...auch hier sieht man wieder: mit gold macht man am wenigsten falsch.
da müsste man schon extrem einfältig sein sich dies abquatschen zu lassen unter marktwert.
Beiträge von Hsv1896
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Habe auch 2 Komplettsammlungen 5er günstig eingesackt, die ersten 4 Jahrgänge verkauft und mir für den Erlös einen Urlaub gegönnt. Der arme ältere Herr hatte sein ganzes Leben leidenschaftlich gesammelt und seine erbende Tochter geht damit auf den Flohmarkt.
das ist ein guter punkt und kommt sehr häufig vor.
daher sollte man als vererbender darauf achten die sammlung rechtzeitig zu geld zu machen oder eben eine einheitliche bullioneinheit anzuhäufen und diese der erbenden generation rechtzeitig "kurz" erklären.edit: wenn der erbe begeisterter numismatiker oder gar sachverständiger ist, dann erübrigt sich das ganze freilich.
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ich finde das kaiserreich in gold außerordentlich interessant.
einerseits gibt es ausreichend gold nahe spot, andererseits auch teure und seltene numismatik.
außerdem bekommt man deutsches gold, welches den namen noch verdient. -
na gut die lunare sind aber auch nichts anderes als reine anlagemünzen.
wer dafür mehr bezahlt ist selber schuld.für mich ganz ehrlich absoluter mickey mouse kram und kommt mir nicht ins haus.
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Das sehe ich anders, es gibt doch auch eine große Auswahl an ehemaligen Umlaufmünzen nah am Spot. Wenn ich auf echte Numismatik gehen würde dann wäre das jagen, sammeln und sonst noch was aber schnell vorbei, da könnte ich mir mit meinen bescheidenen Mitteln kaum was leisten
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
es gibt eine unendliche auswahl an bullion- und umlaufmünzen.
sei dir halt nur dessen bewusst, dass bei ihnen allen nur der goldwert zählt.
alles andere ist persönliche befindlichkeit. -
muss mir noch überlegen, ob ich wieder mit dabei bin.
ich fand die aufschläge der 100er immer sehr moderat, die wertentwicklng seit tag 1 spricht für sich.
die motive und das neue motto sind mitunter schon etwas unglücklich gewählt.
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Die Jagd ist doch erst wirklich erfolgreich wenn man die Objekte der Begierde zum Spot zur Strecke bringt.

das ist dann die absolute großwildjagd mit nur einem "gewinner".
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Dann wird richtig Geld verbrannt.Da können die Brakteatensammler ein Lied singen. In anderen Bereichen nicht anders. Für das Geld, dass ich für manches Stück bezahlt habe, bekomme ich heute 2 oder 3. Stichwort Großfunde.
Habe mir die Tage ne Komplettsammlung der 5 DM Silbergedenker für 500,-€ hergetan. Der sie mal zusammentrug, hat alleine für das Germ. Museum umgerechnet 750,-€ bezahlt. So ist der Markt. (Ausnahmen bestätigen die Regel).
Sammeln und Anlegen schließen sich nicht zwangsläufig aus. Eine solide Typensammlung (historischer Goldmünzen) in guter Qualität hat schon was. Später geht es dann ins Detail.
Beispiel Sovereign. Angefangen hat es bei mir mit dem Georg und irgendwann lag dann auch der William da. Von den Aztekenkalendern war der erste der 1917er, heute habe ich sie durchgängig und das in top Qualität (und alle zum Materialpreis).
Soll aber Jeder machen wie er denkt.
Nachtwächterdu...vollkommen richtig. aber er will doch abwechslung,jagen, sammeln und sonst noch was.
das geht nur mit echter numismatik. dass dies ein teures hobby ist steht auf einem anderen blatt. -
mit jagen und sammeln haben diese anlagemünzen nichts zu tun.
du bekommst den standardkram zu jeder zeit bei nahezu jedem händler und zum annähernd ähnlichen preis.
ist alles nur geschmacksache, hier geht es einzig um den goldgehalt und die handelbarkeit.dann sollte man es lieber mit echter numismatik versuchen, wenn man schon was sammeln möchte.
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...oder man verzichtet auf das ganze gesuche und gepicke und kauft von tag 1 an ausschließlich eine solide anlagemünze (nicht in der anzahl, sondern typentechnisch) und belässt es dabei.
das spart einem kopfzerbrechen, ärger und vor allem zeit.
der begriff "sammeln" wird durch das anhäufen verschiedener anlagemünzen im übrigen nicht im äußersten bedient.
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"...es ist pathologisch".
und hochgradig abartig.
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Hmm, und ich hab geglaubt, dass Schrott kaufen und verschenken bei den Weibern in den Genen liegt.
ich würde das dick unterstreichen. ausnahmen bestätigen die regel.
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„Es kann einfach nicht sein, dass Menschen 40 oder 50 Prozent ihres Einkommens für Miete ausgeben“ ...
bei der EkSt klappt das doch auch wunderbar

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die spd wird verschwinden, die ideen aber bleiben. grün nimmt das alles dankend auf.
eine neu entstehende linkspartei aus rot/rot wird auch erstmal nicht unter 15% zu bekommen sein.
das megalo-asylpaket und der klimaschwindel müssen doch irgendwie auch finanziert werden verdammt noch eins!
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also ich finde bei allen gängigen anlagemünzen rund um den spot kann man im prinzip keinen fehler machen.
alles andere ist und bleibt reine geschmackssache.
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vermutlich meint er 450 mal eine unze.
oder er geht halt nicht von einem kauf des gesamten postens aus.
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beim krügerrand reicht im kampf gegen wolframkernfälschungen der ganz simple klangtest.
noch ein grund mehr auf KR zu setzen beim anlagegold.
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das war aber auch bei den anderen jahrgängen schon immer so.
"fein gebürstet" ist halt der standard... -
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die meisten berichte von bestellern deuten genau darauf hin.
am ende des tages wird es wohl niemand außer der geschäftsführung so 100% wissen, aber das muss ja auch nicht sein.die vfs hat bei der verteilung das letzte wort - und das ist auch gut so.