Alles anzeigenJetzt mach ich mal eine Ansage:
Nach allen Querkalkulationen werde ich in meinem Hofladen die Preise zum 1.1. um durchschnittlich 12% anheben,
durch die Bank auf alle Produkte, sonst geht es sich nimmer naus.
Strom,Treibstoff, Lohn, Ersatzteile, Futterkosten, Tiermarerial Nachzucht, Wasser, Grundsteuer, Gewerbesteuer,
.............alles wird steigen, dann noch Zukaufprodukte, Tierarzt, Buchhaltung, usw.
eigentlich müsste ich 16% aber das trau ich mich nicht, vielleicht nach Ostern nochmal 5%.
Da kommt beim Kunden keine Freude auf.
ich werde es aber ankündigen (4 Wochen Vorlauf)
Beim Futter, das ich aus meinen selbsterzeugten Vorräten herstelle, bis auf Soya, den muß ich zukaufen, hab ich wegen Kostensteigerung beim Soya eine Preissteigerung von 25% binnen eines Jahres.
Aber wenn ich für nächstes Kalenderjahr dann noch die Preissteigerungen für das Getreide(Gerste Hafer Weizen)
einkalkuliere, dann wird mir richtig übel, da liege ich dann bei fast 60%
Mach auf einen Schlag 15% so dass die Leute es spüren. Ich werde bei mir im Betrieb die Stundenverrechnungssätze zum 01.01.22 auch um 15% anheben. Bei den Waren mache ich das ohnehin gleitend, habe Kalkulationsschablonen für meine Lieferanten, steigt der Einstandspreis, steigt auch der VK, gleitend und auch unterjährig.
Es muss direkt weh tun, sonst schlafen die Schlafschafe immer weiter.