Beiträge von Duplicate Kruger

    Tabakkonzerne wie zB. Altria und Imperial Brands. Aktuell bei I B ca. 9% Dividende. War früher deutlich höher (ca. 13 Prozent) wurde aber um die Hälfte gekürzt um Schulden zu tilgen. Kursrutsch kam prompt.


    Risiko: weniger Raucher, Gesetzgebung, Klagen etc.


    Chancen: Verdampfer, alternative Genussprodukte


    Das ist keine Beratung und keine umfassende Analyse, die gibt's im Netz teilweise echt gut von jungen Aktien Cracks.


    Edit: Entschuldigung, hab das mit den Minen erst nach Angelfreunds Beitrag gelesen. Ich lasse es trotzdem mal stehen. Vielleicht kann's jemand brauchen.

    Nicht mal bei solchen Banalitäten kennst Du Dich aus ! Kann von mehr als einem Quicki mit Orgasmus berichten.Man sagt : eine Schwalbe macht noch keinen Sommer….aber ein Quicki macht einen Orgasmus. Das ist simple, anatomische Funktionalität.

    bestenfalls sogar zwei. Oder drei. Aber halt auch nicht nur bei einer Person...


    Hab heute mal wieder in mein Depot geschaut, da wäre mir das fast passiert. Sogar ohne Quickie. Aber nur auf Wochensicht.
    Metallic Minerals hab ich damals leider ohne Stopp loss ins Depot geholt. Die haben mich wieder geerdet.

    https://www.businessinsider.de…hen-banken-dagegen-vor-a/


    "Der Bundesgerichtshof stellte im April fest, dass Banken keine Gebühren erhöhen oder einführen dürfen, ohne eine aktive Zustimmung.
    Zusätzlich können Kunden zu viel gezahlte Gebühren zurückfordern. Doch einige Banken reagieren, indem sie den Kunden kündigen, sobald diese Geld zurück haben wollen, wie das Portal Finanztip berichtet.
    Für einige Banken sei dies ein „schöner Moment, den Kundenstamm zu bereinigen“, sagt Josefine Lietzau, Bank-Expertin von Finanztip."


    https://www.finanztip.de/blog/…n-bruecken-zu-kunden-ein/


    "Im April stellte der Bundesgerichtshof in seinem AGB-Urteil fest, dass die meisten Preiserhöhungen der Banken aus den vergangenen Jahren ungültig sind. Nun können Kunden zu viel gezahlte Gebühren zurückfordern. Mehr als Hunderttausend Leserinnen und Leser haben bereits unseren Musterbrief abgerufen. Einige Banken zahlen, doch viele Banken sperren sich. Besonders dreist ist die PSD Bank Hessen-Thüringen: Sie hat Kunden kurzerhand gekündigt, nachdem diese Gebühren zurückverlangten. Aber auch andere Banken spielen unfair, etwa die Volksbanken Stuttgart und Göppingen.
    Das BGH-Urteil besagt im Wesentlichen: Eine Änderung der AGB für bestehende Kunden ist ungültig, wenn der Kunde nicht ausdrücklich zustimmt. Deshalb müssen Banken jetzt von allen Kunden erneut eine Zustimmung einholen, damit die geänderten AGB wirksam werden. Das ist die korrekte Vorgehensweise und Du solltest auch zustimmen, wenn Du Dein Konto dort weiter führen willst.

