Beiträge von Goldhut

    sirgey du hast doch versprochen, keine Kurse mehr zu verfolgen...

    Moin,


    er kommt einfach nicht aus seinem tiefen Loch. Empfehlung von mir: Er soll sein Edelmetall (ich glaube, es sind angabegemäß 50 Tausend Piepen) verkaufen und einen guten Seelenklempner aufsuchen. Der wird für diese Summe vielleicht eine Jahrestherapie anbieten können. Dann lebt es sich vielleicht wieder unbeschwerter. So geht das doch nicht weiter.


    Grüße
    Goldhut

    Moin,


    habe mal nachgesehen: Meine günstigsten Unzen habe ich zu DM-Zeiten für umgerechnet 4,11 EUR gekauft, die teuerste zu 31,50 EUR. Zum Glück hatte ich schon damals eine Vorliebe für die 1/2 und 1 Mark Kaiserreich-Stücke. Die haben mich seinerzeit 50 Pfennig bzw. 1 Mark das Stück gekostet :thumbsup: Bei den Goldmünzen kosteten z. B. 20er Willi 145 DM und die 20er Vrenelis 115 DM :P Meine Großeltern haben mir zu jedem Geburtstag und Weihnachten eine Unze Krügerrand geschenkt. Als Jugendlicher fand ich das gar nicht lustig - was sollte man schon mit diesen blöden Münzen. Zum Glück war das Verscherbeln damals ungleich schwieriger und ich habe die gelangweilt in ein Münzalbum gesteckt und quasi vergessen :whistling: Mein Interesse an der Numismatik kam dann mit 16 Jahren, als ich einige Juliuslöser von meinem Großvater (welcher begeisterter Numismatiker war) geschenkt bekam. Er hat mir auf den Weg gegeben, zu allen Zeiten Gold und Silber regelmäßig zu kaufen - egal wie der Preis steht. Das habe ich bis heute beherzigt.


    Grüße
    Goldhut

    Moin @Silbermax,


    in Sachen Volatilität und niedriges / hohes Preisniveau bist Du quasi noch "Jungfrau" ;) Das letzte Jahr war geradezu langweilig und Du hast aus meiner Sicht günstig eingekauft. Bei sämtlichen weiteren Assets (Aktien, Anleihen, Immos, Kunst, Oldtimer usw.) gibt es aktuell eine starke Inflation, nur die Rohstoffe bleiben noch (bewusst) ausgespart.


    Grüße
    Goldhut

    Jedes Jahr ein bissle was zukaufen (im Sommer meistens günstig).
    Wer fragt in 20 Jahren nach dem einzelnen Kurs :rolleyes:

    Moin,


    so sieht es aus. Nennt man Durchschnittsprinzip und funktioniert über einen längeren Zeitraum bestens. Mache ich schon seit fast 30 Jahren. Hatte Glück und habe den größten Batzen zwischen 1993-2000 gekauft :thumbsup: Aber die eine oder andere Unze ist auch zum Höchstkurs in die "Schatztruhe" gewandert.


    Grüße
    Goldhut

    Moin,


    eine Zinserhöhung macht Anleihen lediglich für Neunleger interessant. Für die jetzigen Anleihegläubiger bedeuten höhere Zinsen = Kursverluste. Je länger die Restlaufzeit, desto höher sind die Verluste. Da könnte der eine oder andere auch auf die Idee kommen, dieser Abwärtsbewegung zuvorzukommen und in eine andere Assetklasse zu investieren. Steigende Zinsen sind nicht per se nicht schlecht für Gold, auch wenn es die Mainstreampresse noch und nöcher verbreitet. Wahrer wird es dadurch nicht.


    Grüße
    Goldhut

    Moin,


    eine Zinserhöhung macht Anleihen lediglich für Neunleger interessant. Für die jetzigen Anleihegläubiger bedeuten höhere Zinsen = Kursverluste. Je länger die Restlaufzeit, desto höher sind die Verluste. Da könnte der eine oder andere auch auf die Idee kommen, dieser Abwärtsbewegung zuvorzukommen und in eine andere Assetklasse zu investieren. Steigende Zinsen sind nicht per se nicht schlecht für Gold, auch wenn es die Mainstreampresse noch und nöcher verbreitet. Wahrer wird es dadurch nicht.


    Grüße
    Goldhut

    die beiden Italobanken machen gerade einmal 2% der italinischen Bankenwelt aus. Das interessiert doch niemanden... Am Ifo Index kann es mM nach auch nicht liegen. ?)

    Moin,


    wenn diese Banken - immer wieder gern Regionalinstitute genannt ( klingt schön harmlos) - allein schon 15.000.000.000 (in Worten: fünfzehnmillarden) zum Überleben brauchen, dann brennt die Hütte mittlerweile gewaltig. Wie viel hat die Commerzbank seinerzeit sagen wir einmal vom Steuerzahler geschenkt bekommen? Es waren 18,2 Mrd. EUR. So unbedeutend können die "Regionalinstitute" wohl auch nicht sein. Nicht verzagen, wer auf Gold setzt wird letztendlich zu den Gewinnern gehören.


    Grüße
    Goldhut

    Moin,


    vielen Dank an die Golddrücker - endlich gibt @sirgey keine Kommentare mehr zum aktuellen POG/POS mehr ab!
    Wenn ich ehrlich bin: Die Aussage von @sirgey ist vermutlich nichts als heiße Luft :wall:


    Grüße
    Goldhut


    P.S.: Dieser "schwere" Fall zeigt mir immer wieder, wie wichtig es ist, schon früh und sicher Prozentrechnung zu erlernen. Da kann man dann auch die Schwankungen der Preise von FIAT in Gold viel besser einordnen.

    Moin,


    warum gibst Du nicht endlich einmal folgende Prognose für die nächsten 12 Monate ab:


    Silber zwischen 1,00 EUR und 40 EUR
    Gold zwischen 250,00 EUR und 2000,00 EUR


    Ich verspreche Dir, mit der Prognose liegst Du definitiv richtig und brauchst auch keine neuen Post mehr abzusetzen. Dir spart es Zeit und uns, laufend Quatsch zu lesen. Danke.


    Grüße
    Goldhut

    Moin,


    die eine Münze ist aus Ungarn 200 Forint zum Jahr des Kindes (Bruttogewicht 28g aus 640er Silber). Die andere Münze ist ein 50 Baht-Stück aus Thailand von 1971 (24,7g 900er Ag).


    Grüße
    Goldhut

    Moin Mike,


    da muss ich Dich leider enttäuschen. Die gezeigten Münzen werden wohl so schwerlich einen Käufer finden. Vielleicht bekommst Du für das 50 Pf Porzellan-Notgeld um die 3-4 EUR und für das 50 Pf. Weimar 1924 F um die 1-2 EUR. Also alles zusammen in die Bucht setzen und anschließend den Erlös in ein Eis verwandeln ;)


    Grüße
    Goldhut