20% gewinn zufrieden geben, der aufkäufer hat seinen ten-plus-bagger.


    Oder Polska Miedz, aber dort liegt der Erzkörper tief (um 1000m), aber er ist ebenfalls riesig gross, mit noch jahrzehntelangem Minenleben. Zahlen übrigens wieder 13 % Dividende dieses jahr; 7-8% war 'befürchtet' worden:D.


    Was sie hassen: Kleine Adern von 10-80 cm 'Mächtigkeit', auch wenn diese rechte Grade haben und Kilometer lang sind. Profitabilität ist schwer zu erreichen.


    Ebenso 'unbeliebt' sind sehr verstreute Vorkommen, auch wenn die lokal sehr reich sein können. Aufsuchung und Abbau sind einfach aufwendig und teuer, und vernünftige Resourcenschätzungen für eine 'bankable feasibility study' sind nicht möglich.


    Hoffe, das gibt einen schwachen Eindruck davon, um was es geht.


    Im Altertum waren verstreute und sehr reiche EM-Vorkommen natürlich beliebt gewesen, mit Handabbau. Für den Abbau mit Grossmaschinen ist die Grösse des Erzkörpers überwiegend wichtig.


    Gruss,
    Lucky

    Hallo Eldo,


    Unbedingt ins Gepäck eines Fussballfans gehört zur WM ein Fläschchen Lampenöl, ein paar Christbaumkerzen und Zündhölzer!


    Immerhin hat Eskom doch die Cabora-Bassa-Leitung wieder repariert und in Betrieb genommen? Sonst wäre es doch noch viel elender mit der Elektrizitätsversorgung!


    Und so schnell werden die Elektriker doch auch nicht den Job aufkünden; die müssen zuerst eine Alternative haben.


    Lucky
    (ich hatte damals noch die Anthrazit-Heizkohle gratis, wir mussten der SA Spoerwege (oder sowas) nur den Transport bezahlen. Aber es gab keine Anzündwürfel :D)

    Zitat

    Original von goldhamstern
    ...
    was besagt eine angabe bei den bohrergebnissen von z.b 27 gramm bei 1,5 meter - 168g bei 3,6 meter usw.....


    aufklärung wäre nett
    mfg


    Hallo goldhamster,


    das besagt nicht viel, ausser dass es dort Gold gibt. Erzkörper sind aber dreidimensional, ein Bohrloch ist praktisch eindimensional. Die hohe Kunst der Geologen ist gefragt, mit möglichst wenig Bohrlöchern möglichst viel über die 3-dimensionale Struktur eines (vermuteten) Erzkörpers auszusagen.


    Die Verteilung des Goldes im Erz ist dann nochmals etwas anderes.


    Die hohe Kunst der Finanzheinis ist gefragt, um das Ganze zu finanzieren :)


    Und eine Bohrung ist noch keine Mine :)


    Gruss,
    Lucky

    Meine stops sind immer nur mental, die lege ich nie offen. Höchstens ein byu-on-stop, aber auch da kann man 'Abstauberlimiten' versuchen.
    Wie du sagst: ein stopp im System ist eine Einladung für Manipulanten, den Stopp abzuräumen.

    Zitat

    Original von Eldorado
    ....
    An den lower rate Yen bin ich nicht ranzukommen obwohl es irgendwie moeglich gewesen waere.


    A Yen carry trade :D
    ....
    :D


    Eldo,
    da waren die Ösis dick involviert, mit allen möglichen Konstruktionen. Hätte mal einen an der Angel gehabt (oder er micht? :D) für die Umschuldung der Hypothek, aber da hätte man mit dem Manno dann irgendwelche Finanzanlagen gleichzeitig tätigen müssen. Hab's bleiben lassen, weil zu dubios, und seit längerem sind die 'Portfoliohypotheken' in CH ja auch sehr günstig.


    2.7 % für CHF-Kredit - soo günstig habe ich ihn nicht!!