    Irreführende Anschreiben
    Doch stecken in manchen Bankschreiben böse Überraschungen: Ihr habt uns zum Beispiel Unterlagen der Volksbanken aus Stuttgart und Göppingen geschickt. Die bitten nicht nur um das Ja für die aktuellen Gebühren, sie verlangen es auch rückwirkend. Und verquicken beides miteinander.
    Gehst Du darauf ein, verzichtest Du auf Deine Erstattung. Ein starkes Stück. Die Banken behaupten außerdem, dass Du auch zustimmst, indem Du das Konto weiter nutzt. Das reicht nach dem BGH-Urteil allerdings nicht aus.
    Kläre direkt mit der Bankberaterin in der Filiale, dass Du die neuen AGB ab jetzt akzeptierst, aber nicht rückwirkend. Lass Dir das schriftlich geben und teile uns bitte redaktion@finanztip.de?subject=BGH-Bankgeb%C3%BChren mit, wie die Reaktion war.
    Einfach gekündigt: Die PSD Bank
    Die PSD Bank Hessen-Thüringen geht noch wesentlich weiter: Sie kündigte Lesern das Konto, nachdem diese Geld zurückgefordert hatten – ohne zu zahlen. Begründung: Die Kunden widersprächen damit den gültigen AGBs. Eine sehr eigenwillige Interpretation. Denn sie widersprechen ja den AGBs nicht für die Zukunft, sondern bestreiten nur ihre Gültigkeit in der Vergangenheit. Offenbar läuft es also nach dem Prinzip: Der Kunde stört, also muss er weg. Auf unsere Anfrage hat die Bank bis Redaktionsschluss nicht reagiert.
    Vorschlag zur Güte
    Ganz anders geht die Sparda Bank Baden-Württemberg vor. Ihr Angebot: Das zu viel gezahlte Geld, lieber Kunde, kannst Du gerne wiederhaben, dann steigen aber die Gebühren.
    Die Vorstellung der Bank: 5 Euro kostet das betroffene Kontomodell derzeit monatlich. Wer alte Gebühren zurückfordert (etwa 50 Euro wären das), der muss künftig 7,50 Euro für das Konto berappen. Denselben Preis, der auch auf Neukunden ab Oktober zukommt. Wer keine Erstattung verlangt, erhält das 5-Euro-Konto noch drei Jahre länger. Es ist zwar nicht sicher, ob sich das ausgleicht, weil ja für verschiedene Leistungen weitere Kosten entstehen können. Aber immerhin: Die Bank macht ein Angebot, das sich lohnen könnte.
    Im Zweifel wechseln
    Viele Banken haben noch nicht klar auf Kunden reagiert, die Erstattungen fordern. Andere haben schon gezahlt, wie die Netbank. Auch einige Volksbanken und Sparkassen zahlen – oft aber weniger als eingefordert.
    Andere Banken wollen offenbar Kunden loswerden. Zeit, Dir ein anderes Konto zu suchen, gute und günstige Angebote gibt es. Beim Wechseln muss die alte Bank Dir sogar helfen. Gebühren kannst Du auch nach dem Wechsel noch einfordern. Nutze unser Musterschreiben oder lass Dir von einem Rechtsdienstleister helfen."

    Teil 2:


    https://www.nzz.ch/wirtschaft/…esen-bis-heute-ld.1639813?


    mit kostenlosem Zugang lesbar, oder hier:


    https://www.handelsblatt.com/f…ut-wechseln/27504156.html


    Bezahlschranke


    "Schon ein knappes Drittel der Banken und Sparkassen in Deutschland verlangt Strafzinsen oder Gebühren für Einlagen – teils ab dem ersten Euro. Auch Sparkonten sind davon nicht ausgenommen. Verbraucherschützer sehen den laufenden Rechtsstreit darüber schon vor dem Bundesgerichtshof (BGH). Die Bundesregierung muss jetzt ebenfalls Farbe bekennen. In einer parlamentarischen Anfrage der Linken soll sich die Bundesregierung zu möglichen gesetzlichen Folgen äußern.Für die Banken könnte der Streit erhebliche Konsequenzen haben. Denn knapp die Hälfte der Deutschen will die Bank wechseln, wenn ihnen Strafzinsen angedroht werden. Das ergibt eine repräsentative Befragung von 2000 Erwachsenen in Deutschland, die der US-Vermögensverwalter JP Morgan Asset Management (JP Morgan AM) durchgeführt hat."


    und wohin wechseln? zu reinen Online-Banken (weil kostenlos)!
    die vor allem was nicht mehr anbieten? eine adequate Bargeldversorgung (da sind dann noch 200 € im Supermarkt oder an der Tankstellle abhebbar)!

    hab mich neulich mit einem Filialleiter unterhalten. Der meinte bei 40.000 voll besichert mit Edelmetall (Bewertung 60%) für 6 Monate macht er jetzt Fixpreis, ca. 400€. Weil sich der Aufwand bei einem Prozent p.a. nicht lohnt. War ein Konsumkredit für ein KFZ, keine Immofinanzierung. Hab aber das schriftliche Angebot selbst nicht gesehen.

    Wie läuft das in der Praxis?
    - erste Runde die 3 (oder mehr) Meistbietenden raussuchen
    - diesen dann nochmals ein neues, abschließendes, Gebot abringen

    Das kannst du selbst bestimmen. Oft folgendermaßen:


    Beim zweistufigen Bieterverfahren werdenzuerst alle Angebote gesammelt. Alle Interessenten die mitgeboten haben, werdenüber das höchste Gebot informiert und dürfen dieses noch einmal überbieten.Es handelt sich aber weder um eine Hausversteigerung noch um eine Auktion. DerEigentümer der Immobilie ist beim Bieterverfahren nicht zur Annahme einesGebots verpflichtet. Auch die abgegebenen Gebote sind rechtlich nichtverbindlich. Rechte und Pflichten entstehen für Käufer und Verkäufer beim Bieterverfahrenerst durch Abschluss eines notariellen Kaufvertrages.

