Beiträge von bärenburger

    Die USA versuchen, Russlands Absturz zu organisieren: So vermeidet es ihn


    5 Juni 2022 22:14 Uhr


    Russland wird seinen internationalen Verpflichtungen in Rubel nachkommen, denn die USA haben Moskau verboten, seine Auslandsschulden in Dollar zu begleichen. Wie das russische Finanzministerium angab, verletzen die Handlungen Washingtons die Rechte ausländischer Investoren und untergraben das Vertrauen in das westliche Finanzsystem.


    Dabei werden die Versuche der USA, einen künstlichen Default zu organisieren, keine Auswirkungen auf das Leben der Bürger Russlands haben, versicherte Finanzminister Anton Siluanow.


    Ihm zufolge kann die heutige Situation nicht mit der von 1998 verglichen werden, als das Land nicht genug Geld hatte, um seine Schulden zu begleichen. Wie die Regierung betont, verfügt Moskau heute über die Mittel, um seinen Verpflichtungen nachzukommen, und die westlichen Partner werden sich an den Rubel gewöhnen müssen.


    Die USA versuchen, Russlands Absturz zu organisieren: So vermeidet es ihn — RT DE


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    Was ich ja spannend finde, die reden immer von russischen Luft- und Raumfahrtkräften


    Was sind denn die Raumfahrtwaffen ?

    SATAN 2 Codename der NATO


    Vor wenigen Tagen meldet Russland den ersten erfolgreichen Test seiner Interkontinentalrakete Sarmat. Mit einer Reichweite von mehreren Tausend Kilometern kann die Rakete jedes Ziel auf der Erde angreifen. Spätestens im Herbst soll das Waffensystem den Streitkräften zur Verfügung stehen.



    Die russischen Streitkräfte haben angekündigt, ihre neue Interkontinentalrakete Sarmat ab Herbst in Dienst zu stellen. Es gehe jetzt darum, die Raketentests zu einem vernünftigen Abschluss zu bringen, die Reichweiten zu regulieren und die Sarmat (Nato-Codename: SS-X-30 Satan 2) dann dem Militär zu übergeben, sagte der Chef der Raumfahrtbehörde Roskosmos, Dmitri Rogosin, in einem Fernsehinterview. "Wir planen das nicht später als im Herbst", fügte er hinzu.


    Russland nimmt ab Herbst Interkontinental-Rakete "Sarmat" ins Arsenal auf - n-tv.de


    Suchergebnisse — RT DE


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    Russische Streitkräfte vernichten mehrere ukrainische Waffentransporte in der Region Donezk

    Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums haben die russischen Streitkräfte mit Präzisionswaffen zehn ukrainische Züge mit Mehrfachraketenwerfern ausgeschaltet.


    Am Sonntag erklärte der Sprecher des Verteidigungsministeriums, Generalleutnant Igor Konaschenkow:


    "Die russischen Luft- und Raumfahrtkräfte haben in ihrem Gegenfeuer mit Präzisionswaffen zehn Züge mit Mehrfachraketenwerfern in den Siedlungen Awdejewka, Ukrainsk, Iwanowka, Nowosjolowka Perwaja und Wosdwischenka in der Donezker Volksrepublik ausgeschaltet."

    [/quote]Zuvor gab das russische Verteidigungsministerium bekannt, dass bei Raketenangriffen auf ukrainische Militärobjekte in den Gebieten Tschernigow, Schitomir und Lwow drei Militärausbildungszentren der ukrainischen Streitkräfte getroffen wurden.


    In den vergangenen 24 Stunden seien bei Luft-, Raketen- und Artillerieangriffen mehr als 720 ukrainische Kämpfer getötet worden.


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    Liveticker zum Ukraine-Krieg: Russland greift drei ukrainische Militärausbildungszentren an — RT DE

    "Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock hat gesagt, dass Russland „den Hunger als Waffe einsetzt“.


    Es ist natürlich erstaunlich, so etwas von Amtsträgern zu hören, deren Land Leningrad 900 Tage lang in einer


    Blockade abriegelte, wo fast 700.000 Menschen an Hunger starben."


    — Dmitry Medvedev (@MedvedevRussiaE) June 24, 2022


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    [smilie_denk]

    Russisches Staatsfernsehen droht mit Angriff auf Deutschland: „Zweite Front eröffnen“


    Im russischen Staatsfernsehen drohen der russische Journalist Alexander Sosnowski, der aktuell selbst in der Bundesrepublik lebt, und der Moderator Wladimir Solowjow, dass Russland die Bundesrepublik angreifen sollte.

    „Jede NATO-Armee öffnet ihre Lager und schickt alles an die Front, was sie hat“, wird Sosnowski von t-online.de zitiert.


    Moderator Solowjow hakt nach, ob diese Länder sich damit de facto nicht nackt gemacht hätten. „Ja, zum Beispiel die Bundeswehr“, so Sosnowski.



