Spannend ist ja auch, dass die 100.000 an oder mit, also keine klare Zuordnung, verstorben sind. 65.000 davon waren 80 Jahre oder älter.
https://www.t-online.de/gesund…toten-in-deutschland.html
Ja, jeder Verlust eines nahestehenden Menschen ist tragisch und löst beschissene Emotionen aus. Aber ab einem Alter von 80 Jahren darf das nach den aktuellen Sterbetafeln auch gehäuft vorkommen. In welcher Hybris leben wir, das wir Menschen, die ihr Leben größtenteils lebten noch zwei, drei vielleicht fünf oder sogar 10 Jahre ermöglichen und dafür die geschätzt gut 20 Millionen unter 30 jährigen (144 Todesfälle in der Altersgruppe) einsperren, physisch degenerieren lassen und psychisch fertig machen. Die kurzfristigen folgen bringen (Jugend-) Psychologen und Ärzte zum verzweifeln, die langfristigen sind noch gar nicht abschätzbar. Es wird mit Solidarität in der Gesellschaft argumentiert! Ja himmelarschundzwirn, wem gegenüber ergibt es denn Sinn solidarisch zu sein? Wer bringt denn eine Gesellschaft als Ganzes weiter? Ich bin weit davon entfernt irgend jemandem das Recht auf Leben abzusprechen und eigentlich mag ich diese Aufrechnerei nicht, aber wenn mir die Zahlen so vorgesetzt werden, verspüre ich doch den Drang dazu.
Über die Impfung(Pflicht) schreibe ich nicht. Gesetze dürfen aus meiner Sicht aktive Taten verhindern ( z.B. Gewaltverbrechen oder Geschwindigkeitsübertretungen) in Ausnahmefällen sogar zu aktiven Taten verpflichten (Steuern zahlen, erste Hilfe leisten) aber bei unveränderlichen Eingriffen in den Körper (Organspendepflicht, Impfzwang auch de facto) ist eine moralische Grenze absolut überschritten.