In der Überschrift steht MÜNZEN-Set
aber von Münzen weit und breit keine Spur, alles nur "höchtsuperduperoffizielleundzertifizierteundlizensierte" MEDAILLEN.
Trademarkzeichen "WM hier" und "WM dort"- Einfach lächerlicher Schund.
14. Februar 2026, 04:46
In der Überschrift steht MÜNZEN-Set
aber von Münzen weit und breit keine Spur, alles nur "höchtsuperduperoffizielleundzertifizierteundlizensierte" MEDAILLEN.
Trademarkzeichen "WM hier" und "WM dort"- Einfach lächerlicher Schund.
...das ist mein persönlicher Verdacht, wenn ich das lese. Es erscheint mir nicht vorstellbar, daß proaurum zu diesem niedrigen Kurs eingedeckt ist (bei einem Agio von ca. 30 EUR pro Unze.)
Aktuelles Laufband bei Proaurum (gesehen heute auf der Preise-Seite):
...wegen der extremen Orderlage können wir bis Morgen 8:00 Uhr in München keine telefonischen Aufträge mehr entgegen nehmen. Unser Onlineshop http://www.12Gold-online bleibt bis heute 20:00 Uhr für Sie aktiv. Wir bitten um Ihr Verständnis...
Extreme Orderlage? Kaufen die Leute von der Straße schon massiv billig ein und Proaurum hat nur teures Gold auf Lager und möchte die Verluste begrenzen?
Am 17. Mai kaufe ich wieder ein.
Entweder bei euro-change oder bei proaurum, mal sehen, wer den besseren Preis hat.
ZitatOriginal von mesodor39
ganz einfach:
Die Widerholung der Verhältnisse von 1923 und davor ist eine denkbare Entwicklung bei einem inflationären Krisenszenario.
Und außerdem gab es 1923:
1.) Kein Radio (dafür lege ich nicht die Hand ins Feuer)
2.) Kein Fernsehen
3.) Kein Internet
4.) Kein Goldseiten-Forum
Heutzutage geht alles per "Fingertip". Vielleicht sind wir morgen schon REICH (zumindest an Erfahrung)
Das ist aber auch (ungewollte) Werbung für die SZ.
Katarina Witt hat in der letzten Sendung "Let's Dance" einen spontanen Aufschrei des Glücks getätigt, indem sie sinngemäß sagte: ....wie der Goldpreis steigt und steigt und steigt... (und das mit einem Enthusiasmus, daß ich glaube, sie ist voll investiert und heimliche Leserin in diesem Forum.) Die erste Frau mit Durchblick (gehört eigentlich in den Thread: Frauen und Gold).
Da heute mein "Karl-Marx-Erweckungstag" war: Schöne Grüße nach "Chemnitz"! ![]()
Uruguay (bei Wikipedia):
Schwer zu finden sind: deutscher oder schweizer Senf, alkoholfreies Bier (in einigen Supermärkten), Entenfleisch, klare Obstbrände (Kirsch, Mirabell)
Ebenfalls schwer zu finden: brauchbares Toilettenpapier,feuchtes Toilettenpapier, Rasierpinsel, Tragetaschen aus Stoff
Da möchtest Du hin? ![]()
Aber das ist ja ein dann ein lohnendes Betätigungsfeld:
Generalimporteur von "Hakle feucht", "Bautzener Senf", Jutetaschen und Entenfleisch.
ZitatAlles anzeigenOriginal von Milly
Also, ich würde es mir so vorstellen, daß ich hier meine Krügers und am besten auch noch die persönlich liebgewonnenen kg-Lunars an 'nem Schalter einzahle und woanders ... wiederkriege, mit moderaten Gebühren selbstverständlich.
Alles andere ist doch nicht richtig.
http://www.forum-auswandern.de/
http://www.razyboard.com/system/user_uruway1.html
Diese Funktion haben früher die Tempelritter (Templer) bis zu Ihrer Auslöschung (an einem Freitag den 13.) übernommen.
Dafür hatten sie kostenlose Werbung in der Süddeutschen Zeitung:
Nur Bild:
http://www.sueddeutsche.de/wir…abspic_0_0-1147536619.jpg
Kompletter Artikel:
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/artikel/819/75744/
Um Money zu machen, musst Du erstmal ein vernünftiger Kapitalist werden.
Wie das funktioniert, zeigt Dir Karl Marx in seinem Werk: "Das Kapital":
Nicht jede Geld- oder Wertsumme kann nach Belieben in Kapital umgewandelt werden. Zu dieser Umwandlung muss ein bestimmtes Minimum an Geld oder Tauschwert in der Hand des einzelnen Geld- oder Wareneigentümers vorausgesetzt werden. Das Minimum an variablem Kapital ist der Kostenpreis der einzelnen Arbeitskraft, die Tag für Tag zur Produktion des Mehrwertes beschäftigt wird.