    Genau deshalb hab ich es reingeschrieben! Du würdest es nicht machen und einige andere wahrscheinlich auch nicht. Aktuell ist es aber vielen Leuten egal, gekauft wird, was angeboten wird. Die Immoanzeige war die einzige Eigentumswohnung im ganzen Ort.

    Kurzer Erfahrungsbericht aus dem Immosektor:


    Für einen Kunden verkaufe ich gerade in einem Ort mit gut 10.000 Einwohnern eine kleine Wohnung. Es gibt wahnsinnig viele Interessenten, die mit allen möglichen Mitteln versuchen die Wohnung zu bekommen. Diese lassen sich grob in drei Gruppen einteilen:


    1. Junge Investoren, die meinen mit viel Fremdkapital/Hebel Immos aufkaufen zu können und von den Mietern abzahlen zu lassen (Hörhahn / Investment Punk - Methode)


    2. Gutverdiener, die das benötigte Kapial bereit liegen haben, die lediglich Investitionsmöglichkeiten suchen, um den Negativzinsen zu entgehen. Denen ist es auch egal ob die Wohnung ein paar tausend mehr oder weniger kostet, von denen wollte nicht einer Verhandeln.


    3. Menschen mit beschissener Bezahlung oder knapp darüber, die Angst vor weiteren Mietpreissteigerungen haben und die die Wohnung zur Eigennutzung haben wollen. Das ist die Gruppe der Verzweifelten, die merken gerade, dass sie finanziell abgehängt werden und keine Chance mehr haben irgendwo mitzuspielen. Da will sich ein junges, noch kinderloses Paar eine Wohnung mit knapp 50 Quadratmeter teilen.


    Bei den Telefonaten ist alles dabei: Die Frage welchen guten Wein ich (als Vermittler) gerne trinke und dass man sich erkenntlich zeigen würde bis hin zu Tränen, weil der Bauträger abgesprungen ist, alle mündlichen Zusagen zurückgenommen hat und das Gesamtpaket an einen Großinvestor verkauft hat. Die junge Frau steht jetzt ohne Wohnung da und braucht dringend eine.


    Bei einigen Interessenten ist die Situation so, dass jeweils zwei im gleichen Sektor arbeiten, die eine kommt aus Gruppe 2, der andere aus Gruppe 3. Lediglich anderes Hierachie- und Einkommenslevel (Gesundheitsbranche). Die könnten sich sogar kennen. Die Verschiebung der Vermögensverteilung in diesem Land nimmt aus meiner Sicht aktuell geradezu perverse Züge an.


    Normalerweise bin ich nicht als Wohnimmobilienmakler tätig und habe beruflich kaum Kontakt zu den Gruppen 1 und 3 vielleicht bin ich auch deshalb so aufgerüttelt, weil die Wohnungsgröße für alle drei Gruppen gleichermaßen interessant ist. Aber das lässt mir momentan keine Ruhe. Krass in welchen Blasen man (ich) leben kann.


    Da ich nur als Vermittler tätig bin und der Kunde den maximalen Preis herausholen will, wechseln wir in ein zweiteiliges Bieterverfahren, ein Interessent ist abgesprungen, der Rest macht gerne mit. Das Verfahren wurde heute eröffnet. Ich bin echt gespannt, habe aber eine Vermutung wer den Zuschlag bekommen wird.

    https://www.wiwo.de/my/unterne…n-sanierung/27484584.html


    "Neuer Ärger für die kriselnde Nord/LB: Selbst die Sparkassen scheinen kaum mehr Chancen auf eine erfolgreiche Sanierung zu sehen. Sie haben Anteile an der Landesbank teils komplett abgeschrieben – und lästern über sie.


    Die Selbstbeschreibung der Nord/LB liest sich, als sei sie in bester Verfassung. Sie biete, heißt es auf ihrer Webseite, „innovative Angebote“ und verfüge über ein „fokussiertes Geschäftsmodell“, mit dem die Nord/LB in „eine erfolgreiche Zukunft“ gehe.


    Die Realität sieht offenbar trister aus. Zumindest schätzen die Anteilseigner der Nord/LB die Zukunft der Landesbank weit weniger rosig ein als sie selbst – einige halten die Lage sogar für desaströs.


    Dutzenden Geschäftsberichten von Sparkassen in Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern lässt sich entnehmen, dass etliche Institute systematisch und in erheblichem Umfang den Wert ihrer Beteiligung an der Nord/LB abgeschrieben haben – und das nahezu unbemerkt, teils sogar schon 2019. Das setzt nicht nur die Landesbank selbst unter Druck, sondern auch das Land Niedersachsen, das 55 Prozent am Institut hält – und mehr oder weniger als einziger Anteilseigner an eine Genesung glaubt."