    Russisches Staatsfernsehen droht mit Angriff auf Deutschland: „Zweite Front eröffnen“ (msn.com)


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    Solarstrom...den sie billigst abjuden [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy]


    cu DL....wegen mir gehen die nicht pleite :thumbup: :thumbup: :thumbup:

    ...die Ausrufung der Alarmstufe ist die Voraussetzung dafür geschaffen, dass der Wirtschaftsminister Paragraph 24 des Energiesicherungsgesetzes zieht.


    Er erlaubt Energiekonzernen und Stadtwerken, die bestehenden Vertragsbedingungen außer Kraft zu setzen und die hohen Preise direkt an die Kunden weiterzureichen.


    Energiepreise: Habeck ruft Gasnotstand aus, doch der Kostenhammer kommt erst später | Augsburger Allgemeine (augsburger-allgemeine.de)


    :wall:


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    Russland und die EU beginnen einen Überlebenskampf um Gas – wer gewinnt?


    In diesem Sinne ist ein Gaskrieg ein energiepolitischer Überlebenskrieg, durch den beide Seiten erheblichen Schaden erleiden werden.


    Doch während für Russland eine Verringerung der Gaslieferungen zwar mit einem Rückgang der Exporteinnahmen und wahrscheinlich mit der Notwendigkeit eines teilweisen Produktionsstopps verbunden ist, könnte der kommende Winter für die Europäische Union noch schlimmere Folgen haben.


    Denn wenn zwischen Geld und einer kritischen Ressource abgewogen werden muss, wiegt Letztere schwerer.


    Flächendeckende Industriestilllegungen, kalte Wohnungen, Schwierigkeiten bei der Lebensmittelversorgung und als Folge davon die Binnenmigration in der EU, ein kritischer Anstieg der sozialen Spannungen – all das würden nicht nur einzelne Regierungen, sondern auch die EU als Ganzes nicht überleben.


    Die Einsätze sind wirklich hoch, aber dennoch – für beide Seiten von unterschiedlichem Gewicht.


    Russland und die EU beginnen einen Überlebenskampf um Gas – wer gewinnt? — RT DE


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    Nur zur Erinnerung....


    "Pragmatischer und leichter umsetzbarer erscheint eine Zwangsabgabe auf Immobilien in Form einer Zwangshypothek, die von den Immobilienbesitzer im Laufe der Jahre abbezahlt werden muss.


    Ein wahrscheinliches Szenario könnte eine Zwangshypothek auf alle Liegenschaften jenseits des Hauptwohnsitzes sein oder eine Abgabe auf einen Gesamtverkehrswert von beispielsweise über 500.000 Euro.


    Auch wenn die heutige Zeit mit den 20er- und 40er-Jahren nicht mehr vergleichbar ist, so ist es ...


    Auch wenn heute die geopolitischen Rahmenbedingungen in Europa, insbesondere innerhalb der EU als besonders stabil gelten, sollte die Grundidee einer Geldbeschaffung über die Immobilienbesitzer nicht vergessen werden.


    Wer sein Geld ausschließlich in Immobilien anlegt, läuft nämlich Gefahr, zukünftig verstärkt zu „Sonderabgaben“ herangezogen zu werden und auch sinkenden Immobilienpreisen zum Opfer zu fallen, denn Vermögenssteuern oder Zwangshypotheken würden die Immobilienpreise massiv unter Druck setzen."


    Kommen sie? Zwangshypotheken auf Immobilien – Das gab es schon mal | Hallo, hallooooooo, guten Morgen, wach auf! (wordpress.com)


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    Russisches Verteidigungsministerium berichtet über signifikante Verluste in ukrainischer Armee

    Auf seinem Briefing am Dienstagnachmittag hat der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalleutnant Igor Konaschenkow, über weitere russische Angriffe auf militärische Ziele in der Ukraine berichtet.


    Mit hochpräzisen Raketenangriffen seien vier ukrainische Munitionslager auf dem Territorium der Volksrepublik Lugansk und ein ukrainischer Flugabwehrraketenkomplex vom Typ Buk-M1 in der Nähe der Ortschaft Sewersk auf dem Territorium der Volksrepublik Donezk zerstört worden.


    Bei weiteren Angriffen habe die ukrainische Armee Verluste an Personal und Technik in der Nähe der Ortschaften Belaja Gora, Nowodruschesk, Mirnaja Dolina, Podlesnoje und Woltschejarowka erlitten.


    Ferner teilte Konaschenkow mit, dass die russische Luftwaffe 57 Stützpunkte mit Personal und Technik der ukrainischen Streitkräfte angegriffen habe. Dabei sind auch eine Kommandozentrale und eine ukrainische S-300-Radaranlage in der Nähe der Donezker Ortschaft Sewersk zerstört worden. Insgesamt seien bei den russischen Luft-, Raketen- und Artillerie-Angriffen 570 ukrainische Kämpfer getötet worden. Außerdem seien 13 ukrainische Panzer und andere Panzerfahrzeuge außer Gefecht gesetzt worden.


