Die Schläuche in Fussbodenheizungen und alles wo das Wasser rein und rausgeht.....der Rest ist unproblematisch.
Moin,
richtig ist die Aussage, dass auf dem Bau immer mehr gepfuscht wird. Aus diesem Grund bin ich 13 Monate jeden (!) Tag auf dem Bau gewesen und habe die Arbeiten überprüft bzw. gleich selbst ausgeführt. Zusätzlich ist zweimal die Woche ein baubegleitender Architekt auf der Baustelle gewesen. Eine Fotodokumentation der Baufirmen halte ich für obligatorisch. Zum Thema Wasser: Mein Reden!!! Sämtliche Gewerke, die mit Wasserführung im Haus zu tun haben, beäuge ich besonders. Nehme da nur die besten Firmen. So haben wir die Fußbodenheizung insgesamt 3x abgedrückt (das letzte Mal, nachdem sämtliche Gewerke - insbesondere solche, die mit Schrauben hantieren - durch waren). Die verlegten Heizungsrohre je Wohnung haben sind je Raum/Heizkreis in einem Stück, ohne jegliche Löt-Pressverbindung verlegt worden. Davon gibt es z. B. nur 3 Verbindungen je Wohnung und die auf einem halben m² konzentriert. Wenn es Probleme gibt, dann brauchen wir nur dort zu schauen. Ansonsten verbaue ich nur hochwertiges Material. Das fängt bei den Dachunterschlägen an (Trespa), geht über die Fassaden (Penthouse z.B. immer in Vollzinkfassade in Stehfalz) und auch sonst nur Edelstahlgeländer, Tonpfannen, Keller immer in Weißer Wanne usw. Da habe ich den Rest meines Lebens Ruhe. Übrigens kühl ist es auch in den Neubauten, sogar besser auszuhalten, als in meinen Gründerzeitvillen.
Zur Klarstellung: Ich möchte selbstredend keinen bekehren, Immobilien zu kaufen. Bei einem Vermögen von unter einer Mio EUR auch nicht unbedingt anzuraten. Aber ich werde definitv nicht meine Diversifizierung aufgeben. Ackerland, Wald, Vermietungsimmobilien, Edelmetalle, Numismatik und Aktien in einem ausgewogenen Verhältnis, damit sollte ich über die Runden kommen. Als Totalausfall habe ich bereits sämtliche staatliche Renten und betriebliche Altersvorsorgen verbucht. Wer sich darauf stützten muss, tut mir wirklich leid.
Grüße
Goldhut