    Gratuliere....
    Lucky

    Es gibt Unternehmen, die das professionell machen. Die Fixierbäder aus Fotolabors (früher) und aus Entwicklungsautomaten für Röntgenbilder werden/ wurden je nach Silberpreis 'kostenlos entsorgt' oder den Leuten abgekauft. Muss sein, dass das Geschäft etwas zusammengebrochen ist. Lohnend war es sicher bei grossen Mengen (eine Firma sammelte in einem Bundesland die verbrauchten Fixierbäder aller Fotogeschäfte z.B.) . Die Flüssikeit musste wegen des hohen Volumens (kaum ein Gramm pro Liter, wenn's mir recht ist) zuerst eingedampft werden, danach kam sie in die Elektrolysekammer.
    Degussa und andere werden das heute noch machen, aber nur für wirklich grosse Mengen.
    Ob sich bei den wenigen kg Anodenschlamm (das wirds sein, schätze ich) die Sache lohnt? kann ich schwer beurteilen.



    Gruss,


    Lucky

    Hallo in die Runde,


    Die Schweizer ZB (Nationalbank genannt) feiert ihr 100-jähriges Bestehen in diesem Jahr....


    Den offiziellen Lobhudeleien zum Trotz in diversen Medien für die 'Hüterin der Geldwertstabilität' kann man keineswegs von Geldwertstabilität sprechen, wenn in durchschnittlich 20 Jahren der Wert des CHF sich halbierte. Ein schwacher Trost, dass andere Währungen weniger stabil waren, also noch rascher entwerteten; die 'Sparer' (der grösste Teil des Volkes, teilweise durch Zwangssparen für die Pensionskasse) sind trotzdem betrogen, denn sie leben ja im Land und haben das Kostenniveau hier zu berappen.


    Gibt es Leute, die profitiert haben? Mit Sicherheit 'der Staat', oder der Staatsapparat, indem unpopuläre Steuererhöhungen vermieden werden konnten durch Finanzierung über Staatsverschuldung. Und inwieweit die Banken von der schleichenden Geldentwertung profitierten, da fehlt mir der Hintergrund. Es fällt nur auf, dass sie Zinssenkungen verlangsamt an die Kunden weitergeben, Zinserhöhungen aber je nach Markt, schon vorsorglich einverlangen (gerade jetzt z.B. wieder). Und sie sind die einzigen, welche bei der Nationalbank Konten (Girokonten) haben dürfen, also zuerst den neuen Geldsegen nutzen können, der erst mit einer Verzögerung allgemein kostentreibend wirkt.


    Die sogenannte und viel gepriesene 'Kernaufgabe der Nationalbank', die Erhaltung der Geldwertstabilität, sieht in Zahlen so aus:
    Von 1914 stieg der Index der Kosumentenpriese von 100 auf 1009 bis heute . Also eine Teuerung von 909% oder ein Kaufkraftverlust von 91 %. Wenn das kein Witz ist. Dies ergibt eine durchschnittliche Teuerungsrate im CHF von 2.5 % pro Jahr.


    Also sind CHF-Anlagen mit weniger als 2.5 % Rendite jährlich ein Verlustgeschäft. Die Verhältnisse werden noch etwas komplizierter, wenn man die Produktivitätssteigerung der Wirtschaft noch berücksichtigt; wird mir zu kompliziert.. :D... und ist im besten Fall immer noch etwas theoretisch.


    Gruss,
    Lucky

    nimms nicht übel, Eldo.


    Und was ist mit der Deckung, äh, Bedeckung der Venus durch den Mond am 18.Juni*)? Wird glatt unterschlagen, wohl nicht wichtig :D. Aber wer entscheidet denn in der Astrologie, welche Himmelsereignisse gerade wichtig sind und welche gerade nicht?? Es gibt so viele, da wird man immer etwas passendes finden. 8)


    Fast wie mit den fundamentals, die hinterher immer irgendwie interpretiert werden können, um den (vergangenen) Kurs eines Finanzinstrumentes zu erklären :D. Die F'analysten sind wahre Meister dieses Faches.


