auf Backwardation oder Contango setzen mit Derivate
(müsste jetzt den Bericht genau lesen aber da gibts doch das time-window und wehe dein erwartetes Ereignis
liegt sagen wir 2 Wochen später ausserhalb des time-window)
Marktstörungen können auch mal auftreten durch irgenwelche unvorhersehbaren Ereignisse
dann kann man im time-window nicht verkaufen
http://www.ftd.de/finanzen/der…ed&utm_campaign=/finanzen
das machen Studenten der Volkswirtschaft die 22 Jahre alt sind und glauben sie sind schlauer wie der Markt
wer aber so 40 Jahre alt ist der hat gelernt (durch Lebenserfahrung)
das bei Optionsscheinen, Derivaten und den ganzen Suppenfonds
die Bank am meisten verdient an versteckten Gebühren
(P.S.: Ich schätze jeden Bankangestellten der eine gute Beratung macht, dies sind vielleicht 15% der Typen )
ich würde Silbermünzen oder Goldmünzen empfehlen
und wer will kann Silberminen kaufen wie
Silver Wheaton oder PanAmerican-Silver
aber der Gedanke schnell Reich zu werden ist stärker
und deshalb kaufen die Leute solche Derivate
und hebeln noch mit einem Kredit.
Wer Leute trifft die im Aktiencrash 1987 oder im 1990er Japancrash Aktien oder Optinscheine hielte
der sollte bei diesen Leuten richtig nachfragen
denn diese Erfahrungswerte von Lebenden Zeitgenossen
und Berichte und Analysen von Aktiencrashs zeigen was Banken so abziehen
dann ist plötzlich die Aussnahmesituation da, wo die Bankfachleute keinen Kurs mehr berechenen können.
oder es geht keiner mehr ans Telefon.
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Commerzbank lässt Anleger auf ihr Geld warten
Mit merkwürdigen Argumenten verzögert die Commerzbank bei einigen
Hedge-Fonds-Zertifikaten die Rückzahlung. Dabei hat sie selbst das Geld offenbar
schon erhalten.
[url]http://www.ftd.de/finanzen/derivate/:portfolio-commerzbank-laesst-anleger-auf-ihr-geld-warten/50014708.html[/url]
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++
+++++++++++++++++++++++++++++
[url]http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_159384[/url]
21.04.2006 14:51
Crash ohne Notausgang
Plötzlich ging gar nichts mehr
Am Donnerstag dann erreichte die Nervosität ihren Höhepunkt. Es kam zu der von
vielen Profis erwarteten Korrektur. Um 14 Prozent auf 12,45 Dollar pro Unze
fiel der Silberpreis, Gold sackte um zwei Prozent auf 618,15 Dollar ab. Die
Börsen, an denen Rohstoffe oder deren Derivate, Futures und Zertifikate
gehandelt werden, zogen die Notbremse und setzten den Handel aus.
"Dies ist ein ganz normaler Vorgang", erklärt Önder Çiftçi, Verantwortlicher für
Derivatehandel bei ABN Amro. "Wenn die Kurse plötzlich so stark schwanken,
gibt es keine Berechnungsgrundlage mehr für einen gültigen Refernzkurs. Den
braucht man aber, um Produkte zu kaufen oder zu verkaufen. Der Börse bleibt
dann nicht weiteres übrig, als den Handel zu stoppen."
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
die Marktstörung kann bei extrem fallenden
als auch bei extrem steigenden Kursen auftreten