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Ich verstehe nur nicht, warum ich bei einer Krügerrand oder Maple Leaf, bei Münzen die den besten Ruf haben, am "meisten" Miese mache. Wenn ich + Versandkosten 180 Euro für 1/10 bezahle und 150 Euro zurückbekomme, sprengt diese Verlustmarge doch jede Inflationsrate, oder nicht? Warum werden solch "tolle" Münzen nicht teurer verkauft?
Moin,
ich weiß ja nicht, bei welchen Händlern Du schaust, aber bei z.B. bei Heubach kostet eine 1/10 Unze Maple EUR 174,75 und im Ankauf zahlt er EUR 170,12. Das macht einen Unterschied von lediglich 2,65%. Wo hast Du die 30 EUR Unterschied her? Versandkosten müssen bei der Betrachtung außen vor bleiben, denn die sind bei solchen Kleinmengen überproportional hoch. Das Handelsgold ist definitiv eine gute Alternative, aber 1/10 Unzen zu kaufen ist wesentlich besser, als Baumwolle zu halten. Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen. Das habe ich als Schüler und Azubi immer beherzigt und mir trotz nicht allzu üppiger Kassenlage jeden Monat 2x 1/10 Unzen gekauft. War nicht die schlechteste Entscheidung
Irgendwann habe ich mich dann in ein schweizer Mädchen verguckt und ab da habe ich fast nur noch Augen für "sie" äh diese Münze ![]()
Grüße
Goldhut