Beiträge von Polkrich

    Maria Sacharowa, die Sprecherin des russ. Außenministeriums (was für ein Kontrast zu den Frauen in D und EU an höherer pol. Stelle, vor allem intellektuell) im Interview mit Patrick Baab.


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    Zusammenfassung:


    In dem Interview mit Maria Wladimirovna Sacharoba, PR-Chefin des russischen Außenministeriums, steht die kritische Analyse der aktuellen geopolitischen Lage im Mittelpunkt, vor allem im Hinblick auf den Ukrainekrieg, die Rolle Deutschlands und Europas sowie den Nahost-Konflikt. Die zentrale These lautet, dass der Westen – speziell Deutschland – durch politische Fehlentscheidungen die eigene Wirtschaft und Gesellschaft geschädigt und sich selbst von pragmatischem Handeln verabschiedet hat. Zudem wird die offizielle Berichterstattung und demokratische Praxis in Westeuropa als verzerrt und einseitig dargestellt. Russland präsentiert sich als verlässlich und friedensorientiert, während westliche Maßnahmen und Medien propagandistisch und destruktiv bewertet werden. Die Videoinhalte eignen sich für Zuschauer, die tiefere Einblicke in russische Sichtweisen auf internationale Konflikte wünschen, insbesondere für politisch Interessierte, Journalisten und Akteure im Bereich Außenpolitik. Die Zuschauer lernen, kritische Perspektiven auf die Rolle Deutschlands und Europas im Krieg gegen die Ukraine, die geopolitischen Interessen im Nahen Osten sowie die Herausforderungen der internationalen Diplomatie kennen.


    Fazit:

    Das Interview vermittelt einen tiefgründigen Einblick in die russische Sichtweise auf ein komplexes geopolitisches Geflecht aus Krieg, Diplomatie, Wirtschaftsfolgen und medialer Informationskontrolle. Die zentrale Botschaft lautet, dass Europa und insbesondere Deutschland durch politische Entscheidungen nicht nur den Frieden gefährden, sondern auch sich selbst wirtschaftlich und gesellschaftlich Schaden zufügen. Es wird eindringlich empfohlen, plurale Informationsquellen zu nutzen und vorschnelle Urteile über komplexe internationale Konflikte zu vermeiden. Für politische Entscheidungsträger und die Öffentlichkeit ist es hilfreich, offener für Dialog und ausgewogene Perspektiven zu sein, um friedliche Lösungen zu fördern und nachhaltige wirtschaftliche Stabilität zu gewährleisten. Ein nächster Schritt könnte sein, die Diskussion über die Umsetzung von Minsker Vereinbarungen wieder aufzunehmen und ernsthafte Verhandlungen zwischen allen beteiligten Seiten anzustreben.

    Weltwoche-Chef interviewt Professor Karaganov, einem der engsten Berater von Präsident Putin.

    Das Interview gibt Einblicke in die Stimmungslage im Kreml, die Einflüsse, den Druck usw., die auf Putin einwirken.


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    Inhalt:


    Dieses Interview mit Professor Karaganov bietet eine seltene und eindringliche Einblicksperspektive auf die aktuelle geopolitische Lage zwischen Russland und Europa im Kontext des Ukraine-Kriegs. Der Schwerpunkt liegt auf der Deutung des Kriegsverlaufs, den Gefahren einer möglichen Eskalation hin zu einem großflächigen Konflikt, inklusive des Einsatzes von Nuklearwaffen, sowie der Rolle und Wahrnehmung Europas als Feindbild. Die zentrale Botschaft ist eine Warnung vor der Eskalation und ein Appell an Europa, die derzeitige Konfrontation zu beenden, um einen möglichen Weltkrieg zu verhindern.