Wäre dieser Arbeiter im Besitze seiner eigenen Produktionsmittel und begnügte er sich, als Arbeiter zu leben, so brauchte er nicht über die zur Reproduktion seiner Lebensmittel notwendige Arbeitszeit, sagen wir 8 Stunden täglich, hinaus zu arbeiten. Er brauchte also auch nur Produktionsmittel für 8 Stunden Arbeit. Der Kapitalist dagegen, der ihn ausser diesen 8 Stunden zum Beispiel 4 Stunden Mehrarbeit verrichten lässt, benötigt eine zusätzliche Geldsumme zur Beschaffung der zusätzlichen Produktionsmittel. Unter unserer Annahme jedoch müsste er zwei Arbeiter beschäftigen, um von dem täglich angeeigneten Mehrwert seine notwendigen Bedürfnisse befriedigen zu können. In diesem Fall wäre der blosse Lebensunterhalt Zweck seiner Produktion und nicht die Vermehrung des Reichtums; das letztere ist aber in der kapitalistischen Produktionsweise eingeschlossen. Damit er nur doppelt so gut wie ein gewöhnlicher Arbeiter lebe und die Hälfte des produzierten Mehrwertes in Kapital zurück verwandele, müsste er zugleich mit der Arbeiterzahl das Minimum des vorgeschossenen Kapitals um das Achtfache steigern. Allerdings kann er selbst arbeiten, d.h. direkt am Produktionsprozess teilnehmen, aber dann ist er nur Mittelding zwischen einem Kapitalisten und einem Arbeiter, ein »kleiner Meister«. Eine gewisse Produktionsstufe verlangt aber, dass der Kapitalist die ganze Zeit, während deren er als Kapitalist, d.h. als personifiziertes Kapital funktioniert, zur Aneignung und daher Kontrolle fremder Arbeit und zum Verkauf der Produkte dieser Arbeit verwenden kann.
Innerhalb des Produktionsprozesses erwarb das Kapital, wie wir gesehen haben, das Kommando über die Arbeit. Der Kapitalist passt auf, dass der Arbeiter seine Arbeit regelmässig und mit dem gehörigen Grad von Intensität verrichtet.
Quelle: http://www.sinistra.net/lib/cla/rue/daskapordd.html#uiii8
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Heute ist Karl-Marx-Tag. Es ist erstaunlich, wie wertvoll seine Texte für uns Jungkapitalisten sein können. ![]()
Maß der Werte
http://www.textlog.de/kapital-mass-der-werte.html
Zitat:
"Ich setze überall in dieser Schrift, der Vereinfachung halber, Gold als die Geldware voraus."
Bingo
Gesetzt nun, es sei durch irgendein unerklärliches Privilegium dem Verkäufer gegeben, die Ware über ihrem Werte zu verkaufen, zu 110, wenn sie 100 wert ist, also mit einem nominellen Preisaufschlage von 10%. Der Verkäufer kassiert also einen Mehrwert von 10 ein. Aber nachdem er Verkäufer war, wird er Käufer. Ein dritter Warenbesitzer begegnet ihm jetzt als Verkäufer und genießt seinerseits das Privilegium, die Ware 10% zu teuer zu verkaufen. Unser Mann hat als Verkäufer 10 gewonnen, um als Käufer 10 zu verlieren.(24) Das Ganze kommt in der Tat darauf hinaus, daß alle Warenbesitzer ihre Waren einander 10% über dem Wert verkaufen, was durchaus dasselbe ist, als ob sie die Waren zu ihren Werten verkauften. Ein solcher allgemeiner nomineller Preisaufschlag der Waren bringt dieselbe Wirkung hervor, als ob die Warenwerte z.B. in Silber statt in Gold geschätzt würden. Die Geldnamen, d.h. die Preise der Waren würden anschwellen, aber ihre Wertverhältnisse unverändert bleiben.
Karl Marx, Das Kapital
http://www.mlwerke.de/me/me23/me23_161.htm
Mit welchen Folgen muss der Reisende rechnen, der falsche oder keine Angaben zu seinem mitgeführten Bargeld (dazu zählen auch: macht?
Zitat aus dem "Merkblatt zu Bargeldkontrollen": In besonders schweren Fällen, z.B. bei einem Verbergen des Bargelds am Körper, in der Kleidung oder im Fahrzeug, kann ein Bußgeld verhängt werden, das bis zu 100 % des mitgeführten Geldes beträgt.
http://www.zoll.de/e0_download…att_bargeldkontrollen.pdf
http://www.zoll.de/c0_reise_un…bargeldverkehr/index.html
Eine besonders tolle Idee: Der Zoll kontrolliert nicht nur an den Grenzen, sondern auch im Inland.:
http://www.zoll.de/d0_zoll_im_einsatz/d0_mkg/index.html
Na dann: Gute Reise. ![]()
Hallo Aufwachen! Es geht um 31,1 Gramm reinstes und feinstes Gold. Wo ist da das Problem? Es steht auf der Münze. Oder ist das eine Lüge?
Kaufen, kaufen hab ich gesagt!!!!!!!!!!!!!!!!!
Nachts wirst Du wohl immer "rallich"?
Frauen sind eben weicher als Gold ![]()
Das braucht man(n) ab und zu als Abwechslung. ![]()
Den anwesenden Männern scheint es zu gefallen.
ZitatAlles anzeigenOriginal von Tom2134
Also ich würde zur Zeit nur noch in Metalle investieren, die auch wirklich industriell verarbeitet werden. Und da sehe ich an aller erster Stelle Silber.
Das fällt dann auch am meisten!
Tom
Panzer, Flugzeugträger usw. werden wohl meines Wissens auch aus Stahl gebaut. Bomben enthalten heutzutage wohl auch etwas Uran.
Flugzeuge sind aus Aluminium.
ZitatOriginal von auratico
@ saccard
Quote:"Wen kümmern die Shorties? mfg
auratico
Na bei den Temperaturen, könnte es sein, daß ich am Wochenende meine SHORTS aus dem Schrank hole. Die Mädels tragen ja auch schon wieder MINI. Oder habe ich da was falsch verstanden?
Ich bin "Physiker" und kein "Schreibwarenhändler". ![]()