    *) in Zürich beginnt sie um 15.21 Uhr und endet um 15.40 Uhr. Mit Feldstecher zu beobachten. Kurz vorher Mond scharf einstellen, irgendwo daneben sieht man am hellen Himmel dann die Venus als kleines helles Scheibchen, kurz darauf isses wech, der böse Mond. Fernrohr noch besser.

    Lupo und Milly,


    ich gebe euch recht...wenn der Lupo recht hat, hat er recht :D


    Haben Trolle nicht auch etwas niedliches? Z.B. wenn sie von der Brücke ins Wasser fallen?


    Lesen hier ist ja freiwillig :D



    LF

    hallo EdelMan,


    noch flattert er in den Lüften.


    Was ist wenn?, ja wenn die USA, zusammen mit Kanada, wo es jetzt schon sehr gut aussieht, ebenfalls ihre gigantischen Ölschieferreserven anzapfen? Sie sollen etwas schwieriger zu gewinnen sein als die kanadischen, aber immerhin.


    Die Ölreserven der klassichen Ölförderländer werden ja seit Jahren viel zu hoch angegeben, und die sind mal wirklich endgültig alle! Man kann dann nur noch mit aufwendigen Fördermethoden die Reste zusammenklauben ('tertiäre' Verfahren).


    Dann würde der schon jahrelang totgesagte USD wieder kräftiges Leben eingehaucht bekommen!


    Und da ist ja noch die Kohleverflüssigung, die, wie wir hier schon in deinem Kohle-thread festgehalten haben, einen hervorragenden, weil sehr reinen Diesel-Kraftstoff liefert (allerdings mieses Benzin). Da sind die USA auch gesegnet und gebenedeit vor allen andern Ländern!


    Abgerechnet wird am Ende!


    Gruss!
    Lucky

    Hallo Marcher,


    eine website mit sehr guten Informationen zum Thema:
    http://www.tresore.ch Besonders: Abschnitte News und Info.
    Da schlägt niemand was mit dem Hammer weg!
    PS: habe mit der im link erwähnten Bude nichts zu tun.


    Gruss,
    Lucky


    Die Firma gibt 20 Jahre Garantie gegen Aufbruch. Eigenschaften ihrer Tresore:


    # Innenliegende Scharniere
    # Spaltfreie Türe (keine ist inwändig mit gleichen Massen konstruiert)
    # Überlange Riegel
    # Mehrfachpanzerung (eine Verbundschicht aus Kunstharz/Karborundum lässt Diamantbohrer einfach stumpf werden, sodass sie festsitzen)
    # 8-fach Verankerung (jeder Anker hält ein paar Tonnen aus)
    # Massives Riegelwerk


    Das elektronische Hochsicherheitsschloss erlaubt es, eine vorprogrammierte Öffnungsverzögerung auszulösen, wobei gleichzeitig die Polizei alarmiert wird

    Danke Eldo, für diese Ausgrabung :D


    Zum Glück hat hier jemand Zeit und Freude daran, die goldigen Websites durchzupflügen.


    Man kann sich auf die Weiterungen freuen; es ist ja eine Serie mit ausschnitten aus dem unvollendeten und nie publizierten Artikel des ungarischen Profs. (poliert geradezu meine Meinung über Professoren etwas auf 8) )



    Gruss,
    Lucky

    Hallo Edel,


    meine Ansicht: niemand will ihn, niemand braucht ihn, die menschliche Psychologie hilft, die Alarmzeichen zu übersehen/überpflastern ('management by muddling through' = durchwursteln), es gibt viele Einflussmöglichkeiten von höchster Stelle, ich erwähne da nur nochmals, falls vergessen, z.B. den nebulösen (da niemandem Rechenschaft schuldig) ESF (exchange stabilisation fund) in den USA, der wahrscheinlich den 1987-er Crash durch futures-Käufe 'gerettet' hat.


    Gruss,
    Lucky