Beiträge von gerovomkloster

    @ bmwknaz:


    "Die häufigste ist das Vreneli L 1935 B, danach das von 1947, dann 1927, 1922 und 1930".


    100%. Die 1949er ist, warum auch immer, kaum noch zu finden. Auch nicht bei ESG???


    "Aber man kann ja notfalls auch auf die französische Parallele, die 20 FF Marianne / Hahn

    ausweichen, welche die gleichen Abmessungen und Gewichte wie das Vreneli aufweist !"


    :wacko:

    Ist eigendlich irrelevant.

    Man muß sich nicht alles geben. Bei mir erscheint ein wohltuender blauer Balken [smilie_love]

    Soll er seiern oder auch nicht, egal, es bringt einfach nichts. Auf einen pädagogichen Erfolg kannst Du bei dem lange Warten. Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr.

    Eigentlich hast du ja recht. Du kennst ja ansonsten meine Einstellung zu solch seichten Tiefflügen: Don´t feed...


    Aber im speziellen Fall war es mir ein inneres Bedürfnis, diesem/r Dauerstänker/in zu antworten.


    Und nun ist gut.


    War ja auch sehr schnell verkauft.


    Unser schlaues Füchslein hat halt nur das (Lock-) Angebot gesehen, aber, getrieben durch seinen offensichtlich unbändigen Mitteilungsdrang überlesen, dass dort unter dem sehr günstigen Preis folgendes stand:


    "Benachrichtigung nach Verfügbarkeit"


    Wenn er/sie ? daraus lernt, wäre wenigstens ein pädagogischer Erfolg erzielt.

    war er Lebensversicherungsverkäufer? dann hat das für ihn und seine Kollegen natürlich Sinn gemacht
    immer

    Ich weiß nun wirklich nicht, was Euch "reitet".


    Der Vater vom Währungshüter und ich sind/waren Beamte. Hatten beim Hauskauf/Hausbau kleine Kinder. Haben, zeitlich gestaffelt, KLV abgeschlossen mit einer Laufzeit von mindestens 12 Jahren.


    Daneben haben (speziell) wir noch eine Risiko-LV abgeschlossen.


    Die Konditionen bei der DBV waren für die damalige Zeit (sowohl bei den KLV wie auch bei der RLV) sehr günstig.


    Zudem konnten wir die Beiträge, sowohl der KLV wie auch der RLV, bei unseren Steuererklärungen geltend machen. Wir konnten so die Höchstbeträge bei den Vorsorgeaufwendungen immer voll ausschöpfen.


    Für uns war diese Art der Finanzierung zur damaligen Zeit (zumindest in unserer Wahrnehmung) das Optimum.


    Nun kann ich Eure Besserwisserei nicht unbedingt nachvollziehen. Ihr beide stellt uns hin, als wären wir in dieser Materie völlig unbeleckt. Ich kann Euch versichern, Ihr irrt.


    Und nun ist gut.

    Zitat
    Zitat von gerovomkloster Du kannst , wenn es Dich wirklich interessiert, recherchieren, wie überlegen damals die Konditionen der Debeka waren,

    Das ist mindestens unhöflich! Du behauptest etwas, das den schnell verfügbaren Information im I-net widerspricht, bringst aber keine Belege.


    @ Bumerang:


    Leider stimmt es, dass meine Behauptung nicht richtig war. Ich habe recherchiert, und jetzt belastbar, dass ich meine KLV bei der DBV abgeschlossen wurden (ab 1. August 1980, die zweite am 1. April 1983, die letzte im Dezember 1986).


    Bei der Debeka haben wir unsere Krankenversicherung abgeschlossen.


    Sorry.

    Die meisten KLV waren und sind Schrott.


    Ich habe nur eine ETF basierte provisionsfreie Rürüp die nicht aktiv vertrieben wird. Wo man als selbstständiger bis 27500 p.A. absetzen kann. Wenn ich vor 62 abkratze freut sich natürlich die Versicherung.

    Du kannst , wenn es Dich wirklich interessiert, recherchieren, wie überlegen damals die Konditionen der Debeka waren, verglichen mit allen anderen Kreditgebern (auch den großen Hypothekenbanken).


    Zudem , als gewünschter Nebeneffekt, war damals eine junge, vierköpfige Familie, ein Stück weit abgesichert. Für uns war diese Finanzierung ideal.

    :thumbup:

    Ich habe seinerzeit eine KLV abgeschlossen mit dem Zweck einer sehr günstigen Hausfinanzierung im erststelligen Beleihungsraum. Der gebotene Zinssatz war sensationell niedrig, knapp 1 % günstiger als bei anderen Bankkreditanbietern. Auch der jährlich zu zahlende LV-Beitrag lag unter der üblichen Tilgungsmarge von 1 %.

    Also alles in allem eine rundum gelungene wirtschaftliche Aktion, die bei Abschluß der Versicherung Ende der 70er Jahre in meinem familiären Umfeld und in meinem Freundeskreis für großes Erstaunen gesorgt hatte.

    Genau so, mit vier zeitlich gestaffelten KLV, haben wir Ende der 70er/Anfang der 80er unser erstes Haus finanziert. Zudem konnten wir die Einzahlungen in diese KLV steuerlich geltend machen.


    War damals optimal. Zudem den erweiterten § 7b genutzt.


    Hat damals auch Geringverdiener maximal geholfen.