ja, aber dies ufert -in bester regelmäßigkeit- in richtung selbstaufgeilung und -beweihräucherung aus.
Beiträge von Hsv1896
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zu 100% würde ich hier anhand der fotografischen meisterleistung noch keine fälschungen ausschließen.
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na immerhin hat er keinen "verkaufsdruck"!
das ist für alle schonmal ein dickes plus.man muss sich beinahe fragen, wie jemand so großzügig sein kann hier noch seine
goldschätze halb zu verschenken. -
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wenn man hier im forum in den nächsten wochen die goldanzeigen aufkauft, dann sollte es noch klappen.
degussa liefert auch noch bis 25k - das ist dann allerdings nicht mehr anonym....und auf einlagerung, papiergold etc. würde ich persönlich micht nicht verlassen.
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Ich kann es kaum glauben.
Ich bin seit über 20 Jahren Kunde bei der VfS und habe die letzte 100 € Münze nicht bekommen.
Jetzt lese ich die Auflage wurde gar nicht komplett ausgeprägt?
Da fehlen mir die Worte, ich hatte eine bestellt und nichts erhalten.
Ich werde da nichts mehr kaufen.
die prägezahlen waren doch schon vor dem goldanstieg festgelegt.
das eine hatte mit dem anderen rein gar nichts zu tun.die überzeichnung fand halt auch nur aus einem einzigen grund statt: nämlich, dass die münze zum zeitpunkt X recht günstig zu haben war.
der vfs entstand dadurch kein "verlust" und die prägezahlen hätten nachträglich auch nicht mehr geändert werden können.man hört im prinzip nur kritik an der vfs und ihrer münzen, aber wenn dann mal jemand leer ausgeht (aus welchem grund auch immer!) wird das geschrei nur noch größer. nun gab es echt mal eine münze unter spot und trotzdem kann man keinen zufrieden stellen.
gerade die 100er serie ist und war schon die beste der vfs.
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Wie ist es, abgesehen von den Auktionsgebühren, wenn man die Sammlung über ein Auktionshaus versteigern lässt ?
du könntest in so einem fall auf eine einmalige überweisung diverser posten beharren, dem auktionator ist das egal.
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Yep
Das zerstückeln, wie schon angesprochen, kann (muss nicht zwingend) zu einem Problem führen. Ansonsten gelten ja folgende bekannte Regeln:
EM ist nach einem Jahr Haltedauer steuerfrei veräußerbar
U.U. kann zum Teil auch eine 10-jährige "Spekulationsfrist" gelten wenn es normale Werte verläßt, wie bei Immos, Kunstschätzen, etc. auch
Ein zerstückeln und veräußern kann als gewerblich angesehen werden.wobei bei kunstgegenständen mWn auch 12 monate gelten.
der herr in unserem beispiel verfügt über eine wenige belege aus den 80ern und 90ern, aber die decken nicht die gesamte sammlung ab. er hat viel auf börsen etc. erworben.
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der ältere herr möchte seine numismatik veräußern, bevor seine anscheinend gar nicht interessierten erben das zeug unter wert verscheuern.
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es geht hier um eine größere numismatiksammlung eines älteren herren.
es sind gold-, silber- und unedle münzen vorhanden, der wert liegt um die 100k.die frage konnte ich ihm aber nicht 100% beantworten.
eigentlich ist es doch nur eine umschichtung des vermögens, oder?
sämtliche münzen der sammlung wurden vor dem jahr 2000 erworben.
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wie ist eigentlich aktuell die rechtliche lage beim privatverkauf einer größeren sammlung?
fallen da steuern auch für den privatmann an? -
Bei mir wird auch nur die Vogelserie komplettiert und dann schließt sich das Thema deutsche Goldmünzen.
das sagst du jetzt.
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zum glück habe ich diese erfahrungen nicht machen müssen.
aber klar, bei ahnungslosen ist die versuchung leider immer da 'ne mark mehr mitzunehmen.
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also bei anlagemünzen und barren kann ich es mir kaum vorstellen.
da muss man doch im prinzip selber nur mal eben nachrechnen.
oder sich die unendliche mühe machen mal ins internet zu schauen.bei schmuck ist betrug tür und tor geöffnet, das ist richtig.
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...auch hier sieht man wieder: mit gold macht man am wenigsten falsch.
da müsste man schon extrem einfältig sein sich dies abquatschen zu lassen unter marktwert. -
Habe auch 2 Komplettsammlungen 5er günstig eingesackt, die ersten 4 Jahrgänge verkauft und mir für den Erlös einen Urlaub gegönnt. Der arme ältere Herr hatte sein ganzes Leben leidenschaftlich gesammelt und seine erbende Tochter geht damit auf den Flohmarkt.
das ist ein guter punkt und kommt sehr häufig vor.
daher sollte man als vererbender darauf achten die sammlung rechtzeitig zu geld zu machen oder eben eine einheitliche bullioneinheit anzuhäufen und diese der erbenden generation rechtzeitig "kurz" erklären.edit: wenn der erbe begeisterter numismatiker oder gar sachverständiger ist, dann erübrigt sich das ganze freilich.
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ich finde das kaiserreich in gold außerordentlich interessant.
einerseits gibt es ausreichend gold nahe spot, andererseits auch teure und seltene numismatik.
außerdem bekommt man deutsches gold, welches den namen noch verdient.