    Erkenntnisse:

    • Seltenheit des Dialogs: Der Austausch zwischen russischen und europäischen Vertretern ist fast eingestellt, was extrem problematisch für die Deeskalation ist (00:00)
    • Risikopotenzial von Nuklearwaffen: Realistische Möglichkeit des taktischen oder gar strategischen Einsatzes von Nuklearwaffen als letzter Ausweg, mit großer Angst vor den Folgen (04:22, 16:51)
    • Europa als Feind: Die Europäische Union wird in der russischen Sicht nicht mehr als Partner, sondern als Feind verstanden, was die Konfliktdynamik massiv verschärft (03:56, 07:40)
    • Historische Verantwortung Deutschlands: Bundesrepublik und Deutschland werden an ihre Vergangenheit erinnert und vor möglichen Konsequenzen bei Fortführung der aktuellen Politik gewarnt (10:34)
    • Appell an Deep States: Sowohl in den USA als auch in Europa sollten tiefer liegende Machtstrukturen die Eskalation stoppen (11:56)
    • Kriegscharakter als Kulturkonflikt: Der Konflikt wird nicht nur territorial, sondern als ein Kampf ganz unterschiedlicher Zivilisationen verstanden (18:32)


    Fazit:


    Dieses Interview bietet eine direkte, eindrückliche Warnung vor der Gefahr, die aus der aktuellen Erschöpfung und Haltung sowohl der russischen als auch der europäischen Eliten resultiert. Die Möglichkeit einer Eskalation bis hin zum Einsatz von Nuklearwaffen ist kein theoretisches Szenario mehr, sondern wird als drohende reale Gefahr benannt. Zugleich unterstreicht Karaganov, dass eine gegenseitige Kommunikation und Dialog essentiell sind, um diesen Abgrund zu vermeiden.

    Handlungsempfehlungen:

    • Europäische und russische Entscheidungsträger sollten den Dialog dringend wieder aufnehmen und ausbauen, um Missverständnisse zu verringern
    • Auf lösungsorientierte Verhandlungen sollte der Fokus gelegt werden, um eine weitere Eskalation zu verhindern
    • Europa muss seine Politik kritisch hinterfragen und eine Deeskalationsstrategie entwickeln, die Russlands Sicherheitsinteressen mit berücksichtigt
    • Die Bevölkerung sollte über die extremen Risiken und die historische Verantwortung aufgeklärt werden, um den politischen Druck für Frieden zu erhöhen

    Nur durch entschlossene, kluge und mutige Schritte kann der drohende große Krieg noch abgewendet werden.

    Laut Handelsblatt ist die Ukraine den Russen technologisch überlegen und Russland hat vor lauter Verzweiflung die Raketenangriffe der letzten Tage gestartet....


    Ukraine: Wie Selenskyj die Oberhand im Krieg gewinnt
    Russlands massive Luftangriffe auf Kiew werden begleitet von Rückschlägen an der Front. Die Ukraine ist technologisch überlegen – und geht in die Offensive.
    www.handelsblatt.com


    Das eigentlich tragische ist, das die Warnung im Westen wieder nicht verstanden wird. Da hilft nur noch eine Oreschnik auf das Nato HQ, gefolgt von einem EMP, gefolgt von Atom.

    Solche A....löcher!

    Klassische Deflation.

    Die Münze, die heute ein Schnäppchen ist, ist morgen zu teuer. Abwarten, morgen gibt's billigere Preise....


    Vielleicht ist es ganz gut, das es derzeit kaum Schnäppchen in der Aufgeldtabelle gibt und ex Goldheinz wohl ausgestiegen ist. Nächste Woche noch billiger, Geld gespart.

    Ich packe es mal hier hinein - ansonsten gern verschieben, falls es wider Erwarten einen allgemeineren Thread zum Thema gibt.


    Beitrag von Monitor aus den 1990er Jahren, die Älteren von uns werden sich erinnern. Das war die Zeit, als inbesonders Monitor mit Klaus Bednarz oder auch Kennzeichen D noch echten Journalismus lieferten und Themen brachten, wo der Finger in den Wunden lag. Das was heute zT. Nius, Röper und viele andere liefern.