    Mit Schranke

    https://www.handelsblatt.com/f…oten-zahlen/27481206.html


    "Im zweiten Quartal setzten dem Institut nicht nur die Kosten für den Konzernumbau zu, sondern auch Sonderabschreibungen wegen eines gescheiterten IT-Projekts sowie Belastungen durch ein Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) zu Bankgebühren. Unter dem Strich machte die Commerzbank einen Verlust von 527 Millionen Euro nach einem Gewinn von 183 Millionen im Vorjahresquartal."


    Bezahlschranke

    https://finanz-szene.de/bankin…ere-preise-oder-rauswurf/


    "Finanz-Szene.de hat in den vergangenen Tagen beispielhaft fünf Fälle aufgespürt (1x Volksbank, 1x Sparda, 1x Großbank, 1x Spezialbank, 1x Sparkasse), wie hiesige Banken ihre Kunden dermaßen unter Druck setzen, dass denen am Ende eigentlich nur noch folgende Wahl bleibt: Entweder, sie stimmen der Erhöhung von Gebühren explizit (und nachträglich) zu – oder sie müssen mit der Kündigung ihres Kontos rechnen. Die handwerklichen Methoden sind dabei ebenso bemerkenswert wie die juristischen Finessen. So schickt eine Bank (gelb, Bonn) ihren Kunden dieser Tage dicke Broschüren zu, die nicht nur vollständige 108 Seiten „Allgemeine Geschäftsbedingungen“ enthalten, sondern auch Auszüge aus einem 52 Seiten starken „Preis-Leistungs-Verzeichnis“. Lies oder stirb, sozusagen. Ebenfalls beliebt, gerade bei den Sparkassen: der Verweis auf die sogenannte „Drei-Jahres-Lösung“, die auf ein altes Gerichtsurteil im Zusammenhang mit Energielieferungen zurückgeht."


    Der Artikel ist etwas polemisch geschrieben und zeigt nicht die Probleme der Banken, aber deren (im Text genannten) Verhalten den Kunden gegenüber.

    War zwar schon Thema hier, trotzdem nochmal:
    https://www.handelsblatt.com/f…f-rohstoffe/27465074.html


    "Kupfer, gefolgt von Gold, bietet auf Sicht von zwölf Monaten die besten Aussichten auf eine gute Rendite. Das ist jedenfalls die Meinung von Goldman Sachs, die in der Studie die Renditetrends der nächsten Zeit analysiert hat. Gold gilt für die Analysten der Investmentbank dabei als unterbewertet. Kupfer ist für sie das entscheidende Metall für den Umbau zu einer grüneren Wirtschaft, außerdem gibt es, speziell in China, Probleme in der Produktion und damit eine Verknappung des Angebots.Bei Aktien sei noch eine Menge in Asien zu holen, außerdem sollte Europa besser abschneiden als die USA. Für den S&P 500, den breiten US-Aktienindex, sehen die Experten von Goldman über die kommenden drei und sechs Monate sogar negative Ergebnisse und für zwölf Monate"


    Auch hier der Rest hinter einer Schranke.

    https://www.handelsblatt.com/f…-200-tonnen/27475562.html



    "Neue Akteure erobern den Goldmarkt: Notenbanken von Brasilien, Thailand und Ungarn kaufen 200 Tonnen
    Die Goldnachfrage der Notenbanken ist im ersten Halbjahr deutlich gestiegen. Auch bei Investoren wächst das Interesse an dem Edelmetall wieder.


    Zürich Die Zentralbanken von Thailand, Ungarn und Brasilien haben ihre Goldbestände massiv aufgestockt und damit die weltweite Edelmetallnachfrage im ersten Halbjahr gestützt. Die thailändische Notenbank hat allein im April und Mai rund 90 Tonnen Gold gekauft, wie aus kürzlich veröffentlichten Zahlen des World Gold Council (WGC) hervorgeht.
    Es sind die größten Goldkäufe des Landes in der bis 2002 zurückreichenden Monatsstatistik des World Gold Council. Innerhalb von nur zwei Monaten hat die thailändische Zentralbank ihre Goldbestände um 80 Prozent erhöht. Zuletzt war Thailand Ende 2011 auf dem Edelmetallmarkt aktiv.
    Auch Brasilien hat in großem Umfang Gold gekauft: Im Mai erwarb die Notenbank knapp zwölf Tonnen, im Juni weitere 42 Tonnen. Dies ist ebenfalls der umfangreichste Ankauf Brasiliens in der Statistik des Branchenverbands. Krishan Gopaul, Analyst beim World Gold Council, sagt: „Das sind bemerkenswerte Goldkäufe zweier Zentralbanken, die in den vergangenen Jahren weniger aktiv waren als andere.“"


    Der Rest ist hinter einer Schranke.