    Dem Militärsprecher zufolge habe die russische Flugabwehr im Gebiet Charkow eine Suchoi Su-25, ein Erdkampfflugzeug, abgeschossen. Darüber hinaus sind dort 19 ukrainische Drohnen in der Luft zerstört worden. Zusätzlich habe die russische Armee in den Volksrepubliken Donezk und Lugansk sowie im Gebiet Charkow fünf ukrainische Raketen vom Typ Toschka-U und 30 reaktive Geschosse vom Typ Uragan abgefangen.


    Nach Angaben des Verteidigungsministeriums habe die Ukraine seit dem Beginn der Sonderoperation am 24. Februar 209 Flugzeuge, 132 Hubschrauber, 1.292 Drohnen, 348 Flugabwehrraketenkomplexe, 3.709 Panzer und andere Panzerfahrzeuge, 580 Mehrfachraketenwerfer sowie 2.065 Geschütze und Mörser verloren.


    Konaschenkow fügte abschließend hinzu, dass der Gegner weiterhin signifikante Verluste erleidet. In der 57. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte, die in Sewerodonezk im Einsatz ist, seien in einem Bataillon nur noch 28 Kämpfer übrig geblieben, in einem anderen halte nur noch das Führungspersonal die Stellung.


    Bataillone der territorialen Verteidigung aus dem Westen der Ukraine weigerten sich, an die vorderste Linie zu rücken. Rund 600 Angehörige der 101. Brigade der ukrainischen Streitkräfte erklärten, dass sie an keinen Kampfhandlungen mehr teilnehmen würden und begaben sich eigenwillig ins Hinterland.


    Gleichzeitig fände in den ukrainischen Gebieten Dnepropetrowsk, Charkow und Saporoschje eine zwangsläufige Mobilmachung statt: Die ukrainische Polizei blockierte dort frontnahe Gegenden und nahm Männer im Mobilisierungsalter fest.


    Liveticker zum Ukraine-Krieg: Bundesregierung hebt Geheimhaltung bei Waffenlieferungen auf — RT DE


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    Liveticker zum Ukraine-Krieg – EU-Kommission: Ukraine und Moldau sollen EU-Kandidatenstatus erhalten — RT DE



    "Die Ukraine behauptet, einen russischen Schlepper im Schwarzen Meer zerstört zu haben, als er dabei war, Munition, Waffen und Militärpersonal zur Schwarzmeerinsel Smeiny (Schlangeninsel) zu liefern.


    Das ukrainische Militär schrieb darüber am Freitag auf Facebook.


    Demnach sei der Schlepper "Wassili Bech" im Jahr 2017 in die russische Schwarzmeerflotte aufgenommen worden.
    Wann dies genau passiert sein soll, ist unklar.


    Die Informationen können derzeit nicht unabhängig überprüft werden. Die russische Seite hat den Vorfall noch nicht kommentiert."


    Das ist noch keine Bestätigung!


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    Update?


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    Körperkamera und Drohne zeigen Gefecht zwischen russischen und ukrainischen Soldaten


    9 Juni 2022 16:10 Uhrach Angaben der russischen Sicherheitskräfte entdeckte die Spezialeinheit der russischen Streitkräfte auf der Suche nach einem "umherziehenden" Mörser eine feindliche Sabotage-Aufklärungsgruppe.


    Mithilfe von Körperkamera und Drohne wurde das Gefecht durch die russischen Soldaten festgehalten.


    Körperkamera und Drohne zeigen Gefecht zwischen russischen und ukrainischen Soldaten 9 Juni 2022 16:10 Uhr ach Angaben der russischen Sicherheitskräfte entdeckte die Spezialeinheit der russischen Streitkräfte auf der Suche nach einem "umherziehenden" Mörser eine feindliche Sabotage-Aufklärungsgruppe.


    Mithilfe von Körperkamera und Drohne wurde das Gefecht durch die russischen Soldaten festgehalten.


    https://test.rtde.me/kurzclips…nd-drohne-zeigen-gefecht/


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    Getränkeindustrie: Oettinger schließt Brauerei in Gotha



    Die schwäbische Oettinger-Brauerei schließt zum Jahresende 2022 ihren Standort im thüringischen Gotha.


    Oettinger hatte die Gothaer Brauerei, zu DDR-Zeiten ein Volkseigener Betrieb, im Jahr 1991 übernommen. Zum 30. Jahrestag der Übernahme teilte das Unternehmen mit, es seien mehr als 100 Millionen Euro in den Standort, die Technik und die Logistik investiert worden.


    Getränkeindustrie - Oettinger schließt Brauerei in Gotha - Wirtschaft - SZ.de (sueddeutsche.de)


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