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    Mir soll es recht sein, habe gestern und heute fleißig aufgestockt bei Energy Fuels und Uranium Energy :]


    Gruß

    goldlatte

    Schön für dich. Und sicher für Trader ganz gute Aktien. 3 Schritte vor und danach 3 Schritte zurück. Aber für Anleger wie mich aus fundamentalen Gründen ist es schlecht investiertes Geld. Weil nach 6 Monaten ist bisher nichts bei rumgekommen. 4% Zinsen auf dem Tagesgeld wären besser gewesen, leider.


    Alleinstellungsmerkmale, strategische Bedeutung, Aufnahme in strategische Förderungen der US Regierung und tolle Zahlen sowie ein wieder anziehender Markt für Atomenergie hatten bisher null Wirkung auf beide Unternehmen. Gerade bei UUUU kann man die Situation mit einer Apple oder Mikrosoft zu Beginn des Erfolgs vergleichen....extreme Nachfrage, quasi Alleinstellungsmerkmal und der Kurs ging ab wie eine Rakete. Bei den Uranern hier ebenso bei den EM Minen......bisher nichts. Null.

    Thomas Bachheimer mit ähnlichem Statement.

    Geduld haben und nachkaufen. Gold reagiert auf Unsicherheiten, nicht auf Schlagzeilen.


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    sowas aber auch, konnte ja niemand ahnen, aber die kohle von youtube bekommen sie trotzdem ;)

    Geht an der Sache vorbei. Denn die harten Zahlen und Fakten sprechen ja gerade FÜR steigende Kurse bei den Minen. Da braucht es keine Werbung, Gelaber, Hochglanz-KI-Gedöns auf YT, um zu überzeugen. Es sind glasklare Zahlen, die für den Verfall der Währungen und damit für die steigende Preise bei Werthaltigem sprechen. Und ebenso bei den Minen. Man stelle sich mal solche Zahlen von Agnico bei irgendwelchen hochverschuldeten Techgedöns vor - Rakete.


    Die Stimmung ist (auch hier) schlecht, muss aber wohl als weiterer Indikator für Kurssteigerungen ebenfalls ausfallen.

    Ein Trauerspiel. Auch egal, wenn AG mal wieder 10 an einem Tag macht. Seit 30.01. ist die Luft raus. Allen Analysten, Videos, Knappheitsbeschwörungen, Comex Lagerlisten und ähnlichen Gedöns steigt AG nicht mehr. Ähnlich wie die Minen. Wie ich immer schrieb.... 3 Schritte vor und 3 Schritte, oft 4 Schritte zurück. Montag letzter Woche 10% und alles jubelte....Unsinn, die letzten 7 Tage alles wieder futsch.


    Agnico, AYA, Coeur und Co alles nur noch rot. Tolle Zahlen, deutliche Profite, gute Aussichten - drauf geschissen. Interessiert niemanden. Seit Dezember 25 machen die Kurse keine Freude und nach 5 Monaten wäre es besser gewesen, die Kohle aufs Tagesgeld zu 3% zu packen.


    Die Uraner exakt so. Egal, ob zB UEC oder UUUU, heute alleine wieder 10% Minus und genau dort wieder, wo sie seit Monaten rumdümpeln.


    Klar, hier und da sind die EM Kurse einladend für diverse Zukäufe, danke dafür. Das war es aber auch schon.

    Achim Winter versucht sich in einer Zusammenfassung der bisherigen Ereignisse um den HANTA und ordnet diese gut nachvollziehbar ein. Das alles in der Gesamtbetrachtung mit zufälig neuen Impfstoffen, diversen Übungen, der Not der Altparteien und darauf fußend das Willkommen für einen neuen Lockdwon. Wer in Angst lebt, wählt Bewährtes. Und damit keine AfD in SA und MVP.


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